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scharf

mhd. bis spez. · 22 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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33 in 22 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

scharf

Bd. 7, Sp. 927
scharf das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk an der uNahe ö. einschl. Kreuzn-Warmsr Strombg Eckenr Windesh Waldhilbersh Heddesh Winzenbg šęăf; w. bis einschl. Nussbaum, ausschl. Auen, einschl. Soonw šarf; w. u. n. davon im Rhfrk šā(r)f [südl. einschl. Wend-Frauenbg Breungenborn Ehlenb Sien, Meis-Sienhoppstädten im N. -E-, –â-, nach Süd. -ę-, –ā-; an der Saar -a-; doch n. einschl. Saarl-Biring, Süd. -ę-, Merz-Bietzen Menning Merching Riml Rissenth Wahlen zum Hochw hinab -ę- (Ruwert -a-), doch w. u. südl. Saarbg-Eft Hellend OLeuken Kessl Wies -a-; in Trier-Ld (Mos, uMos), Wittl, Bernk (Mos), Bitb, SPrüm, WDaun --, WBitb -ōə-, –ūr- sonst Mosfrk -a- (ONeuw -ǫ-); n. der –rf/rp-L. šar(ə)p, Siegld šārf (NSiegld šārp); lrhn. geht -rp im O. weit nach Süd., so hat Aden, May šarəp; May-Polch Stdt, Koch-Faid Greimersbg Laub -ę-; sogar Goar-OGondershsn, Simm-Buch Laub -ā-; vgl. obd. scharpf]; das RRip, Berg hat šar(ə)p; LRip -ę- [Monsch-Simmerath --; ins SRip dringt nhd. šarəf, –ę- ein], wie auch Eup, SNfrk; n. davon -E-; rrhn. n. Ruhr -ę- Duisb, MülhRuhr, um Dinsl-Sterkr Stdt, um Spellen u. Rees-Wesel u. Elten; ö. einschl. Rees-Isselbg Heiderrott Mühlenr Elsholt Wertherbr Heelden KlNetterden Borghees šEăp; um Dinsl-Gahlen šęrp; um Hünxe -ęă-; um Görsicker -ă-; umRees-Drevenack -āĭ- Adj.: 1. wie nhd. a. von Schneidwerkzeugen, Waffen; verstärkt horsch.; Gegens. schleh, stumpig, stupp; en sch. Metz (Messer udgl.), sch.ə Zängcher (Zähnchen) Rip, Allg.; de sch.ə Kant (Si, Seite); et sch.ə Enn Messerschneide Nfrk, Rip; etwas sch. mache z. B. eine Sense, einen Kipphammer, den Pflug, die Hufeisen bei Frost (auch et Perd sch. m.) Allg. RA.: Dat Metz (et Bejel usf.) ese su sch. wie e Bartmetz Allg., — as en Schermess Klevld, SNfrk, — als en Beiel Gummb-Hesselb, — wie Gaft (Gift) WMosfrk, — es esu sch., dat ech der de Siel (Seele) domet eraushole kann Ahr-Sinzig, — dat mer droppen (met em nackige Arsch) no Kölle regge (reiten) kann scherzh. es ist stumpf Berg, Rip, Nfrk, — dat mer met dem nackige Henner driwer retsche k. Mosfrk, Allg. Ge Metz, dat so sch. schiert, als wenn ene Bur Här wiərd Kemp-Süchteln, Verbr. En falsche Tong (Zunge) es schlemmer als e sch. Metz MGladb, Erk. E gode Mähder (Mäher) hat seng Sensel (Sense) emmer sch. Prüm-Ihren. De hät en sch.ə Schiər (Schere) er gibt knappes Mass Heinsb. Der Honger es e sch. Schwert Rip, Nfrk. Je aler der Bock, deste schärper et Hoər (Horn) vom geilen, alten Manne MGladb. Übertr. Dat Framensch hot e sch. Maul ein böses Maulwerk Bitb, Allg. Et Metz op eine sch. geschleffen han es auf einen abgesehen haben Köln-Stdt; ech hatt sch. gemat op den NN. Mü-Eif; dem han ech at lang sch. g. Aden-Liers; eich han fer den sch. g. Prüm-Burb; übertr. dat brängste net sch. nicht fertig Sieg-Lohmar. Ze sch. šneid net, on ze spetz stecht net Koch, Rhfrk, Mosfrk. Rip. — Dat Metz schneck (schneidet) sch.; de Zäng (Zähne) van dem Hong (Hunde) bisse sch. Rip, Allg. RA.: En hungrig Laus beisst sch. Kobl, Allg. (s. Laus). Neu Besemen kehren sch. Sol. — De Koh ös sch. die Kuh hat eine Nadel verschluckt Sieg-Ägid. — Stupp on sch. es do alles liegt durcheinander; ech neəhm alles, st. on sch.; st. on sch. wor do Krethi u. Plethi Kemp-Dülken Süchteln SPeter, Grevbr-Wickrath. — b. scharfkantig, en sch.ə Eck; ene sch.ə Poste (Kant); en sch.ə Kihr (Biegung) udgl. Allg.; et sch. Krütz (Kreuz) Dornfortsätze auf dem Rückgrat der Kuh Gummb-Nümbrecht; sch.ə Sand scharfkörnig Merz-Bachem, Bitb-Dudeld, MüEif; möt der sch.