Eintrag · Deutsches Rechtswörterbuch
tief
tief, adj., adv., tiefe, adv.
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al schat under der erde begraven deper den ein pluch ga, die hort to der koningliken gewalt1224/35 (Hs. 1369) SspLR. I 35 § 1 Textarchiv: SspLR. I 35
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an des lantrichters vrlop mac man wol graben in die erde als tief als ein man mit ainer stangen geshiezen mac die erde also daz er deheinen shamel machenach 1280 Schwsp.(Langform M) LR. Art. 130
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swer seinen mag toͤtet ane shulde, ... vͤber den shol man also richten: man shol im machen einen lidereinen sac vnd shol in daz wazzer senken, do ez aller tieffest sei, vnd laze in wazzer ligen einen halben tacnach 1280 Schwsp.(Langform M) LR. Art. 328
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were ovch, das ... dve wunde alse tief ist, das si gat an das erste tumen gelech, das ist der bluod slag1290 RheinfeldenStR. 18 Faksimile
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alle weruar mot ma leia eweneker al to tha riuchta tia; delfma diapera, sa resze ma tha liudem ene merc [alle Warfstellen soll man eben (und gleich hoch wie die Nachbarstellen) ganz bis zur rechtmäßigen Grenze anlegen; gräbt man (an einer Grenze) tiefer, so soll man dem Volke eine Mark ... zahlen]Ende 13. Jh. BrokmerR. 92 Textarchiv: BrokmerR. 92
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dar twie lude hor erve tho zamene lichende hebben, wil die ene dar stienwerck lechen ..., so sal die andere met hem die mure lechen; ... seght hi, dat hys niet en vermagh, ... so magh die andere tymmeren also hoghe ende also diepe alse hi wil1325/1400 ZutphenRbr. 64 Faksimile
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das er [Totengräber] ain yeglich grab siben mannes schuche tief graben sol1344 EßlingenUB. I 395 Faksimile
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choͤment gêst in das aigen und wellent des gotshauses laͤut anmuetwillen, wie sich denn die aigner werent, slachent si teuf oder seicht, darumb sein si im nichts phlichtig1371 NÖsterr./ÖW. IX 573 Faksimile
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das der ban der herren von st. Alban ... gat ... so tieff in den Rin als einer mit einem stechross und einem ritspiess in den Rin geritten und gereichen mag1383 Burckhardt,Hofr. 143 Faksimile
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dat wij ... dat water ... willen rumen vnde dupen laten ... also ruͤm vnde deep, dat men dar ladene schepe inne voren moghe1390 LübUB. IV 571 Faksimile
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den puchsenzcugk ... haben wir mußen da laßen, wann das kot ßo tieff geweßen ist, vnd hett man vier hunderd roß an ain wagen gespant, so hetten sie es nicht zcihen mugen1464 FRAustr. 44 S. 591
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nach rechte eyn igliche kampfbare wunde alßo zcujrkennen ist, ... das sie nagels tieff vnnd gelides langt sey1498 Neumann,MagdebW. 189 Faksimile
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von der wißwäßry, so ist unser recht, das ein jeder das wasser mag leiten in das sin, eines pflůgs túf1509 ZürichOffn. I 340 Faksimile
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das hinfüro, in stetten vnd doͤrffern vnsers fürstenthumbs, sich kein junger balbierer oder bader, er seie jung oder allt, meister oder knecht, der wundartzney vndernemen vnd die uͤben woͤlle, er ... wisse auch vnderschidlich zů heilen, vnd gůten vnderschid im heilen zů haben, in haupt, hirn vnd beinschrettigen wunden, tieff oder flach, wunden1552 WürtNLO. 50r Volltext (und Faksimile)
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deßgleichen soll auch fürpas niemand edl oder vnedl, die hasen in grossen vnnd tieffen schneen mer fahen, sonder menigklichen auch verpoten sein vnnd bleibenBairLO. 1553 IV 23, 2 Volltext (und Faksimile)
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ward einer gewundet so deep als een nagel am finger deep und so lang als ein lidt, scal de schuldige verdammet werdenvor 1558 (Übs.) SchwerinStR. 281 Faksimile
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ein yeder hat macht in sein aigne maur, die jme allain zugehoͤrig ist, poͤgen, behelter, oder andere loͤcher nach seiner noturft vnd gelegenheit zustellen. doch das er damit nit zu tief fare, daraus dem nachpaurn, durch prunst oder durch prüch, schaden eruolgen moͤchtNürnbRef. 1564 XXVI 7 Volltext (und Faksimile)
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es soll niemandt heimliche gemaͤcher ... also nahe bey seines nachbawrn pfuͤtz machen ... daß er nicht 8 schuh weit platz zwischen beyden ligen lasse, vnd darzu eine gegenmauer ... bauwe, als tieffe derselben cloac, gruben vnnd traͤuff fundamenter seindt1599 LothrLbr. XIV 12 Volltext (und Faksimile)
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[lohn der todtengraͤber:] von einem besondern eygenen vnd sechs schuh dieffem grab, einer alten leicht mehr nicht als sechs schilling1628 StraßbPolO. 95 Volltext und Faksimile
