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Treppe

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RhWB
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23 in 23 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Treppe

Bd. 8, Sp. 1344
Treppe das Wort ist allg., durchweg mit -a- [wie auch urkdl. trappa Köln XII]. Rhfrk, Mosfrk drap [NSaarbg, Trier-Ld bis Bernk-Lieser Graach, Bitb, SPrüm -ā-; Siegld, OAltk -bə], Pl. -bən; sonst trap [Berg -pə; im snfrk. Trübungsgeb. -ǫp], Pl. -pə(n); nur Saarbr, Ottw, Nahe, SONeuw haben dręp [auch Trier-Stdt Züsch, Wittl-OKail, Kobl-Bendrf; -a- u -ę- Wend-Dörrenb Pfeffelb, Saarl-Bedersd Berus Düren Dilling Hostenb SBarbara Wallerfang -ę-; Limb -a- »Tr. im Innern«, -ę- »Tr. vor dem Hause«], Demin. -ępχə(n), –əlχə(n), –pkə f. [m., s. 1 b]: 1.a. wie nhd. [an der Nahe nur die steinerne Haustreppe, für die hölzerne Steige (šdEχ) od. Steigtr.; s. o. in Saarl den Unterschied zwischen -a- u. -ę-]; et (Hus)träppche die kleine aus 2—4 Stufen bestehende Stiege vor der Haustür, auch stene Tr. genannt; man unterscheidet ausserdem de Hus-, Keller-, Söller-, Specher-, Husdür-, Stall-, Backes-, Turntr. od. de Tr. nom Söller, Specher, en de Keller usf.; en stracke (grad) Tr.; en Tr. met Verdisch (Podest), en Verdisch-, Spindeltr. OBerg, Allg.; en hölzen, stene Tr.; en huh, (on)gemächliche, krabbelege, rötschige Tr. Rip, Allg.; die Treppe besteht aus Trappen (s. 1 b), Träpplinge, Trette mit Stossbrett, aus Verdischen, Podesten (halve Tr.); sie hat eine Lehne (Geländer); zwischen der Lehne u. der unteren Seitenführung sind die Säulchen, Balunstern, Tralje u. ein Post (s. d. W.); Träppcher send en dem Hus, för der Hals ze breche; he wannt zwei Tr.ə huh, zw. Tr. erop; et geht treppop, t.af Rip, Allg. RA.: E Gesit wei en zerressen Tr. pockennarbig Merz-Bergen. Et Leəwen es we en Tr.; den ene geht eronger, den angere g. erop Wechsel des Lebens Kref. Leider Goddes es ken Tr. Goddes MülhRh. Träppche huhch, Tr. niər, kris et ze Leəve net miəh wiər! sagen die Kinder, die ausdrücken wollen, dass eine vollzogene Schenkung unwiderruflich ist Aach-Stdt. Wemme de Tr. schrubb, fängk mer boven an man beginnt jede Arbeit am richtigen Ende MülhRuhr. Halve Tr. enem entgenkunn ihm freudig eine Bitte erfüllen Neuw-Dattenbg. — He fällt (fēl) Hals üvver Kopp de Tr. eraf (eronger) Rip, Allg. Der es de Tr. erafgefalle hat sich die Haare schneiden lassen, — de glasere Tr. erafgef. Köln-Stdt, — es de Tr. erafgefalle on hät (sich) de Hoər gebroəke Kref, MGladb, — doə send die H. zerbrouche Jül, Neuss. Er sengt wie ene, den de Tr. erafgefalle os Prüm-Steffeln, — wie ene Sack Erzen (Erbsen), die de Tr. eraffalle Grevbr-Hülchr. Wer der Kür (Auswahl) weien (wegen) de Tr. eraffällt, moss sech gern wihdohn Sülzt; ech möch för de Kür de Tr. eraffalle! ich sehe keinen Unterschied Sieg-ODollend. E flüg de Tr. eraf wird die Tr. hinuntergeworfen Rip, Allg. Dech