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nadel

mhd. bis spez. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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17 in 16 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Nadel

Bd. 6, Sp. 36
Nadel mit Ausn. des Saargeb., wo ndəl, –rəl in Wend, Saarbr, Ottw (doch nl Uchtelfang; n:l u. n:dəl Saarl-Hüttersd; n:l Berus), Saarl, Merz-Gehw Reimsb herrscht, liegt nâlde zugrunde, u. zwar Rhfrk nl; Mosfrk n:l [WSaarbg, WBitb -ō:-; Trier-Ruwert -:-; Bitb-Mettend Wettl -ǫ-; im übrigen dringt die nhd. Form, eingelautet sachte ein: ndəl, -r-, –:d- Kreuzn-Kirn Münster, Goar-Trechtinghsn Salzig Wiebelsh, Trier-Stdt, Wittl-Reil, Bernk-Bernd Rhaunen, Zell-Alf, Koch-Stdt Bertrich, fast ausschl. in Kobl, May, Aden-Engeln, Neuw-Stdt (u. n:l)]; Rip n:l, Pl. -lə(n) in Sieg, MülhRh, Bo, Köln-Ld, Bergh, wie auch -:-, –-, –ə- im OBerg; doch herrscht in Malm, Monsch, Schleid, Eusk, Rheinb n:lt, Pl. -də vor [n:lt u. n:l MüEif; n:lt, Pl. n:dələ Eusk-Billig]; in Rheinb-Stdt Heimerzh, Eusk-Dirmerzh, Köln-Stdt, meist in Bergh, Dür n:l, Pl. n:ldə; in Jül, Grevbr n:l, Pl. nǫ·l.də [Köln-Dellbrück n:lt, Pl. n:lə; Dür-Stdt n:l (u. n:ldəl), Pl. n:ldə u. n:dələ; Grevbr-Hülchr n:ldəl]; NMonsch, Eup, Aach, WJül, Geilk, MGladb, Kemp, Kref, Neuss, Düss nǫ·l.t, Pl. -də, sich als nǫlt in Geld, Mörs, Klev fortsetzend; w. dieses nǫ·l.t-Geb. in der Selfk n:l [Heinsb-Tüddern Höngen n·ə.ĭ; Breberen Langbr n·ə.l, Pl. n·ə.lə] [Eup-Hauset Herbesth n:lt; Aach-Stdt, MGladb-Mülfort Neuwerk Stdt (hier auch -ǫ-), Geld-Aldekerk Sevelen, Mörs-Orsoy Pelden --; Mörs-Wallach -a-; Heinsb-Arsbeck nǫ·l.t, Pl. n·l.də]; zwischen das sndfrk. n:l- u. nǫ·l.t-Geb. schiebt sich in Erk u. WHeinsb, NWKemp bis Geld-Leuth Leuterheide ein Geb. mit nǫ·l., Pl. -·l.ə ein [Erk-Klinkum Wegbg Elmpt, Heinsb-Arsbeck Altmyhl Myhl, Kemp-Born Waldniel na·l., Pl. -·l.ə; Erk-Üvekoven, Grevbr-Kuckum -a- u. -ǫ-; Erk-Baal Rurich Venr, Grevbr-Wickrathbg nǫ·l., Pl. -·l.də; Erk-Granderath Pl. n·l.də, Schwanenbg Pl. n·l.ə; Erk-Beeck Hückelhv Kipshv, Geilk-Ütterath, Heinsb-Hilfarth n·l., Pl. -·l.ə; Erk-Stdt Kückhv Pl. -·l.də; Heinsb-Dremmen n:lə; Heinsb-Karken Scheivendahl nǫ·l., Pl. n:lə; Heinsb-AltHaaren n·ə.l, Pl. n·ə.lts; Geilk-Randerath nā:l, Pl. -lts; Kemp-Boish Dülken, MGladb-Viersen, Heinsb-Birgden Kirchhv Schierwaldenr n·ə.l, Pl. -lə]; rrhn. nǫ·u.l in Lennep-Remschd Ronsd Wermelsk, Barm, Elbf, Sol [rip. Teil n:l; Richr n:lt], Mettm, Düss-Hilden Unterb, Mülh-Ruhr; n. davon in Dinsl (Aldenr Sterkr Walsum Meiderich) zunächst nl, Pl. -lə; dann nlt, –ǫ-, Pl. -ldə [nhd. Eindringlinge für [] rip., berg. Geb. sehr selten n:dəl, –- Malm-Bülling, Rheinb-Heimerzh Meckenh (in beiden Orten neben n:l), Sieg-Siegbg Eitorf, Wippf-Hartegasse, Gummb-Bergneustdt, Lennep-Radevormwald Heidersteg, in Ess vielfach] f.: 1. wie nhd. Näh- (Biss- ‘Büss-’), Kopp- (Köpp-, Kipper-, Steək-; s. auch Spang, Spengel, Spelt), Nähtchen-, Stopp-, Strick- (Breij-, Preim, Spiess), Häkel-, Stick-, Pack-, Reih- (Schnür-), Haar-, Hut-, Krawattenn. (s. d. W.); en grof, halfgr., fin, halff., meddelstärk N.; en stohle, höltere, höre (hornen) N.; en Spöll (Bref) N.