Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
lohnen verb.
lohnen , verb. mit lohn versehen, ahd. alts. lônôn, mhd. lônen; ags. leánian, fries. lânia, altn. launa; nach den verschiedenen verwendungen des subst. lohn. 1 1) nach lohn 2, einem arbeiter für einen dienst eine gegenleistung entrichten. 1@a a) altüblich ist die fügung mit persönlichem dativ und ursächlichem genitiv, einem eines dinges lohnen ( vgl. nachher no. 2. 3): were ich bei Türken oder haiden, hett denen dermaszen gedienet, mir were meiner dienst anderst gelohnet. W. Pirkhaimer an den rath 1511 ( zum andenken W. Pirkhaimers s. 9); er sprach: so wirb eʒ, Rüedegêr,als liep ich dir sî. un…