han se jo de Tr. erafgeworpe dein Haar ist kahl geschnitten Rheinb-Meckenh. Enge vierecketig de Tr. erafwerpe zum Hause hinauswerfen Aach, Allg. Alter geht vir, sot Eisespiegel, du wurf he sei Muder de Tr. eraf Prüm. De Katz kratz de Tr. eraf Schnellsprechübungen Rip. Marsch, de Tr. erop (ent Bett)! Rip, Allg. Der Betrunkene geht dubbel de Tr. erop Sol-Burschd. Die wellen su gern met de klen Mis (Katze) de grusse Tr. eroplofen sie wollen mehr scheinen, als sie sind Sol-Leichl. Et geht (in der Ehe): Misken, M.; un dann: Donnder, D., Katte, Tr. erop! Dinsl-Gahlen. De Tr. eroffalle es nore schlemm, wenn't de Kellertr. wor Koch-Klotten. Wammer de Tr. eroffällt, da kriet mer drei Batze vor de Il (Elle) Bernk-Krummenau. Weə de Tr. eropfällt, hat Glöck Aach, Allg. De will de Tr. enuffalle wenn jemand, der die Tr. hinaufgeht, stolpert Rhfrk. Wat geht uf em Kopp de Tr. enuf? der Schuhnagel Rhfrk. Et geăht der Tr. nop on hät kän Hot op? der Rauch Siegld. Än Mann drehts de Tr. enuf, un dausend drahns net enunner? dass. Bernk-Gösenr. Er is de Tr. runnergefall un hot Hor geloss er hat sich die Haare kahl schneiden lassen. Ich fall un de Wahl de Tr. net nonner ich gebe mir keine Mühe zu entscheiden Siegld. De Alen gohn vürop, wa mer se de Tr. eronnerschmeisst Altk-Bachenbg. — Ovvenop an de Tr. Diele an der Treppe im Obergeschoss Rip. Wann de dat nich (etten) mags, (dann) kannste din (de) Mul an de Tr. bingen! Gummb, Waldbr, OSieg, Siegld; du mouss dine Mule an de Tr. b. schweigen, hast nichts zu sagen Gummb-Stdt. De botz de Mul an de Tr. af dankt nicht für das Essen Ahrw-Kirchsahr, Sieg-Geisting. Op de Tr. dielenartiger Raum über der Küche an der Tr., in der die Kammern des Oberstockes einmünden Bo, Sieg; op de halve Tr. auf dem Treppenabsatz Rip, Allg. Komm es op use Tr. (Treppe vor der Haustür)! Drohung unter Jungen Berg. Ich well der jet (et) op de Tr. lege (dann bruchs de dich och nit ze böcke)! abschläg. Antwort; auch iron. zu dem, der zu bequem ist, dem etwas zu grosse Mühe macht, od. spöttische Abweisung dessen, der beim Kauf missbietet Rip, Nfrk, Saarl-Dilling; jowäll, gej könnt mej wat op et Träppke legge! deinen Worten gebe ich keinen Glauben, das gibt es nicht Geld-Schravelen. Dat (Mädchen) lig op de Tr. heiratet gerne, so dass der Liebhaber nicht viel Mühe um das Jawort hat; ech leie doch für den nit op de Tr. bin doch nicht jederzeit bereit zu tun, was er will Neuw-Dattenbg. An Sau eas satt, de anner stisst de Maul of de Tr. gesagt, wenn einer bei Tisch rülpst May-Trimbs. A.: Bös de satt? B.: Jo. A.: Stuss de Maul of de Tr.! Neuw-Kurtschd. Die hät et Kengk (Kind) op de Tr. fong (gefunden) von einer Frau, die genau neun Monate nach der Hochzeit ein Kind bekommt Rheinb-Meckenh; dem es dat (irschte) Kingd op de Tr. begent (begegnet) er hatte von seiner Frau bereits vor neun Monaten nach der Hochzeit ein Kind Gummb-Berghsn. Satt (sass) en Äppken op et Träppken vör