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Brand

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RhWB
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37 in 23 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Brand

Bd. 1, Sp. 905
Brand Rhfrk, Mosfrk brant, Pl. bręn, Mosfrk brę·n.; WEif -ā-, Pl. ę·n., –E-, –ī-; Rip, SNfrk braŋk, Pl. brę·ŋ. [über -ā-, –ǫ-, –n s. Band]; Klevld brānt, Pl. brEn; Mülh-Ruhr brǫunt m.: 1. Holz, zum Brennmaterial bestimmt; brennendes Stück Holz. a. ein unbehauenes, unhandliches Stück Holz, das wohl noch zum Verbrennen dienen kann. Holl ens e Brängkche! Rip, Allg. Meist aber in RA., in denen der Pl. Brän(g) die im Hofe oder neben dem Herde aufgeschichteten Brandscheite bedeutet. Henger (achter) de Bräng stohn im Hintergrund, Versteck stehn; heimlich zusehn, aufpassen; nicht zum Vorschein kommen; Drückebeger sein Rip, Nfrk; he hält sech henger de Br.; he strickt sech h. de Br. MGladb; he lit h. de Br.; he schängk (schimpft) h. de Br.; he deht jet h. de Br. arglistig, hinterrücks, heimlich. Öm de Br. (heröm)gohn sich nicht trauen herbeizukommen; von weitem herumgehn; sich um eine Arbeit herumdrücken Mosfrk [Hunsr, Neuw, Altk], Rip; im de Br. erim gehn wie de Katz im de hesse Brei Simm-Laub, Westerw; du kris er es öm de Br.! Hiebe Dür-Ellen. Langs de Br. gohn (lope) motte von Haus zu Haus betteln, hausieren gehn; in der Nachbarschaft herumlaufen u. klatschen NBerg; du kris wat l. de Br.! Hiebe Mettm-Dornap. Dorch de Br. lafe entfliehen Trier; he git sech durch de Br. dass. Bergh-Hüchelhv; durch de Br. lofe Spiessruten l., sich Widerwärtigkeiten aussetzen Schleid-Hellenth. Ek well öhm nit op de Bren höbben setten seine Gegenwart im häuslichen Kreise ist mir lästig; der ist mir im Wege Mörs-Neuk; den let mech op de Br. fällt mir zur Last Mörs; he lit mer ömmer op den Brängen er lässt mir keine Ruhe, belästigt mich Waldbr. Of de Br. gohn zur Abendunterhaltung zusammenkommen May-Collig. Du häs noch jet en de Br.! Übles zu erwarten haben MüEif; et geht mer an (in) de Br. neben das Ziel, schlägt fehl Bitb-Dudeld; enen en de Br. brenge (setze) in Verlegenheit Köln; en de Br. sen im Gedränge. in Bedrängnis sein Köln, Dür, May; en de Br. setze, gerode, kumme LRip. Sech us de Br. zege (ziehen) ebd. Enen an de Br. brenge zur Bestrafung bringen; an de Br. konn zur Rechenschaft gezogen werden MüEif. — Noch e Brängkche beilege die Aufregung, den Zorn schüren; Wasser auf die Mühle schütten; der Sache etwas nachhelfen; Einsatz beim Spiele Aach, Eup, Bitb; dor mot gej noch en Brändje bistoke Geld. — b. abgehauener Baumstamm (entästet u. ohne Wurzeln), der auf der Erde liegt (ausser Eichen), dicker Balken; auf dem man (unter der Linde) sein Plauderstündchen hält Bitb, Prüm, Daun, Koch. Su steif wie en Br. Bitb, Prüm, Rheinb-Hilberath. Dat es en Kerl wie en Br. stark, fest Westerw. — c. grosses, angebranntes, brennendes Stück Holz am Herd. Die Ogen löchten em em Kopp wie zwei glöhnge Bräng MülhRh. Enem en Brängke stoəke (ansteəke) Unannehmlichkeiten bereiten, z. B. verleumden, vor Gericht fordern SNfrk. Ich were der mol e Brändche schere einen Streich spielen Simm-Laub. Brängkche kleine glimmende Holzkohle Aach-Walh. — d. Kienspan zur Beleuchtung des Hammerwerkes NBerg. — Angebranntes Streichholz Eup. — e. Brennmaterial aller Art, nach dem Nhd., Kohle, Torf, Brikett, Holz; bes. Gemengsel von Kohle, Lehm u. Wasser. He hät sech en Kar Br. gehollt; frei Br. han Rip, Allg. He het den Br. gelad bis zum Ladezeichen des Kohlenschiffes; er ist betrunken MülhRuhr. — 2. das Anzünden, Verbrennen einer Sache. a. incendium. En Br. gohn in Br. geraten udgl Allg. RA.: Mord on Br. schreien Mettm-Vohw; M. on Br. schreien, äs wann se eim am Hals wören Sol; Höləp on Br. schreie Sieg-ODollend. Dat löpp rongk wie Br. zur allg. Kenntnis Grevbr-Osterath. He hält em wie Br. steht ihm zur Seite Sieg-Ägid. Äs de Mann sin Kau en Br. gesteken hatt. seit he, wa dat nit got für de Wangklüs es, weit ech nit, wat besser es Sol. Manche Br. brengk Gestank en et Langk die