ə ein Quantum N. (s. d. W.). — Technische Ausdr. der Aachener Nadelfabrikation (bis 1626 spanische Nadeln genannt): kloppe (stanzen), strecke (vorrichten), hammerrite (-richten), füərrite (feuerrichten), afschruə (-schroten), häərde (härten), fille (feilen) en afnemme, afrive, schure, blank schlife, spetz schlife, aflosse (spröde N. anlassen), e jen Pönk haue (Spitze nachschärfen), drelle (Öhr ausbohren), rönge (N.kopf abrunden), stuppe (stumpfen), büche (aufbauchen), blo mache (blau anlassen), blöə (hochglanzpolieren), afblöə (das Blaue an den Köpfen entfernen); söcke (schadhafte N. heraussuchen), ussteiche (stumpfe N. aus Bündeln herausnehmen), sortiere (nach gleicher Länge), bəhöəlege (beihaupt-, die N.haufen so ordnen, dass sämtliche Spitzen nach der einen u. die Köpfe nach der andern Seite liegen), schive (grade schieben), bössele (bündeln), ebrefe (einbriefen), Bref usschloəh, Br. faue (falten), kleəve (Etiketten aufkleben); Arbeitsräume: Wenkel, Klopp-, Steich-, Schnoldew., Schlif-, Schurmölle; Geräte: Häərtefür (Härteofen), Avels-che (Richtamboss), Fillblock; besondere Arbeiter: Blank-, Schliferschmeəster, Breifdüəhner; die Nadel besteht aus dem Schaft (Schacht), der Spetz, dem Kopp, dem Og (Auge, Öhr); Brott Ausschuss, Bröchleng zweite Wahl von N. (s. d. W.). — De Fadem en de N. machen; de N. (en)fäəme; de N. enmachen (s. d. W.); met der N. et tosammentucken (-nähen) Mettm; en Paar Hosen (Strümpfe) op de N. schlohn Strümpfe zu stricken anfangen NBerg; Stech för de N. (Reihstich) Aach. — RA.: Su fing (fein, dünn) wie en N. Aach, Eusk; so spetz wie en N. Trier, Allg. Wat doch de Nolden schlech sind, sät de Schnider, do kom hej ut et Wertshus on kos (konnte) de Fam nit en't Lock kriən Mörs. Nou es mej de N. tebroken ich bin in einer Sache vorläufig lahmgelegt Dinsl-Gartrop. Nöllekes welle gedrähjt (gedreht) sin ohne Fleiss kein Preis Mörs. Sich en N. a jet steiche sich etwas besonders merken; loss mer en N. dran st.! den Streit beenden Bergh, Dür, Jül, Aach. Steckt de N. marr in et Speck (damit sie nicht rostet)! höre auf zu nähen Klev, Mülh-Ruhr. Mer meint, den wier vum Adel, sein Vatter schwenkt de N. Trier-Schleidw. Et wor su stell, mer konnt Nole falle hüre Rip, Allg. Ich deht bal gläwen, ich hät Nolen en de Fengern bei Kälte []Merz-Saarhölzb. Ich soss wie op (spetze) Nolde; der geht wie op N.ə Rip, Allg. He ös so düər (dürr), dat me öm dor en N. konn trecken Kemp-Waldniel. De es jo su dear, de kammer met der N. durch on d. steche Westerw. Das Kind isst met de N. es isst nicht voran, sucht an den Speisen herum Meis. Dat es met de heite (glöhnigen) N. geneiht oberflächlich, schlecht genäht NBerg, Ruhr, n. Ruhr, Klev, Mörs, MGladb, Bernk-Crummenau. Het (heiss) von de N. soeben fertig geworden (ein Kleid) Dinsl. — Pick, Pohl om en N. ein Ballsp. Kobl-Stdt; peck, p., Pohl, üm en N. Dür-Stdt. Beliebt waren früher bei den Mädchen die Noldespile, das Weppen mit den Stecknadeln mit den bunten Köpfchen; komm, wej weppe met de Fenger; man legte von einem bestimmten Strich aus die N. in gleiche Höhe; abwechselnd wurde geweppt, mit dem gekrümmten Zeige-, Mittel- oder Ringfinger die N. fortgeschossen; wer zuerst den Strich erreichte, war Gewinner Klevld. Motter, ge mer e Kreizer! Wat duhste met dem Kr.? Nole kafen, N.