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Floh

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MeckWB
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Floh Pl.

Bd. 2, Sp. 1006
Wossidia Floh Pl. Flöh m., Flöh, selt. Fläuh, Pl. Flöhen f. Floh; die mod. Mda. bevorzugt Floh m., Ausnahmen: Flöh f. Muss. Spr. 61; dei Flöh GüGüstrow@KobrowKobr; in der festen Verbindung: einen ne Flöh int Uhr setten: Bri. 2, 23; 5, 172; Reut. 2, 168; 4, 445; Rätsel und Kinderreime erbringen die Floh (Wa) Wo. V. 2, S. 454; eine Floh (GüGüstrow@VorbeckVorb) 2, 1875; (Ro Rostock@BarnstorfBarnst) 1878 a; (SchöSchönberg@MeierstorfMeierstorf) 1883; (Schö Schönberg@GrevesmühlenGrev; Quest) 1865 b; Flöh m. Sg. (LuLudwigslust@LaupinLaup) 3, 344 b; Flöhen Pl. (StaStargard@HelptHelpt; Voigstd) 2, 1872 b; Fleuh Floh, pulex irritans Siemss. Monschr. 3, 627; die heimischen mnd. Zeugnisse ergeben: 'eine FlOehe' Gry. Paw. P 3a; S 2b; 'dat ... quelent einer vlo' (Rutze) Schill.-Lübb. 5, 277a; pulex 'ein FlOeh' Chytr. 396; über die ndl. Herkunft der Form Flöh Sg. f., welche uns aus der Mark überkommen ist, s. Teu. Sprachreste 66; 443 ff.; eine lautliche Besonderheit ist Fläuh Pl. m. wie Dagläuhner Tagelöhner: Kohf. Hg. 25, 2; Bri. 1, 109; Volkssp. 27; Sta. 1. Namen; der Volksmund hat für diesen Quälgeist eine stattliche Zahl von Bezeichnungen: Minschenquäler, Täw, Trampeltier, Heuoß, Rabenaas, -tier, swart Husoren, swart Neger, Schwarzbraunlein, Hüpper, Hupper, Hüpphüpp, Hüppeheh, Hüppelhöh, Hüppkatt, -majur, Hüpp up 'n Bülten, Spring' up 'n Bülten, Spring' int Feld, Hopphopp, Hoppseheh, Marschier hopp hopp, Franz Walter. 2. Redewendungen: 'jo schebiger Hund, jo mehr FlOee' Gry. Paw. Q 1b; dee sitt vull Kumpelmenten as de Hund vull Flöh WaWaren@MalchowMalch; je mihr Hunn', je mihr Flöh Schill. Kr. 3, 4b; wer mit 'n Hund to Bedd' geiht, steiht mit Flöh wedder up ebda; ähnl. Bri. Volkssp. 27; mööst nich Flöh seggen, dat is so hunn'sch RoRostock@GresenhorstGres; Flöh is hunn'sch, Lus is herrsch Latend. Agr. 223; so gern mit Lus zusammengestellt: Floh is mit 'n Hund int Recht, Lus mit 'n Eddelmann StaStargard@WesenbergWes; Großsprecherei wird abgewiesen: jo, büst Herr œwer din eigen Lüs', de Flöh hüppt di noch weg HaHagenow@RedefinRed; 'witte Flö' (Läuse) Laur. Schg. 1, 352; Knaben sagen beim Geben des Letzten: Letzten is min, Lüs' un Flöh sünd din LuLudwigslust@LaupinLaup; MaMalchin@GnoienGnoi; scherzhafter Abschiedsgruß: Adjö, hest ok Flöh? Adschüs, hest ok Lüs? LuLudwigslust@WanzlitzWanzl; ebenso: angenähmes Flöhbiten Wi; der Gast wird zum Platznehmen genötigt: kumm man hier tau mi, uns' Flöh verdrägen sick MaMalchin@GielowGiel; die Anrede he wird abgelehnt: he is 'n Kaninkenbuck, un se hannelt mit Flöh Wa; der lästige Frager wird abgewiesen: gah af, du hest Flöh RoRostock@KlockenhagenKlock; ein hoher Grad von Beschränktheit wird umschrieben: dei is so dumm, denn' biten dei Flöh bi helligen Sünnenschin HaHagenow@RedefinRed; daneben iron. vom Überklugen: dei is so klauk, kann Flöh bläken (hausten) seihn WaWaren@Groß GievitzGGiev; H. Schröd. Buerh. 