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Fuß

nhd. bis spez. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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16 in 13 Wb.
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Fuß

Bd. 7, Sp. 227
Fuß (Pes), der unterste Abschnitt des Beines beim Menschen und Affen oder der Hintergliedmaße bei den übrigen Wirbeltieren (mit Ausnahme der Fische), wird vielfach auch für die Gliedmaßen oder deren untern Teile bei den wirbellosen Tieren gebraucht, mißbräuchlich auch soviel wie Bein. Der F. besteht aus Fußwurzel, Mittelfuß und Zehen. Erstere erfährt in der aufsteigenden Wirbeltierreihe eine Reduktion ihrer Skeletteile. Bei den Amphibien und Reptilien kann die Fußwurzel (tarsus) aus 10 Knochen bestehen, von denen 3 (tibiale, intermedium, ulnare) in einer proximalen (dem Körper genäherten), 2 in der Mitte (centralia) und 5 (tarsalia) in einer distalen (vom Körper entfernten) Reihe gelagert sind. Die Zahl 10 kann sich durch Verschmelzung der beiden centralia schon bei den Amphibien auf 9 verringern. Durch Verschmelzung einzelner Fußwurzelknochen unter sich oder mit den Phalangen, bez. mit den distalen Enden der Unterschenkelknochen erfolgt bei den Reptilien und Vögeln eine weitgehende Reduktion, so daß Fußwurzelknochen als selbständige Skelettstücke bei ihnen kaum oder nur in beschränktem Maße bestehen bleiben. Starke Reduktionen können auch bei den Säugetieren eintreten, so daß die Zahl der Fußwurzelknochen vermindert wird. Beim Menschen besteht die Fußwurzel aus 7 Knochen: 2 in der proximalen Reihe (Sprung- und Fersenbein), einem mittlern Knochen (Kahnbein) und 4 in der distalen Reihe (3 Keilbeine und 1 Würfelbein), da das Sprung-, Fersen- und Würfelbein (s. unten) je zwei verschmolzene Knochen darstellen. Wie am Mittelfuß können Rückbildungen und Verschmelzungen von Knochen auch am übrigen F. vorkommen, besonders bei Reptilien und Vögeln, jedoch ebenfalls bei den Säugetieren, speziell bei den Huftieren. Dies gilt von den Zehen (digiti) und besonders von dem Mittelfuß (metatarsus), dessen einzelne Knochen sich in diejenigen der Zehen (Phalangen) fortsetzen, ganz ähnlich wie die Mittelhandknochen in die Finger (bei der großen Zehe 2, bei den übrigen 3, s. Hand). Über die Umwandlung des Fußes zum Huf bei den Huftieren, zur Flosse bei den Flossentieren s. die betreffenden Gruppen; Über die Füße der Vögel s. d. Die Zehen (s. d.) sind gleich den Fingern am Endgliede oben meist mit Nägeln (s. d.) bedeckt. – Beim Menschen und seinen nächsten Verwandten (s. Tafel »Skelett I«, Fig. 1 u. 2, und Tafel III, Fig. 9 u. 10) ist das Fersenbein (calcaneus) sehr weit nach hinten verlängert (Ferse) und stellt so den größten Fußknochen dar; auf ihm ruht das Sprungbein (talus, astragalus), das zwischen die beiden Knöchel des Schien- und Wadenbeins eingeschaltet ist und somit die Verbindung des Fußes mit dem Unterschenkel, d. h. das Sprunggelenk oder Fußgelenk im engern Sinn, herstellt (s. Bein). An das vordere Ende des Fersenbeins reiht sich das Würfelbein (os cuboides) am äußern Fußrand und an das vordere Ende des Sprungbeins das Kahnbein (os naviculare) am innern Fußrand an. Die vordere Fläche des Kahnbeins wiederum verbindet sich mit den drei Keilbeinen (ossa cuneiformia). Die fünf Knochen des Mittelfußes sind unter sich wie mit den vorhergehenden Knochen durch Bänder (s. Tafel »Bänder des Menschen II«, Fig. 4–6) fest verbunden, nur die große Zehe zeigt eine größere Beweglichkeit, indem sie von den übrigen Zehen entfernt und ihnen genähert werden kann, was bei Fischern, Naturvölkern und handlosen Menschen sogar bis zu einer Verwendung dieser Zehe zum Greifen gehen kann; noch mehr gilt dies für die Affen, die ihre im Bau dem Menschenfuß entsprechenden Füße wie Hände gebrauchen (Greiffuß). Die Affen sind wie die Menschen Zweihänder (Bimanen, Primaten), nur im physiologischen Sinne können sie als Vierhänder bezeichnet werden. Greiffüße finden sich auch bei Halbaffen und kletternden Beuteltieren. Über die Bewegung des Fußes und der einzelnen Knochen sowie über die Muskulatur etc. s. »Bein« und die Tafeln »Muskeln«; »Nerven II«, Fig. 6 u. 7; »Blutgefäße«, Fig. 5. Der F. bildet ein flaches Gewölbe, das nur in drei Punkten (Fersenbein und den Enden des ersten und fünften Mittelfußknochens) ausruht und so die Last des ganzen Körpers zu tragen hat. Der F. der Haussäugetiere wird Hand (s. d.) genannt. – Von den Erkrankungen des Fußes sind außer Knochen- und Gelenkerkrankungen besonders die angebornen oder erworbenen Mißbildungen und Formveränderungen zu erwähnen, wie der Plattfuß, der Pferde- oder Spitzfuß, der Hackenfuß, der Klumpfuß (s. die einzelnen Artikel). Häufige Fußleiden sind das Hühnerauge (s. d.), die Frostbeulen, die gichtische Erkrankung des Großzehengelenkes (Podagra). Bei angestrengtem Gehen, besonders bei marschierenden Soldaten findet sich häufig das auf einem Bruch eines Mittelfußknochens beruhende Fußödem (s. d.). Kalte Füße sind eine bekannte Klage vieler Menschen, die auf allgemeiner Blutarmut, auf trägem Blutkreislauf infolge mangelnder Bewegung oder Schlagadernerkrankung älterer Leute (Arteriosklerose), ferner auf unzweckmäßiger Bekleidung (zu enge Stiefel, enge Strumpfbänder) und auf nervösen Störungen beruhen kann. Bewegung, kräftige Abreibung mit kaltem Wasser, abwechselnde kalte und warme Fußbäder, Einreibung mit spirituösen Lösungen (Franzbranntwein) sind hier nützlich. Über feuchte Füße s. Fußschweiß. Vgl. v. Meyer, Studien über den Mechanismus des menschlichen Fußes (Jena 1883–86,2 Hefte); L. Schaffer, Hygiene und Ästhetik des menschlichen Fußes (Wien 1886); Beely und Kirchhoff, Der menschliche F., seine Bekleidung und Pflege (Tübing. 1891); Hoffa, Der menschliche F. und seine Bekleidung (Würzb. 1899).
5547 Zeichen · 71 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Fūß

