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Schläger

nhd. bis spez. · 10 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Pfeifer_etym
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10 in 10 Wb.
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Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

Schläger

Schläger

schlagen Vb. ‘hauen, prügeln, töten, einen Gegner überwinden, besiegen, mit einer heftigen, gezielten Bewegung geräuschvoll einen Gegenstand treffen, sich in einer bestimmten Richtung entwickeln, nach jmdm. geraten’, ahd. slahan (8. Jh.), mhd. slahen, slān, asächs. slahan, mnd. slān, mnl. slaen, nl. slaan, afries. sla, aengl. slēan, anord. slā, schwed. slå, got. slahan (germ. *slahan). Auf grammatischem Wechsel zwischen h und g beruhen Präteritalformen wie ahd. sluog, asächs. aengl. slōg, denen im Nhd. die Präsensformen und der Infinitiv angeglichen werden; s. auch Schlag, Schlegel neben Schlacht und Geschlecht. Außergerm. Vergleichsmöglichkeiten bietet lediglich das Kelt. mit mir. slacc ‘Schwert’, ir. slacaire ‘Schläger’, mir. slachta ‘geschlagen’, ir. slacht ‘gute Erscheinung, von gutem Schlag’, gäl. slachdaim ‘schlage mit dem Hammer’, so daß eine Wurzel ie. *slak- ‘schlagen, hämmern’ angesetzt werden kann. – Schläger m. ‘wer schlägt, wer jmdn. tötet’, ahd. irslahāri (8. Jh.), mhd. slaher, frühnhd. totslaher, -slager, -sleger (15. Jh.); auch ‘Raufbold’ (seit 17. Jh.). Schlägerei f. ‘Prügelei’ (wohl 15. Jh.), ‘Duell’ (17. Jh.). abschlagen Vb. ‘mit einem Hieb loslösen, lostrennen, abwehren, ablehnen’, ahd. abaslahan ‘abhauen, abschneiden’ (10. Jh.), mhd. abeslahen, auch ‘abschlachten, in Abzug bringen, vergüten, zurückweisen’; abschlägig Adj. ‘ablehnend’ (15. Jh.); Abschlag(s)zahlung f. ‘erster Teil einer abzugeltenden Summe, Teilzahlung’ (18. Jh.). anschlagen Vb. ‘anstoßen, mit Nägeln anhängen, gut wirken, bellen’, ahd. anaslahan (10. Jh.), mhd. aneslahen ‘an jmdn. oder etw. schlagen, anstoßen, mit Schlägen angreifen, durch Schlagen befestigen, rauben, anstiften, berechnen’; veranschlagen Vb. ‘taxieren’ (19. Jh.); Anschlag m. ‘Bekanntmachung, auf etw. zielender Gedanke, Plan, Vorhaben, Vorbereitung des Schützen zum Abschießen’, auch (seit 15. Jh.) ‘Attentat’, ahd. anaslag ‘Hieb, Stoß, Schlag’ (11. Jh.), spätmhd. aneslac, auch ‘Berechnung’; Voranschlag m. ‘vorläufige Kostenberechnung’ (18. Jh.). aufschlagen Vb. ‘(durch Schlagen) öffnen, aufprallen, auftreffen, einen Preis erhöhen, etw. aufstellen, errichten’, ahd. ūfslahan ‘an etw. schlagen’ (um 900), mhd. ūfslahen, auch ‘errichten, aufschieben, verzögern, anzünden, durch Schlagen öffnen, vorenthalten, den Lohn, Preis erhöhen, im Preis steigen, verzichten’; Aufschlag m. ‘Aufprall, Verteuerung eines Preises, umgeschlagener Teil an Kleidungsstücken’, mhd. ūfslac, auch ‘Aufschub, Verlängerung der Frist, Waffenstillstand’. ausschlagen Vb. ‘Knospen treiben, grün werden, um sich schlagen, durch Schlagen zerstören, mit etw. bedecken, ablehnen’, ahd. ūʒslahan ‘herausbrechen, durch Schlagen zerstören’ (9. Jh.), mhd. ūʒslahen ‘herausschlagen, umhauen, ablehnen, zurückschlagen, ausweisen, verjagen, verbannen, freilassen, zerstören, errichten, nach auswärts schlagen, fliehen’; Ausschlag m. ‘Austrieb der Schweine in die Eichelmast, Herabsinken des Waagebalkens nach der schweren Seite’ (15. Jh.), daher den Ausschlag geben ‘entscheidend sein’ (16. Jh.), ‘Entscheidung, Ergebnis, Erfolg, Ausgang’ (16. Jh.), medizinisch ‘Hautschorf, Erkrankung der Haut’ (17. Jh.), ‘Trieb, Sproß’ (18. Jh.). 