Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bepfählen
bepfählen , palare, adjungere palis, definire, nnl. bepalen: den wein, die reben bepfählen; den weg, die grenze bepfählen; noch finden sich also tölpische ungeschickte leut, welche meinen, dasz man ire ( der kirche ) macht mit den concilien umbzäunen und bepfelen möge. Fischart bienenk. 40 b ; der gott ( deo ) den eid, uns treu und alles recht gebrochen, das völker je bepfählt. Gryphius 1, 99 ; in unbepfählter luft ( wandelt der nachtwanderer ). Fleming; Miralene, deine pracht und der augen helle strahlen musten meinen geist bepfalen, der nur erst ward frei gemacht. unw. doct. 303 ; weil zum d…