1, 111; auch zur Veranschaulichung von Tätigkeiten wird der Floh herangezogen: de Flöh utsünnen Betten lüften HaHagenow@RedefinRed; de Flöh up de Weid' (int Gräun) jagen das Hemd ausschütteln Wa; de Flöh von de Tung' späulen einen Morgentrunk zu sich nehmen MaMalchin@GielowGiel; willn hengahn, dat wi de Flöh dick krigen zu Bett gehen WaWaren@VipperowVipp; der Langschläfer entschuldigt sich: ick heff de Flöh noch nich dick söögt HaHagenow@RedefinRed; tanzlustige Mädchen willn hen nah 'n Flöhsögen RoRostock@GresenhorstGres; der Bezechte hett innahmen för de Flöh Ro Rostock@RibnitzRibn; ein mittelloser Mensch kann nich ne Floh satt maken; der Eilfertige hett Flöh inne Bücks Wa; andere Bilder, z. B. von schlechtem Schnaps: dor gahn de Flöh nah dörch Strümp un Stäwel RoRostock@RibnitzRibn; von einer kahlen Weide: dor kann 'n de Flöh dot up pietschen WaWaren@JabelJab; das gelangweilte Kind erhält auf die Frage wat sall ick daun? die Antwort: sast Flöh häuden WiWismar@WitzinWitz; kannst Flöh nah Jerusalem driben Wa; mühevolle Arbeit, die wenig Erfolg verspricht, wird häufig mit dem Hüten von Flöhen verglichen: een Sack Fläuh is lichter to höden as ne driftig Diern (ein flügges Mädchen) Sta; Bri. 1, 109; denn müggt uns de Düwel möten, hei för sin Part wull leiwerst Flöhhäuden gahn Reut. 4, 320; in anderer Form: leiwer säuk ick mi dei Flöh af, as mi mit dei Diern intaulaten GüGüstrow@BützowBütz; 'Dei Carsten Drievkiel moüt sin Bruht dei Floü avsoüken' (Ro 1739) Kohf. Hg. 25, 2; übertr.: einen de Flöh afsäuken ihm Prügel verabfolgen Wa; ihm das Geld im Kartenspiel abnehmen Schö Schönberg@SchlagsdorfSchlagsd; nu geiht 't Flöhafjagen los das Abziehen der Trümpfe beim Kartenspiel Ro Rostock@HeiligendammHDamm; WaWaren@SchorssowSchorss; einen de Flöh von 'n Puckel jagen jem. verprügeln Ro; em ... de Flöh von den Rüggen jagen (mit der Fastnachtrute stüpen) Reut. 6, 90; das lästige, untätig herumstehende Kind wird abgewiesen: jag' Mudder de Flöh von 'n Buk Wa; jungen Mädchen, die auf den Tanzboden wollen, ruft man zu: lat't juch de Flöh afjagen Wa; häufig im Beispielsprichw.: ick heff noch Kraasch in de Bost, säd' de Snider, donn smet he 'n Floh ut de Luk HaHagenow@GallinGall; hier läßt der Volksmund den Floh öft. selber das Wort ergreifen: wenn 't man nich œwerlöppt, säd' de Floh, donn hadd' he inne Ostsee spuckt RoRostock@DoberanDob; wat Oost, wat West, tau Hus is dat Best, säd' de Flöh, donn sprüng he ut Vadder sinen Smerstäwel in Großmudder ehren Ünnerrock Wo. V. 2, 274 a; von einem Riesenfloh: ick heff einen fungen, dei wög' teihn Gramm, ick bün mit 'n hölten Tüffel dor hinner wääst SchöSchönberg@WarnowWarn; bildl. einen ne Flöh int Uhr setten jem. anstacheln: Reut. 4, 445; 2, 168; Bri. 2, 32; 5, 172; (einen) Flöh in den Pelz setten (jem. angst machen) Reut. 3, 88; Übertreibung und Überheblichkeit deutet an: 'dewyle deslven van ... dem Paweste, de sick understeidt, uth einer FlOehe einen Elephanten tho makende, bekrefftiget unde bestediget syn' Gry. Paw. P 3 a. 3. Rätsel, Reim, Spiel und Volksglaube. a. eine reiche Sammlung von Flohrätseln bringt Wo. V. 1, 28; 60; 125 mit 40 selbständigen Fassungen nebst Varianten; Scherzrätsel mit Floh als Lösung: wer springt bi teihn Grad Küll in 'n Hemd ümher? Wo. V. 1, 807; wer kann twintigmal höger springen, as he grot is? 616 b; die Lösung wird näher begründet: wer springt höger, de Hirsch oder de Floh? De Floh, dee springt so hoch, dat man em gor nich wedder süht 618 a; wer is ihrer selig (wecker starwt am iersten), de Floh oder de Lus? De Lus, de Floh möt ierst wriwwelt (wrümmelt) warden 616; Horn Selmsd. 