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Läufer

nhd. bis spez. · 10 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Pfeifer_etym
Anchors
12 in 10 Wb.
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Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

Läufer

Läufer

laufen Vb. ‘(zu Fuß) gehen, rennen, fließen’. Für das gemeingerm. reduplizierende Verb ahd. (h)loufan (8. Jh.), mhd. loufen, asächs. -hlōpan, mnd. mnl. lōpen, nl. lopen, aengl. hlēapan ‘laufen, treten, tanzen’, engl. to leap ‘springen, hüpfen’, anord. hlaupa ‘laufen, springen’, schwed. löpa ‘laufen’, got. ushlaupan ‘aufspringen’ sind ie. Verwandte nicht mit Sicherheit nachzuweisen; eine (lautlich mögliche) Verbindung mit lit. šlubúoti ‘lahmen, hinken’ bzw. klùpti ‘niederknien, stolpern’ befriedigt semantisch nicht. Seebold 261 sieht Anknüpfungsmöglichkeiten in lit. keliáuti ‘wandern, reisen’, griech. kéleuthos (κέλευθος) ‘Weg, Pfad, Bahn, Reise’. Dann vielleicht über eine Erweiterung ie. *keleu- ‘wandern, Weg’ zur Wurzel ie. *kel- ‘treiben, zu schneller Bewegung antreiben’ (s. halten)? Die Vorstellung größerer Schnelligkeit tritt in neuerer Sprache vielfach zurück, so daß laufen für gehen eintreten kann. In nhd. Zeit wird laufen häufig auf Bewegungen von Fahrzeugen und Maschinen und speziell von Flüssigkeiten bezogen. – Lauf m. ‘das Laufen, Verlauf, Flußlauf, Bein des Haarwilds’, auch ‘Rohr von Handfeuerwaffen’ (vgl. Gewehrlauf), ahd. (h)louf (9. Jh.), mhd. louf, mnd. lōp, mnl. nl. loop ‘Gang, Lauf, Verlauf’, anord. hlaupr ‘Sprung’ führen auf germ. *hlaupa-, daneben (mit anderer Stammbildung) aengl. hlīep ‘Sprung’, anord. hlaup n. ‘Sprung, Lauf, Galopp (des Pferdes)’. Im Dt. auch das ti-Abstraktum germ. *hlaufti- mit ahd. (h)louft (8. Jh.), mhd. louft, nhd. (älter) Lauft, erhalten in Zeitläufte (s. unten). Läufer m. ‘wer (gut) läuft, Sportler einer Laufdisziplin, langer Teppich’, ahd. (h)loufāri (um 800), mhd. loufære, löufære ‘Bote, Rennpferd’. Zeitläufte Plur. ‘Zeitabschnitte mit ihren Ereignissen’ (18. Jh.), Zusammensetzung mit Lauft m., das im Anschluß an ahd. (h)louft (9. Jh.), mhd. louft im älteren Nhd. neben Lauf (s. oben) gebraucht wird; daneben Zeitlauf m., seit dem 17. Jh. bezeugt und im Sing. wie im Plur. verwendet. läufig Adj. ‘brünstig’, besonders von Hunden (15. Jh.), mhd. löufec, löufic ‘gangbar, bewandert, gerieben’, noch bis ins 18. Jh. im Sinne von ‘häufig vorkommend, gebräuchlich’ (wofür dann geläufig). geläufig Adj. ‘häufig vorkommend, allgemein bekannt, vertraut, fließend, perfekt’ (17. Jh.). beiläufig Adj. ‘wie zufällig, nebenher’, (südd.) ‘ungefähr’ (um 1500), daneben frühnhd. auch beiläuftig (15. Jh.). landläufig Adj. ‘üblich, allgemein bekannt’, frühnhd. lantlöufig, auch ‘im Lande umgehend’ (15. Jh.). vorläufig Adj. ‘nicht endgültig, einstweilig’ (17. Jh.), eigentlich ‘vorher-, vorausgehend’. ablaufen Vb. ‘weglaufen, abfließen, zu Ende gehen, sich ereignen, seinen Verlauf nehmen’, mhd. abeloufen; Ablauf m. ‘das Ablaufen, Abfluß(graben), Verlauf’, mhd. abelouf. anlaufen Vb. ‘sich in Bewegung setzen, anstürmen, ansteuern, beginnen, beschlagen, zunehmen’, ahd. ana(h)loufan (9. Jh.), mhd. aneloufen; Anlauf m. ‘das Anlaufen, Beginn, Anstoß’, ahd. ana(h)louf (10./11. Jh.), ana(h)louft (8. Jh.), mhd. anlouf ‘Ansturm, Angriff’. auflaufen Vb. ‘auf Grund laufen, aufgehen, anwachsen’, mhd. ūfloufen, auch ‘einen Auflauf bilden, anschwellen’; Auflauf m. ‘Zusammenlaufen einer erregten Menschenmenge’, mhd. ūflouf; ‘überbackene Speise’ (19. Jh.). auslaufen Vb. ‘herausfahren, zu Ende gehen, aufhören’, mhd. ūʒloufen, auch ‘hinauslaufen, entlaufen’; Auslauf m. ‘das Auslaufen, Strecke hinter dem Ziel’, mhd. ūʒlouf ‘Auszug, Durchfall, Ruhr’. belaufen Vb. ‘anlaufen, beschlagen’, sich belaufen auf ‘betragen’, mhd. beloufen, auch ‘durchlaufen, überlaufen’. einlaufen Vb. ‘kleiner werden, ankommen, eingehen’ (17. Jh.). Einlauf m. ‘Ankunft am Ziel, Darmspülung’, frühnhd. ‘Einfall, das Eindringen’ (16. Jh.). überlaufen Vb. ‘desertieren, überfließen’, mhd. überloufen, auch ‘treffen, befallen, übergehen, auslassen, durchlaufen’; Überläufer m. ‘Deserteur’ (15. Jh.), mhd. überloufer ‘wer etw. kurz behandelt, abtut’. verlaufen Vb. ‘ablaufen, vergehen, verirren’, ahd. fir(h)loufan ‘vorauslaufen, überholen’ (9. Jh.), ‘vergehen’ (um 1000), mhd. verloufen, auch ‘vorüberlaufen, sich begeben, sich abnützen’; Verlauf m. ‘Ablauf, Entwicklung, Vorgang’ (15. Jh.). zerlaufen Vb. ‘auseinandergehen, -fließen’, ahd. zi(h)loufan ‘herab-, auseinanderlaufen’ (8. Jh.), mhd. zerloufen, auch ‘vergehen’. Laufbahn f. ‘Bahn für Wettrennen’ (17. Jh.), ‘Werdegang, Berufsweg’ (seit dem 18. Jh. als Verdeutschung von Karriere, s. d.). Lauffeuer n. ‘Feuer (zur Fernzündung), das sich über einen Strich ausgeschütteten Pulvers bewegt’ (17. Jh.), in der Wendung wie ein Lauffeuer (sich ausbreiten) ‘sehr schnell’; in jüngerer Zeit als ‘sich schnell (über trockenes Laub und Gras hin) ausbreitendes Feuer’ aufgefaßt (vgl. schweiz. Laubfeuer). Laufgraben m. ‘zum Schutz vor Geschossen angelegter Graben’ (16. Jh.). Laufpaß m. ‘Ausweis für entlassene (invalide) Soldaten und Arbeitsuchende, der die freie Bewegung innerhalb eines Landes zusichert’ (18. Jh.), heute noch in der Wendung jmdm. den Laufpaß geben ‘jmdn. wegschicken’. Laufzettel m. zunächst (17. Jh.) wie jüngeres Laufpaß, dann ‘Zettel an Werkstücken zur Eintragung bestimmter Arbeitsgänge, Zettel, der durch eine Reihe von Büros läuft’.
5139 Zeichen · 193 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Läufer