ə Iəg (Egge) eggen, wobei die Zähne der Egge genau gegen den Strich gehen Grevbr-Garzw; sch.ə Strömp dünne, durchsichtige Strümpfe Kemp-UWeiden; op de sch.ə Esel reje (reiten) auf einem Besenstiel r., wobei zwei Knaben einen dritten auf einem Stab r. lassen, den sie schnell auf- u. abbewegen Mörs, Klev. De Koh es sch. gebaut ist eckig, hat Höhlungen hinter den Schulterblättern Erk-Gevenich: et geng sch. öm de Eck; der Weg no N. geht do sch. rechs af; sch. driəhe (drehen) beim Kegelsp. Heinsb, Allg.; half sch. setze nur mit der Hälfte des Gesässes sitzen, auf der Kante Sieg, MülhRh, uWupp; h. sch. kike einen Gegenstand von der Seite betrachten MGladb; h. sch. sin halb betrunken sein uWupp; (h.) sch. ege eggen, dass die Zähne der Egge nach vorn (nach der Seite) gerichtet sind; beim sch. e. wird in der rechten Ecke des Feldes angefangen u. stets rechts herum gedreht; beim h. sch. e. wird in der linken Ecke a. u. stets links herum gedreht Rip, Grevbr, MGladb, Geilk, Heinsb, Geld, Sol, Mettm. — c. auf die Sinne wirkend; sch.ə Mostert (Senf), Essig usf.; sch.ər Öllich (Zwiebel); de Boetter es sch., schmack sch. ranzig; de Zupp es ze sch. gesalze; de Bir (Birne) es sch. sticksig Rip, Allg.; der Wein get sch. stark Saarbg-NLeuken; sch.ə Käs gekochter Quarkkäse, mit Pfeffer u. Salz, vierzehn Tage am kühlen Orte in einem Steintopf aufbewahrt Birkf-Selb, uSaar von Merz-Zwalb an, Mos, May, Aden, Ahrw; sch. Schmer Trier-Mehring. RA.: Su sch. wie Mostert Rip, Allg. Ene sch.ə Geruch; he rüch (riecht) et su sch. Rip, Allg. — Ene sch.e Wend, Luft (SNfrk, Klevld auch schrapp); der sch.ə W. drüg et flöck op; ene sch.ə Wenter Rip, Allg. — d. mit scharfen Sinnen wirkend; he hät sch.ə Uhre, Oge, en sch.ə Nas; he hürt (sieht) sch. Rip, Allg.; hej wor op en Ohr dof on met et andere hörden hej nit sch. Rees; dem mott me sch. op de Fengere kike, sch. em Og behalde SNfrk, Allg.; bei dem mosste sch. oppasse Rip, Allg.; sch. va Kick (Sehen) siə in die Zukunft schauen können u. danach sein Geschäft einrichten Aach-Stdt; danach en sch.ə Brell Allg. RA.: Suə sch. konnste gen Lus e jen Fott kike das kann man nicht so genau beurteilen Heinsb. — e. stark, fest, arg, hart; et hot sch. hergangen; dau bas sch. drogangen hast die Sache fest betrieben; dau bas der Sach sch. op de Leif gangen; dau bas dem sch. nogesat (nachgesetzt) hast ihm stark nachgespürt Bitb, Allg.; sch. akkediere (um den Preis feilschen) on strack (sofort) bezahlę MüEif, de Tur (Gang) es doch en betsche (biss-chen) sch. för mech Kref, Allg.; he nömmt et sch. genau Elbf, Allg.; he hat (hor)sch. derneəvə getroffe MGladb, Allg.; sch. laufen, reichen, fahren Allg.; hei ärbeit so sch. wie en höltern Metz (Messer) er ist träge Mörs-Orsoy. — f. sch. laden; sch. schiessen wie nhd. Allg. RA.: So sch. schiesse die Preisse nit Hunsr. — 2. von lebenden Wesen. a. der Hond es sch. bissig; et Perd os sch. feurig Daun, Allg. — b. scharfsinnig; he denk sch.; sch.ə Gedanke Rip, Allg. — c. streng; ene sch.ə Lihrer; en sch.ə Predig; se setzen em sch. op passen streng auf; dat moss mer su sch. net nenn (nehmen) da muss man nachsichtig sein Rip, Allg. RA.: Dei sch. Richter richten nöt lang Saarbg-Faha. — d. sch. auf etwas sein, erpicht, versessen; de ös sch. op et Wirke (Arbeiten), — op et Fordere, op et Geld usf.; der es sch. op et Metz er ist geil SNfrk, Allg.; dat es ene sch.ə Hahn, ene sch.ə Hengst Rip, Allg. es sch. wie ene Hahn (Hengs) geil Allg., — wie en Sül (Ahle) vom Mädchen, sie ist liebestoll Bo-Bornh. Se hon dat Mädchen op de Jong sch. gemacht Bitb, Allg. — e. einen sch. gegen einen machen, ihn gegen ihn aufhetzen; he hät mech gent den sch. gemach.f. geizig Wippf-Engeld. — g. hungrig Heinsb-Rathm. — h. dat Schärp Neckn. für ein Kind, durchtriebenes Bürschchen Aach-Stdt.
7344 Zeichen · 258 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    SCHARF