absichtl. Br.stiftung, Spekulationsbr. Schleid-Hellenth. De Brängk kuə net all dörch de Schorresten es gibt auch absichtliche Br.stiftung ebd. Nemmt üch en Achte für Für on Br.! sagt der Vater zu den Seinigen, ehe er ausgeht Wippf-Biesf. — St. Josepsdag steckt de Br. en die Erd dann soll es warm werden Ottw. — Brennt es an einem Orte, so folgen meist noch zwei Brände nach; denn dreimal brennt es kurz nacheinander an einem Platz Elbf. Wenn bei einem Br. der Wind ungünstig für andere Gebäude weht, so nahm eine Frau ein Brot mit dem Vorsatze, es den Armen zu schenken, u. legte es irgendwo hin, um den Wind abzulenken Kemp-SPeter. — b. günstige Eigenschaft, das Brennen zu befördern. Dat Polver hät kenen Br.; de Pief hät kenen Br. Rip. Allg. — c. von menschlichem Tun. Sich a Br. werke, kalle sich übermässig anstrengen, reden Aach-Merkst. Hej löpt sech in Br. er eilt hastig Mörs, Klev, Rees. — 3.a. Bezirk, dessen Bewohner früher mit eignem Br. die Schweine kennzeichneten für ihre eigne Almend, Hirtschaft. Würselter, Harenter, Weidenter Br. Aach. — b. Korkbr. berühmter Weine. — 4. von Gegenständen, die durch Feuer hergestellt werden, die Menge des auf einmal Gebrannten, z. B. die einmalige Füllung des Kessels beim Branntweinbrennen Mos; die auf einmal gebackene Menge von Krügen, Ziegelsteinen Allg. — En Brängkche Brotkruste Sieg-Hangelar. — 5. Ort, wo etwas verbrannt ist oder wird, u. zwar ein gerodetes Feld während u. nach dem Brennen der Rasenhaufen u. die nach dem Br. zurückbleibende Asche; Schiffelland Prüm. S. auch Sang. — 6. Sprengschuss. Enen Br. geben einen Spr. setzen Saar. Daher die übertr. RA.: E Br. mache tüchtig Bier trinken Saarbr. — 7. Krankheitserscheinungen. — a. den Br. versprechen (stillen, büssen); de Br. en de Songk (Sand) bloəse Nfrk über eine gebrannte Hautstelle einen Segensspruch sagen Allg.: Sand, treck üt den Br., treck üt et Fleiss (Fleisch), help heilge Geist bei jeder Zeile warf der Besprecher Sand oder Asche in das Herdfeuer, dabei gleichzeitig die Br.wunde kreuzweise überblasend, vorher u. zum Schluss wurde über die Wunde das Kreuzzeichen gemacht u. ein Vaterunser gesprochen; die Zeremonie wurde stets knieend u. barhäuptig vorgenommen. »Br., fall in Sand, fall nith in Felt un Flesch. Im Namen vom Vader, Son und heligen Geest« Berg. »Br., Br., brenne nicht, brenn nicht ober dich, brenn nicht unter dich« Sieg-Troisd. »Im Namen Jesu. Ich verspreche diesen Brand durch Gottes Hand in ein ander Land. Ich und unsere liebe Frau gingen überall, sahen ferne eine Frau, dieser nicht Schwur und weinte und sie fuhr in die Dreieinigkeit« Berg. Ungesalzene Butter mit sieben Regenwürmern gemischt wird auf die Br.stelle gelegt Bitb-Malbg; Speck, in den ungeschälte Haferkörner hineingesteckt sind, wird angezündet u. das abträufelnde Fett auf die Br.stelle gelegt Trier-Gilzem. — b. kale Br. Blutvergiftung, Wundbrand Rip, Nfrk. Wie ech dat huərt, es mech der kalde Br. en de Fott geschlage MGladb-Rheind. Schwarzer Br. = kalter Br. Neuw. Besprechungsformel gegen k. Br.: Kalten Br., ich tu dich springen, aus dem Leib sollst du weichen, aus dem L. in das Fleisch, aus dem Fl. in die Hand, aus der H. in das Haar, aus den Haaren in die Luft, aus der L. in den Wind Birkf-Bergen. Es ging eine Jungfrau über Land, die streckt aus ihre schneeweisse Hand, damit tötet sie Rotlauf u. kalten Br. Goar. — c. durch Pilze entstehende Krankheit am Getreide, Weinstock, Klee, ustilago. De Br. es em Haver, Kli Allg. De schwarze Br. schwarze, rostartige Flecken auf den Rebblättern. — d. starker, brennender Durst Allg. Ech han der en Br., ech könnt en Emer Wasser ussuffe; ech han en Br. op Bier Rip, Allg. Der hat enen Br. Rausch Birkf-Idar. — Fieberhitze, Br. em Lif han, em Kopp; Br. op de Hut Sonnenbr. Rip, Allg. — e. dat hät den Br. in ist eine fatale Sache, funktioniert nicht, klappt nicht, von Maschinen, häusl. Verhältnissen Mörs-Neuk. — 8. Brand, meist Pl. Bränn (-E-) Hiebe, Prügel Saarbr, Ottw, Saarl, Merz, Birkf. Enem en Br. gin (versetze).
7865 Zeichen · 237 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    brandst. M. (a?) (i?)

