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finger

ae. bis spez. · 24 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

WWB
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26 in 24 Wb.
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Eintrag · Westfälisches Wb.

Finger m.

Bd. 2, Sp. 684
Finger m. [verbr.] Finger an der Hand. Op de Finger flaiten (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). De Finger schwert (ist entzündet und eitert) (Kr. LemgoLem Kr. Lemgo@WendlinghausenWh). De Wiägebreit (Wegerich) iß guet opp wunde Fingers (Kr. OlpeOlp Kr. Olpe@RehringhausenRe). Se wiest met’n Finger drupp (Kr. CoesfeldKos Kr. Coesfeld@OsterwickOw). Ik stülpe dik met meynem klainen Finger an de Ere! Drohung (Kr. BrilonBri Kr. Brilon@HoppeckeHo). — Phras. Vbdg.: Lüttke Finga der kleine, fünfte Finger (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@BischofshagenBi || mehrf.). Fuif Finger Weiderich (Lythrum salicaria) (Kr. BürenBür Kr. Büren@AnreppenAn || mehrf. Bür). Fuif Finger Jesu Epilobium parviflorum (Kr. LippstadtLst Kr. Lippstadt@DrewerDr). — Ra.: Schüppen op de Finger sehr lange Fingernägel (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl || mehrf.). Hei tebräkket de Finger in de Nasen er bohrt in der Nase (Kr. PaderbornPad Kr. Paderborn@OstenlandOl). To Finger kruigen etwas (schwer zu Greifendes) zu fassen bekommen; (zufällig) in den Besitz von etwas kommen (Kr. HalleHal Bh): Wann hei mol en paar Groskens in de Finger kritt, versüpet hei se (Kr. BrilonBri Kr. Brilon@RixenRi). Lange Fingere māken stehlen (Kr. Waldeck u. Kr. Frankenberg (niederdeutscher Teil)Wal Bh || mehrf.). Dai hiät lange Finger er ist ein Dieb (Kr. ArnsbergArn Kr. Arnsberg@HagenHg || mehrf.). He mäk krumme Finger dass. (Kr. CoesfeldKos Kr. Coesfeld@OsterwickOw || mehrf.). Hai kann de Finger nit strack hollen dass. (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Al || mehrf. südl.). Et es iäm an de Finger hangen gebliebben er hat gestohlen (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LangendreerLd || mehrf.). Dat kosset män fief Finger un ’nen Griep sagt man, wenn jmd. etwas gestohlen hat (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@Gegend LüdenscheidLs || mehrf. Mark). He heff te fake öwwern kläinen Finger henkecken er hat zu oft (Alkohol) getrunken (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr || ähnl. mehrf.). Hai süppet, ohne dat diu iehme en Finger in’n Hals stiekest er ist ein Trinker (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm || mehrf.). Met’n kläinen Finger nao de Steerne wiesen „einen trinken“ (WMWB). He frett sovïell, dat he ’t mit’n Finger föhlen kann er ißt übermäßig viel (Kr. BeckumBek Kr. Beckum@AhlenAl || ähnl. mehrf.). Eïn’n up de Finger kloppen jmdn. energisch hindern (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@MettingenMe || mehrf.). Olle teïn Fingere dernå läcken auf etwas begierig sein (Kr. Waldeck u. Kr. Frankenberg (niederdeutscher Teil)Wal Bh || mehrf.). Dat hiät hei siek out diän Fingern esuoagen das hat er frei erfunden, gelogen (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü || mehrf.). Wenn ’m em en kleinen Finger reekt, dann nimmt he de heele Hand er ist unverschämt, nutzt kleine Zugeständnisse aus (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@OchtrupOc || mehrf.); mit → Dǖwel als Sprichw.: Giwst diu den Duiwel den lütken Finger, denn nimmt heu gluiks de ganzen Hand (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@IstrupIs || mehrf.). Kr. BielefeldBie em goht dä Finger as bie’m dauen Hippelämmken (Fiarkel) dä Stiärt er ist faul, er arbeitet nicht oder äußerst langsam (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr || mehrf. Mark). He