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die feuer-mauern auch, so an alten mauern auffgebauet werden, sollen weder zu tieff in dieselben eingebrochen, noch also bloß angeflicket ... werdenBreslauBauO. 1668 S. 12
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sauberkeit auff denen gaͤssen und in denen haͤusern, hoͤfen und wincklen: ... wo etwo ... tieffe stinckende lacken sich befinden, sollen dieselbe alsobald außgefuͤllet ... werden1680 CAustr. I 537 Faksimile
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hat der küster darauf zu sehen, daß die kuhlen [gräber] tief genug gegraben werden1748/49 ZWestf. 151/152 (2001/02) 357
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die torffachten sollen alle jahr zur rechter zeit die heydtorffschifften richtig und gleichl[ich] in schifften eintheilen. wann es dann richtig geloßet, soll ein jeder mit dem, was ihm durch das loß zugefallen, begnügen laßen und wo schlecht feld nur ein sode tief graben1752 SchleswDorfO. 205
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wen jemand im sommer ein pferd oder beest, schaaff oder schweine stirbet, daß er es tief unter die erden bringe und begraben1758 SchleswDorfO. 210
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[von den grenzen der landstücke:] jeder landinteressent [soll] seine landstücke entweder durch steine oder pfähle oder auch durch länglicht tief gegrabene löcher beständig bemerckbar halten1802 SchleswDorfO. 546
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in allen ... hauen, dar de schepe geladen werden, schall de stadt offte de olderman des kopmanns thoseen unde warnement laten, dat de schepe nicht tho depe geladen werdennach 1282 RevalStR. I 99 Faksimile
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en schal me nyn schip buwen, dat deper ga, denne sos elen deep1412 HanseRez. VI 68 Faksimile
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in allen havene, daer schepe gheladen werden, schal de stadt dar vorwaeren laten und des ghelikes de oldermann des coepmanns dar des behoef is, dat de [schepe] to depe nycht gheladen werden1447 FlandrCop9 S. 15
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voort dat een scip quame ... dat alsoe deep genghe dat id hijr nicht up komen en mochte unde wonne men dan lichte scepe wat dat costede dat solde dat scip alleene betalen1537 FlandrCop9 S. 29
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es sollen auch alle einkommende ... schiffer unseren piloten ..., wie tief das schiff geladen gehet und ob es ainen hangenden oder geraden kiel hat ... anzusagen schuldig seyn1674 BrandenbZollRegl. IV
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wast heet, cout, nat ofte diep1460/80 (Hs.) Reinaert II 2392
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were dan das der weg ausserhalb des dorfs zu teuf wurde, so mag ain gefaster wagen die laiß schaiden16. Jh. NÖsterr./ÖW. IX 197 [hierher?] Faksimile
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tieffe wießen sol einer den andern (so miteinand[er] anstoß hat) außzugraben befugt sein. wer nicht erscheinet, sol geben brüch 6 ß.1714 SchleswDorfO. 50
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soͤlich strenng hart vnd vnzimmlich fu̍rnemen ... wider all abscheid, xv jaͤrig friden vnd vnuerschulter sach vnns hoch, tieff vnd sere befroͤmbdet1467 CartMulhouse III 74
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dat ze id so depe nicht vorschriven wolden1469 HanseRez.² VI 152
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wenn zeh syn to deep in schulde gekamen, dat ze zo geringlick daruth nicht kamen moghen1499 HanseRez.³ IV 255
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dat ... buten-henzessche ostwert in den steden al umme soe vele willen hebben und in de neeringhe soe depe ghestadet werden1506 HanseRez.³ V 230
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des gripet her H. al to depe in den kraem1515 HanseRez.³ VI 689
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dath one de selschop, so se tho Bergen in Norwegen hebben, gelicke dep gelde und fulle masschup syn tho wynne und vorlust1519 Bergenfahrer 202
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dat in dem dele de vader nicht deper in de ghuder tasten mochte den kynderen tho uorfangevor 1579 LangenbeckGl.(Eichler) J 18 Cod. A 6
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ob ein kauffman 3 oder 4 stuck gehn W. oder O. zu fuhrenn begehrt unndt die weg tieffes wetters halben zu fahrenn umb dopffele belohnung, so fer der kauffman ein fur pferdt stellet, zu fuhren schuldig sein unndt dem kauffman umb dopffele belohnung gehn W. oder O. solchenn wein liefern1583 RheingauLändlRQ. 385
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weil aber die leydige spielsucht bey vielen dieff eingewurtzelt, ... [ist] auff die vnerlaubte spiel vnd spieler, genawe auffsicht ... nehmen zulassen1628 StraßbPolO. 83 Volltext und Faksimile
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das muͤnz- und postrecht schlaͤgt ... sehr tief in die policey und das commerciale ein, und ist ... ein ... unstrittiges majestaͤtsrecht1770 Kreittmayr,StaatsR. 33 Faksimile