1beschlagen Vb. ‘(durch Schlagen) mit etw. versehen, sich überziehen, anlaufen’, ahd. bislahan ‘behauen, tüchtig schlagen, fest-, niederschlagen’ (8. Jh.), mhd. beslahen ‘auf etw. schlagen, schlagend bedecken, mit Beschlag belegen, schlagend auf, an etw. befestigen, umschlagen, umschließen’; ein Pferd beschlagen ‘mit Hufeisen versehen’; 2beschlagen Part.adj. ‘gut versehen sein, bewandert in einer Sache, voller Kenntnisse’ (16. Jh.), eigentlich ‘durch (Metall)beschlag fest und dauerhaft’; Beschlag m. ‘Metallstück als Schutz oder Verzierung, Überzug, Hauch’ (15. Jh.), in Beschlag nehmen (17. Jh.), Beschlag auf etw. legen (18. Jh.), mit Beschlag belegen (19. Jh.) ‘etw. oder jmdn. für sich beanspruchen’. einschlagen Vb. ‘hineinschlagen, durch Schlagen zertrümmern, einwickeln, sich in eine bestimmte Richtung erfolgreich entwickeln, gedeihen’ (15. Jh.); einschlägig Adj. ‘in Betracht kommend’ (Ende 18. Jh.). entschlagen Vb. ‘(sich von einer Sache) frei-, losmachen, verzichten’, mhd. entslahen ‘freimachen, aufheben’. nachschlagen Vb. ‘ähnlich werden, nacharten’ (16. Jh.; vgl. mhd. slahen nāch), ‘in einem Buche suchen und nachlesen’ (17. Jh.). überschlagen Vb. ‘ungefähr berechnen, übereinanderlegen (die Beine)’, reflexiv ‘sich überkugeln’, ahd. ubarslahan ‘herausgehen, sich entfernen, vorzüglich sein, übertreffen’ (um 1000), mhd. überslahen ‘schlagend überziehen, beschlagen, überwältigen, besiegen, in Kürze sagen, erzählen, auslassen, ungefähr berechnen, schätzen, überlegen’. umschlagen Vb. ‘umlegen, umbiegen, zu Boden schlagen, ringsum bedecken, sich ändern (vom Wetter)’, mhd. umbeslahen ‘umgeben, -fassen, -zingeln, niederschlagen, Umschweife machen, sich verbreiten’; Umschlag m. ‘Hülle, Umhüllung, Änderung, umgeschlagener Rand’, auch (seit 17. Jh.) als medizinische Heilpackung, kaufmännisch ‘Umsatz, Vertrieb von Waren’ (16. Jh., nach mnd. ummeslach), mhd. umbeslac ‘Umhüllung, Wendung, Umkehr, Ausflucht’. unterschlagen Vb. ‘unrechtmäßig zurückbehalten, veruntreuen, verheimlichen’, mhd. underslahen ‘beiseite legen, abseits setzen, verbergen, aufgeben, niederschlagen, unterdrücken, überwinden, übertreffen’. verschlagen Vb. ‘mit Brettern abteilen, schließen, versehentlich umblättern, durch widrige Umstände an einen ungewollten Ort gelangen (lassen)’, ahd. firslahan ‘erschlagen, töten, verschließen’ (8. Jh.), mhd. verslahen ‘zerschlagen, verwunden, töten, abhauen, auseinanderschlagen, vertreiben, zurückweisen, wegnehmen, beschmutzen, durch Verschlag absperren’, reflexiv ‘sich verstecken, beschmutzen, entfernen’; verschlagen Part.adj. ‘listig, undurchsichtig, durchtrieben’ (15. Jh.), eigentlich ‘seine Pläne nicht bekanntgebend, versteckend, zurückhaltend’; Verschlag m. ‘durch Bretter(wände) abgetrennter Raum, abtrennende Bretterwand’ (18. Jh.). vorschlagen Vb. ‘einen Plan vorlegen, einen Rat geben und zur Erwägung anbieten’, ahd. furislahan ‘vorher-, vorwegnehmen’ (8. Jh.), mhd. vürslahen ‘treiben, im Übergewicht sein, veranschlagen, rechnen’; Vorschlag m. ‘zu erwägender Rat, Plan, Lehrsatz’ (16. Jh.), mhd. vürslac ‘erster Schlag, Befestigung, einschließende Belagerung, Berechnung als Vorlage’. – schlagfertig Adj. ‘bereit zum Losschlagen’ (18. Jh.), ‘um keine Antwort verlegen, witzig’ (19. Jh.). Schlaglicht n. ‘heller Lichtstrahl zum Hervorheben eines einzelnen Gegenstandes’ (18. Jh.), häufig in der Malerei. Schlagschatten m. ‘von einer Person oder einem Gegenstand geworfener, scharf umrissener Schatten’ (18. Jh.). Schlagseite f. ‘Schräglage (eines Schiffs)’ (17. Jh.). Schlagwort n. ‘(schmerzlich) treffendes Wort, prägnanter Ausdruck zur Kennzeichnung einer Zeiterscheinung, Bühnenstichwort’ (18. Jh.), im Bibliothekswesen ‘Stichwort, Kennwort’. Schlagzeile f. ‘hervorgehobene, deutlich gemachte Überschrift’ (um 1880). Schlagzeug n. ‘Ensemble von Schlaginstrumenten’ (20. Jh.); zuvor ‘Geräte zum Einschlagen bzw. zum Beschlagen von Bauteilen’ (16. Jh.). Schlager m. ‘aktuelle, beim Publikum ein- bzw. durchschlagende Musiknummer’, aufgekommen (1881) als Ausdruck der Musikkritik, durch die Tagespresse verbreitet; dann auf andere besonders aktuelle und wirkungsvolle Erscheinungen (Buch, Theaterstück, eine reißend abgehende Ware) übertragen.
7376 Zeichen · 227 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schläger

