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1. Brand

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Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

1. Brand

Bd. 1, Sp. 1147
1. Der Brand, des -es, plur. die Brände, von dem Verbo brennen, in dessen beyden Gattungen. 1. Derjenige Zustand, in welchem ein Körper brennet, und gebrennet wird, ohne Plural. 1) Eigentlich. Warte bis das Feuer, bis das Licht in den Brand kommt. Den Brand einer Sache befördern. Das Feuer im Brande erhalten. Am häufigsten wird es im gemeinen Leben von einer Feuersbrunst, oder demjenigen Zustande einer Sache gebraucht, da sie von dem Feuer verzehret wird. Aber da gebraucht man es nur von großen Körpern, welche bey dem Verbrennen eine starke Flamme geben. In Brand stecken, oder setzen. Das Haus, das Dorf, das Schiff ist in Brand gerathen. Ein Haus von dem Brande (der Feuersbrunst) erretten. Einen Brand löschen. Auf den Brand betteln, wegen des durch eine Feuersbrunst erlittenen Schadens an seinem Vermögen betteln. S. Abbrennen und Brandbettler. Der letzte Brand zu Portsmouth war sehr heftig. Wenn das Wort in dieser Bedeutung auch von kleinen, geringen Dingen gebraucht wird, so geschiehet es gemeiniglich nur im Scherze. Auch in der thätigen Gattung des Verbi brennen, bedeutet Brand zuweilen die Handlung, da man eine Sache in Brand setzet, oder auch nur durch Brennen eine gewisse Wirkung hervor bringet. Der Brand der Ziegel, des Kalkes, des Porzellans u. s. f. So ist der Brand zuweilen auch eine chirurgische Operation bey Menschen und Thieren, da man schadhafte Theile brennet. Auch die Einbrennung eines Zeichens heißt im gemeinen Leben mehrmahls ein Brand. Den Brand vornehmen. 2) Figürlich. (a) Eine Krankheit bey Menschen, Thieren und Gewächsen, welche wie ein brennendes Feuer schnell um sich greift, weil die innern Theile in eine tödtliche Entzündung gerathen. Der kalte Brand, Schwed. Kallbrand, welcher die Gefäße und Muskeln angreift, und bey welchem die entzündeten Theile schwarz werden und absterben, Sphacelus. Der heiße Brand, die Fäulniß der flüssigen Theile, Gangraena. Den Brand bekommen. Der Brand ist dazu geschlagen. Auch der Beinfraß, caries, wird zuweilen der Brand, der Gliederbrand, oder Knochenbrand, besonders bey Thieren, genannt. Bey dem Viehe, besonders dem Rindviehe und den Schafen, hat man außer den jetzt angeführten noch einige andere Arten dieser Krankheit. Dahin gehören der schwarze oder innerliche Brand, der Herzbrand, wobey das Thier plötzlich umfällt und stirbt, worauf das Fleisch schwarz und verbrannt aussiehet, welcher Brand[] aber eigentlich eine Art des Schlages ist; der weiße Brand greift die innern Theile an, besonders die Leber, welche alsdann braun und dick wird, in welchem Falle er der Leberbrand genannt wird. Der Brand an den Bäumen macht den Stamm inwendig um das Mark schwarz und anbrüchig, und verzehret auch die Rinde von außen, so daß sie ganz schwarz aussiehet. Bey den Weinstöcken kennet man einen doppelten Brand, oder wie man ihn in Oberdeutschland und Franken nennet, Brenner, den rothen Brand, der in Franken auch Laubrausch heißt, weil er nur das Laub angreift und es roth und dürre macht, und den schwarzen Brand, der schwarze Flecken an den Beeren und an dem Holze hervor bringt. S. Brenner. Beyde Arten hält man für eine Wirkung schädlicher Dünste. Der Brand in dem Getreide hat seinen Nahmen bloß von der schwarzen verbrannten Farbe, welche die damit behafteten Körner des Getreides haben, und bestehet nach den neuesten Beobachtungen aus gewissen Würmern, oder vielmehr aus kleinen Eyern eines unmerklich kleinen Insectes, welche sich mit Aussaugung des Kornes weiter fortpflanzen. Das Korn, welches davon betroffen wird, ist größer, als gewöhnlich, und von außen oft schwarz. Man kennet im gemeinen Leben eine dreyfache Art dieses Brandes: den Steinbrand, der besonders den Weitzen anfällt, und wobey das Mehl in den Körnern verderbt wird und schwarz aussiehet; das Mutterkorn, der in dem Rocken am häufigsten ist, S. dieses Wort; und den Staub- und Flugbrand, der in dem Weitzen, Gersten und Hafer angetroffen wird, und das Korn in einen schwarzen Staub verwandelt. Im Franz. heißt dieser Fehler des Getreides Nielle, Brulure, im Italiän. Fuligine, Volpe, Nigella, bey den Alten Fuligo oder Uredo, im Oberdeutschen auch der Brenner. S. Brandkorn und Mutterkorn. (b) Eine große Dürre und Hitze, doch nur in der biblischen Schreibart. Wenn eine Theurung, oder Pestilenz, oder Dürre, oder Brand -im Lande seyn wird, 1 Kön. 8, 37; 2 Chron. 6, 28. (c) Eine heftige verzehrende Leidenschaft, besonders der Liebe, welche in allen Sprachen und Jahrhunderten ein Feuer genannt wird. Vielleicht bereut sie schon den unglückselgen Brand, Weiße. Und was in diesen Blicken Ein stiller Brand mir schien, Weiße. Obgleich das Wort in dieser ganzen Bedeutung der Regel nach keines Plurales fähig ist, so findet sich doch derselbe zuweilen, und zwar nicht nur im gemeinen Leben, sondern selbst bey den Dichtern in figürlicher Bedeutung, besonders in den vorigen Zeiten. Die Brände im Walde. Die Seele Will unter heißen Bränden Ihren tollen Lauf vollenden, Gryph. Ihr fühlt den Puls, ihr merkt die schnellen Brände, Gryph. Dämpfet die Brände der irdischen Lust, Gryph. 