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da die teutschen ... ihrer nachkommenschaft einen grenzenlosen haß und die tiefste verachtung aller fremden einpflanzten, um zu verhuͤthen, daß sie durch einen naͤhern umgang mit ihnen nicht ihre sitten annehmen ... moͤchten1785 Fischer,KamPolR. I 408 Faksimile
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doch soll dem richter erlaubt seyn, ... wo nach dem inhalte der akten der widerwille so heftig und tief eingewurzelt ist, daß zu einer aussöhnung ... keine hoffnung mehr übrig bleibt, eine solche unglückliche ehe zu trennen1794 PreußALR. II 1 § 718 a
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bete man georne be ðam þe seo dæde sy Christe ⁊ cyninge, swa hit gebyrige; oððe þa dæde wrece swiðe deope þe cyning sy on ðeode [jener Mann büße eifrig gemäß dem, wie die Tat ist, Christ und dem König, wie es gebührt, oder räche die Tat sehr tief, der König im Volke ist]1002/08 Liebermann,AgsG. EGu 12
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dat wi uppe de sake also depe nicht ghedacht hadden1392 HanseRez. IV 109 Faksimile
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dat sodan gelt H.S. tobehorede, des he sik tuges bereep, de doch so deepe nicht en tugeden, alse H.S. sik des hadde beropen1448 LübRatsurt. I 14
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dy sach ueraidigt wart uil tieff1462/66 Beheim,Wiener 235, 29 Faksimile
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wann als bald die nichtigkeyt des vrtheyls bewisen kan werden, so soll mit der execution verzogen vnd stillgehalten werden, sunst wo solchs ein tieffere erforschung bedarff, als dann solchs vnangesehen, wirt zů der execution des vrtheyls geschritten vnd fortgefaren1550 Gobler,Rsp. 160r Volltext (und Faksimile)
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nicht nur unterscheidet sich jede trauer, und wieder tiefe oder halbe trauer, von der uͤbrigen tracht1765 Pütter,JurPraxis I 215 Faksimile
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teilent sy für recht, daß der vurgenannte hobesbannherrn alle gebodt, hoch und dieff, in dem vurgenannten hobe [habe]1360 Kirch,WelferdingenUrk. 14
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sind so depe myd en in de sake ghekomen, wo ze bii sulken worden willen bliven1436 HanseRez.² II 20 Faksimile
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wij [en konen] juw noch nicht scriven, wente de zake noch so depe to rechte nicht is gekomen1464 LübRatsurt. I 57
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is id so depe int recht gekamen, dat de tuge im rechte to tugende unde ere eyde to donde overbodich syn gewesen1495 LübRatsurt. I 374
Tief, n., m.?
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[dat] nyemant oeuer diepen tasten en sall1368 Nijhoff,Ged. II 222 Faksimile
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op eenen diep, ther hyeth Nyla [auf einem Strom, der Nil heißt]1464 (Hs.) WesterlauwersR. I 566 Textarchiv: WesterlauwersR. I 566
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die hogheste bant is: wen eyn tow om syn hals slaghen wort, vnde sijn handen worden bonden ouerrugge ... de mynste: we leth wort ouer deepp vnde sloeten bynnen hues vnde hoeffAnf. 16. Jh. OstfriesRQ. 79
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dat mag ok de landvaget mit todat der vornemesten vam adel umme der armot und gemeinen bestens willen alle deepe rien und pütten edder gemeine stege ... utbeteren und buwenvor 1531 RügenLR. Kap. 100 § 3 Textarchiv: RügenLR. Kap. 100
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dat gi ... nemande ute juwen deepen zeghelen laten, eer dat gi tidinge hebben, wo dat sik desse dachvard zlyte1393 HanseRez. IV 139 Faksimile
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scal de herre homeister ... unse edder unser erven boden und ghud leyden an sinen depen, steden und grenitzen1399 CDPruss. V 151 Faksimile
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eyn paelgelt upgesettet ... umme to holdende de bolwercke unde dat deep1494 HanseRez.³ III 245
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daß auf beyder theile unkosten ein siehl und tieff angerichtet, durchgeleitet und unterhalten werden soll1576 Brenneysen,OstfriesHist. I 260 [hierher?]
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dan I.L. leicht uhrsach nhemen könte, unß undt unsern landtt undtt leutte anzufallen, sonderlich aber nach denn tieffen zu trachten1605 ActaBrandenb. I 445
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auf den hafens sollen den einkommenden schiffen zur nachricht des sommers die seetonnen und des winters die bollen im tief behoͤrig ausgeleget [werden]1728 PreußStrandungsO. II 4
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damit nun das ein- und ausbringen der schiffe so viel sicherer geschehe, sollen die piloten ... auf das tief und dessen veraͤnderung sorgfaͤltig acht geben1728 PreußStrandungsO. II 13