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Fūß , des -es, plur. die Fǖße, Diminut. das Fǖßchen, Oberd. Fǖßlein, dasjenige Gliedmaß des thierischen Körpers, wel…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Fuß

    Goethe-Wörterbuch

    Fuß etwa 1800 Belege; auch -ss(e), -s(e), vereinzelt Kleinschr; in Bed F (Längenmaß) auch in den Pl-Formen ‘Fuße’ (zB GW…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Fuß

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +3 Parallelbelege

    Fuß ( Pes ), der unterste Abschnitt des Beines beim Menschen und Affen oder der Hintergliedmaße bei den übrigen Wirbelti…

  4. modern
    Dialekt
    Fussm.

    Lothringisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Fuss [fûs fast allg.; fous Bo. D. Si. — Pl. fîs, féïs. Demin. fîsχə, féïsχən] m. Fuß. Rdaa.: A lässt sich Gras ena de Fe…

  5. Sprichwörter
    Fuss

    Wander (Sprichwörter)

    Fuss 1. Am Fuss der Kerze ist's finster. Wir beschäftigen uns oft mit Untersuchungen über die fernsten Dinge und überseh…

  6. Latein
    fuss

    Mittellateinisches Wb.

    fuss - v. foss-. Leithe-Jasper

  7. Spezial
    Fuß

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Fuß m. (-es, Füße) 1 pe (pîsc) m. 2 ‹zool› (Pfote) toza (-zes) f. , iama (-mes) f. 3 (unterer Teil) pe (pîsc) m. 4 (Sock…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit fuss

659 Bildungen · 312 Erstglied · 346 Zweitglied · 1 Ableitungen

fuss‑ als Erstglied (30 von 312)

Fußangel

Pfeifer_etym

fuss·angel

Fuß m. ‘unterer Teil des Beines’, vielfach übertragen auf andere einen Körper (Gefäß, Möbelstück, Bauteil u. a.) tragende Elemente, älter au…

Fußangeln

Meyers

fuss·angeln

Fußangeln ( Fußeisen ), eiserne Körper mit vier etwa 8 cm langen, so gestellten Spitzen, daß immer drei auf dem Boden ruhen, während die vie…

Fußarbeit

Campe

fuss·arbeit

Die Fußarbeit , Mz. die — en , bei den Webern, diejenige Arbeit, da man vermöge verschiedner Fußtritte und Schäfte und durch beider mannichf…

fussarschen

RhWB

fuss·arschen

fuss-arschen -ăšən Bitb-Geichl schw.: einen f., einem Tritte wider das Gesäss geben.