2. Was da brennet oder gebrannt hat; und zwar, 1) eigentlich. So wird ein brennendes Stück Holz im gemeinen Leben häufig ein Brand genannt, im mittlern Lateine Branda. Ein glimmender, ein rauchender Brand. Er wurde noch wie ein Brand aus dem Feuer gerissen, figürlich, er wurde plötzlich aus einer großen Gefahr errettet. Auch wenn dieses Holz nicht mehr brennet, aber doch ehedem gebrannt hat, heißt es noch ein Brand, und zuweilen auch ein Löschbrand, d. i. ein gelöschter Brand. Auf eben diese Art führen unausgebrannte Kohlen, Rauchkohlen, im gemeinen Leben auch den Nahmen der Brände, oder Bränder. 2) Figürlich, was eine verbrannte Gestalt hat, was so aussiehet, als wenn es ein Mahl gebrannt hätte, von der[] gelben oder noch häufiger von der schwarzen Farbe. So nennen die Jäger den schwarzen Flecken, welchen die Hirsche zur Brunftzeit unter dem Zaume bekommen, den Brand. In den Blechhütten ist es der gelbliche Strich unten an der Blechtafel, der von dem Abstreifen der überflüssigen Zinntropfen mit einem ledernen Handschuhe herrühret. S. auch Brandfuchs, Brandhirsch und andere Zusammensetzungen mehr, wo dieses Wort so viel als braun, schwärzlich, dunkel bedeutet. 3. Was zum Anzünden, oder zum Verbrennen dienet. In diesem Verstande wird nicht nur im gemeinen Leben das nöthige Brennholz, zuweilen der Brand, oder Verbrand genannt, sondern bey den Feuerwerkern heißt auch ein Zünder, der so lange brennet, bis eine Brandkugel an denjenigen Ort kommt, wo sie zünden soll, ingleichen das geriebene und mit Kohlenstaub vermengte Pulver, welches zu solchen Zündern, Lauffeuern u. s. f. genommen wird, und eine helle Flamme und Funken gibt, der Brand. O sprich, wer war des Kriegs unselger Brand? Weiße. Wer zündete oder stiftete diesen Krieg an? 4. So viel als man auf Ein Mahl durch das Feuer zubereiten oder brennen kann, bey verschiedenen Arbeitern. Ein Brand Ziegel, so viel Ziegel, als auf Ein Mahl in dem Ziegelofen gebrennet werden. Zwey Brände Pech. Drey Brände Kalk. 5. Der Ort, wo ein Feuer gebrannt hat, oder wo etwas eingebrennet worden. So heißt diejenige Stelle, wo man sich mit Feuer und siedendem Wasser verbrannt hat, im gemeinen Leben der Brand. Eben diese Benennung führen auch die Zeichen, welche man Thieren oder andern Dingen einbrennet; ja zuweilen werden auch solche Zeichen ein Brand genannt, die nur durch Scheidewasser eingeätzet worden. Plätze im Walde, welche durch das Feuer verwüstet worden, heißen nicht nur Brandstätten und Brandplätze, sondern zuweilen auch nur schlechthin Brände, welchen Nahmen auch figürlich unfruchtbare Stellen auf dem Acker führen, wo nichts fortkommen will; S. Brandader. Ein neu ausgereutetes Feld, ein Neubruch, wurde ehedem gleichfalls ein Brand genannt, vermuthlich, weil man das Holz auf demselben mit Feuer vertilget hatte. 6. Der Schmutz, welcher von dem entzündeten Pulver in dem Gewehre verursachet wird. Auf den Brand laden, ohne das Gewehr vorher zu reinigen. Der Brandschuß, welcher aus einem schmutzigen Gewehre geschiehet. Anm. Brand, in den verwandten Holländischen, Dänischen und Schwedischen Mundarten gleichfalls Brand, kommt von brennen, wie Stand von stehen. Indessen hat es doch darin etwas besonderes, daß der harte Mitlauter des Verbi in dem Hauptworte in den verwandten weichern verwandelt wird, welches sonst nicht üblich ist. In einigen Zusammensetzungen stehet Brand deutlich genug für das Participium brannt oder gebrannt. Bey dem Verfasser des alten Gedichtes auf den heil. Anno lautet das Hauptwort schon Brand. Unser d rühret vermuthlich von einer veralteten Form des Verbi her, wovon noch in dem Holländischen eine Spur vorhanden ist, wo branden, brennen bedeutet. S. Brandung. Im Französischen ist Brandon eine Fackel. Wenn Brand titionem bedeutet, so lautet es in den gemeinen Mundarten im Plural oft Bränder. Ehedem gebrauchte man dieses Wort auch in der figürlichen Bedeutung des Scheines, Glanzes, welche noch in den eigenthümlichen Nahmen Hildebrand, u. s. f. zum Grunde liegen soll. Aus eben dieser figürlichen Bedeutung leitet Ihre auch die Bedeutung eines Schwertes her, welche dieses Wort in den mittlern Zeiten in mehrern Sprachen hatte, wie aus dem Schwed. und Schottländ. Brand, dem Altfranzös.[] Brand, und dem Ital. Brando erhellet. In der im gemeinen Leben üblichen figürlichen Redensart, einem auf den Bränden liegen, d. i. ihn nicht aus den Augen lassen, genau auf ihn Acht haben, stehet Brände vermuthlich für Branten. S. Brante.
9516 Zeichen · 125 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    brandst. M. (a?) (i?)

