Geck das Wort ist auch Mosfrk u. geht noch südlicher als geck,
z. B. Simm-Laub, Birkf-Herrst, Saarbr-Fürstenhsn; doch ist hier
Noarr geläuffger
m.: I. persönl. 1. Irrsinniger;
sich es do, ene G.;
he es bei de G.ən en N. em Geckehus; du küs noch bei de G.ən! Rip, Allg. RA.:
G.ə sönd auch Lü, söns würen e jen Onziater (Annunziaten-Kloster, wo im Anfang XIX eine Irrenanstalt errichtet wurde) oder
e jen Flatt (
s. d.)
Ferkens, — sos wüəre de Begade (Begharden)
Öəss (Ochsen) von dem, der zur Erledigung einer Arbeit erhebliche Anstrengungen macht, die zu ihrer Wichtigkeit in keinem Verhältnis stehen; sagt auch derjenige, der alberne Zumutungen zurückweist Aach.
De G.ə sen och Leckt (Leute),
awer ken wie die anern Bitb.
Wer Kinder un G. ene Finger en de Mul stich, de es gern gebesse Köln-Stadt. — 2. närrischer, nicht recht gescheiter, dummer Mensch, der oft sinnlos handelt;
ne G. van em Kerl; jidder G. jeder dumme Junge;
du G.; ne ärme G.; ne halve G. (im Gegensatz zum Irrsinnigen);
en angerhalfe G. Allg.;
en geposste G. (gepfropft) im höchsten Grade Bitb;
ene ütgeschödde G. Klev-Frasselt;
ene luəse G. dabei doch pfiffig Geilk-Ub;
ne nötere (nüchterner)
G. es nouch schlemmer wei ne volle G.; de nötere es bloss emol g. Dür-Gürzenich;
ene G. em Ren (Regen) verrückter Kerl Erk, Bo;
ene G. em Düstere stiller Narr, dummklug,
he mät sich ne G. em D. stellt sich dumm, ohne Lustigkeit Köln;
ene G. em Zigarekes-che (Läuvefinster) Köln;
ene G. met et Hölzche Aach. RA.:
He arbet (schlecht, friss udgl.)
wie ene G. ganz sinnlos;
de lach wie en G. Rip, Allg;
deə deht Koəl (
Kall Rede)
wie enen G. Erk-NCrüchten;
hej es so blij (froh)
as ene G. Klev, Rees;
hej hat Oge as en G. Emmerich;
he steht do wie ene G. ohne Zweck Rip;
der es esu fruh as be e G., der e Metz fend Aden-Kaltenborn;
en hält sech drun wei e G. un der Bottermelch Merz-Mond, —
de G. um Bengel Saarbg-Soest.
Dat es jet wie ene G. zur Bezeichnung des Lächerlichen in Handlungen u. Reden Aach.
Eich sein dei G. nöt! lasse mich von dir nicht zum Narren halten Trier, Allg.
Frog minen Nober G., de wett et so got as ek! abweisende Antw. einem lästigen Frager Ess.
Idder G. hät singe aparte (besondere)
Flabbes sein Steckenpferd Rheinb-Queckenbg, —
het sin Gebreck (Gebreche) Rees.
Ene G. mat (macht)
vell G.ə Dür, Allg.;
e G. mecht der hunnert Bitb, Prü
m. G. fängk Narrheit steckt an Dür.
Ene G. kann miəhr froge as teihn (sibbe) Gescheide (Wise, Luəse) beantworde konne Kref, Allg.;
ene G. kann miəh dropmake as tihn Geschede binen (beieinander-)
make Geilk-Grotenr.
Jedderen as e G. op seng Ort (Manier) Bitb.
Dat ka mich jedder G. sage das ist eine nichtssagende Auskunft Aach.
Ber mer dreimol Antwort get, de es en G. un bleibt en G. un frisst gebrodene Hehnerdreck Koch-Moselkern;
wem mer dreimol Antwort git, der es e G. un bleibt e G. un hot e Maul voll Hinkelsdreck Birkf-Herrst, Wend-Marping.