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Läufer , des -s, plur. ut nom. sing. von dem Zeitworte laufen. 1) Eine Person, welche läuft, Fämin. die Läuferinn. E…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Läufer

    Goethe-Wörterbuch

    Läufer mehrfach ‘Laufer’ 1 jd, der schnell gehen, laufen kann [ Narr: ] so wahr ich der beste L. und Säufer bin in Frank…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Läufer

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +2 Parallelbelege

    Läufer , in der Mühle der rotierende Mühlstein, bei Kollergängen die auf dem Bodenstein rotierenden Walzen; ( Laufer ) e…

  4. modern
    Dialekt
    Läuferm.

    Mecklenburgisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Läufer m. häufiger Hundename Wi; Wi NKlost ; Wa; hd. Lautform wie beim Hundenamen Wasser.

  5. Sprichwörter
    Läufer

    Wander (Sprichwörter)

    Läufer 1. Alle Löpers sünt kêne Köpers. – Eichwald, 1206. Es haben nicht alle Leute, die auf dem Markt herumlaufen, die …

  6. Spezial
    Läufer

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Läu|fer m. (-s,-) 1 saltadú (-dus) m. 2 (Bote) saltá (-tas) m. 3 saltarin (-s) m. 4 (Schachfigur) alfier (-s) m. , saltá…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit laeufer

64 Bildungen · 29 Erstglied · 34 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von laeufer 2 Komponenten

lau+fer

laeufer setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

laeufer‑ als Erstglied (29 von 29)

Läuferbein

RhWB

laeufer·bein

Läufer-bein lpərbēn Ess-Frintrop n.: ein Rankengewächs zwischen den Kartoffelpflanzen.

läuferbote

DWB

laeufer·bote

läuferbote , m. laufender bote, vgl. läufer 2: durch unsre rathsgerichts- und läuferbothen. Straszb. polizeiordn. von 1628 bei Frisch 1, 585…

läuferbüchse

DWB

laeufer·buechse

läuferbüchse , f. büchse, worin die botenläufer ihre schriften und briefe tragen. Frisch 1, 585 c .

läuferchen

DWB

laeufer·chen

läuferchen , n. für ein kleines, beim rundtrunk von einem gaste zum andern wanderndes glas: so stell es also an, dasz fein gefach mit saufen…

Läuferen

ElsWB

lauf·eren

Läufere n [Lǽfərə Wh. ] f. ein viel im Dorf herumziehendes Mädchen.

Läuferfalk

Campe

laeufer·falk

Der Läuferfalk , — en, Mz. — en , eine Art Falken, welche sich von Feldmäusen, Fröschen, Kröten, Eidechsen, Raupen, auch von Bienen und Wesp…

Läuferfuß

Campe

laeufer·fuss

○ Der Läuferfuß , — es, Mz. — füße , eigentlich der Fuß, die Füße eines Läufers; dann, die Füße, sofern sie zum Laufen oder schnellen Gehen …

läuferfusz

DWB

läuferfusz , m. fusz eines läufers: ( der mann ) der jetzt bald von dir ( der frau ) weder ein weiches herz noch einen lichten kopf, sondern…

Läufering

RhWB

laeufer·ing

Läufering lEfərek, –ē-, Pl. -gən Bitb-Ammelding Geichl Outschd Roderhsn Übereisenb , Prüm-Arzf Jucken Leidenborn Olmschd , Daun-Kerpen m.: P…

Läuferle

ElsWB

lauf·erle

Läuferle [Laifərla Hi. ] n. 1. Einrichtung zum Gehenlernen Hi. 2. kleine Seitenthüre neben dem Hauptthor; wo nachts Leute ein- und ausgelass…

läuferplatz

DWB

laeufer·platz

läuferplatz , m. platz auf dem vogelherde, wo die läufer oder läufervögel angefesselt (angeläufert) werden, zur lockung anderer. Jacobsson 2…

Läuferpugg

RhWB

Läufer-pugg lȳəpəršpok Geld-Hartef n.: dass.

Läufersau

PfWB

laeufer·sau

Läufer-sau f. : = Läufer 3 a, Laafeʳsau [ KU-Kaulb ], Lääfeʳ- [BZ-Dernb Lambert Penns 96], Laifeʳ- [ BZ-Dierb ].

Läufersche

RhWB

laeufer·sche

Läufersche Mosfrk lEfə(r)š, –fiš; Rip lfəš [im berg. Teil, Siegld -šə ]; Berg (nfrk.) lpə(r)šə; SNfrk lpəšə (setze überall die umgelautet…

läuferschuh

DWB

laeufer·schuh

läuferschuh , m. leichter schuh ohne absatz, wie dergleichen die läufer trugen; auch laufschuh. Jacobsson 2, 568 b .

Läuferstosse

Meyers

Läuferstosse , gemusterte Gewebe aus gröbern Woll-, Jute- oder Kokosgarnen.

Läufertrog

RhWBN

laeufer·trog

Läufer-trog ebd. m.: Vertiefung im Fussboden, in der die Riemenscheibe läuft.

läuferzeug

DWB

laeufer·zeug

läuferzeug , n. bei den vogelstellern schmale kleine riemen, die den läufervögeln um die füsze gelegt werden.

läuferzug

DWB

laeufer·zug

läuferzug , m. 1 1) bei den vogelstellern was läuferzeug. 2 2) im schachspiel zug mit dem läufer ( s. d. no. 11).

laeufer als Zweitglied (30 von 34)

Amokläufer

RDWB1

Amokläufer m бесноватый, безумный, псих разг. , безумец, сумасшедший маньяк

Mitläufer

RDWB1

Mitläufer m пособник, клеврет книж.

abläufer

DWB

abläufer , m. bei den tuchmachern die abgelaufne, leer gewordne grosze spule. bei den webern ein fehler, der entsteht, wenn die fäden unrech…

Afterläufer

Adelung

after·laeufer

Der Afterläufer , des -s, plur. ut nom. sing. in den Bergwerken, ein Arbeiter, der das After auf einen Haufen läufet, d. i. führet.

