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zuber

mhd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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19 in 17 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

zuber m.

Bd. 32, Sp. 239
zuber, m. , ahd. zubar Graff 3, 149, seltener zuibar Tat. 157, 2, gerula, tina zuuipar ahd. gl. 3, 11, 17 (Cass. gl.), mhd. zuber mhd. wb. 1, 142a; Lexer 3, 1162 f. über mitteld. zober und nd. tover s. bei zober. die erklärung zuui-par 'zweiträgiges gefäsz' gr. 2 2, 933 wird bezweifelt Graff, Weigand 5 2, 1340. Kluge 8 506 denkt an eine beziehung zu lat. tubus (vgl. bei zube); dem widerspricht aber die bedeutung, die doch auf die alte erklärung weist Pott Kuhns zschr. 26, 169; Weigand; Paul gr. 1, 238, wie auch die bezeichnung einbar den gegensatz zum zwibar schon voraussetzt. jedenfalls scheint das grosze gefäsz mit zwei handhaben zuerst auf oberd. boden mit dem wort benannt worden zu sein, das im as. allem anschein nach fehlte. von Oberdeutschland ist es als lehnwort in norditalienische maa. übergegangen Meyer-Lübke rom. et. wb. 734b, nr. 9631. zweimal ist es nach norden gewandert, einmal in früherer zeit als handwerkswort, woraus md. zober, nd. tower wurde, und in neuester zeit als literarisches wort, s. o. sp. 11 und hierunter bei 2 a. der plur. ist heute unverändert Paul gr. 2, 12, doch ist der plur. züber vielfach im 16. und im 17. jahrh. belegt, noch Steinbach 2, 1123. nachher erscheint er nur vereinzelt maler Müller 1, 367; Brentano 5, 110; Oken allg. naturg. 3, 3, 1868 (s. u. 2 e). gelegentlich findet sich auch der sing. züber Platter 95 Boos; Heyden Plinius 293; nomenclator lat.-germ. in us. schol. Hamburg (1634) 92; v. Klein 2, 250. 11) zuber als tragbares gefäsz für flüssigkeiten. 1@aa) zuber ist ursprünglich das grosze, von zwei männern mit einer oder zwei stangen zu tragende daubengefäsz für grosze wassermengen Schmeller 2 2, 1075, Müller-Fraureuth 2, 713, s. oben sp. 11, 1: wasser .., das die küchenknecht ferrer aus denselben kuffen in die küchen ... trugen in zweien newen zubern, ... dorzu 2 zuberstangen Tucher baumeisterbuch der stadt Nürnberg 302. weiterhin ein groszes tragegefäsz für wasser mit zwei handhaben Jacobsson 4, 716b; Weygand synon. 2, 255; v. Klein 250; Lexer kärnt. wb. 267; Seiler Basler ma. 327b. die handhaben sind für den zuber wesentlich: ansa ein handhab am zuber Diefenbach 36c; n. gl. 25a. hergestellt wird er vom böttcher, in Nürnberg puttner Tucher baumeisterbuch der st. Nürnberg 41, in Frankfurt machten die weiszbenner weisze züwwer aus tannenholz Askenasy 93. auch vereinzelt von metallenen gefäszen: den grossen silbernen zuber Xylander Polybius (1580) 224a. auch bei unbestimmter form ist es ein groszes gefäsz: legs uber ein grosz fasz oder zuber Thurneysser magna alchymia (1583) 48; 'groszes wassergefäsz' Schmid schwäb. id. 134; das vom schwitzen ihre hembder so nasz werden, und dermaszen trieffen, als hette man sie ausz einem zuber wasser gezogen theatr. diabolorum (1569) 259b; ja man sagt, es soll sogar noch stärker geschehen, wenn man in einem zuber wasser über ihn ausgieszt Bode Montaigne 3, 333. 1@bb) zuber ist, besonders in älterer zeit, das tragbare wassergefäsz ohne rücksicht auf besondere form oder grösze: so ein mausz oder zwo in einen zber gefallen, darin wasser ist, bieten die andern solchen ire schwentzlin dar Heyden Plinius 293 (1565); nichts hatt ihn (den sohn) courirt, alsz den fusz in eyszkalt wasser zu stellen in einem zuber Elisabeth Charlotte von Orleans briefe 5, 260 lit. ver.; ein zuber wasser Kramer 2, 1478c; zum fewer leschen leitern, eymer von holtz und von leder, butten, zuober J. J. Wallhausen kriegsmanual (1616) 95; die geschicht Thomyris, die dem könig Cyro sein abgeschlagen haupt in ein zuber voll [] blut stoszet Kirchhof wendunmuth 2, 61 (zuber in allen wiederholungen dieser geschichte). 