min Grotmoders Dör, hatt en Löcksken in et Röcksken, en et Hemd kek derdör Klevld, SNfrk. Hippke, Häppke op de Tr., H., H. van de Tr.; et ös kene Mester en Brabant, der H., H. helpe kann? das Ei MGladb. Jonge, J., su geht et op de Welt, wenn me op de Tr. sett on Erpel schällt; wenn me möt de Wäschkorf de Tr. erongerfällt Kemp-Breyell. Kömmst de nit, dann goh ek, op de Tr. stoh ek! Worte, dem Pfiff unterlegt, mit dem die Burschen ihren Schatz zum Stelldichein mahnen NBerg. Du küs henger de Tr.! ins Polizeigewahrsam (hinter der Rathaustr.) Dür-Stdt. Hell am Ovend kries du se getrocken, do muss de den Arsch in de Tr. halen (in alten Tr. fehlen die Stossbretter, so dass man durch die Treppe hindurchsehen konnte); enen in de Tr. halen prügeln Gummb-Berghsn. Leggt öm die Bessem öwer de Tr.! ärgere ihn (eigentlich Hexenabwehr) Emmerich. Onder de Tr. Verschlag unter der Tr., Abstellraum, früher auch für das Hühnerhaus Rip, Allg. Der lit alt onger der Tr. im Bett (früher stand das Bett für Knechte unter der Tr.) Gummb-Berghsn. De hat ounder gen Tr. geleəge hat es durch Schmeichelei u. Klüngel verstanden, sich einen gewissen Vorteil zu sichern. Den ös von de Tr. (of)gefolle hat sich die Haare schneiden lassen Kemp, Klevld. De Katt, de krasst de Krölle (Hobespäne) vane Tr. met alle vier öhr Pöte Schnellsprechübung Klevld. A.: Wieviel Uhr hamme? B. scherzh.: E Stöck va gen Tr. Eup-Stdt. Zum (Em) Treppchen häufiger Wirtshausname. — b. Treppenstufe, –tritt [Eup -ap m., im Gegens. zu -ap f. 1 a]; drei Tr. hoch drei Stufen hoch, nicht nur bei der Aussentreppe, sondern auch bei der Treppe im Innern des Hauses, bedeutet aber auch drei Stockwerk hoch Nahe; twentig (20) Tr.ən huəhch; ech bön wall hongert Tr.ən eropgelopen (twiə, drei Tr.ə huəhch im 2. od. 3. Stock) SNfrk, Klevld, Berg in Mettm, Lennep, Wippf, Gummb, Rip vereinz. in Grevbr, Köln, Dür, Jül, Monsch, Schleid, Rheinb-Effelsbg Hummelsh Lüftelbg, Eusk-Enzen, Ahrw-Koisd NEsch Öding, Aden, Mosfr in Altk, Neuw-Schönebg UElsaff, May-Moselsürsch, Koch-Fankel Gamlen, Wittl, Bitb, Trier, Saar, Rhfrk allg.; Tr.ə sette die Treppe ansteigen; früher lag die Küche einen Tritt tiefer als die Stube, diese Tr. war et Träppchen Allg. — 2. übertr. a. Pl. verächtl. ungleichmässig, mit Abstufungen geschnittene Haare; he hät dir Tr.ə geschnidde (gemach); he krit de Kopp voll Tr.ə; de Horen e Tr.ə geschneə ha Rip, Allg.; Tr.ə mache ungleichmässig, nicht kahl mähen, Streifen stehen lassen Prüm-Waxw, Goar-Morshsn. — b. Träppchen Haarscheitel Bernk-Dhron. — c. Träppcher werfen einen Stein über eine Wasserfläche hüpfen lassen Neuw-NBieber. — d. Tr.ə legge den Boden vor Winter rigolen MGladb-Rheind. — e. durch eine Mauer hergestellte Abteilung u. Stufe des Weinbergs Mos. — f. enen de Tr. rafschödden ein Glas Schnaps od. Bier die Kehle hinabschütten Gummb-Berghsn.
8491 Zeichen · 233 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    treppeF.