    Köbler As. Wörterbuch

    brand , st. M. (a?) (i?) nhd. Brand, brennendes Scheit, brennendes Holzscheit, Feuerbrand ne. fire (N.), torch (N.), pie…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    brandM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    brand , M. Vw.: s. brant

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Brand

    Adelung (1793–1801) · +10 Parallelbelege

    1. Der Brand , des -es, plur. die Brände, von dem Verbo brennen, in dessen beyden Gattungen. 1. Derjenige Zustand, in we…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Brand

    Goethe-Wörterbuch

    Brand Die verhältnismäßig große Zahl von etwa 150 Belegen, davon 2/3 in Bed 1 a (vgl auch die Kompos u brennen 1 a β), s…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Brand

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +9 Parallelbelege

    Brand ist für den einzelnen Theil des thierischen Organismus das, was für den ganzen Organismus der Tod ist — der Ueberg…

  6. modern
    Dialekt
    Brand

    Bayerisches Wörterbuch · +10 Parallelbelege

    Brand Band 3, Spalte 3,46–52

  7. Sprichwörter
    Brand

    Wander (Sprichwörter)

    Brand 1. A niade 1 hat an Broand ein Oa'sch, brinnt e' nit, so schmöcht 2 e'. ( Innsbruck. ) – Frommann, VI, 39, 69. 1 )…

  8. Spezial
    Brand

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Brand m. (-[e]s, Brände) 1 (Feuer) füch (füc) m. , medefüch m. 2 (Verbrennung) combustiun f. 3 ‹fig› (Leidenschaft) ardu…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit brand

837 Bildungen · 723 Erstglied · 110 Zweitglied · 4 Ableitungen

brand‑ als Erstglied (30 von 723)

brand · 50+ Belege

KöblerAfries

brand 50 und häufiger , st. M. (a) nhd. Brand, Brennen, Feuerbrand, Niederbrennung, Brandwunde ne. fire (N.), combustion, burn (N.) Vw.: s. …

Brand(e)leⁿ

Idiotikon

Brand(e)leⁿ Band 5, Spalte 682 Brand(e)leⁿ 5,682

Brand(ërdeⁿ)

