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Träger

nhd. bis spez. · 11 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Pfeifer_etym
Anchors
14 in 11 Wb.
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Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

Träger

Träger

tragen Vb. ‘eine Last halten und fortbewegen, mit etw. bekleidet sein, Früchte, Ertrag hervorbringen’, ahd. tragan (8. Jh.), mhd. tragen, asächs. dragan, mnd. drāgen, mnl. drāghen, nl. dragen, got. dragan ‘tragen’, semantisch abweichend aengl. dragan ‘ziehen, schleppen, in die Länge ziehen, gehen’, engl. to draw ‘ziehen’, anord. draga ‘ziehen, locken, fahren, Atem holen’, schwed. dra(ga) ‘ziehen’ (germ. *dragan). Außergerm. Anknüpfungen sind nicht gesichert. Aus dem Germ. zu erschließendem ie. *dherāgh-, *dhrā̌gh- ‘ziehen, am Boden schleifen’ stehen nahe ie. *trāgh- ‘ziehen, sich am Boden schleppen, sich bewegen, laufen’, wozu lat. trahere (tractum) ‘ziehen, schleppen’, sowie ie. *dereg-, wozu trecken (s. d.), und ie. *dhreg̑- ‘ziehen, dahinziehen, gleiten, streifen’, wozu aind. dhrájati ‘gleitet dahin, bewegt sich, fliegt’ und (zweifelhaft) trinken (s. d.); Anschluß dieser Varianten an Wurzeln wie ie. *der(ə)- ‘schinden, (ab)spalten’ (s. trennen, zerren) oder ie. *dher(ə)- ‘halten, festhalten, stützen’ ist möglich. Ausgangsbedeutung für tragen scheint ‘am Boden dahingleiten, schleppen, ziehen’ (von Lasten) zu sein, aus der sich ‘tragen’ (durch Lasttiere, Menschen) entwickelt. – Trage f. ‘Gestell zum Tragen von Kranken, Lasten, Tragkorb’ (um 1400). Träger m. ‘wer Lasten trägt’, ahd. tragāri (8. Jh.), mhd. trager, treger, seit dem 14. Jh. mit Umlaut. tragbar Adj. ‘erträglich’, mhd. tragebære, ‘zu tragen, transportierbar, (von Kleidern) gut, bequem zu tragen, kleidsam, finanziell erschwinglich’ (18. Jh.), älter ‘trächtig, fruchtbar, gut tragend’ (17. bis 19. Jh.); untragbar Adj. ‘wirtschaftlich, finanziell nicht zumutbar, unerträglich’ (18. Jh.), älter ‘nicht tragend, unfruchtbar’ (16. bis 19. Jh.). abtragen Vb. ‘etw. wegschaffen, beseitigen, einebnen, niederreißen, (Kleidungsstücke) durch Tragen abnutzen, nach und nach bezahlen’, mhd. abetragen; davon rückgebildet Abtrag m. ‘Beeinträchtigung, Minderung, Abzahlung, Wiedergutmachung’, mhd. abetrac ‘Wegnahme, Betrug, Buße, Entschädigung’; abträglich Adj. ‘schädlich, nachteilig’ (Anfang 16. Jh.), mhd. (vereinzelt) abetragelich ‘entschädigend’. antragen Vb. ‘anbieten, vorschlagen’, ahd. anatragan (9. Jh.), mhd. anetragen ‘herantragen, an sich tragen, führen, anstellen, anstiften’; Antrag m. ‘Gesuch, schriftlich vorgebrachte Bitte, förmlicher Vorschlag, Heiratsantrag’, mhd. antrac ‘Anschlag’, rückgebildet aus dem Verb antragen im Sinne von ‘anstiften’; beantragen Vb. ‘einen Antrag stellen, um etw. ersuchen, vorschlagen’ (19. Jh.). auftragen Vb. ‘Speisen auf den Tisch tragen, servieren, aufstreichen, übertreiben, jmdn. verpflichten, etw. zu tun, Kleidungsstücke bis zur Abnutzung tragen, aufbauschen’, mhd. ūftragen ‘in die Höhe streben, reichen’, reflexiv ‘sich erheben, darlegen, opfern’; Auftrag m. ‘(An)weisung, Aufgabe, Verpflichtung’ (17. Jh.), Rückbildung aus dem Verb; davon abgeleitet beauftragen Vb. ‘jmdm. einen Auftrag erteilen’ und Beauftragter m. ‘wer einen Auftrag auszuführen hat’ (beide Ende 18. Jh.). betragen Vb. ‘eine bestimmte Summe, Höhe, ein bestimmtes Maß erreichen, ausmachen’ (17. Jh.), reflexiv ‘sich benehmen, sich aufführen, sich verhalten’ (18. Jh.), mhd. betragen ‘tragen, bringen, ertragen, aussöhnen, beilegen’, reflexiv ‘sich nähren, sich behelfen, sich begnügen, sich befassen, sich abgeben mit’; Betrag m. ‘bestimmte Menge, Geldsumme’ (18. Jh.); vgl. mhd. betrac ‘Vertrag, Vergleich, Erwägung, Sorge’. eintragen Vb. ‘an einen Ort tragen, an einer bestimmten Stelle zusammentragen’, sodann ‘Ertrag, Gewinn bringen, abwerfen’ (16. Jh.), ‘ein-, hineinschreiben, vermerken’ (17. Jh.), ahd. intragan ‘hineintragen’ (9. Jh.), mhd. īntragen, auch ‘einbringen, nutzen’; zu eintragen im Sinne von ‘hineinschreiben’ ist rückgebildet Eintrag m. ‘schriftlicher Vermerk, an bestimmter Stelle eingetragene Bemerkung, (Akten)notiz’ (17. Jh.); vgl. mhd. īntrac ‘Schaden, Nachteil, Einwand, Einrede’, dazu die Wendung einer Sache Eintrag tun ‘sie beeinträchtigen, ihr abträglich sein, sie schädigen’, mhd. īntrac tuon. ertragen Vb. ‘Unangenehmes hinnehmen, ohne sich aufzulehnen, erdulden’, mhd. ertragen ‘vertragen, ertragen’, im 16. Jh. in der heute veralteten Bedeutung ‘einbringen, Nutzen abwerfen’; dazu rückgebildet Ertrag m. ‘bestimmte Menge erzeugter Güter (besonders in der Landwirtschaft), Ausbeute, finanzieller Gewinn’ (16. Jh.); erträglich Adj. ‘so beschaffen, daß es sich ertragen läßt’, unerträglich Adj. (beide 16. Jh.). vertragen Vb. ‘(körperlich, psychisch) ohne Schaden aushalten’, reflexiv ‘gut zusammenpassen, miteinander auskommen’, ahd. firtragan (8. Jh.), mhd. vertragen ‘wegtragen, verleiten, ertragen, erdulden, sich gefallen lassen, verschonen, aussöhnen, einen Vertrag schließen’; verträglich Adj. ‘umgänglich, friedlich, bekömmlich’, mhd. vertregelich, vertragelich, eigentlich ‘erträglich’, vgl. ahd. unfirtragantlīh ‘unerträglich’ (11. Jh.), mhd. und frühnhd. vereinzelt noch vertragenlich. Vertrag m. ‘rechtsgültige Vereinbarung, Abmachung zwischen zwei oder mehreren Partnern, Kontrakt’, mhd. vertrac ‘Vereinbarung, Verträglichkeit, Dauer, Gewinn’; vertraglich Adj. ‘durch Vertrag festgelegt, gemäß dem Vertrag’ (Ende 19. Jh.), zuerst Adverb. vortragen Vb. ‘nach vorn tragen, (zum Essen) vorsetzen’, ahd. furitragan, mhd. vür-, vortragen, mnd. vordragen, -dregen, ‘in Worten vorbringen, darlegen’ (14. Jh.). Vortrag m. ‘mündliche Darlegung, Rede’ (um 1500). zutragen Vb. ‘etw. zu jmdm. hinbringen, (heimlich) hinterbringen, mitteilen’, reflexiv ‘sich ereignen, geschehen’ (15. Jh.), ahd. zuotragan ‘herbeibringen’ (um 1000); Zuträger m. ‘wer anderen (heimlich) Nachrichten zuträgt’ (15. Jh.); zuträglich Adj. ‘die Gesundheit fördernd, bekömmlich, förderlich, nützlich’ (16. Jh.), zum Verb zutragen in der veralteten Bedeutung ‘nützen’ bzw. zum heute unüblichen Substantiv Zutrag ‘Nutzen’.
5829 Zeichen · 177 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Träger