1@cc) als das wassergefäsz schlechthin bezeichnet zuber auch eine leichtere, handliche form wie eimer: zuber et zober ... propr. antlia qua aquam e puteo haurimus et extrahimus Stieler 2637; wan ein fraw sol ein zuber mit wasser holen, so ist sie zwo stuonden usz Pauli schimpf u. ernst 100 Österley; gehörnecht hasen, ... reutend hirsz (und andere monstra) machen dasz die mägd den korb und zuber müssen nidersetzen Fischart geschichtklitterung 18 ndr.; dasz ich ihr einen zuber voll wasser ... über den kopff abgosse Grimmelshausen 2, 460 K.; an den lippen läuft, wie beim saufenden vieh, wenn sie den kopf aus dem zuber heben, das wasser hinab, auf hals und brust Detl. v. Liliencron 1, 42; das rieseln der milch in den zuber P. Rosegger I 2, 184. dazu wasserzuber haustrum, milchzuber mulctra Stieler 2637. 22) besondere verwendungen. 2@aa) zuber ist das gefäsz zum einweichen und spülen der wäsche, auch das waschfasz, vgl. sechtenzuber und sechtelzuber th. 9, 2795f. oberdeutsch weit verbreitet, aber auch in Berlin Kretschmer wortgeogr. 71; 74. in gegenden, wo es sonst dem hausgebrauch fremd ist, gerade in dieser bedeutung schriftdeutsch gebraucht: (die mädchen der Nausikaa) truogen es (das gewand) in die züber Schaidenreiszer Od. 24a; die frau ... stellte sich an eine butte und wusch bis zu tages anbruch, wo sie den zuber aufs haupt nehmend, an den bach trat, das gewaschne gewand auszuspülen J. Grimm kl. schr. 5, 400; für die grosze wäsche .. waren .. einige züber hinausgerollt E. Strausz freund Hein 40. so gehören zuber zum sauberen hausstand: da scheuerte er die kessel, wusch die schüsseln, säuberte eimer und zuber Grimm d. sagen 1, 55. dazu spulzuber ackermann aus Böhmen 55 Bernt; waschzuber Stieler 2637, Kramer 2, 1478c, Ludwig (1715) 2606. 2@bb) badewanne M. Heyne d. hausalterthümer 3, 41, jetzt durch wanne verdrängt, wobei das material eine rolle spielt: labrum ein zuober, oder bütte darinn man badet Golius 405; die natürlichen bäder seind, die da allein ausz natürlichem wasser oder dämpfen seind, on zuosatz etlicher anderer ding, und diser seind mancherley, etliche von gewärmten zübern odder stuben, mit heiszen dämpffenden wassern Dryander der ganzen arzenei gem. inhalt (1542) 43b (dazu bild einer länglichen bütte mit dauben, reifen u. zwei handgriffen); ein schweiszbad in einem zuber Gäbelkover artzneyb. 1, 328; die mutter, welche ... ihr jüngstes kindlein in einem zuber badete kinder- u. hausm. 1, 103; wir gleichen badgästen, die aus dem heiszen zuber in die sommerstube springen Jean Paul 6, 59. auch vom taufgefäsz: die gevattern geben dem pfaffen 9 wachslichterlein, die er anzündet und an den zuber, so voll wasser mitten in der kirchen stehet, creutzweise klebet Olearius vermehrte reisebeschr. (1696) 144a; als ... der fürst (Rathold von Friesland) mit dem einen schenckel in zuber und tauff getretten, und aber den anderen schenckel noch drauszen hat Stumpf Schwytzerchronik 221b. dazu badzuber W. Brack (1488) d 3b; Kramer 2, 1478c; badezuber Stieler 2637; Ludwig (1718) 2106. 2@cc) zuber im bergbau: wird er (der bergmann) wassernöthig, hält ers mit zubern, bulgen, pumpen Kirchmaier institutiones metallicae (1687) bei Veith 592. wasserzuber ist darinne man wasser zeucht 563. vgl. sp. 11, 2. 2@dd) in zubern werden lebende fische bewahrt und verkauft, als wort der fischersprache belegt aus Schlesien, zschr. f. d. phil. 20, 494: Petrus het eyn zcuber vol (fische) gebetten Luther 341, 576 W.; wenn du einen zuber fische keuffest, dir die grossen auslesen Mathesius Syrach (1586) 3, 44a; ½ zuber fisch H. v. Schweinichen denkwürdigkeiten 155 Österley. s. bei zober 4. [] 2@ee) zuber bei der weinlese u. -bereitung: zuber labrum vinarium Maaler 523b; une cuve, un cuveau, eine kufen, weinkufen oder zuber Duez (1656) 86; vorlauf: heiszt dasjenige, was aus dem zuber von den trauben, ehe sie noch gestampfet oder getreten werden, von selbsten abläuft allg. haushalt.