Den stüss der G. er ist nicht ganz richtig im Kopfe Köln;
böck dich, der G. st.! neckischer Ruf Schleid-Hellenth;
mich schött der G. bei nervösem Schütteln des Körpers Köln.
Wenn de G.ə opstönnt, da falle de Stöuhl öm der Dumme hat keine Manieren Aach.
Wenn de G.ə te Märt goəhn, dann krigen de wise Lüj (de Krämer) et Geld Mörs-Xanten, Sieg, —
da freue sich de Kauflü Aach.
Wenn de G.ə ke Brut ässe, da wären de Säck düərer (teurer)
wie et Koərn jeder ist etwas geck Eusk, Köln, Geld-Leuth, MülhRuhr.
De G.ə hant (kriege) de Kart sagt man, wenn ein Dummer Glück hat Aach, Selfk.
En N, do send de G.ə net wis Kref-Osterath.
Ne G. es en Schelm, — es en ärm Minsch, — verrit (verrät)
sich selfs Köln.
Den G. es owerall, de beste Perdjes stohn op de Stall Klev, Rees.
Ene G. en hüərt ze Leəve net op luəs Lü Aach.
Da kamme noch lang warde, bes dat ene G. könnt, deə em dat derför güəf Aach, Allg.
Et kom ene G., de hatt ene Weck, de kos de net verkope; do schlog ech öm möt die Pann för de Fott; de G., de ging du lope MGladb.
He stonn ech on schnid Speck; we mech lef hät, es ne G. beim Pfändersp. Düss.
A, biə, bau, der N. es en Sau;
a, biə, beck, der N. es ene G. Aach.
Völ (all) te gut es andermanns G. Klevld;
allemanns Frönd es jeddermanns G. Aach;
jeddermanns Frend, j. G. Bitb.
Der Kopp es kene G. Monsch.
De Bonn (Bohne)
es en G., die wäst (wächst)
lewer em Melm äs em Dreck Elbf, Verbr.
Kinder sind gen G.ə, se komme nit für den Tit Geld.
G.ə geve, Luəse nemme ich bin nicht so dumm, zu schenken Aach.
G.ə sen och Löck (Leute) gesagt, wenn jmd. immer entgegengesetzter Meinung ist Rip, Allg.
Kender on G.ə sage de Wohrhet Rip, Allg.;
K. en G.ə (Narren on G.ə) schriwe de Nam op alle Täcke (Ecke) Klev, Rees, Verbr.
G.ə mene (Wise wösse) gesagt, wenn einer sagt, ich meine so u. so; ich weiss, was ich sage Rip, Allg.
G.ə gonn en der Ren (Regen) Köln.
Et moss och sun (solche)
G.ə gen Einrede, Meinung über Menschen mit sonderbaren Allüren, Plänen Rip;
son G.ə souen (sollen)
et er noch miəh geve! Zurückweisung dessen, der etwas geschenkt erhalten will Aach;
et moss och G.ə geəve, sons höə (hätten)
de Geschede nicks ze lache Geilk-Beggend.
Heirot ech (euch),
dann begäht (vergeht)
ech de G. Saarbg-OLeuken.
Jidwer G. gefällt seng Kap Bitb;
jeddem G. gefällt sing Mötz (et mihts) Köln;
jedem G.ən gefällt singe Stecke Sieg-NDollend, Aden-Liers.
Dat soll kenem G.ən gesot sein! was du mir rätst, ist gut; ich tue es Bitb, Allg.
G.ə moss mer us der Weg gohn Dür.
We en der Spegel sit, kann em G. de Zeck (Zeit)
vam Dag sage ebd. —
Kuff (
muck Kemp, Geld;
fopp Mörs)
der G., da werkt e got Heinsb, MGladb, Kemp, Geld, Mörs, —
dann frett he got Kemp, Geld, Mörs, —
dann danzt der G.! schmeichele ihm
d. h. übe Bestechung aus, dann erreichst du dein Zeil MGladb-Hockst;
me moss de G.ə Ühm (Oheim)
hesche ihnen schmeicheln, dann kommt man am besten mit ihnen aus; man muss alten, nervösen Leuten nachgeben;
du moss den G. net Ühm h. nicht übermütig werden; man muss immer wissen, wie weit man zu gehen hat, man muss sich nicht so einfältig anstellen Monsch, Aach, Jül, Dür, Altk, OBerg;
du muss de G. nit Ü. h., sös well he met no Kirchen gohn zu dem, der mir einen aufbinden will MülhRh-Overath, —
sos moss mer och met em met der Lech (Leiche)
gohn Gummb-Nümbrecht.
