Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
verlieren n.
verlieren , n. , substant. infin. vom vorigen: ein interesse des verlierens. Luther 1, 195 b ; die fürsten disz landes verbietten alles tranck, das truncken macht, bey verlieren des lebens. S. Franck weltb. 56 b ; drey solten zu eim sonderlichen kampff erwehlet und der zweyspalt durch ihr gewinnen oder verlieren entscheiden und auffgehaben seyn. Kirchhof wendunm. 4, 47 Österley; führten sie auf diese weise gar manchmal die unerfreulichen begebenheiten des tags auf die betrachtung der vergänglichkeit, des scheidens, des verlierens, so waren ihr dagegen wundersame nächtliche erscheinungen zum tr…