-lex. 3, 622; die herbstbutten und zuber (zur zeit der lese) Göthe III 1, 10 W.; die bütten, züber, fasz und herbstgeschirr zu binden Weckherlin 2, 382. dazu trettzuober calcatorium W. Brack (1488) d 4b, urcei vinarii weinzuber Golius 408, mostzuber Kramer 2, 1478c. ferner zubermasserei ein rheinweinmasz von 30—40 eimern (Östr.) v. Klein 2, 250. 2@ff) im zuber wird etwas bereitet, angerichtet: diu (nachbarin) wolte des morgens bachen unde ir teig machen, dô muoste siu ir zuber hân gesamtabenteuer 2, 306 (d. ritter unter d. zuber 327); die breytschaft ist schon abgewegen. drumb mögt irs wol inn zuber legen Wickram 5, 128 (das narrengieszen, auf dem holzschnitt s. 121 sieht das gefäsz aus wie ein eimer); da sagt der gerber zu dem knecht: 'sied gar den zuber voll leders recht' Fischart Eulenspiegel v. 7264 Hauffen; das quecksilber gerinnt zu tropfen und fällt im zuber nieder (nach abbildung ein gefäsz wie ein eimer ohne henkel) Lichtenberg briefe 2, 17; dazu der beleg aus Döbel jäger-practica sp. 11 oben. in gleicher anwendung in der bierbereitung Muspratt chemie (1888) 1, 1415, in der chemie Stöckhardt chem. feldbriefe f. d. landw. 1, 114, in der käsebereitung Martiny wb. d. milchwirtsch. 141. dazu gerberzuber vocabul. theut. (1482) k viiia; lederzuber Kramer 2, 1478c. 33) in volksthümlichen vergleichen und sprichwörtlichen wendungen bezeichnet zuber eine ungewöhnlich grosze menge, s. zober 7 a oder etwas groszes: dasz jhr nemlich eben so wohl in floribus sauffen könnet alsz ein ochs: ... ebensowohl ein zuber voll ausziehen als ein kuh Moscherosch gesichte (1650) 2, 235; es würde mir täglich einen zuber voll wohlriechendes wasser kosten, wenn J. Möser sämtl. w. 2, 98; wann sie mich und die meinigen in einem löffel hätten können ersäufen, sie hätten keinen zuber dazu genommen v. Schweinichen denkw. 279 Österl. (dieselbe wendung Holtei erz. schr. 21, 122); was ein löffel verrichten kann darzu braucht man keinen zuber Kern sprichw. (1718) 54; es regnet als obs mit zübern gösse Kramer 2, 1478e; dâ zerinnet ê der vaʒʒe ê des ölbrunnen dîner gotlîchen güete, diu uns dâ vliuʒet ûʒ dem zuber dîner blüenden gotheit David v. Augsburg d. myst. 1, 381 Pfeiffer; ein maul so grosz als ein zuber volksb. v. dr. Faust2 80 ndr. die sogenante botenfrau (zwischen Naumburg und Schulpforta) ... schlepte ganze zuber voll fleisch und brod mit nach hause K. Fr. Bahrdt gesch. s. lebens 1, 85. 44) zuber ist in verschiedenen verhältnissen ein genaues hohlmasz geworden, vgl. sp. 12, 5: die züber sind alle gleich, halten 8 fülleymer, ein fülleymer 8 kanden Mathesius Sarepta 125b; in Görz gingen im 16. jh. 4 eimer auf einen zuber Görzer statutbuch 127 Gnirs; zuber, ein kohlenmaasz im königreiche Würtemberg. vier zuber gehen auf einen eimer Behlen forst- u. jagdkunde 6, 539. zuber wurde in Baden bei einführung des decimalsystems verwendet: ein zuber, dies ist das gröszte fruchtmasz, hat ... 10 malter P. Hebel 2, 261 Behaghel. 55) zuber für ein auf dem rücken zu tragendes gefäsz ist nicht deutlich belegt, gegen sp. 12, 5. zuberbaum, m., die stange zum tragen eines zubers, s. zoberbaum: Isaac Merci ... ward aber mit einem zuberbaum von den kauffgesellen also empfangen, dasz ihme die hirnschale zerschellert Olearius vermehrte reisebeschr. 50b. —
10990 Zeichen · 240 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    zûberstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    zûber ( ahd. zui-bar Graff 3,149. Gr. 2,122. 956 ) stm. gefäß mit zwei griffen, zuber. daʒ man vier zûber grôʒ waʒʒers û…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Zuber