We sech traut (heiratet)
weəgen der Dreck (Besitz an Acker),
de verlüst (verliert)
der Dr. on behält der G. Heinsb-Waldenr.
Mach dat ene G. wis (weise),
ävel mech net! ich glaube es nicht Aach.
Wenig gläuve mat geng Ihr, alles gl. G.ə ebd. Ne G., den mer oplad, den muss mer auch drage Köln
; wer de G.ə gelade hät, moss se fahre Bergh-Blatzh, Köln.
Mak gene G. van sent Märte! treib es nicht zu toll; missbrauche meine Güte nicht; zieh die Sache nicht ins Lächerliche Kemp, Kref, Geld, Mörs, Klev, —
zint M. wor ene hellege Mann Geld, Klev, Rees.
Du muss ken ale G. lehren Kadengen (Gardinen)
bigeln! Bitb-Fliessem.
Loss kene G. ongemade (ungemachte)
Arbet sehn! Dür.
Dat Is mäckt de G.ə wis Kref-Osterath.
Mechel om Stecken (Michelstag)
verdrif all G.ən Sieg-Fussh.
Völl verspreichen en wenig haue (halten),
deəht de G.ən e Freude leəve Aach, Eup. Kinder binden einem andern etwas an den Rock und singen dann:
Ek wet (weiss)
ene G., den dräg wat nor (nach),
dat bruck (brauch)
ek nit tu drage! Mörs-Rheinbg;
he üs en G. un weit et ni, un seit me't üm, da gläuf he't ni MülhRuhr, Köln.
Dat mott ene G. of ene groten Hellege sin, den gern sterft Mörs-Rheinbg.
Konnerwellen os Kalwerdreck, wen hen deht, den os e G. Prüm, WMosfrk bis Merz. —
Met ene G. ze duəh krige (han) Aach, Allg.;
we sech met G.ə afgit, hät demet ze dunn Eusk-Billig, Allg.
Dat es für de G. gedonn umsonst, ohne Erfolg Rip.
Us zehn G.ə kammer noch genen hauve (halben)
Luəse (Schlauen)
mache Eup-Raeren.
Secher, ohnt de G. gemat! sicher, ohne Scherz, im Ernst gesagt Prüm-Ihren.
Jet à la G. krige ohne eignes Zutun Aach. —
Stoff (Staub)
on Dreck es gut för en G. Rees.
He es grot genug för enen G.;
twe (2)
sin der doch nit an Rees.
Enen für ene (de) G. halde zum besten halten, narren, foppen Allg.;
deə mich för ene G. haue well, moss fröhch opstoəh Aach, Allg.;
ose Herregott lät sech net für ene G. halde Schleid-Reifferschd;
hau ding au (alte)
Schubbe för ene G., ävel mich net! Aach;
der G. met enge haue Eup-Raeren, MGladb-Rheind;
eine op der G. (op ene G.) haue Eup;
enen zom G. hale Rip;
enen für den G. verschlisse Rip;
den G. möt enem driven Sieg;
de G. mat em machen Eif, Rip;
macht de G. mat eire ale Schuəhn! pflegt man zu sagen, wenn man das als Spott ansieht, was ein anderer an uns lobt Bitb-Geichl;
der G. möt emes han sich über ihn lustig machen MGladb, Rip, Nfrk;