ə k. Wat duhste mit de N.ə? Säckelche flicke, S. fl usf. aus dem Bastlösespr. oNahe, Saar, Hunsr. — Volksgl. Wenn ek en N. fen (finde) met de Spetz op mech an, dann krig ek gau (schnell) Bescheid Mörs, Allg. — Rätsel. Hopp, h., Perdje (en iser, stöhle P.) met et flasse (flachsen) Stertje, wuj harder et P. löppt, wuj korter wörd et St.? N. mit Faden Geld, Mörs, Klev, Kemp, MGladb, Dür-Hürtgen, MülhRh-Bensbg, Koch-Faid. Et wor enmol en stohle Perdje, dat hatt en lang Stertje; je hädder (härter, schneller) dat dat P. liep, je korter word dat St.? Meiderich. En Paschtorsch Gärtschen, do stohn en wett (weiss) Perdschen mät en schwatt Stertschen? Mörs-Essenbg. E stohle Pänzche merem (mit einem) leine Schwänzche? Simm-Sevenich. En fin Peərdchen löft duər dönn on deck, dat het en blanken stöhlen Röck on en langen flässen Zal (Sterz) em Arsch? OBerg. Ech han en klen fin (fein) on du häs enne longe decke; et iərsch wöd de nat (nass) gemack, gefrimmelt on för et Loək gesatt on da mott de dren gohn, wat es dat? eine kleine feine N. mit einem langen dicken Faden Heinsb-Dremmen. Ek höbb en Lock (Loch) on mak en L. on krupp dor't L., wat ek gemack; äwel en enne Nu stopp en Stöck von min Schlepp et tu? Mörs. Ech soət ens op e Stöckske (Blöchelchen, Klötzchen), doə kiək (schaute) ech duər e Löckske, on ech deit (dachte) en minge Senn: hätt ech de lange mar dren? MGladb (mit Var. Verbr.). He soss om Bloch on besohch sech et Loch; hätt ech den klene drussen on den grussen drennen! Schneider auf dem Pfluge MülhRh. Et sitzt e Frau um Klätzche un schaut en ihr Retzche un denkt: hätt ich den dicke, lange horige (haarigen) drin? Merz-Nunk. Mer leckt en, mer streicht en, mer fehrt en fir't (vor das) Loch; e begt (biegt) sech, e kremmpt sech, eron (herein) moss en doch? Koch-Laub. Die Frau Stohl ut [] Klenebrok (Kleinenbr) möt dem ene Og (Auge), die hat os all döckes (oft) ut der Nuət (Not) geholpe? MGladb-Korschenbr. Et es noch net passiert on p. och net, on alde Weiwer prowieren et doch alt? den Faden an der N.spitze einzutun Goar-Morshsn, Daun-Hillesh, Aden-Lind. — 2. übertr. a. Ziernadel, Brosche; en gölde N. Allg. — b. N., die die Platinen (s. d.) des Webstuhls durch deren Ösen halten; sie werden durch eine Spiralfeder gegen die Karten (mit Löchern versehene Karten) gedrückt, wo sie in deren L. eingreifen Kref. — c. Pflugsohle Wend-Remmesw, Trier-Mettnich, May-Ettring. — d. N. der Koniferen Allg. nach dem Nhd.; s. auch Agen. — e. Firstpfette Geld, Mörs, Klev, Rees.
8891 Zeichen · 215 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    nâdelstswf., swf.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +2 Parallelbelege