Fußartillerie

Meyers

fuss·artillerie

Fußartillerie . An der Spitze der deutschen F. (früher Festungsartillerie) steht die Generalinspektion der F.; unter dieser stehen die 1. Fu…

Fußbach

Meyers

fuss·bach

Fußbach , Dorf im bad. Kreis und Amt Offenburg, im Schwarzwald, hat eine Kreispflegeanstalt und 400 Einw.

Fußbad

Adelung

fuss·bad

Das Fußbad , des -es, plur. die -bäder. 1) Die Handlung, da man die Füße badet. Ein Fußbad gebrauchen. 2) Das Wasser, womit solches geschieh…

Fußbäder

Meyers

Fußbäder als Heilmittel zur Ableitung des Blutes von entfernten Körperteilen, teils bei örtlichen Leiden, Verhärtungen der Haut (Schwielen u…

Fußbänkchen

GWB

fussbank·chen

Fußbänkchen in einer Bildbeschreibung GWB B49,2,13 Zelter 8.7.31 Syn GWB Fußkästchen GWB Fußschemel Rose Unterberger R. U.

Fußbahn

PfWB

fuss·bahn

Fuß-bahn f. : 'der für die Fußgänger bestimmte Seitenteil der Straße', -bahn [ KU-Ohmb ]. Syn. s. PfWB Perme 1. RhWB Rhein. II 939 and. Bed.…

Fußball

Pfeifer_etym

fuss·ball

Fuß m. ‘unterer Teil des Beines’, vielfach übertragen auf andere einen Körper (Gefäß, Möbelstück, Bauteil u. a.) tragende Elemente, älter au…

Fußballen

Adelung

fuss·ballen

Der Fußballen , des -s, plur. ut nom. sing. der Ballen am Fuße, zum Unterschiede von dem Handballen.

Fußballhosen

PfWB

fussball·hosen

Fußball-hosen Pl. , Fußball-platz m. , Fußball-schuhe Pl. , Fußball-spiel n. , Fußball-träner m. : wie schd., Fußballhosse, -platz, -schuh, …

Fußbank

Adelung

fuss·bank

Die Fußbank , plur. die -bänke, eine Bank, die Füße darauf zu setzen, dergleichen die Fußbank auf den Galeeren ist. In der anständigen Sprec…

Fußbankett

PfWB

fuss·bankett

Fuß-bankett n. : = PfWB Fußbahn , -ban- kett [ NW-Esth ], -bankeet [ KL-Enkb ]. SHW Südhess. II 1030 . —

Fußbêcken

Adelung

fuss·becken

Das Fußbêcken , des -s, plur. ut nom. sing. ein Becken zum Waschen der Füße, zum Unterschiede von einem Handbecken.

fuss als Zweitglied (30 von 346)

Hasenfuß

RDWB1

Hasenfuß m трусишка; кто-л. трусоват; слабак разг. , презр. ; заячья душонка идиом. , презр.

Kriegsfuß

RDWB1

Kriegsfuß m auf dem ~ stehen idiom. - (в зависимости от контекста) воевать перен. ; быть в ссоре; не получаться; не уметь; что-л. не даётся;…

Leichtfuß

RDWB1

Leichtfuß m Bruder ~ idiom. - ветрогон книж. , трепло разг. , болтун

Pferdefuß

RDWB1

Pferdefuß m übertr. die Sache hat einen ~ / einen Haken idiom. - имеется один (скрытый) дефект, скрытый изъян; есть одна загвоздка; есть одн…

Plattfuß

RDWB1

Plattfuß m med. плоскостопие übertr. (Lakune) шина (у машины, у велосипеда) лопнула

Ackerhahnenfuß

Campe

acker·hahnenfuss

Der Ackerhahnenfuß , des — es, o. Mz. eine Art Hahnenfuß, dessen obere Blätter gedoppelt aus gleich breiten Blättern zusammengesetzt sind (R…

Alpenbeifuß

Campe

alpen·beifuss

Der Alpenbeifuß , des — es, o. Mz. eine Art Beifuß (Artemisia), die in gebirgigen Gegenden wächst.

