lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

Schaul

nhd. bis Dial. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
Anchors
3 in 3 Wb.
Sprachstufen
2 von 16
Verweise rein
6
Verweise raus
10

Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Schaul f.

Bd. 5, Sp. 1292
Wossidia Schaul -o- f. Schule: schola 'eine Schole' Chytr. 193; Schaul Mi 75a 1. Sachliches a. Entwicklung des mecklenburgischen Schulwesens bis 1900; Stadtschulen: vor der Reformation gab es neben den Dom-, Stifts- und Klosterschulen in Ro drei, in Wi und Pa je zwei und in den meisten anderen Städten jeweils eine lateinische Pfarr- oder Stadtschule; außer Winkelschulen (s. Klippschaul, Bd. 4, 358) hatte Ro daneben eine öffentliche deutsche Schule: 'dewyle ock in S. Michaelis Closter van oldinges her de Frater MOenneke darslvest eine gemeine Ddische Schole hedden geholden, so hefft ock ein Erbar Radt en anmelden laten, dat se scholden einen Godtsaligen ddischen Scholemeister holden ... und syn derwegen ock alle andere Klipscholen affgeschaffet worden' (1534) Gry. Slüt. L 1a; nach dem Niedergang vieler Schulen im ersten Drittel des 16. Jh.s wurden in den größeren Städten städtische zentralisierte Lateinschulen, so zuerst 1534 die Große Stadtschule in Ro und 1541 in Wi, 1553 in Schw die erste staatliche Schule gegründet; 1579 gab es in Wi neun private Winkelschulen ('NebenSchulen'), vier davon wurden von Kirchendienern, zwei von Frauen gehalten: D. Schröd. Kirchenhist. 3, 530; diese waren teilweise bloße Leseschulen, in manchen lernte man auch schreiben und rechnen; zunächst hatten Mädchen nur in Ausnahmefällen Anteil am öffentlichen Unterricht gehabt, doch um 1600 hatte Ro eine städtische deutsche Mädchenschule; 'da auch Mägdlein Schulen verhanden, sollen Gottfürchtige und Erbahre Frauns Personen ... dazu genommen werden' (Kirch.-Ord. von 1602) Sa. Land.-Ges. 4, 286; 1819 gab es in Ro die Große Stadtschule, vier Kirchspiel-, drei Stifts-, eine Armen- und 74 Klippschulen, eine ähnliche Zersplitterung herrschte auch in anderen Städten, viele Kinder besuchten überhaupt keine Schule; das Schulwesen in MaMalchin@StavenhagenStav um 1820 schildert Reut. 4, 154 ff.; bis 1850 trat allgem. eine Verbesserung ein: auch die Volksschulen wurden Gemeindeanstalten, der Schulzwang setzte sich durch, doch war überall Schulgeld zu entrichten, nur für Arme zahlte die Armenkasse. Dorfschulen: 'auff den Dörffern sol der Pastor oder Custer sampt jhren Frawen auch Schul halten und etliche Knaben oder Mägdlein im Catechismo, im Gebete, im Lesen, Schreiben und Nehen unterweisen' (Kirch.-Ord. von 1602) Sa. Land.-Ges. 4, 286; danach wurden in den Kirchdörfern die Kinder vom Küster (s. Köster, Bd. 4, 593) unterrichtet, vereinzelt gab es auch schon in den eingepfarrten Dörfern Schulen unter einem Schaulmeister; wenn solche Schulen nicht vorhanden waren, blieb der Schulbesuch noch lange sehr unregelmäßig: 'indem die Eingepfarte auf dem Lande und in den Städten ihre Kinder nach wie vor gantz unfleißig zur Schule schicken' (1686) Bär. Ges. 1, 3, 345; 'Wir wollen ..., daß die Kinder auf dem Lande ... den ganzen Winter über in die Schulen gehen und sich im Lesen und Erlernung der Gebete und biblischen Sprüche und Psalmen und Gesänge ... unterrichten lassen sollen' (1694) Verordn.; Schreibunterricht blieb etwas Besonderes, an dem nicht alle Kinder teilnahmen und für welchen ein besonderer Schriwschilling zu zahlen war; 1718 wurde die Schulpflicht vom 6. Lebensjahr bis zur Konfirmation festgelegt; der Landesgrundgesetzliche Erbvergleich von 1755 unterstellte die Lehrer und Schulen im ritterschaftlichen Gebiet dem Gutsherrn und trennte sie dadurch von den übrigen Schulen des Landes, nur in Lehrfragen blieben alle Schulen unter Aufsicht der Geistlichkeit: Bär. Gr.