    nâdel , nâdele stswf. , nâlde swf. BMZ BMZ die länge folgt aus gt. nêthla u. elsäss. nôlde : nadel, nähnadel. an im niht…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    ²nâdel(-)

    Mittelniederdeutsches Wb. · +1 Parallelbeleg

    2 nâdel(-) s. nâtel(-).

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Nadel

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Nadel , plur. die -n, Diminut. das Nädelchen, ein zarter an einem Ende spitziger Körper. 1) In der eigentlichen weit…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Nadel

    Goethe-Wörterbuch

    Nadel A feiner, länglich-spitzer Gegenstand aus Metall, Utensil zum Stechen u Nähen 1 im Haushalt bzw in der Schneiderei…

  5. modern
    Dialekt
    NadelDat.

    Mecklenburgisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Wossidia Nadel Natel f. Nadel; die alte Lautform ist Natel: 'natelen' Dat. Sg. Red. Ost. 1444; 'natelen' Pl. (1556) Bart…

  6. Sprichwörter
    Nadel

    Wander (Sprichwörter)

    Nadel 1. A Nudel känn män in a Sack nit behalten. ( Jüd.-deutsch. Warschau. ) Auch russisch Snegirew, 464. Angeborene, a…

  7. Spezial
    Nadel

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Na|del f. (-,-n) 1 (Nähnadel) aodla (-les) f. 2 (Stecknadel) tlufa (-fes) f. 3 (Brosche) prosc m. 4 (Baumnadel) odlagn m…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit nadel

450 Bildungen · 204 Erstglied · 245 Zweitglied · 1 Ableitungen

nadel‑ als Erstglied (30 von 204)

Nadelbirne

SHW

Nadel-birne Band 4, Spalte 899-900

Nadelbuch

SHW

Nadel-buch Band 4, Spalte 899-900

Nadelgabel

SHW

Nadel-gabel Band 4, Spalte 899-900

Nadelholz

SHW

Nadel-holz Band 4, Spalte 899-900

Nadelohr

SHW

Nadel-ohr Band 4, Spalte 899-900

Nadelstich

SHW

Nadel-stich Band 4, Spalte 899-900

Nadelwald

SHW

Nadel-wald Band 4, Spalte 899-900

Nadelöhr

SHW

Nadel-öhr Band 4, Spalte 899-900

nadelarbeit

DWB

nadel·arbeit

nadelarbeit , f. : ihm flieszt den hals hernieder von troddeln ein gehäng mit bunter nadelarbeit gesticket und geprägt. Rückert Hamasa 2, 37…

nadelarm

DWB

nadel·arm

nadelarm , m. poetisch für die zweige des nadelholzes: ein dampfschleier zieht von den schroffen über die bäume, an den nadelarmen löst der …

Nadelart

GWB

nadel·art

Nadelart WA liest ‘Nadelast’ Etwas über die Coniferen, Zapfenbäume..Über die Harmonie der Zweige und N-en [ Korr GWB LA II 9B,68,47 M58 ] mi…

наделать

RDWB2

nad·e·lat

наделать Что ты наделал! - Was hast du angerichtet / angestellt / getan! Да, братец, наделал ты дел! - Tja, mein Freund, da hast du was Schö…

Nadelbäume

Meyers

Nadelbäume ( Nadelhölzer ), s. Koniferen .

nadelbahre

DWB

nadel·bahre

nadelbahre , f. bei den strumpfwirkern derjenige theil des stuhles, worin die nadeln stecken, auf welche die maschen eines strumpfes geschlu…

Nadelbalken

MeckWB

nadel·balken

Wossidia Nadelbalken m. s. d. Vor. 2; er ist unter die Drag'liesten geschroben Wi Wismar@Neuburg NBurg .

nadelbank

DWB

nadel·bank

nadelbank , f. : das Kapland senkt sich terrassenförmig zum meer herab. diese senkung ist auch noch im meer in der sogen. nadelbank erkennba…

nadelbein

DWB

nadel·bein

nadelbein , n. nadelbüchse aus bein, policium. voc. 1482 x 2 a ; schon mhd. bei Hadloup : alsô warf si mir ir nadelbein dort her. minnesinge…

nadelbereit

DWB

nadel·bereit

nadelbereit , adj. vom tuche, völlig bereit oder fertig zur bearbeitung mit der nadel. Zedler 23, 326 .

nadelberg

DWB

nadel·berg

nadelberg , m. : nadelberge (aiguilles) und alpenrosen. J. Paul komet 2, 23 . s. DWB nadel 12, c.

nadel als Zweitglied (30 von 245)

Ätznadel

Campe

◎ Die Ätznadel , Mz. die — n, die Nadel der Kupferstecher, mit wel= cher sie die Zeichnung auf die Platte bringen, welche geätzt werden soll…

Ɉudennadel

Campe

Die Ɉudennadel , Mz. die — n, s. Campe Ɉudenstein .