röhrt kinnen Finger drüm er kümmert sich nicht darum [] (Kr. CoesfeldKos Kr. Coesfeld@OsterwickOw). Hoi roögge nich Finger of Tain er bewegte sich nicht mehr (war z.B. tot oder ohnmächtig) (Kr. HalleHal Kr. Halle@BrockhagenBh). Hä hät dicke Finger er ist geizig (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). Düör de Finger seihn gutmütig und entschuldigend über etwas hinwegsehen, gnädig behandeln (Kr. IserlohnIsl Kr. Iserlohn@LimburgLb || mehrf.). Enn’n op de Finger kīken jmdn. genau beobachten (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). Me kann ne ümmen Finger wickeln er läßt sich leicht lenken, beeinflussen, ist fügsam (Kr. MeschedeMes Kr. Meschede@BrachtBr || mehrf.). Me kann se ümmen Finger draigen sie ist sehr fügsam (Kr. IserlohnIsl Is). Den, dao kaas drei Finger för haughaollen er ist äußerst vertrauenswürdig (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@OchtrupOc || ähnl. mehrf.). De mott man alls met’n Finger in’n Hals stoppen er ist unselbständig, unternimmt nichts aus eigenem Antrieb (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@KatenhornKa). Sick leiwer en Finger afbiten etwas unter allen Umständen vermeiden wollen (Münsterl WAGENF 14 || mehrf.). Dat kamme an fief Finger wol aftellen das ist selbstverständlich (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@MettingenMe || mehrf.). Hę hett sick de Finger verbrannt er hat einen (geschäftlichen) Schaden erlitten (die krfr. Städte Gelsenkirchen u. Wanne-EickelGel die krfr. Städte Gelsenkirchen u. Wanne-Eickel@ÜckendorfÜd || mehrf.). Doe hïet he sik üöwwer in’n Finger geschnïen da hat er sich aber gründlich getäuscht, verkalkuliert (Ennepe-Ruhr-KreisEnr Ennepe-Ruhr-Kreis@HattingenHt || mehrf.). Dao laot de Finger van gib dich damit nicht ab (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr || mehrf.). Kr. MindenMin kleine Finger hiat et ’me sagt ich habe ihm einen deutlichen Hinweis gegeben (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@Gegend LüdenscheidLs). Dat mak ek met’m kläinen Finger das mache ich nebenbei, das ist eine leichte Aufgabe (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). Ik häbb de Finger de nich nao staon darin bin ich ungeschickt (WMWB). Hiäste in de Finger ßchīten? sagt man zu jmdm., der alles fallen läßt (Kr. IserlohnIsl Is). Finger läck Dümken sagt man spottend, wenn jmdm. etwas Gutes entgangen ist (Kr. BeckumBek Kr. Beckum@AhlenAl || mehrf.). — Sprichw.: Wenn ’t Unglück will, kann ’m sick ’n Finger in de Mäse tebriäken (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@OchtrupOc || mehrf.). We Pech hemm soll, brekt de Finger in de Nase (Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. GladbeckRek Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck@KirchhellenKh || mehrf.). Wieker den ännern enen Finger in’t Mul stäck, de will bieten sin (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@LienenLi). Wä ǟis ’n Finger drin hïet, hïet ock bolle de ganze Hand drin (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl || mehrf.). Man mutt lehrn, bes alle Finger egaal lang bünt man muß immer lernen (WMWB). — Rätsel: Watt isset saiteste Fleiß? Anwort: De Finger, me lecket se aff (Kr. MeschedeMes Kr. Meschede@BrachtBr). ⟨Finger [verbr.], Fenger (Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. GladbeckRek Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck@BottropBp), Finge [verstr. Kr. CoesfeldKos Kr. LüdinghausenLhs Olp]⟩ Zus.: → Dūmen~, Dǖwels~, Etter~, Fut~, Goªdes~, Gold~, Hǟre-goªdes~, Lang~, Lütke~, Middel~, Nukkel~, Ōr~, Piᵉdek~, Poletsei~, Ring~, Schandarmen~, Spinne-tē²ken~, Wīse~, Wurm~.
7327 Zeichen · 242 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    fingerst. M. (a)