Aufläufer

Adelung

auf·laeufer

Der Aufläufer , des -s, plur. ut nom. sing. 1) In den Bergwerken, ein Arbeiter, welcher Erz und Kohlen in den Schmelofen schüttet, oder aufl…

ausläufer

DWB

aus·laeufer

ausläufer , m. ein diener zum ausschicken, puer a pedibus; im bergwerk, der das gewonnene erz zu tage fördert; eine auslaufende rebe oder sp…

brunnenläufer

DWB

brunnen·laeufer

brunnenläufer , m. picus, baumhacker, weil er die brunnen mit groszer geschwindigkeit auf und ab steigt.

feuerläufer

DWB

feuer·laeufer

feuerläufer , m. nuntius incendii, eilbote an einen fremden ort, zum ansagen der ausgebrochnen feuersbrunst, auch herzueilender helfer: man …

grasläufer

DWB

gras·laeufer

grasläufer , m. 1) bezeichnung des wachtelkönigs, crex crex L.; vgl. Krünitz öcon. encycl. 19 (1780) 767 ; Naumann vögel (1822) 9, 498. 2 ) …

heideläufer

DWB

heide·laeufer

heideläufer , m. niederer forstbedienter ( nach heide 3, spalte 798), der sein waldrevier untersuchend begeht. in Norddeutschland.

Hundsläufer

Adelung

hunds·laeufer

Der Hundsläufer , des -s, plur. ut nom. sing. im Bergbaue, diejenigen Arbeiter, welche Schutt und Erz vermittelst des Hundes, d. i. Laufkarr…

irrläufer

DWB

irr·laeufer

irrläufer , m. der in der irre umher läuft, landstreicher: irrleufer, vagabundus, erro Stieler 1081 ; zum exempel aller irrläufer, die ihre …

karrenläufer

DWB

karren·laeufer

karrenläufer , m. im bergwerk, bergknecht, grubenjunge, der erz und gestein auf dem laufkarren fortschafft, ' läuft ', zu tage führt, s. kar…

landläufer

DWB

land·laeufer

landläufer , m. 1 1) landstreicher, vagabund: vagus lantleuffer, lantloffer, lantlOeffer, lantlauffel Dief. 605 b ; mimus lantlauffer, lantl…

pfannenläufer

DWB

pfanne·n·laeufer

pfannenläufer , m. zu klein geratene stücke oder körbe voll salz, salzstück ( wegen auslaufens der sole aus einer schadhaften pfanne ) Frisc…

Rostläufer

Adelung

rost·laeufer

Der Rostläufer , des -s, plur. ut nom. sing. im Hüttenbaue, ein Arbeiter, der das geröstete Erz aus den Rösten in den Schmelzofen läuft, d. …

sandläufer

DWB

sand·laeufer

sandläufer , m. 1 1) name verschiedener im sande lebender thiere: 1@a a) glareola, auch sandhuhn, grieshuhn, beckasine genannt. Adelung. Jac…

schlackenläufer

DWB

schlacken·laeufer

schlackenläufer , m. in den hüttenwerken ein arbeiter, welcher die schlacken mit einem karren fortschafft und auf einen haufen zusammenbring…

strandläufer

DWB

strand·laeufer

strandläufer , m. 1 1) tringa L., gattung der schnepfenfamilie, s. Suolahti deutsche vogeln. 289 ; Brehm tierl. 6, 37 ; Riesenthal jagdlex. …

überläufer

DWB

ueber·laeufer

überläufer , m. 1 1) transfuga. von allen wbb. seit dem 15. jahrh. gebucht, vgl. besonders Diefenbach gloss. 593 a ; Hulsius (1618) 253 b ; …

unterläufer

DWB

unter·laeufer

unterläufer , m. , mhd. underloufer; vgl. unterläufel . 1 1) mit 1 unter III B 1 a. 1@a a) subambulus Diefenbach gl. 559 a : für nethinim ( …

Ableitungen von laeufer (1 von 1)

Verläufer

Campe

Der Verläufer ( Verlaufer), — s, Mz . gl. 1) Einer der sich verläuft. 2) I Balltafelspiele, derjenige Fehler da man sich verläuft. S. Verlau…