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Zuber , S. Adelung Zober .

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Zuber

    Goethe-Wörterbuch

    Zuber [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Zuber

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Zuber , altes Getreidemaß in Baden zu 10 Malter, = 15 hl.

  5. modern
    Dialekt
    Zuber

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Zuber I [Tsùpər Molsh. Str. Ruprechtsau ; Tsùwər Mütt. Bf. Achenh. ; Demin. Tsewərlə Mütt. , Tsofərli Heidolsh. ] m. Gie…

  6. Sprichwörter
    Zuber

    Wander (Sprichwörter)

    Zuber 1. Man muss die Zuber aussetzen, wenn es regnet. Holl. : Men moet zijne tobben (kuipen) uitzetten, terwyl het rege…

  7. Spezial
    Zuber

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Zu|ber m. (-s) züber (zübri) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit zuber

184 Bildungen · 33 Erstglied · 151 Zweitglied · 0 Ableitungen

zuber‑ als Erstglied (30 von 33)

Zuber(er)

Idiotikon

Zuber(er) Band 17, Spalte 154 Zuber(er) -ü- 17,154

Zuberbodem

PfWB

zuber·bodem

Zuber-bodem m. : 'Boden des Zubers', Zuwweʳ - borrem [ LU-Alsh ]. —

Zuberbütte

RhWB

zuber·buette

Zuber-bütte -ub-, –ī- Trier-Detzem Mehring f.: B. zum Einsammeln der Trauben.

Zuberdaube

PfWB

zuber·daube

Zuber-daube f. : 'Holzteil zur Anfertigung des Zubers', nur Pl. -dauwe [LU-Alsh Beam Penns 114]. —

zubereit

DWB

zuber·eit

zubereit , adj. , das verkürzte part. erscheint gelegentlich als deutliches adj., wie bereit, vgl. zubereiten III: do fandt sie ... ein schi…

zubereiten

DWB

zuber·eiten

zubereiten , v. , mhd. ziemlich selten mhd. wb. 2, 1, 669 a ; Lexer 3, 1182 , frühnhd allgemein bekannt E. Alberus nov. dict. m 4 a u. ö.; F…

zubereiter

DWB

zuber·eiter

zubereiter , m. 1 1) allgemein: instructor Frisius 713 a ; herr St. ..... wird .. für den besten zubereiter dieser farben gehalten Sulzer th…

zubereitung

DWB

zubereit·ung

zubereitung , f. , vereinzelt in mhd. prosa Lexer 3, 1190 , dem frühnhd. geläufig Frisius 266 b ; 930 b u. ö.; Calepinus xi ling. (1598) 105…

Zuberer

BWB

Zuberer Band 2, Spalte 2,272

zuberfisch

DWB

zuber·fisch

zuberfisch , m. , kleine fische, welche nicht einzeln, sondern zuberweise verkauft werden Westenrieder 1616 . dass. zübelfisch Straszb. ged.…

Zuber II

ElsWB

PfWB LothWB RhWB Zuber II , Züber [Tsûpər Olti. ; Tsîpər Hi. ; Tsîwər Heidw. Strüth ; Tsûwər Hirzfn. Ruf. ; Tsùwər. Su. O. U. W.; Tsǿwər Müt…

zuberklaus

DWB

zuber·klaus

zuberklaus , m. , schwäb. ' ein mensch, der seltsame einfälle hat ' Schmid schw. wb. 551 ; Fulda versuch 604 : aber du liebes hodensecklin h…

zuberklausisch

DWB

zuberklaus·isch

zuberklausisch , adj. : nempt mir einen jungen knaben von diser jetzigen jungen welt, der allein zwen monat gestudiert, da wett ich, wa er n…

zuberlach

DWB

zuber·lach

zuberlach , m. n. , eine art zuber: 2 zuoberlach mit vischen chr. d. d. städte 23, 44 ( Augsburg ).