    Köbler Ae. Wörterbuch

    finger , st. M. (a) nhd. Finger ÜG.: lat. digitalis Gl, digitus Gl Vw.: s. lǣw-, scyte-, -docca Hw.: s. fīf?; vgl. got. …

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    fingerst. M.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    finger , st. M. Vw.: s. vinger

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    fingerM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    finger , M. Vw.: s. vinger (1)

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Finger

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Der Finger , des -s, plur. ut nom. sing. Dimin. das Fingerchen, Oberd. Fingerlein. 1. Überhaupt, die äußersten in mehrer…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Finger

    Goethe-Wörterbuch

    Finger Kleinschr GWB T1,334,14 v [9.4.]87 1 Teil der menschl Hand; auch in Bildbeschreibung, gelegentl im mythol Bereich…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Finger

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Finger (digitus) , die kleineren, sehr beweglichen Gliedmaßen am Vordertheile der Hand. Sie bestehen aus 3 getrennten Kn…

  7. modern
    Dialekt
    Finger

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    Finger [Feər allg.; Fær M. ] Pl. ebenso, nur W. teilw. Fingere n ; Demin. Fingerle ; m. 1. Finger. Langi F. han stehle…

  8. Sprichwörter
    Finger

    Wander (Sprichwörter)

    Finger 1. De êrst de Finger warin 1 hett, kriggt boll 2 de ganze Hand derin. ( Ostfries. ) – Bueren, 131; Eichwald, 508;…

  9. Spezial
    Fingerm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Finger , m палец , м

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128 Knoten, 116 Kanten

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit finger

513 Bildungen · 326 Erstglied · 185 Zweitglied · 2 Ableitungen

Ableitung von finger

fingern + -er

finger leitet sich vom Lemma fingern ab mit Suffix -er, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

Zerlegung von finger 2 Komponenten

fin+ger

finger setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

finger‑ als Erstglied (30 von 326)

finger 40 und häufiger

KöblerAfries

finger 40 und häufiger , st. M. (a) nhd. Finger ne. finger (N.) ÜG.: lat. digitus AB (90, 28), AB (90, 29) Vw.: s. gold-, skot- Hw.: vgl. go…

Finger(e)teⁿ

Idiotikon

Finger(e)teⁿ Band 1, Spalte 865 Finger(e)teⁿ 1,865

Fingerbau

SHW

Finger-bau Band 2, Spalte 737-738

fingerdick

SHW

finger-dick Band 2, Spalte 737-738

Fingerhut

SHW

Finger-hut Band 2, Spalte 739-740

fingerlang

SHW

finger-lang Band 2, Spalte 739-740

finger als Zweitglied (30 von 185)

Ɉungferfinger

Campe

✱ ✱ Der Ɉungferfinger , des — s , d. Mz . w. d. Ez. der Goldfinger.

Arbeitsfinger

Campe

arbeits·finger

○ Der Arbeitsfinger , des — s, d. Mz. w. d. Ez. Finger zur Arbeit, mit Arbeit beschäftigt. »Der (Mann) jetzt bald von dir (der Frau) weder e…

arschfinger

DWB

arsch·finger

arschfinger , m. digitus medius, impudicus: am prangfinger oder (verzeicht mir) am arsfinger der rechten hand hett er ein ring. Garg. 120 a …

arzneifinger

DWB

arznei·finger

arzneifinger , m. richtiger arztfinger, digitus medicus. J. Paul Fibel 75 . biogr. bel. 1, 52.