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    SCHARF s. ich SCHIRFE .

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    scharfM., N.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +7 Parallelbelege

    scharf , M., N. nhd. halber Pfenning, Scherf E.: s. scherf L.: MndHwb 3, 54 (scharf), Lü 320b (scharf)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Scharf

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Scharf , schärfer, schärfeste, adj. et adv. welches vermittelst des Endlautes f von scharen, scheren, abstammet, so fern…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Scharf

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Scharf , so viel wie Grind.

  5. modern
    Dialekt
    scharf

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    scharf , scharpf [ârf Hi. ; àrf Co. U.; Nbf. àrəf Mütt. ; àrpf Strüth Attenschw. Ruf. Su. Osenb. M. ; Kompar. èrfər…

  6. Sprichwörter
    Scharf

    Wander (Sprichwörter)

    Scharf 1. Allzu scharf macht schartig, sagte der Barbier, als er mit einem stumpfen Messer rasirte. 2. Allzu scharff mac…

  7. Spezial
    scharf

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    scharf adj. 1 sterch (-rsc, -rscia) 2 (Speise) fort (forc, -a) 3 (gewürzt) picant (-nc, -a), sterch (-rsc, -rscia) 4 (pe…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit scharf

187 Bildungen · 174 Erstglied · 11 Zweitglied · 2 Ableitungen

scharf‑ als Erstglied (30 von 174)

Scharfbahn

SHW

Scharf-bahn Band 5, Spalte 193-194

scharf

KöblerMhd

scharf... , . Vw.: s. scharpf...

scharfäugig

DWB

scharf·aeugig

scharfäugig , adj. : die da glauben, ohne zu sehen, sind auf jeden fall glücklicher als die scharfäugigen. H. Heine 3, 309 Elster.

Scharfahrt

DRW

schar·fahrt

Scharfahrt, f. Frondienst mit Gespann bdv.: Fronfahrt (I) welcher in diesem gericht wohnhaftig ist, pferd, auch geschir hat, der ist schuldi…

scharfangeschlossen

DWB

scharfangeschlossen , adj. : mein innres mög' es auch entzünden wo sich der geist, verworren, kalt, verquält in stumpfer sinne schranken, sc…

scharfauge

DWB

scharf·auge

scharfauge , n. ( s. scharf 9, a ): werden ihn mit dem scharfauge ihres eigennutzes bewachen. Dya Na Sore 5, 356.

scharfbegrenzt

GWB

scharf·begrenzt

scharfbegrenzt zu ‘scharf’ 7aα: deutliche Umrisse aufweisend [ betr die Entstehung eines Zirrokumulus ] Die kleinen s-en Schäfchen des Cirru…

scharfbenamst

GWB

scharfbenamst zu ‘scharf’ 7c: eindeutig benannt, genau bezeichnet 1) Nun bethätigt sich das Wunder|Nach und nach aus hundert Zeichen.|An dem…

scharfbewehrt

DWB

scharfbewehrt , adj. : ein scharfbewehrter krieger.

scharfbezeichnet

GWB

scharfbezeichnet zu ‘scharf’ 7aα: deutlich umrissen N2,45,23 FlP 79 Renata Kwaśniak R.K.