    Köbler As. Wörterbuch

    brand , st. M. (a?) (i?) nhd. Brand, brennendes Scheit, brennendes Holzscheit, Feuerbrand ne. fire (N.), torch (N.), pie…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    brandM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    brand , M. Vw.: s. brant

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Brand

    Adelung (1793–1801) · +10 Parallelbelege

    1. Der Brand , des -es, plur. die Brände, von dem Verbo brennen, in dessen beyden Gattungen. 1. Derjenige Zustand, in we…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Brand

    Goethe-Wörterbuch

    Brand Die verhältnismäßig große Zahl von etwa 150 Belegen, davon 2/3 in Bed 1 a (vgl auch die Kompos u brennen 1 a β), s…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Brand

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +9 Parallelbelege

    Brand ist für den einzelnen Theil des thierischen Organismus das, was für den ganzen Organismus der Tod ist — der Ueberg…

  6. modern
    Dialekt
    Brand

    Bayerisches Wörterbuch · +10 Parallelbelege

    Brand Band 3, Spalte 3,46–52

  7. Sprichwörter
    Brand

    Wander (Sprichwörter)

    Brand 1. A niade 1 hat an Broand ein Oa'sch, brinnt e' nit, so schmöcht 2 e'. ( Innsbruck. ) – Frommann, VI, 39, 69. 1 )…

  8. Spezial
    Brand

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Brand m. (-[e]s, Brände) 1 (Feuer) füch (füc) m. , medefüch m. 2 (Verbrennung) combustiun f. 3 ‹fig› (Leidenschaft) ardu…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit brand

837 Bildungen · 723 Erstglied · 110 Zweitglied · 4 Ableitungen

brand‑ als Erstglied (30 von 723)

brand · 50+ Belege

KöblerAfries

brand 50 und häufiger , st. M. (a) nhd. Brand, Brennen, Feuerbrand, Niederbrennung, Brandwunde ne. fire (N.), combustion, burn (N.) Vw.: s. …

Brand(e)leⁿ

Idiotikon

Brand(e)leⁿ Band 5, Spalte 682 Brand(e)leⁿ 5,682

Brand(ërdeⁿ)