    Köbler Afries. Wörterbuch

    treppe , F. nhd. Stufe ne. step (N.) Hw.: vgl. mhd. treppe Q.: R E.: s. germ. *trapjan, sw. V., treten, stampfen?; idg. …

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    TREPPE

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +2 Parallelbelege

    TREPPE s. TRAPPE.

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    treppeF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    treppe , F. nhd. Treppe, Stufenleiter (F.), Leiter (F.) Vw.: s. kellæres-, kōr-, mȫlen-, seigære- Hw.: vgl. mhd. trappe …

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Trêppe

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Trêppe , plur. die -n, Dimin. das Treppchen, Oberd. Trepplein, eine aus mehrern Stufen bestehende Anstalt, darauf in…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Treppe

    Goethe-Wörterbuch

    Treppe [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Treppe

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Treppe , eine Vorrichtung zum bequemen Aufsteigen von einem niedrigern Platze zu einem höhern. T.n werden theils unter f…

  7. modern
    Dialekt
    Treppe

    Bayerisches Wörterbuch · +5 Parallelbelege

    Treppe Band 4, Spalte 4,422

  8. Sprichwörter
    Treppe

    Wander (Sprichwörter)

    Treppe 1. Je hoher Treppe, je schwerer Fall. – Petri, II, 393. 2. Man muss auff der Treppe von einer Stuff zur andern st…

  9. Spezial
    Treppe

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Trep|pe f. (-,-n) stiga (-ghes) f. ▬ die Treppe hinaufgehen jí sö por stiga ; sie wohnt zwei Treppe n hoch ara abitëia t…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit treppe

200 Bildungen · 172 Erstglied · 28 Zweitglied · 0 Ableitungen

treppe‑ als Erstglied (30 von 172)

Treppekummer

LothWB

treppe·kummer

Treppe-kummer f. Si. Schlafgelaß auf dem Stiegenabsatz alter Bauernhäuser. — lux. 441.

Treppeler

LothWB

treppe·ler

Treppeler m. Si. Mensch, der nicht vom Fleck kommt. — els. 2, 763 ; lux. 444 Tröppeler.

treppelmehl

DWB

treppel·mehl

treppelmehl , m. : item wo ein auszwendiger des hobs maelte und queme ein hobsmann, so sollt der müllener den treppelmehl nehmen und dem hob…

Treppengang

SHW

Treppen-gang Band 1, Spalte 1713-1714

Treppenhaus

SHW

Treppen-haus Band 1, Spalte 1713-1714

Treppenweck

SHW

Treppen-weck Band 1, Spalte 1713-1714

treppenabsatz

DWB

treppen·absatz

treppenabsatz unterbrechung der treppe durch eine gröszere plattform Kramer 2 (1702) 1132 b : jetzt war er neben dem stalle auf einem treppe…

treppenaltan

DWB

treppen·altan

-altan altan, zu dem eine treppe führt: auf dem überdachten treppenalten Auerbach dorfgesch. 3, 179 ;

treppenanlage

DWB

treppen·anlage

-anlage bau, lage einer treppe: trotz des auskunftsmittels in der treppenanlage bleibt immer der raum rechts vom zentrum der gröszere H. Bru…

treppenarbeit

DWB

treppen·arbeit

-arbeit : das ( jungfernkind ) mag eine treppenarbeit gewesen sein, ... so eine arbeit hinter der thüre Eschenburg Shakespeare 3, 223 ;

treppenarm

DWB

treppen·arm

-arm seite einer mehrästigen treppenanlage ( s. auch treppenast) Müller-Mothes arch. wb. 938 b ;

treppenartig

DWB

treppen·artig

-artig , adj. u. adv. , stufig wie eine treppe ( s. B 3 b) allg. dtsche bibl. 100, 472; die strasze senkt an dieser stelle sich treppenartig…

treppenaufgang

DWB

treppen·aufgang

-aufgang mündung der treppe auf die strasze oder den hausflur ( s. auch treppenfusz): frau Benedicte war unten an dem treppenaufgang stehen …

treppenbacke

DWB

treppen·backe

-backe ' schräges holz, worein die staffeln eingreifen ' Eggers kriegslex. 2, 65 ; s. auch treppenwange;