zuberlîn

Lexer

zuber·lin

zuberlîn stn. dem. zu zuber. ein z. mit wîʒem kimpost Gr.w. 1,441. si hîʒ machen von silbere deme kinde ein z., dâ man iʒ inne mochte gebade…

zuberlīn

KöblerMhd

zuber·līn

zuberlīn , st. N. nhd. „Zuberlein“, kleiner Zuber, Krüglein mit zwei Henkeln ÜG.: lat. (tinale) Gl, urceolus Gl Q.: Elis, Gl (13. Jh.), Weis…

zubernüsslein

DWB

zuber·nuesslein

zubernüsslein , n. , tannenzapfen: der gleichen ( salz rösten ) thun auch die Russen von den edlen hartzthannen, die man sonst zubernüszlin …

zuberschaff

DWB

zuber·schaff

zuberschaff , n. : ein z., dorein geet pei 2½ eimer Tucher baumeisterb. der st. Nürnberg 307 . —

zuberstange

DWB

zuber·stange

zuberstange , f. , s. DWB zoberstange . im eigentlichen sinne: dorzu 2 zuberstangen Tucher 302 . schwerer hebebaum ' phalanga ' Diefenbach 2…

zuber als Zweitglied (30 von 151)

Abwäschzuber

Idiotikon

Abwäschzuber Band 17, Spalte 154 Abwäschzuber 17,154

badezuber

DWB

bade·zuber

badezuber , m. vas balneare, labrum: im badzuber sitzen. Maaler 49 a .

bauchzuber

DWB

bauch·zuber

bauchzuber , m. alveus ad lavandum. Messerschmids spital der narren. Straszb. 1618 s. 213.

Beizizuber

Idiotikon

Beizizuber Band 17, Spalte 148 Beizizuber 17,148

Brühzuber

PfWB

bruh·zuber

Brüh-zuber m. : ' Zuber zum Abbrühen geschlachteter Schweine ', Brihzowweʳ [ LA-Altd BZ-Dernb Albw ]; vgl. PfWB Brühmulde . SHW Südhess. I 1…

Brüe(j)zuber

Idiotikon

Brüe(j)zuber Band 17, Spalte 148 Brüe(j)zuber 17,148

Butterzuber

PfWB

butter·zuber

Butter-zuber m. : 'Zuber mit kaltem Wasser, in dem die fertige Butter gekühlt wird, Butterzuwwer [ Lambert Penns 35].

Būch(i)zuber

Idiotikon

Būch(i)zuber Band 17, Spalte 147 Būch(i)zuber 17,147

Bǖtelzuber

Idiotikon

Bǖtelzuber Band 17, Spalte 148 Bǖtelzuber 17,148

Chalberzuber

Idiotikon

Chalberzuber Band 17, Spalte 145 Chalberzuber 17,145

Chesselzuber

Idiotikon

Chesselzuber Band 17, Spalte 145 Chesselzuber 17,145

Chnǖtschzuber

Idiotikon

Chnǖtschzuber Band 17, Spalte 146 Chnǖtschzuber 17,146

Chnȫtschzuber

Idiotikon

Chnȫtschzuber Band 17, Spalte 146 Chnȫtschzuber 17,146

Chopfzuber

Idiotikon

Chopfzuber Band 17, Spalte 145 Chopfzuber 17,145

Chupferzuber

Idiotikon

Chupferzuber Band 17, Spalte 145 Chupferzuber 17,145

Chǟszuber

Idiotikon

Chǟszuber Band 17, Spalte 145 Chǟszuber 17,145

Feldzuber

PfWB

feld·zuber

Feld-zuber m. : 'großer Holzbottich, der bei der Weinlese verwendet wird', -zuwweʳ [ FR-Albsh NW-Kallstdt ]. SHW Südhess. II 424 . —

Feuerwehr(s)zuber

PfWB

feuerwehr·s·zuber

Feuerwehr(s)-zuber m. : 'Zuber, in dem Wasser für die Spritze herangetragen wird', -wehʳszuwweʳ [ LU-Alsh/Gr ]; vgl. Feuerwehrbütte, -eimer …