-Ges. 1, 1026; das Schulwesen im Domanium wurde durch Herzog Friedrich (1756—1785) geordnet: Schule wird von Michaelis (29. 9.) bis Ostern gehalten, für ein Kind, das nur im Lesen und Christentum unterwiesen wird, sind 24 Schilling (Schaulschilling) zu zahlen, für ein Kind, das Schreiben und Rechnen lernt, wöchentlich ein bis zwei Schilling mehr (Schriwschilling), Schulversäumnisse werden mit Geldstrafen geahndet, Nebenarbeit des Lehrers während des Unterrichts ist verboten (1768) Sa. Land.-Ges. 4, 378; 1771 werden die Lehrer verpflichtet, den Kindern Schreib- und Rechenunterricht zu erteilen, sobald sie fertig lesen können, dafür ist nur noch ½ Schilling die Woche zu zahlen, in der Winterschule sind täglich vor- und nachmittags je drei Stunden Schule zu halten, die Sommerschule wird eingeführt: 384; diese wird 1777 auf zwei Tage in der Woche beschränkt, an denen die kleineren Kinder je sechs, die größeren mindestens drei Stunden zu unterrichten sind: 395; zur Ausbildung von Lehrern für die Domanialschulen wurde 1782 ein Seminar errichtet; eine entsprechende Regelung des ritterschaftlichen Schulwesens scheiterte am Widerspruch der Stände: 'der Untertan kann und darf nicht schreiben noch rechnen lernen' (1774) Vortrag des Engeren Ausschusses; erst 1821 legt eine Verordnung eine Sommerschule von zweimal zwei Stunden in der Woche fest, im Winter sind täglich drei Stunden vormittags und außer Mittwoch und Sonnabend zwei Stunden nachmittags zu unterrichten, mindestens die Knaben sollen im Schreiben unterwiesen werden, beim Rechnen ist besonders das Kopfrechnen zu üben Sa. Land.-Ges. 4, 612; die Verordnung wurde nur mangelhaft befolgt: den Lehrern fehlte es an der nötigen Vorbildung, die Sommerschule wurde auf Anordnung des Gutsherrn vielfach überhaupt nicht gehalten oder zeitweise ausgesetzt; selbst im Domanium hatten 1836 etwa 300 Lehrer keinerlei Ausbildung und konnten daher kaum im Schreiben unterrichten; die kleineren Kinder mußten ab 1852 im Domanium täglich drei Stunden, ab 1869 im ritterschaftlichen Gebiet wöchentlich 12 Stunden die Sommerschule besuchen, die mindestens 10 Jahre alten Kinder konnten davon befreit werden, um zu 'dienen', 1878 wurde für sie eine Mindestzahl von sechs Wochenstunden festgesetzt; seit 1869 gab es für die ritterschaftlichen Lehrer ein Seminar in HaHagenow@LübtheenLübth; auch die dort ausgebildeten Lehrer unterstanden dem Gutsherrn als dem Schaulpatron, ihnen konnte von ihm gekündigt werden; der Unterricht beschränkte sich auch um 1900 im wesentlichen auf Religion, Lesen, Schreiben, Rechnen und Singen; die einklassige Dorfschule blieb bis 1945 die Regel. G. Hellfeld Zr. Entstehg. u. Entwicklg. des städt.-bürgerl. Schulwesens im dt. Ostseegebiet ... bis zum Ende des 16. Jh.s, Ro 1956; H. Voss Gesch. der Volksschule Mecklbg.-Schwerins, Schw 1893; M. Pistorius Gesch. des ritter- u. landschaftl. Landschulwesens in Mecklbg.-Schw. 1650 — 1879, hg. u. bis zur Gegenwt. fortgeführt von Lic. Dr. Schnell, Langensalza 1911. b. Unterrichtssprache: auch auf den Lateinschulen des Mittelalters und des 16. Jh.s mußten zunächst volkssprachliche, also nd. Erläuterungen gegeben werden; nd. war auch der Unterricht in den deutschen Schulen und in den Winkelschulen; die Große Stadtschule in Ro ging um 1625 zur hd. Unterrichtssprache über Dahl Ratskanzlei 134; die allgem. Einführung des Hd. als Kirchensprache im 17. Jh. machte hd. auch zur amtlichen Schulsprache, da Katechismus, Gesangbuch und Bibel nun hd. waren; die hd. Texte wurden, da Lehrer und Schüler durchweg nur nd. sprechen konnten, mit mangelhaftem Verständnis auswendig gelernt, vgl. Gen.