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Schläger , des -s, plur. ut nom. sing. 1) Derjenige, welcher schlägt; doch nur in den Zusammensetzungen Todtschläger…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schläger

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Schläger , s. Rapier .

  3. modern
    Dialekt
    Schlägerm.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Schläger , Schlager m. : 1. a. 'Werkzeug zum Schlagen', Schläeʳ [ RO-Dielkch ], Schlächeʳ [ GH-Schwegh ]; Zs.: Totschläg…

  4. Sprichwörter
    Schläger

    Wander (Sprichwörter)

    Schläger Schläger und alte Strümpfe haben immer Löcher. – Frischbier 2 , 3327.

  5. Spezial
    Schläger

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Schlä|ger m. (-s,-) 1 ‹gastron› (Schneebesen) sbatadú (-dus) m. , sbatora (-res) f. 2 (Raufbold) mënavera (-ra) m. 3 ‹sp…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schlaeger

43 Bildungen · 12 Erstglied · 28 Zweitglied · 3 Ableitungen

Ableitung von schlaeger

schlag + -er

schlaeger leitet sich vom Lemma schlag ab mit Suffix -er, mit Umlaut-Wechsel.

Zerlegung von schlaeger 2 Komponenten

sch+laeger

schlaeger setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schlaeger‑ als Erstglied (12 von 12)

schlägerei

DWB

schlaege·rei

schlägerei , f. : schlägerey, schlagung, die, et das schlagen, dimicatio, pugna, contentio, verberatio, percussio, certamen, conflictus, col…

Schlägerēy

Adelung

schlaege·rey

Die Schlägerēy , plur. die -en, diejenige Handlung, da sich zwey oder mehrere Personen ohne Besugniß schlagen, es geschehe nun mit der bloße…

schlägergeist

DWB

schlaeger·geist

schlägergeist , m. gott der raufbolde und schlägereien: denn wisse, schlägergeist ... Zachariä renomm. 3, 107 ; besiege Raufbolds herz, und …

schlägerhandschuh

DWB

schlaeger·handschuh

schlägerhandschuh , m. handschuh, den studenten beim fechten tragen: gestiefelt ist ihr fusz; umgürtet ihre lenden, und schlägerhandschuh si…

schlägerin

DWB

schlag·erin

schlägerin , f. foemina percutiens. zitterschlägerinn, sive harfenschlägerinn, cytharistria Stieler 1811 ; schlägerinn (die) quae pulsat. St…

schlägerind

DWB

schlaege·rind

schlägerind , n. zum schlachten bestimmtes mastrind: Helmbrehtes swester Gotelint, ein genæmeʒ slegerint gap 's ir ze küchenspîse. meier Hel…