arztfinger

DWB

arzt·finger

arztfinger , m. digitus medicus: das gleich (glied) an dem on ein den letzten ( vorletzten oder vierten ) finger, sonst der arzetfinger gena…

bilfinger

DWB

bil·finger

bilfinger , m. sextus digitus. es gibt geschlechter, in welchen zwölf finger und zwölf zehen erblich sind: membra animalibus agnata inutilia…

Bratwurstfinger

PfWB

bratwurst·finger

Bratwurst-finger m. : Pl. 'dicke, fleischige Finger'. Der hot Brotwoʳschtfingeʳ [ KB-Gauh ]. SHW Südhess. I 1077 . —

Chnolle(n)finger

Idiotikon

Chnolle(n)finger Band 1, Spalte 864 Chnolle(n)finger 1,864

daumenfinger

DWB

daumen·finger

daumenfinger , m. ein lederner überzug über den daumen, involucrum digiti vulnerati, theca, tegmen Stieler 485 . s. daumeling.

deutfinger

DWB2

deut·finger

deutfinger m. zeigefinger: 1473 Steinhöwel ordn. 68 faks. 1946 Langgässer siegel ( 1948 ) 40.

diebesfinger

DWB2

diebe·s·finger

diebesfinger m. : 1727 Aler dict. 1,528 b . 1929/30 hdwb. dt. aberglauben I 2,240. DWB2 d DWB2 von dieben benutzte aufenthaltsorte und unter…

diebsfinger

DWB

dieb·s·finger

diebsfinger , m. ungula milvina. er hat diebsfinger er stiehlt; s. DWB diebshand , diebsnägel. den schatz an dem kein diebesfinger klebet de…

Diestelfinger

MeckWB

Wossidia Diestelfinger m. Pl. dünne, mit langen spitzen Nägeln versehene Finger, die den Blättern der Distelstaude ähneln, sie sind das Kenn…

dintenfinger

DWB

dinte·n·finger

dintenfinger , m. finger mit dintenflecken. nur für weiche weiberhändchen, furchtsame schneider, gelehrte dintenfinger, praktische bartkratz…

doctorfinger

DWB

doctor·finger

doctorfinger , m. der daume. das wort kommt nur bei Stieler vor, kaufleute- und docterfinger, der daume pollex 486. heiszt er so, weil die d…

Dollenfinger

MeckWB

dollen·finger

Wossidia Dollenfinger m. scherzhaft dicker Finger, nach der Dicke der Ruderdollen: Bri. 2, 78.

Dreckfinger

PfWB

dreck·finger

Dreck-finger m. : in der Wend. mit de Dreckfinger oonknootsche 'anfassen' [ KU-Schmittw/O ]; vgl. PfWB Dreckhand . SHW Südhess. I 1681 . —

drehfinger

DWB

dreh·finger

drehfinger , m. bildlich, die nase groszer juristen sieht meines erachtens zuweilen so elend aus wie die nase der justiz selber, wenn ihr bi…

Düwelsfinger

MeckWB

duewel·s·finger

Wossidia Düwelsfinger m. Teufelsfinger: Bezeichnung für den Belemniten Nds. 16, 395; s. Dunnerkil. Me. 1, 967.

Dūme(n)finger

Idiotikon

Dūme(n)finger Band 12, Spalte 1820 Dūme(n)finger 12,1820 o.

Etterfinger

WWB

etter·finger

Etter-finger m. [verstr.] schwärender, eiternder Finger. Eitefinger bahden ( Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck Rek …

feuerfinger

DWB

feuer·finger

feuerfinger , m. ein verbrannter, vom brand entzündeter finger? in einer urk. von 1384 der eigenname Fridreich der fewrfinger. Heiligenkreuz…

Ableitungen von finger (2 von 2)

befingeren

WWB

be-fingeren V. a) betasten. — b) mit Geschick bewerkstelligen, in Ordnung bringen. Fī wett dä Sāke woa befingern ( die krfr. Städte Dortmund…