Scharfblätterig

Campe

scharf·blaetterig

○ Scharfblätterig , adj . u. adv . scharfe Blätter habend. I der Pflanzenlehre heißen nach der natürlichen Verwandtschaft solche Pflanzen, d…

scharfblick

DWB

scharf·blick

scharfblick , m. von Campe als neugebildetes wort bezeichnet, scharfe sehkraft, doch meist in übertragener anwendung als kraft, die dinge ih…

scharfblickend

DWB

scharfblick·end

scharfblickend , adj. : fast war der sorgsame und scharfblickende steurer in versuchung den meister zu wecken. Göthe 17, 331 ; der scharfbli…

scharfbolzen

DWB

scharf·bolzen

scharfbolzen , m. schiffsbolzen mit scharfer spitze zum eintreiben. Bobrik naut. wb. 129 a .

Scharfbrett

RhWB

scharf·brett

Scharf-brett Monsch-Kesternich n.: das Br., auf dem die Fleischteile gehackt werden, beim Wurstmachen.

scharfdenkend

DWB

scharfdenkend , adj. : der natürliche sinn hat einen knoten zerhauen, an dem die tief- und scharfdenkendsten philosophen wohl ewig vergebens…

scharfechtig

DWB

scharf·echtig

scharfechtig , adj. ( vgl. scharficht): der geschmack ist scharpffechtig mit einer truckne. Tabernaemont. kräuterbuch 72 E (1664).

scharfeinhauend

DWB

scharfeinhauend , adj. : weiche seide zerschneidet das scharf-einhauende schwert nicht, stärker als alle gewalt ist ein nachgebender geist. …

scharfeisen

DWB

scharf·eisen

scharfeisen , n. eisenspitze der turnierlanze. Böheim waffenkunde 545 . ein kleines, scharfes kalfateisen, mit welchem das werg in die risse…

scharfelich

KöblerMhd

scharf·elich

scharfelich , Adj. nhd. schneidend, scharf, rauh, eifrig, hart, heftig, stark E.: s. scharpflich W.: nhd. DW- L.: Lexer 180a (scharpflich), …

Scharfeln

Campe

scharf·eln

† Scharfeln , v. intrs . im Schwäbischen, scharren. D. Scharfeln .

scharfelīche

KöblerMhd

scharfelīche , Adv. nhd. schneidend, scharf, peinlich, auf Leib und Leben, hart, heftig, rauh, eifrig, stark Q.: Urk (1281) E.: s. scharpf, …

scharf als Zweitglied (11 von 11)

Allzu scharf

Wander

allzu·scharf

Allzu scharf 1. Allzu scharf haut nicht. 2. Allzu scharf macht schartig. – Agricola, 235; Bücking, 286; Siebenkees, 12; Pulvermacher, 35, 27…

haarscharf

DWB

haar·scharf

haarscharf , adj. und adv. , sehr scharf, so dasz spitze oder schneide die feinheit eines haares haben: mit seinem haarscharfen säbel. ehe e…

messerscharf

DWB

messer·scharf

messerscharf , adj. scharf wie ein messer. bei den schlossern werden die dreieckigen feilen messerscharfe feilen genannt. Adelung.

überscharf

DWB

ueber·scharf

überscharf , adj. u. adv. 1 1) sehr, überaus scharf: ain gaysbok der haut ain überscharpfe lutre gesicht Steinhöwel Äsop 5 ; adv.: ach, mein…

unscharf

DWB

unscharf , adj. adv. , gegenstück zu scharf. der sinne unscharf b. d. Maccabäer 10 Helm; hebes stumpff, unscharf Frisius 625 b . mnl. onscer…

vārscharf

KöblerMnd

vārscharf , N. Vw.: s. vārscherf

wunderscharf

DWB

wunder·scharf

-scharf : wunderscharpf bei Lexer mhd. wb. 3, 993 ; Heyden Plinius (1565) 405 ; wunderscharf Scherer lit.-gesch. 7 64 ,

überscharf

KöblerMhd

überscharf , Adj. Vw.: s. überscharpf*

Ableitungen von scharf (2 von 2)

scharfe

DWB

scharfe , f. das abgeschrägte ende eines balkens oder riemens, welches im verbande des gebälkes zum anschlusz dient; dem entsprechend: ansch…

unscharf

DWB

unscharf , adj. adv. , gegenstück zu scharf. der sinne unscharf b. d. Maccabäer 10 Helm; hebes stumpff, unscharf Frisius 625 b . mnl. onscer…