enen för de G. häbbe Nfrk;
de G. dröver häbbe eine Sache ins Lächerliche ziehen Mörs, Rees;
do hatt ech der G. möt das war nicht bös gemeint, nur Scherz;
du häs der G. dermet das ist nicht dein Ernst SNfrk;
ene der G. asteəke ihn foppen Heinsb, Geilk, Aach-Merkst;
der G. schere eine Sache ins Lächerliche ziehen Mörs-Wallach. —
Wanne de G. krig, dann deht e, wat em grad enfällt in halbverrückten Anfällen Sieg-Rhö
nd. —
Dau kris noch de G. erausgedriwen (gestoch) durch böse Erfahrungen wirst du noch klug, u. deine närrischen Dinge, deine übertriebenen, unsinnigen, leichtfertigen Ziele werden dir noch vergehen Bitb;
de G. wird der noch vergohn Rip, Allg.;
enem de G. born (bohren) von der Verrücktheit heilen Siegld, Prü
m. —
Der G. afgeve (mache, agiere) Hanswurst machen Aach, Eup, Rip. —
Glich kris d'es (dessen)
op der G.! Hiebe Aach. —
För de G. traue sich zum Schein verheiraten, Ausdruck, in der
frz. Zeit gebraucht von denjenigen, welche die Heirat vor dem Maire vollzogen, um von der Konskription frei zu sein, aber noch als Brautleute lebten, bis sich Gelegenheit zur kirchl. Trauung fand Klev, Rees. — 3. überlustiger Mensch, Spassmacher Allg.;
en verdölde G. Witzbold Monsch-Rötgen. — Im bes. a. Fastnachtsnarr, Maskierter,
ene G, en Fastelovends-, Fu(l)geck (
s. d.) Rip, Nfrk. RA.:
Fastelovend traue (heiraten)
all G.ə Geilk-Oidtw.
G. loss G. elans! Motto des Kölner Karnevals.
Of et wärm, of et kalt, en jedem Fall, vell G.ə git et Karneval Bo-Dransd.
Gel un grön es G.ə Klör (Farbe) Köln.
Fasselovend es ene G., Possen es ene Eierbeck usf. Klevld. Den Maskierten rufen die Kinder zu:
G., G., G.! Allg.;
i jä, wat ene G.! Geilk-Brachelen;
o, wat en G., en Viərl Pongk Speck; o, wane G., G., G., Murendreck, Vierdelpungk Speck! Sol-Höschd;
ho, wane G., hät de Mul voll Katzendreck! Wermelsk;
ene G., ene G., ene wärme Weck! Düss-Kaiserswerth MGladb-Rheydt;
G., Schneck, Dillegeck! Ahrw-Walporzh;
G.ə, G.ə von 80 Johr, hät de Botz voll Geissehor! Ahrw-Westum Heimersh;
fule G., tritt en de Säck, kriste och jet möm Bessemsteck! Düss-NCassel;
G., Huttkatreng! Bo-Rösbg;
hu G., G., Horrik! Bo-Alfter;
hi G., ha G., Hohnegeck! Rheinb-MüEif Palmersh;
harüh, der G. hat Flüh! Aach-OForstb. — b. Aprilsnarr,
Aprelsgeck Allg. RA.:
Der eschten Aprel (
s. d.)
scheckt me de G.ə, woə me wellt Aach, Allg. — c.