1, 601; wecker hett dat best Gewissen, de Lus oder de Floh? De Lus, dee sitt still, de Floh springt weg Wo. V. 2, 598; wecker Tier hett dat säutste Fleisch? De Floh, dor licken sick de Frugenslüd' de Finger all ihrer nah, ihrer se em fat't hebben 599; wat is dat Beste an de Flöh? Dat se kein Haufisen hebben, süs slögen se einen de Rippen in 535; woväl Flöh gahn up 'n Schäpel? Gor kein, se hüppen dorup 882 a; woans kümmt de Floh int Brutbedd' (nah Wismar, Rügen usw.)? Swart (brun) 737; die zweideutige Scherzfrage woans kriggt man kein Flöh? erbringt eine Reihe launiger Antworten: wenn man dor tau langsam bi is 749; wenn se up den Puckel biten, möt man nah de Bein henlangen ebda; man möt vörbigripen ebda. b. Neckreime: Johann, spann an, Drei Katten vöran, De Müs' dorvör, Vör 'n Scheper sin Dör Dor liggt 'n Bund Heu, Dor danzen de Flöh, Dor fidelt de Buck, Dor geiht 't mal smuck Wo. V. 4, 2; 2, 1679; Jette mit de Muff kann gor nich danzen, Jette mit de Muff hett Flöh un Wanzen 4, 388; im Abzählreim: Ene mene mö, De Jung' hett Flöh 1134; die Jungen in Ha Hagenow@BoizenburgBoiz werden von den Knaben der umliegenden Dörfer verspottet: Hebben Flöh uppe Knaken Un kœnen nicks maken; Leberreim: De Läwer is von 'n Hääkt un nich von 'n Tuppen, Wer väl Flöh hett, möt väl schuppen LuLudwigslust@EldenaEld; ein alter Handwerksburschenspruch lautet: Wolln bei Mutter Grün schlafen, Denn steckt uns kein Fedder in 'n Noors, Denn beißt uns kein Floh WaWaren@FederowFed; in weiteren Reimen, Liedern und Schwänken Wo. V. 2, 1708; u. a.; im Spiel Pick uppe Näs' sagt die Mutter, indem sie mit dem Finger auf Kinn, Mund und Haar des Kleinkindes weist und ihm dann auf die Nase tippt: hier sitt ne Lus, dor sitt 'n Flöh, dor sitt ne Spenn, dor schitt he hen, pick uppe Snut 3, 344 b. c. Volksglaube: um Flöhe zu vertreiben, muß man am Maitagmorgen vor Sonnenaufgang das Haus mit einem neuen Besen fegen und dabei sprechen: Flöh un Lus, Rut ut min Hus, Gah hen nah Nahwers Hus Bartsch 2, 267; s. Bessen (1, 797); wenn man Maitag vor Sonnenaufgang stillschweigend drei Hände voll Stroh aus dem Bett nimmt und es nach dem Gerstenacker trägt, dann sind alle Flöhe weg 266; steigt der Floh dem Hund an Kopf und Ohren hoch, dann ist Regen zu erwarten 206; wenn de Frugenslüd' de Flöh biten, denn ward 't anner Wäder RoRostock@KlockenhagenKlock; die Frauen besitzen nach dem Volksglauben überhaupt eine große Anziehungskraft für dieses Ungeziefer, ja, man macht sie sogar für sein zahlreiches Vorkommen verantwortlich: jeden Fridag schiten de Frugenslüd' ne Matt vull Flöh RoRostock@BartelshagenBart; die alten Jungfern, die das Volk gerne zur Zielscheibe seines Witzes wählt, möten Flöh nah 'n Ottenbarg (StaStargard@WulkenzinWulk) dragen; die kinderlosen Ehemänner, die sich einer gleichen Beliebtheit erfreuen, reiten auf Flöhen nach dem Fischbarg WiWismar@PoelPoel. 4. Zss.: Chaussee-, Draht-, Hunn'-, Ierd-, Möller-, Smäd'-, Wrampfloh; FN.: Flöhbarg, -borg, -huurn, -katen, -katenbucht, -koppel. — Mnd. vlô m. — Br. Wb. 1, 425; Dä. 125a; Kü. 1, 485; Me. 2, 155; Teu. 1, 77.
8976 Zeichen · 125 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    flôhst. m.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    flôh st. m. , mhd. vlô(ch), nhd. floh; mnd. vlô, mnl. vlo; ae. fléa(h); an. fló. — Graff III, 760. floh: nom. sg. Gl 3,4…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    flôh