Alpfūß

Adelung

alp·fuss

Der Alpfūß , des -es, plur. die -füße, eine fünfeckige Figur, welche aus fünf geraden Linien mit an einander geschlossenen Enden besteht, un…

Bǟrenfūß

Adelung

baeren·fuss

Der Bǟrenfūß , des -es, plur. inusit. eine Äthiopische Pflanze, deren dicke und stachelige Blätter einige Ähnlichkeit mit einer Bärentatze h…

barfuß

Pfeifer_etym

bar·fuss

bar Adj. ‘bloß’, (übertragen) ‘ohne etw., nichts als’, (vom Geld) ‘unmittelbar verfügbar’. Ahd. (10. Jh.), mhd. bar ‘nackt, bloß, unverhüllt…

Bāuerfūß

Adelung

bauer·fuss

Der Bāuerfūß , des -es, plur. die -füße, bey den Tuchbereitern, ein eiserner Hebel, welcher an dem einen Ende als eine Gabel gestaltet ist, …

Bāufūß

Adelung

bau·fuss

Der Bāufūß , des -es, plur. die -füße, ein Fußmaß, welches vornehmlich im Bauwesen üblich, und von dem gemeinen Fußmaße verschieden ist.

Beifuß

Pfeifer_etym

bei·fuss

Beifuß m. wildwachsende, staudenartige Heil- und Gewürzpflanze mit kleinen gelblichen oder rotbraunen Blütenköpfen. Ahd. bībōʒ (8. Jh.), das…

beivorfuss

RhWBN

bei·vorfuss

bei-vor-fuss Adv.:  1. a. vörfoss nemme der Reihe nach nehmen Köln-Stdt . — b. wat v. don sofort Waldbr-Bladersb . — c. vörfötsch gon lang…

Berghahnenfuß

Campe

berg·hahnenfuss

Der Berghahnenfuß , des — es, o. Mz. eine Art Hahnenfuß, die auf hohen Gebirgen wächst (Trollius europaeus L.).

Bettfuß

GWB

bett·fuss

Bettfuß Fuß eines Bettgestells GWB 31,173,1 ItR im Bild u metaphor: in Verwünschungsformel Und rufen dem Olymp, | Wer von den Göttern kommen…

Bēyfūß

Adelung

bey·fuss

Der Bēyfūß , des -es, plur. car. eine Pflanze, mit verwachsenen Staubbeuteln, fruchtbaren Zwittern und fruchtbaren Weibchen, einem fast nack…

Bilderfuß

Campe

bilder·fuss

Der Bilderfuß , des — es, Mz. die — füße, der Fuß, der steinerne oder hölzerne Untersatz, auf welchem ein Standbild stehet (Piedestal).

bläckbarfuss

RhWB

blaeck·barfuss

bläck-barfuss blękə(n)barbəs MülhRuhr ; plękəbārəs Ess-Werden ; blękə- Mörs-Schwafh ; blakəbęrwəs Barm-Hasslinghsn Adv.: ohne Schuhe.

Blāsenfūß

Adelung

blasen·fuss

Der Blāsenfūß , des -ßes, plur. die -füße, bey einigen neuern Schriftstellern des Naturreiches, eine Fliege, deren Fußblätter blasenartig si…

Blāufūß

Adelung

blau·fuss

Der Blāufūß , des -ßes, plur. die -füße, eine Art Bergfalken, welche aschgrau ist, bunte Puncte oder Sternchen und blaue Füße hat; Falco Cyo…

Blumenfuß

Campe

blumen·fuss

♁ Der Blumenfuß , des — es, d. Mz. ungew. der mit Blumen bewachsene Fuß eines Berges. — Richmonds Zauberhügel, Wie vielmeilig das Baumthal H…

Bocksfuß

Campe

bocks·fuss

Bocksfuß , des — es, Mz. die — füße, der Fuß eines Bockes; dann, ein dem Fuße eines Bockes ähnlicher Fuß. »Pan, ein Arkadischer Hirtengott, …

breitfuß

DWB2

breit·fuss

breitfuß m .: ⟨u1280⟩ Jansen Enikel weltchr. 21149 MGH. 1999 thür. wb. 1,971.

Bügeleisenfuß

PfWB

buegel·eisenfuss

Bügeleisen-fuß m. : 'großer, plumper Fuß', scherzh., Pl. Bigleisefieß [LU-Friesh, verbr.]; vgl. PfWB Bügeleisen 2. —

Bügelfuß

PfWB

buegel·fuss

Bügel-fuß m. : 'plumper Fuß', scherzh., Pl. Biegelfieß [ LU-Opp ]; vgl. PfWB Bügeleisen 2.

Ableitungen von fuss (1 von 1)

fusse

KöblerMnd

fusse , Sb. Vw.: s. vūse