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Träger , des -s, plur. ut nom. sing. 1) Eine Person, welche etwas trägt, in dem eigentlichen Sinne der dritten Haupt…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Träger

    Goethe-Wörterbuch

    Träger [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Träger

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +2 Parallelbelege

    Träger , in der Zoologie der Wirt eines Schmarotzers (s. d.).

  4. modern
    Dialekt
    Trägerm.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Träger m. : 1. von Personen. a. 'Sargträger', Trääeʳ , Träjeʳ , Träächeʳ , Trägeʳ , Trajeʳ , s. F. [allg.]. Zs. Toten- ,…

  5. Sprichwörter
    Träger

    Wander (Sprichwörter)

    Träger 1. Ein Träger gibt keinen (guten) Jäger. Holl. : Tragers werden nooit goede jagers. ( Harrebomée, II, 342 a . ) 2…

  6. Spezial
    Trägerm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    Träger , m носитель , м

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit traeger

103 Bildungen · 47 Erstglied · 55 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von traeger 2 Komponenten

tra+eger

traeger setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

traeger‑ als Erstglied (30 von 47)

trägerabstand

DWB

traeger·abstand

trägerabstand : eine decke ... erhält I-träger, normalprofil 14 bei 1 m trägerabstand Schönermark-Stüber hochbaulex. 341 ;

trägeramt

DWB

traeger·amt

-amt : ( ca. 1394) so soll an dem heiligen feiertage kein treger noch bierspunder tragen oder laden noch anderley arbeit thun, die da angeho…

trägerart

DWB

traeger·art

-art : je nach der anzahl und anordnung der auflager und scheiben unterscheidet man verschiedene trägerarten ( wie balken, bogen, ketten, ge…

trägerbelastung

DWB

traeger·belastung

-belastung : dieses gitterwerk ( einer brücke ) wird bei totaler trägerbelastung gar nicht beansprucht Karmarsch-Heeren 2, 90 ;

trägercolonne

DWB

traeger·colonne

-colonne : da die landesproducte aus norden und süden ... durch lange trägercolonnen nach D. gebracht werden Soyaux aus Westafrika 2, 17 ; d…

trägerebene

DWB

traeger·ebene

-ebene : diese trägerebene ..., welche bei berücksichtigung des eigengewichts nur eine vertikalebene sein kann Lueger 7, 694 ;

trägerei

DWB

traege·rei

trägerei , f. , das tragen: gleiche männer-tragerey ( auf die Weinsberger geschichte bezogen ) kann man in alten historien finden Abele v. L…

trägerfläche

DWB

traeger·flaeche

-fläche : indem ( in den trägern für die decke aus cementbeton mit eisenstabeinlagen ) die eisenstäbe auf halber trägerlänge ziemlich nahe d…

trägerform

DWB

traeger·form

-form : der verlauf der begrenzung oder axe gibt veranlassung zur unterscheidung verschiedener trägerformen ( als parallelträger, dreiecks-,…

trägerheer

DWB

traeger·heer

-heer : indem erschien in langen reihn ein trägerheer. man trug herein viel kistchen, kästchen, schächtelchen Zachariä hinterlass. schr. 64 …

Trägerhemd

PfWB

traeger·hemd

Träger-hemd n. : 'Frauenhemd mit Tragbändern über die Schulter', Trääeʳhemd [ RO-Dielkch ], -himd [ KU-Bedb ], -hemb [ KB-Kriegsf ], Trääche…

trägerin

DWB

trag·erin

trägerin , f. , seit dem ahd. in dem compos. chinttragerinne s. u. bezeugt; im wesentlichen in denselben bedeutungen wie träger verwandt, nu…

trägerkarn

DWB

traeger·karn

-karn : sarracum ein wagen zu bawhöltzern, ein trägerkarn nomenclator lat.-germ. (1634) 371;

trägerkleid

DWB

traeger·kleid

-kleid : eine grosze verrheterey zu Dantzig ... hatten auch allbereit nicht wenig knechte des ordens bey sich in der stad heimlich, die sie …

trägerknecht

DWB

traeger·knecht

-knecht : ( ordnung der salzmesser 1445) dat geyne dragerknechte eynche secke mit saltz achter sich neymen verfassung u. verwaltung der stad…

trägerlast

DWB

traeger·last

-last : eines tages war jemand ( von den negern ) in sein ( des weiszen ) lager eingebrochen und hatte mindestens eine trägerlast waren gest…

trägermahl

DWB

traeger·mahl

-mahl , ' schmaus nach dem leichenbegängnis, an dem vor allem die leichenträger teilnehmen ' Unger-Khull steir. 165 a ;

trägermast

DWB

traeger·mast

-mast : trägermasten für die elektrische beleuchtung tägl. rundschau 1902 nr. 416, 4 a ; zwei auf dem Tempelhofer felde stehende trägermaste…

trägermeister

DWB

traeger·meister

-meister , bei der feuerwehr, aus einer feuerordnung von Lübeck a. d. j. 1461 im handwb. d. staatswiss. 3, 852;

traeger als Zweitglied (30 von 55)

Bauträger

RDWB1

Bauträger m подрядчик

Entscheidungsträger

RDWB1

Entscheidung·s·traeger

Entscheidungsträger m (Lakune) тот, кто принимает решения; человек, отвечающий за принятие решений; см. RDWB1 -träger

Leistungsträger

RDWB1

Leistung·s·traeger

Leistungsträger m (Lakune) инстанция, которая берёт на себя выплаты, расходы (напр., страховка, больничная касса) sport. главный игрок, осно…

Würdenträger

RDWB1

Würdenträger m (nicht "носители достоинств") geistliche ~ fest. - отцы церкви устойч.