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer)

    flôh s. vlôch.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Floh

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Der Floh , des -es, plur. die Flöhe, ein ungeflügeltes Insect von schwarzer Farbe, mit sechs Springfüßen und einem umgeb…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Floh

    Goethe-Wörterbuch

    Floh Insekt, bes als lästiges Ungeziefer; einmal im Vergl [ im Gasthof von Leukerbad ] Diese Nacht .. ziemlich unruhig .…

  5. modern
    Dialekt
    Flohm. f.

    Lothringisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Floh [fló Fo. u. s.; flo Falk. Kr. Marienth.; flok Sgd. Lix. Ri. Hom. Schw. ; flóə Bo. ; flou D. Si. — Pl. flé, fléə, f…

  6. Sprichwörter
    Floh

    Wander (Sprichwörter)

    Floh 1. Besser Flöhe gefangen, als müssig gegangen. 2. Der Floh springt so lange davon, bis er erschlagen wird. 3. Die F…

  7. Spezial
    Floh

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Floh (Siphonaptera) m. (-[e]s, Flöhe) ‹entom› pöresc m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit floh

253 Bildungen · 244 Erstglied · 9 Zweitglied · 0 Ableitungen

floh‑ als Erstglied (30 von 244)

Flohbein

SHW

Floh-bein Band 2, Spalte 813-814

Flohbiß

SHW

Floh-biß Band 2, Spalte 813-814

Flohdreck

SHW

Floh-dreck Band 2, Spalte 813-814

Floher

SHW

Floh-er Band 2, Spalte 813-814

Floher(t)

SHW

Floh-er(t) Band 2, Spalte 813-814

flohern

SHW

floh-ern Band 2, Spalte 813-814

Flohkiste

SHW

Floh-kiste Band 2, Spalte 815-816

Flohschiß

SHW

Floh-schiß Band 2, Spalte 815-816

flohsen

SHW

floh-sen Band 2, Spalte 815-816

Flohstich

SHW

Floh-stich Band 2, Spalte 817-818

Flohzirkus

SHW

Floh-zirkus Band 2, Spalte 817-818

Flohagent

RhWB

floh·agent

Floh-agent MGladb-Geistenbeck m.: ein mit Flöhen Behafteter.

Flohbach

RhWB

floh·bach

Floh-bach Ottw-Wiebelsk : in der scherzh. Antw. auf die Frage: Wieviel Uhr ist es? Die Welt enenn noch Fl.

Flohbart

RhWB

floh·bart

Floh-bart m.: 1. dass. Remschd. — 2. schmutziger, kümmerlicher B. May .

Flohbella

RhWBN

floh·bella

Floh-bella Sieg-Gielgen Hoholz Roleber f.: mit Flöhen Behaftete.

Flohbennert

RhWBN

Floh-bennert : Neckn. für Sieg-Bennert.

Flohbett

RhWB

floh·bett

Floh-bett (s. S.) Allg. n.: verächtl. B. mit Flöhen drin; schmutziges B.

floh als Zweitglied (9 von 9)

Goordenfloh

MeckWBN

Wossidia Goordenfloh m. Gartenfloh; Scherzauftrag für den Gärtnerlehrling: er soll Goordenflöh holen Ro.

Hundefloh

Wander

hunde·floh

Hundefloh Hei sitt vull Hunnflei'n. ( Altmark. ) – Danneil, 278.

Märzenfloh

Wander

maerzen·floh

Märzenfloh Ein Märzenfloh macht den Bauer froh. Holl. : Eene vloo in maart is een' daalder waard. ( Harrebomée, II, 393. )

schelmenfloh

DWB

schelmen·floh

schelmenfloh , m. in dem nd. sprichwort he hat schelmenfläuhe an sick, ist ein schelm ( aus Lippe ). Wander 4, 136 .

waldfloh

DWB

wald·floh

waldfloh , m. der auf waldsträuchern lebende schneefloh, podura ( deegeria ) nivalis L. Adelung : der lange aschgraue waldfloh. Gleditsch ei…

wasserfloh

DWB

wasser·floh

wasserfloh , m. mit dem floh verglichenes wasserinsect; nicht sicher bestimmbar ist pulex aquaticus Emmelius ncl. 150 (wasserfloch), acarus …