Idiotikon

Brand(ërdeⁿ) Band 1, Spalte 437 Brand(ërdeⁿ) 1,437

Brandacker

SHW

Brand-acker Band 1, Spalte 1065-1066

Brandader

SHW

Brand-ader Band 1, Spalte 1065-1066

Brandbinde

SHW

Brand-binde Band 1, Spalte 1065-1066

Brandblase

SHW

Brand-blase Band 1, Spalte 1065-1066

Brandblater

SHW

Brand-blater Band 1, Spalte 1065-1066

Brandbrief

SHW

Brand-brief Band 1, Spalte 1065-1066

brandeln

SHW

brand-eln Band 1, Spalte 1065-1066

Brandgeruch

SHW

Brand-geruch Band 1, Spalte 1065-1066

Brandgiebel

SHW

Brand-giebel Band 1, Spalte 1065-1066

Brandkasse

SHW

Brand-kasse Band 1, Spalte 1065-1066

Brandkiste

SHW

Brand-kiste Band 1, Spalte 1065-1066

Brandkraut

SHW

Brand-kraut Band 1, Spalte 1065-1066

Brandlappen

SHW

Brand-lappen Band 1, Spalte 1065-1066

Brandmal

SHW

Brand-mal Band 1, Spalte 1065-1066

Brandmauer

SHW

Brand-mauer Band 1, Spalte 1065-1066

Brandmauke

SHW

Brand-mauke Band 1, Spalte 1065-1066

Brandplatte

SHW

Brand-platte Band 1, Spalte 1065-1066

Brandplatz

SHW

Brand-platz Band 1, Spalte 1065-1066

Brandreite

SHW

Brand-reite Band 1, Spalte 1065-1066

Brandsalbe

SHW

Brand-salbe Band 1, Spalte 1065-1066

brand als Zweitglied (30 von 110)

abbrand

DWB

abbrand , m. ponderis metalli per purificationem deminutio, in der schmelzhütte, was vom erz beim brennen und ausschmieden am gewicht abgega…

Aufbrand

DRW

auf·brand

Aufbrand des Waldes zur Rodung 1634 BeitrNRh. 9 (1895) 156

Chirsibrand

Idiotikon

Chirsibrand Band 5, Spalte 678 Chirsibrand 5,678 M.

Der(r)brand

Idiotikon

Der(r)brand Band 5, Spalte 681 Der(r)brand 5,681

Eisenbrand

Adelung

eisen·brand

Der Eisenbrand , des -es, plur. die -brände, ein Nahme, der von einigen dem Magnet gegeben werden soll, weil er das Eisen an sich ziehet. Ma…

erdbrand

DWB

erd·brand

erdbrand , m. incendium subterraneum: fein silber, das dem silber im erdbrand abgangen ist. Mathes. 50 b . bildlich, er wollt es durchaus vo…

feuerbrand

DWB

feuer·brand

feuerbrand , m. torris: ich Paris, weil ich war ein richter, gast, fewrbrand, durch gailheit, lust und wut, gehaizet blind, bethörer. Weckhe…

Fërse(n)brand

Idiotikon

Fërse(n)brand Band 5, Spalte 679 Fërse(n)brand 5,679

Fǖrbrand

Idiotikon

Fǖrbrand Band 5, Spalte 679 Fǖrbrand 5,679

Gliederbrand

Adelung

glied·er·brand

Der Gliederbrand , des -es, plur. car. eine Art des Brandes oder vielmehr des Schlages, bey dem Rindviehe, welches vornehmlich die Glieder u…

hausbrand

DWB

haus·brand

hausbrand , m. : bedenkt ihr nicht, wenn eure rechnung voll, dasz nachbars hausbrand euch verzehren soll? Göthe 41, 267 .

Helle(n)brand

Idiotikon

Helle(n)brand Band 5, Spalte 679 Helle(n)brand 5,679

herzbrand

DWB

herz·brand

herzbrand , m. die krankheit des innern oder schwarzen brandes beim rindvieh.

Hildebrand

Adelung

hilde·brand

Hildebrand , ein alter Deutscher Vor- und Zunahme des männlichen Geschlechtes. Die erste Hälfte ist das Longobard. Hilde, Huld, Anmuth, oder…

Ableitungen von brand (4 von 4)

brande

MNWB

bernewîn (brande , brante , brende wîn) , m. , Branntwein.

erbranden

DWB

erbranden , wie branden: ich höre fern das ungeheure meer an seine ufer dumpf erbrandend stoszen. Schiller 498 a .

verbrand

DWB

verbrand , m. von verbrennen gebildet, wie brand von brennen ( s. theil 2, 294), ' dasjenige, was man als ein nahrungsmittel des feuers gebr…

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APA
Cotta, M. (2026). „brand". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/brand/rhwb?formid=B06507
MLA
Cotta, Marcel. „brand". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/brand/rhwb?formid=B06507. Abgerufen 18. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „brand". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/brand/rhwb?formid=B06507.
BibTeX
@misc{lautwandel_brand_2026,
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