Idiotikon

Brand(ërdeⁿ) Band 1, Spalte 437 Brand(ërdeⁿ) 1,437

Brandacker

SHW

Brand-acker Band 1, Spalte 1065-1066

Brandader

SHW

Brand-ader Band 1, Spalte 1065-1066

Brandbinde

SHW

Brand-binde Band 1, Spalte 1065-1066

Brandblase

SHW

Brand-blase Band 1, Spalte 1065-1066

Brandblater

SHW

Brand-blater Band 1, Spalte 1065-1066

Brandbrief

SHW

Brand-brief Band 1, Spalte 1065-1066

brandeln

SHW

brand-eln Band 1, Spalte 1065-1066

Brandgeruch

SHW

Brand-geruch Band 1, Spalte 1065-1066

Brandgiebel

SHW

Brand-giebel Band 1, Spalte 1065-1066

Brandkasse

SHW

Brand-kasse Band 1, Spalte 1065-1066

Brandkiste

SHW

Brand-kiste Band 1, Spalte 1065-1066

Brandkraut

SHW

Brand-kraut Band 1, Spalte 1065-1066

Brandlappen

SHW

Brand-lappen Band 1, Spalte 1065-1066

Brandmal

SHW

Brand-mal Band 1, Spalte 1065-1066

Brandmauer

SHW

Brand-mauer Band 1, Spalte 1065-1066

Brandmauke

SHW

Brand-mauke Band 1, Spalte 1065-1066

Brandplatte

SHW

Brand-platte Band 1, Spalte 1065-1066

Brandplatz

SHW

Brand-platz Band 1, Spalte 1065-1066

Brandreite

SHW

Brand-reite Band 1, Spalte 1065-1066

Brandsalbe

SHW

Brand-salbe Band 1, Spalte 1065-1066

brand als Zweitglied (30 von 110)

abbrand

DWB

abbrand , m. ponderis metalli per purificationem deminutio, in der schmelzhütte, was vom erz beim brennen und ausschmieden am gewicht abgega…

Aufbrand

DRW

auf·brand

Aufbrand des Waldes zur Rodung 1634 BeitrNRh. 9 (1895) 156

Chirsibrand

Idiotikon

Chirsibrand Band 5, Spalte 678 Chirsibrand 5,678 M.

Der(r)brand

Idiotikon

Der(r)brand Band 5, Spalte 681 Der(r)brand 5,681

Eisenbrand

Adelung

eisen·brand

Der Eisenbrand , des -es, plur. die -brände, ein Nahme, der von einigen dem Magnet gegeben werden soll, weil er das Eisen an sich ziehet. Ma…

erdbrand

DWB

erd·brand

erdbrand , m. incendium subterraneum: fein silber, das dem silber im erdbrand abgangen ist. Mathes. 50 b . bildlich, er wollt es durchaus vo…

feuerbrand

DWB

feuer·brand

feuerbrand , m. torris: ich Paris, weil ich war ein richter, gast, fewrbrand, durch gailheit, lust und wut, gehaizet blind, bethörer. Weckhe…

Fërse(n)brand

Idiotikon

Fërse(n)brand Band 5, Spalte 679 Fërse(n)brand 5,679

Fǖrbrand

Idiotikon

Fǖrbrand Band 5, Spalte 679 Fǖrbrand 5,679

Gliederbrand

Adelung

glied·er·brand

Der Gliederbrand , des -es, plur. car. eine Art des Brandes oder vielmehr des Schlages, bey dem Rindviehe, welches vornehmlich die Glieder u…

hausbrand

DWB

haus·brand

hausbrand , m. : bedenkt ihr nicht, wenn eure rechnung voll, dasz nachbars hausbrand euch verzehren soll? Göthe 41, 267 .

Helle(n)brand

Idiotikon

Helle(n)brand Band 5, Spalte 679 Helle(n)brand 5,679

herzbrand

DWB

herz·brand

herzbrand , m. die krankheit des innern oder schwarzen brandes beim rindvieh.

Hildebrand

Adelung

hilde·brand

Hildebrand , ein alter Deutscher Vor- und Zunahme des männlichen Geschlechtes. Die erste Hälfte ist das Longobard. Hilde, Huld, Anmuth, oder…

Ableitungen von brand (4 von 4)

brande

MNWB

bernewîn (brande , brante , brende wîn) , m. , Branntwein.

erbranden

DWB

erbranden , wie branden: ich höre fern das ungeheure meer an seine ufer dumpf erbrandend stoszen. Schiller 498 a .

verbrand

DWB

verbrand , m. von verbrennen gebildet, wie brand von brennen ( s. theil 2, 294), ' dasjenige, was man als ein nahrungsmittel des feuers gebr…

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APA
Cotta, M. (2026). „brand". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/brand/adelung
MLA
Cotta, Marcel. „brand". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/brand/adelung. Abgerufen 10. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „brand". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/brand/adelung.
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