-Cal. 1770 E 4b; mehrfach sprachen noch im 19. Jh. Lehrer mit den Schülern nur plattdeutsch: Arch. Landesk. 1852, S. 386. 2. Sprachliches a. grammatische Besonderheiten sind das Fehlen des Artikels: as ick to Schol güng' allgem.; ungehorsamen Kindern macht man Angst mit der Drohung: kumm du man ierst tau Schaul WaWaren@KieveKieve; ferner eine erweiterte Sg.-Form scholene nach den Muster dekene Decke (s. Deck f., Bd. 2, 278), kökene Küche (s. Kœk, Bd. 4, 505; vgl. die Liste bei Sar. Nd. Forsch. 2, 47): wenn dit olle Dirt ... wir up de Schaulen gahn Reut. 1, 40; As min säl Vader noch to Schoolen güng Egg. Trems. 3; wi hebben tausamen up Schaulen gahn (1885) WiWismar@RobertsdorfRob; hei hett Schaulen hatt WaWaren@PenzlinPenzl; hei hett nich dei Schaulen hat nicht die Schulkenntnisse GüGüstrow@KobrowKobr; in jüngerer Zeit kommt es durch e-Schwund zu nah 't Schol gahn und sogar zu nah dat Schaul WaWaren@Klein FlotowKFlot. b. die Kinder in ihrem Verhältnis zur Schule; die Schule schwänzen: achter de Schaul lopen Derb. 1, 9; gahn achtre Schaul Seem. Bew. 245; der Junge sagt: ut de Angst kümmt 'n gor nich rut, in 'n Sommer dunnert 't un in 'n Winter möt 'n nah de Schol WiWismar@NeuklosterNKlost; das Ausgefragtwerden durch den Lehrer als Haupteindruck, daher bemerkte an einem der Wossidloschen Sammelabende ein Alter: de Schol kann angahn das Ausfragen (1890) Wa; Pflicht der Schulkinder, die Verstorbenen mit Gesang zu Grabe zu begleiten: dei Doden würden mit Klocken un Schaul begraben WiWismar@SandhagenSandhagen; daher die Rda. über ein krankes Schwein: wenn he starwt, denn lat 't, Schol un Klocken hett he jo fri LuLudwigslust@NeustadtNeust. c. man soll nicht aus der Schule plaudern, d. h. nicht Geheimnisse verraten: de Papagei hett ut de Schol spraken Wi; de Tidenbringer snackt nich ut de Schol verrät den Namen des einfahrenden Schiffes nicht RoRostock@WarnemündeWarn. d. die lärmenden Versammlungen der Krähen, Stare und Sperlinge sowie das Quaken der Frösche nennt der Dorfjunge Schulehalten: ne Schow Kreihen, de dor nu tau Schaul tröcken, as de Dörpjungs seggen Bri. 5, 104; dee (jem.) wahnt, wo de Kreigen Schol hollen hinten am Waldrand Wa; wenn de Sparlings Schol hollen, ward 't Rägenwäder Wa; die Frösche quaken: sei hebben Schaul WaWaren@RöbelRöb. e. Schularten: hier is dei höltern Schaul die Dorfschule, hier gehn die Kinder up hölten Tüffel tau Schaul SchöSchönberg@WarnowWarn; WaWaren@JabelJab; dat is een ut de hog' Schol der vornehm tut RoRostock@RibnitzRibn; vom altfränkischen Menschen: dat is noch ein ut de oll Schaul HaHagenow@RedefinRed. f. Zss.: Abend-, Bäd'-, Beslagg-, Danz-, Juden-, Kandidaten-, Klipp-, Knütt-, Köster-, Kreihen-, Neih-, Ossen-, Rektor-, Slarpen-, Sommer-, Spinn-, Strich-, Studier-, Vör-, Winterschaul; FN.: Schaulacker, -brink, -dik, -hoff, -kamp, -stig, -weg, -wisch. — Mnd. schôle. — Dä. 411b; Da. 186b; Kü. 3, 79; Me. 4, 370.
9803 Zeichen · 159 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    schaulm.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    schaul , m. deutsche schreibweise für engl. shawl, s. Jacobsson 7, 191 b : weglegen der schauls und stöcke. J. Paul fleg…