Schlägermensur

Meyers

schlaeger·mensur

Schlägermensur , Zweikampf auf gerade Schläger mit Binden und Bandagen (Schutz der Augen, des Halses, der Arme, des Unterleibes, so daß nur …

schlägermühle

DWB

schlaeger·muehle

schlägermühle , f. stampfermühle, papiermühle, worin das papier mit der schlagstampfe geglättet wird. Campe.

schlaeger als Zweitglied (28 von 28)

Schaumschläger

RDWB1

Schaumschläger m краснобай пренебр. , пустобрёх пренебр.

anschläger

DWB

anschläger , m. kann nach den verschiednen bedeutungen des anschlagens mancherlei aussagen. es waren nachts aufrührische zettel angeschlagen…

Capếllen-Schläger

Adelung

capellen·schlaeger

Der Capếllen-Schläger , des -s, plur. ut nom. sing. in den Schmelzhütten, ein Arbeiter, welcher die Capellen schläget, oder zubereitet.

goldschläger

DWB

gold·schlaeger

goldschläger , m. , älter auch goldschlager, -schlaher, -slaher, -sleger, berufsbezeichnung für den arbeiter, der das gold zu dünnen blättch…

holzschläger

DWB

holz·schlaeger

holzschläger , m. 1 1) der holz fällt oder es zu brennholz spaltet: die köchin fieng mit dem holzschläger unten im hofe händel an. Chr. Weis…

hundeschläger

DWB

hunde·schlaeger

hundeschläger , m. scharfrichterknecht, der herrenlose hunde auffängt und tödtet, schinder überhaupt: hundeschläger canicida Hederich 1341 ;…

lautenschläger

DWB

lauten·schlaeger

lautenschläger , m. der die laute schlägt, lautenspieler: lutenschlaher, lutanista, lutinista. voc. inc. theut. n 2 b ; lautenschlaher fidic…

messingschläger

DWB

messing·schlaeger

messingschläger , m. der messing zu blech treibt: auricalcharius messingsleger Dief. 61 c ; auch der metallgoldschläger: von Hansen messings…

Öhlschläger

Adelung

Der Öhlschläger , des -s, plur. ut nom. sing. der Öhlmüller, ingleichen derjenige Mühlknappe, welcher das Schlagen des Öhles in einer Öhlmüh…

reifschläger

DWB

reif·schlaeger

reifschläger , m. , hochdeutsch für die niederdeutsche bezeichnung einer klasse der seiler, reepsläger brem. wb. 3, 481, daneben tauslager t…

Tageschläger

Adelung

tage·schlaeger

Der Tageschläger , des -s, plur. ut nom. sing. ein Nahme der gewöhnlichen Nachtigallen, welche nur bey Tage schlagen, und in einigen Gegende…

todtschläger

DWB

todt·schlaeger

todtschläger , m. , mhd. tôtslaher, -slager, -sleger, homicida Dief. 279 c : ob einicher todschleger ... mit seinem widerteil umb die tat ve…

trommelschläger

DWB

trommel·schlaeger

trommelschläger , m.; in älterer sprache bis ins 18. jh. trummelschläger, zu tromme, trumme auch trommenschläger, trummenschläger, vereinzel…

verschläger

DWB

versch·laeger

verschläger , m. ' der den überschlag macht, wie hoch alles beim salzsieden kommen möge ' Frisch 2, 191 a , s. verschlagen 15.

vorschläger

DWB

vorsch·laeger

vorschläger , m. , Adelung; Campe. 1 1) einer, der einen vorschlag macht (vorschlag 5, vorschlagen 8), ungebräuchlich: so gehet man in der s…

wachsschläger

DWB

wachs·schlaeger

wachsschläger , m. ein handwerker, der die noch etwas wachs enthaltenden wachskeulen aufkauft, stärker auspreszt und so schlieszlich reines …

Ziegelschläger

Adelung

ziegel·schlaeger

Der Ziegelschläger , des -s, plur. ut nom. sing. in einer Ziegelhütte, ein Arbeiter, welcher die Erde zu den Ziegeln schlägt und zubereitet.

zuschläger

DWB

zuschläger , m. , zuschlager, gehilfe beim schmieden Karmarsch Heeren 6, 71 : der stede smidt ... und sin zusleger Frankfurter amtsurk. 108;…

Ableitungen von schlaeger (3 von 3)

verschläger

DWB

verschläger , m. ' der den überschlag macht, wie hoch alles beim salzsieden kommen möge ' Frisch 2, 191 a , s. verschlagen 15.

Zerschläger

RhWB

Zer-schläger: 1. Rohling, Raufbold Eusk-Stdt . — 2. Neckn. für die Einwohner von Eusk-Billig .