Ɉungfernnadel

Campe

Die Ɉungfernnadel , Mz. die — n , bei den Nadlern, die kleinste Art Stecknadeln, welche am häufigsten zu Hauben und Kopfzeugen gebraucht wer…

Stecknadel

RDWB1

Stecknadel f французская булавка Es ist so still dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können idiom. - Так тихо - слышно, как муха про…

Ührnadel

MeckWB

Wossidia Ührnadel f. pfriemartiges Werkzeug des Seilers zur Herstellung von Ösen an singlecol Ührnadel Stricken und Strängen; die hölzerne Ü…

Aalnadel

MeckWB

aal·nadel

Wossidia Aalnadel f. Nadel zum Stricken der Aalnetze, aus Messing oder Eisendraht.

Ahnenadel

DRW

ahnen·adel

Ahnenadel alter Adel, welcher 4, 8, 16, 32 usw. Ahnen aufweisen kann Gutzeit,Livl. Nachtr. I 26

AKTIVISTENNADEL

DWB2

aktivist·en·nadel

DWB2 AKTIVISTENNADEL f. DWB2 aktivistenabzeichen: DWB2 1952 er .. habe die aufgabe, fünfzehn der besten die aktivistennadel zu überreichen B…

anreihnadel

Campe

Die anreihnadel , Mz. die — n, eine dreikantige Nadel, welche man zum Anreihen des Obstes gebraucht.

ANSTECKNADEL

DWB2

DWB2 ANSTECKNADEL f. DWB2 zu anstecken 1 b. DWB2 DWB2 1 vereinzelt, nadel zum feststecken von stoffteilen (vor dem nähen), stecknadel: 1916 …

Bäwernadel

MeckWB

Wossidia Bäwernadel f. Zitternadel: Bewernatel Babst 1, 115; Pet. 5; biegsame Nadel aus gekräuseltem Silberdraht, die die Brautkrone der Lan…

bauernadel

DWB

bauer·nadel

bauernadel , m. alte geschlechter der bauern, verächtlich vom landadel: ja ich verberg es nicht, in tiefer seele schmerzt mich der spott der…

beamtenadel

DWB2

beamte·nadel

beamtenadel m. : 1828 abends .. auf dem balle geweesen .. auf einer erhöhung saß und stand der nassauer beamtenadel Börne 2,714 R. 2000 obwo…

brustnadel

DWB

brust·nadel

brustnadel , f. acus pectoralis, als schmuck an das hemde vor die brust zu stecken.

Busemnadel

PfWB

busem·nadel

Busem-nadel f. : 'Brosche', Bussemnorel [verbr. NPf], Busenodel [ LU-Opp ]. —

busennadel

DWB

busen·nadel

busennadel , f. acus indusio continendo serviens, hemdnadel, tuchnadel.

dachtnadel

DWB

dacht·nadel

dachtnadel , f. ein eiserner draht an einem ende mit einem haken, am andern mit einem groszen ring, um die dachte in der form der zu gieszen…

Dacknadel

MeckWB

Wossidia Dacknadel f. die ½ bis ¾ m lange, mit einem Öhr versehene Eisenstange, mit der der Dachdecker die Wäden, den Draht oder das Seil du…

Dauknadel

MeckWB

Wossidia Dauknadel f. Nadel mit dickem Kopf, die vorne in das Umschlagetuch gesteckt wurde, um es zusammenzuhalten Ha; 'ein Doecknadel' Chyt…

decknadel

DWB2

deck·nadel

decknadel f. : 1754 Brahms deich-baukunst 1,42. 1928 rhein. wb. 1,1301.

Dochtnadel

Campe

docht·nadel

Die Dochtnadel , Mz. die — n, bei den Lichtziehern, ein eiserner Draht, an dem einen Ende mit einem Haken, an dem andern mit einem großen Ri…

Ableitungen von nadel (1 von 1)

nâdele

BMZ

nâdele swf. u. stf. goth. nêþla stf. , ahd. nâdala Graff 2,998 Gr. 2,100. die nadel. acus nadel voc. o. 13,38. das. 17,23. die tuo ûf mit ei…