  2. modern
    Dialekt
    Schaulf.

    Mecklenburgisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Schaul -o- f. Schule: schola 'eine Schole' Chytr. 193; Schaul Mi 75 a 1. Sachliches a. Entwicklung des mecklenburgischen…

Verweisungsnetz

42 Knoten, 42 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 1 Hub 1 Kompositum 38 Sackgasse 2

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schaul

65 Bildungen · 61 Erstglied · 1 Zweitglied · 3 Ableitungen

Zerlegung von schaul 2 Komponenten

sch+aul

schaul setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schaul‑ als Erstglied (30 von 61)

Schaulager

MeckWB

schau·lager

Schaulager n. Unterlage, worauf das zu behauende Holz gelegt wird, um zu sehen, ob es gerade ist, Ausdruck der Zimmerleute Sta Wold ; up dat…

Schauldiern

MeckWB

Schauldiern f. Schulmädchen: as Schauldiern heff ick dat so lihrt Ro Ribn .

schaulegen

DWB

schau·legen

schaulegen , verb. zur schau legen, vergl. schauführen, schautragen. Campe ( mit belegen ).

schaulen

DWB

scha·ulen

schaulen , verb. sich verbergen, verborgen sein, schleichen, heimlich, von der seite sehen, lauern, eine weiterbildung zu der wurzel sku- ' …

schaulen II

RhWB

schaulen II das Wort, entsprechend ndl. schuilen, mhd. schûlen, mdl. šūlə SNfrk; -u·l.- Bergh-Blatzh , Aach , Jül . MGladb-Rheindahlen , Dür…

Schauleri

MeckWB

schaul·eri

Schauleri f. Lehrberuf: he hett sick von de Scholeri afgäben Wi.

Schauleute

DRW

schau·leute

Schauleute, pl. wie ¹Schauer (I) es sollen auch die beckhen den schauleuthen, so offt sye backhen, zue der schau rueffen, und kein brodt ung…

schaulfri

MeckWB

schaul·fri

schaulfri schulfrei: dat gifft nu bald schaulfri Ferien Lu GLaasch .

schaulful

MeckWB

schaul·ful

schaulful faul in der Schule, tadelnd von Kindern gesagt Ha Belsch .

Schaulgeld

MeckWB

schaul·geld

Schaulgeld n. Schulgeld: dee hett sin Scholgeld verluren hat nichts gelernt Wa Röb . Kü. 3, 80; Me. 4, 371.

Schaulgesell

MeckWB

schaul·gesell

Schaulgesell m. a. Spr. Hilfslehrer: 'das ... den Scholgesellen ... soll angesaget werden, daß sie mit den Kindern uff den Glokenschlag vort…

Schaulhauf

RhWB

schaul·hauf

Schaul-hauf šū:lhōf Bergh-Glesch m.: um einen Kuhfladen üppig wucherndes Gras.

Schaulholt

MeckWB

schaul·holt

Schaulholt n. Holz, das der Schule am Johannistag von den Bauern geliefert werden mußte Ro Stäb .

Schaulhut

RhWB

schaul·hut

Schaul-hut šu·l.- Geld m.: Schutenhut (vor 80—100 Jahren).

schaulich

DWB

schau·lich

schaulich , adj. 1 1) mhd. schouwelich im activen sinne, anschauend, beschaulich Lexer handwb. 2, 778 , contemplativa vita, schawlich leben …

schaulichkeit

DWB

schaulich·keit

schaulichkeit , f. beschaulichkeit, contemplation: spectaculum ... schouwlichkait Dief. gloss. 545 c ; speculatio ... schawlichkait ebenda; …

Schaul II

RhWB

Schaul II = Schutz vor Regen s. schaulen;

Schaul III

RhWB

Schaul III -o·u.- = Schule (s. d.);

schaul als Zweitglied (1 von 1)

Höltentüffelschaul

MeckWBN

Wossidia Höltentüffelschaul f. Volksschule im Gegensatz zu Bürgerschule und Gymnasium Wa; Höltentüffelschol Ro.

Ableitungen von schaul (3 von 3)

beschaulen

RhWB

be-schaulen: beschullt stohn im Regenschutz Klev .

Schaule

PfWB

 Schaule f. : ' Turm einer Burg '. a. 1594: (in der Stube) uff dem alten Turm oder Schuhlen; a. 1613: (die neuen Gemächer) uff der Schouhle…

verschaulen

MeckWB

verschaulen im Pflanzgarten verpflanzen Ha Red ; Gall.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „schaul". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schaul/meckwb
MLA
Cotta, Marcel. „schaul". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schaul/meckwb. Abgerufen 19. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „schaul". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schaul/meckwb.
BibTeX
@misc{lautwandel_schaul_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„schaul"},
  year         = {2026},
  howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern},
  url          = {https://lautwandel.de/lemma/schaul/meckwb},
  urldate      = {2026-05-19},
}