de G.ə van Dölke von Kemp-Dülken, dem nrhn. Schilda;
de Dohner G.ən von Prüm-Dahnen, dem Sch. der WEif;
den drizehnte Mä (Mai)
kommen de D. G.ən beiənä, an wenn dau net kenns, da fählt ä (einer) Bitb-Roth. — 4. einer, der versessen auf einen (etwas) ist, meist bes. genannt:
en Mädches-, Jongen-, Kender-, Peərds-, Honds-, Katzen-, Vugels-, Duven-, Böcher-, Bilder-, Jagd-, Kartengeck Allg. RA.:
Do hät der singe G. op stohn Liebhaber einer Person, Sache;
do hät der de G. dran fresse; he hät senge G. dran; do moss sech ene G. für fenge Rip;
den plog (drif) de G. er ist erpicht darauf Sieg-ODollend;
engem de G. an (in)
de Kopp setzen einem Lust zu etwas machen Bitb-Geichl;
ene aue G. alter, verliebter Mann Heinsb, Allg.;
dat G. (männertolles Mädchen),
jeder Botz löf et no! Sieg-Ägid. RA.:
Wenn Gott enen G. han well, lät er enen aulen Mann tom Wittmann weren Elbf. — 5. launischer, aufbrausender, jähzorniger Mensch Allg.;
ene opgebreite (aufgebrachter)
G. MGladb, Geilk;
ene opgebrusde G. Geilk, Erk;
ene överlaupe G. Eup, Aach, Monsch;
ene verlofe G. Aach-Walh
! wennt mich der G. e gene Kopp kömmt; wenn du mich ernstlich erzürnst, dann erhältst du Prügel Eup;
den G. utkiken (ausschauen)
loten unvernünftig auffahren Geld-Nieukerk;
het het den G. widder opgepack seine bösen Launen Sieg-Rhönd;
de hat der G. em Sack ist schlecht gelaunt Dür-Gürzenich, —
om Lif Allg.;
sech en der G. (möt enem) werpe (schmite) aufbrausen Grevbr, MGladb. — 6. eingebildeter, hoffärtiger Mensch,
ene engebildte G. Allg.;
ene opgeblose G. Kemp;
ene Öfgeck (Üb-) LRip;
ene opgeposste (aufgepfropfter)
G. Hochmütiger Bitb;
ene steəle G. einer, der sich durch gerade Haltung den Bauern verächtlich macht, weil er sich nicht krumm gearbeitet hat Heinsb;
sich selve für ne G. hale sich etwas einbilden Sieg-ODollend
de G. hot e gestoch aus Übermut hat er das gewagt Bitb; wenn der Bauer mit ‘Ich’ seine Rede beginnt, sich selbst in den Vordergrund stellt, so mildert er diese vermeintliche Eitelkeit, indem er sagt:
Ech, sät der G. (
z. B. dohn su jet net) Rip, Nfrk;
dat ben ek, sät de G. Mörs, Rees. — II. sachl. 1. Vogelscheuche;
ne G. om Feld, Garden-, Möschengeck Wippf, Düss-OCassel, Geld-Leuth Veert, Kref-Strümp, Heinsb-Waldenr Dremmen. — 2.
Geckskes för de Tit Schneeglöckchen Klev-Goch. — 3. Geräte. a.
-E- senkrechtes Leiterchen vorn am Heuwagen zur Befestigung des Bindebaumes Merz, Saarbg, Trier, Bitb, Prüm;
-ę- Malm;
gikəf Wittl-Cröv. — b. der Bleuel am Spinnrad Trier-Beuren. RA.:
De läft (läuft)
hin on her wie e G. — c. Ständer zum Spulen mit Kerben für zwei Rädchen, um die der Strang gelegt wird, u. zwar
der Fladderg. mit einer horizontal liegenden Welle für Leinengarn u. für Siamosengarn u.
der Kroneng. mit einer aufrecht stehenden Stange und einem andern G. mit zwei übereinanderliegenden horizontalen Wellen Elbf uWupp, —
d. Apparat zum Spannen des Bogens, eine Art Hebel Aach-Merkst. — e. eiserner Ständer in Schulterhöhe, auf dem der Mörtelkasten,
der Spisvuəl, gestellt wird, wenn die Handlanger den Mörtel aus dem
Spistrog hineinfüllen Sieg-ODollend, Köln. —
f. Messholz beim Annageln von Dachpfannen Köln. — g. Richtlatte, welche auf der Königsachse des Mühlensteines befestigt wird; sie trägt am äusseren Ende eine Hühnerfeder; durch langsames Drehen kann man erkennen, ob der festliegende Stein in der Wage liegt (nach dem Schärfen) Heinsb-Erpen. — h.
Fleschg. Vorrichtung zum Aufhängen des Fleisches, bestehend aus einer viereckigen Stange mit kreuzweise durchgeführten Querhölzern uWupp. — i. 30 cm breites Brett, unten mit Sacktuch versehen, welches über dem Schleifstein hängend verhindert, dass dem Schleifer das Wasser ins Auge spritzt Mettm-Cronenbg. — k.
Häns mine G. Strohwisch zum Halten von Wurstdärmen Mörs-Neuk. — l.
der micht jet Göcken Tollereien Altk-Leingen.