Treppenbäuschen

RhWB

treppenbau·schen

Treppen-kabause , Treppen-bäus-chen -kabū:s, –bȳ:sχə, –ø·y.- Bo-Buschd Duisd Kürrighv Lengsd N/OBachem f. (n.): Verschlag unter der Treppe.

treppe als Zweitglied (28 von 28)

Freytrêppe

Adelung

freyt·reppe

Die Freytrêppe , plur. die -n, in der Baukunst, eine Treppe, welche unter freyem Himmel angebracht ist.

hintertreppe

DWB

hinter·treppe

hintertreppe , f. hintere treppe oder treppe des hinterhauses: ich komme die hintertreppe herauf. Lessing 1, 523 ; die kleine hintertreppe. …

Hoftreppe

Wander

hoft·reppe

Hoftreppe Hoftreppen sind glatt (oder: haben glatte Stufen). Dän. : Til hofve ere glatte trapper. ( Prov. dan., 296. )

hohltreppe

DWB

hohl·treppe

hohltreppe , f. wendeltreppe deren spindel ein hohler dicker pfeiler ist.

kellærestreppe

KöblerMnd

kellære·s·treppe

kellærestreppe , F. nhd. Kellertreppe ÜG.: lat. penus E.: s. kellære (1), treppe L.: MndHwb 2, 536 (kellerstreppe)

kôrtreppe

MNWB

kort·reppe

° kôrtreppe , f. , Treppenaufgang, Wendeltreppe zum Hohen Chor (Lübeck).

kōrtreppe

KöblerMnd

kōr·treppe

kōrtreppe , F. nhd. „Chortreppe“, Treppenaufgang, Wendeltreppe zum hohen Chor E.: s. kōr (1), treppe L.: MndHwb 2, 648 (kôrtreppe) Son.: ört…

lauftreppe

DWB

lauft·reppe

lauftreppe , f. treppe für die häuslichen gänge der bedienten bestimmt, im gegensatz zu der haupttreppe eines hauses: den creaturen der gehe…

mȫlentreppe

KöblerMnd

mȫlentreppe , F. nhd. „Mühlentreppe“, Treppe die zum Oberboden der Windmühle führt E.: s. mȫle, treppe L.: MndHwb 2, 1012 (mȫlentē[i]ken/mȫl…

rasentreppe

DWB

rasen·treppe

rasentreppe , f. treppe oder terrasse, deren stufen mit rasen belegt oder wol ganz aus rasen verfertigt sind. Jacobsson 3, 363 a .

schleichtreppe

DWB

schleich·treppe

schleichtreppe , f. verborgene treppe, die man unbemerkt benutzen kann, so in einem hause. Adelung, in einem festungswerke. Eggers kriegslex…

schleiftreppe

DWB

schleif·treppe

schleiftreppe , f. 1 1) treppe ohne stufen oder mit sehr niedrigen stufen Frisch 2, 195 c . Eggers kriegslex. 2, 618 . wol so genannt, weil …

schneckentreppe

DWB

schnecken·treppe

schneckentreppe , f. schneckenartig sich in die höhe windende treppe, wendeltreppe ( s. schneckenstiege). bildlich: kurz man steigt auf alle…

seigæretreppe

KöblerMnd

seigære·treppe

seigæretreppe , F. nhd. Treppe die zur Turmuhr führt E.: s. seigære, treppe L.: MndHwb 3, 188 (seygertreppe)

vordertreppe

DWB

vorder·treppe

-treppe , f. : auf der v. begegnen sie der bedienung W. Alexis ruhe ist d. erste bürgerpflicht (1852) 1, 31 . — im bilde: um uns die v. zur …

wendeltreppe

DWB

wendel·treppe

wendeltreppe , f. , spätmndl. wendeltrappe, ndl. wenteltrap ( s. Verwijs-Verdam 9, 2, 2143 ; Franckvan Wijk [1912] 787 u. suppl. [1936] 193)…