Zuträger

RDWB1

Zuträger m доносчик, осведомитель, сексот презр. , наушник презр. , стукач разг. , презр.

achselträger

DWB

achsel·traeger

achselträger , m. heuchler, der auf beiden achseln trägt, niederdeutsch hoikenträger, der den hoik oder mantel auf beiden schultern trägt. o…

buttenträger

DWB

butten·traeger

buttenträger , m. puttentrager, armillifer. voc. 1482 aa 2 b ; sonst wird im herbst den lesern, buttentregern und fuorleuten allein das fron…

fahnenträger

DWB

fahne·n·traeger

fahnenträger , m. vexillifer. Serranus syn. 64 d : und schnell dem fahnenträger aus der hand risz sie die fahn, und vor dem zuge her mit küh…

Fahnträger

Wander

fah·n·traeger

Fahnträger Wenn der Fahnträger fortgeht, so folgt die ganze Procession. – Parömiakon, 777.

Geschäftträger

Adelung

geschaeft·traeger

Der Geschäftträger , des -s, plur. ut nom. sing. ein gutes, aber am meisten im Oberdeutschen bekanntes Wort, jemanden zu bezeichnen, der ein…

gewaltträger

DWB

gewalt·traeger

gewaltträger , gewaltsträger , m. , zusammensetzung, die den begriff der potestas mittelst eines nomen agentis an personen bindet, vgl. die …

glasträger

DWB

glast·raeger

glasträger , m. , hausierender glashändler, zu glas B: schatzgräbern, krätzbereytern, buttenkrämern, glaszträgern, goldsandfägern Fischart p…

Großschwêrtträger

Adelung

gross·schwerttraeger

Der Großschwêrtträger , des -s, plur. ut nom. sing. ein vornehmer Reichsbeamter in Litthauen und Pohlen, der in dem letztern Reiche Kron-Gro…

Himmelträger

Adelung

himmel·traeger

Der Himmelträger , des -s, plur. ut nom. sing. derjenige, welcher bey Feyerlichkeiten den Prachthimmel über vornehme Personen trägt.

hörnerträger

DWB

hoerner·traeger

hörnerträger , m. der hörner an der stirne trägt; im eigentlichen sinne bei Hagedorn, auf den bock bezogen, doch mit neckischem seitenblick …

hosenträger

DWB

hosent·raeger

hosenträger , m. plur. über die schultern gehende borten, an denen die hosen getragen werden.

jochträger

DWB

joch·traeger

jochträger , m. 1 1) einer der ein joch trägt, so von einem geduldigen ehemann: er ist ein armer jochträger. 2 2) bei jochbrücken jeder derj…

kerzenträger

DWB

kerzen·traeger

kerzenträger , m. der eine kerze trägt, bei processionen oder im kirchendienst, lychnuchus Frisch 1, 512 a : kerzentrager, ceroferarius, ach…

Kohlträger

Wander

kohl·traeger

Kohlträger Wer mit Kohlträgern vmgehet, der wird russig. – Lehmann, 860, 13.

Kornträger

Wander

kornt·raeger

Kornträger Ik bün kên Kôrndräger, ik dên nig vört halve Geld. ( Hamburg. ) – Schütze, II, 321. Kornträger sind Arbeitsleute, die das Korn au…

Krahnträger

Wander

krahn·traeger

Krahnträger Krahnträger und Lützenbrüder. »Solche Leute (Heuchler und Schmeichler) würden auch bei den Kraanträgern und Lützenbrüdern in höc…

kreuzträger

DWB

kreuz·traeger

kreuzträger , m. crucifer. 1) kath., der bei processionen das kreuz vorträgt. Adelung. 2 ) der ein kreuz trägt als kirchenbusze, s. unter kr…

Ableitungen von traeger (1 von 1)

verträger

DWB

verträger , m. , auch ohne umlaut vertrager. durchgängig veraltet. 1 1) wohl zu verträgen: vertrager, träg, untru, frasz, huorer ( gerro, in…