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hunger

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

hunger

Bd. 10, Sp. 1943
hunger , m. fames. das wort ist über alle germanischen dialekte gleichmäszig verbreitet, ohne dasz sich eine sichere verknüpfung mit stämmen der urverwandten sprachen darböte: goth. hûhru-s mit dem verbum huggrjan hungern; altnfr. alts. hungar, hunger, niederl. hongher, honger; ags. hungor, engl. hunger; altfries. hunger, honger; altnord. hûngr, schwed.n. hunger; ahd. hungar, mhd. hunger. Es geht 11) auf die starke begierde nach speise, unterschieden vom appetit, das einen bloszen reiz nach der speise bezeichnen will, der hunger geht vom magen, der appetit vom gaumen aus: ich hatte hunger, aber keinen appetit. H. Heine 11, 141; oft ist hunger mit durst formelhaft verbunden (vgl. th. 2, 1748): frost — blösze — hunger — durst. Schiller räuber 4, 5; wan daʒ in zallen zîten wê von hunger und von durste was. Iwein 6209; werden von einer stat zu der andern gejagt, im gefengnis mit hunger und durst geplagt. Schade sat. u. pasqu. 1, 159, 163; oft hatt er kaum wasser zu schwarzbrot und wurst; und öfter noch litt er gar hunger und durst. Bürger 66a; hunger und verschmachtung: indem er hunger und verschmachtung vor augen gesehen. polit. stockf. 183. Es heiszt groszer, arger, wütender, scharfer, heiszer hunger; stäter hunger, der nit abnam oder nachliesz, continua fames, unersettiger hunger, hians semper fames Maaler 232d; den gälligen hunger vertreiben, duram famem depellere. ebenda; da zu leiden sie groszen hunger, und müssen fur durst verschmachten. Judith 11, 10; unser haut ist verbrant, wie in eim ofen, für dem grewlichen hunger. klagel. 5, 10; es hatte ein graf ... den predigern und schuldienern kaum so viel gelassen, dasz sie sich des schwarzen hungers erwehren können. Weidner apophthegm. 5 (1655) s. 50; Recha. gesättigt, will ich nun nicht sagen; nein — bei weitem nicht — Daja. den heiszen hunger nur gestillt. Lessing 2, 268 (vgl. heiszhunger). man sagt hunger haben; den hunger ertragen; hunger leiden: da nu das ganze Egyptenland auch hunger leid. 1 Mos. 41, 55; sie wissen das wir hunger leiden. 2n. 7, 12; vor hunger, durch hunger, im hunger umkommen, verderben: das nicht das land fur hunger verderbe. 1 Mos. 41, 36; fur hunger sollen sie verschmachten. 5 Mos. 32, 24; wie viel taglöner hat mein vater, die brot die fülle haben, und ich verderbe im hunger. Luc. 15, 17; durch hunger sterben: wer in dieser stad bleibt, der wird durch schwert, hunger und pestilenz sterben müssen. Jer. 38, 2; mit gefahr und tod umgeben, lebst du kümmerlich dein leben einen sommer, und du stirbst halb vor hunger. Gleim 3, 336; gewöhnlich hungers sterben: das ir diese ganze gemeine hungers sterben lasset. 2 Mos. 16, 3; den (denen) so da hungers storben. klagel. 4, 9; hungers sterben. Lokmans fab. 3; unterdessen, bis ein kenner uns auffindet, kann man hungers sterben. Göthe 19, 20; mir lag das prot heut vor den augen, noch was ich also faul und las, das ich schier hungers gestorben was. fastn. sp. 565, 1; dafür auch hunger sterben: da hergegen Gertrud, die den reichen wucherer geheirathet, hunger stirbt. A. Gryphius 1698 1, 765; — bei tausend seind gen Straszburg kummen schon halb hungers todt. S. Frank chr. 243b; den hat man vermauret und hungers getödt. 408a; tödte dich nicht selbst hungers, du hast in viel tagen nicht gessen. buch d. liebe 215c; entdeckte mir, wie ich zum tode des hungers verurtheilt gewesen. Schiller räuber 4, 5; den hunger schärfen: du gabst — doch gleich auch nahmst du — schier, um unsern hunger noch zu schärfen. Freiligrath dicht. 3, 105; den hunger stillen, famem explere, compescere Frisch 1, 476b; hat .. ihnen also den hunger gestillet und vertrieben. Schuppius 783; sie stillten ihren hunger, und löschten ihren durst. Hölty 9 Halm; den hunger büszen: suochen nicht dann den hunger zu büszen. Frank weltb. 14a; etliche wollen aus diesem samen brot machen, dasz man dasselbige in der theuren zeit, so das korn schwerlich zu bekommen ist, essen, und den hunger mit büszen möchte. Tabernaemont. kräuterb. 539; ich bitt, gebt mir ein bissen brot, zu büszen hier den hunger mein. H. Sachs 5, 230d; dem hunger rathen, abhelfen: gott gabe im (so viel brot), das er wol kund dem hunger rathen. Luther 4, 184b; vor hunger (durch hunger getrieben) etwas thun: leder vor hunger essen, corio famem levare Frisch 1, 476b; der schlucker, der vor lauter hunger verse machte. Kotzebue dram. sp. 2, 325. Sprichwörtliches und redensarten. der hunger kost wenig, der verdrusz vil. Agr. spr. 327b; hunger leidt keinn verzug. 307b; hunger ist ein guoter koch. hunger macht rohe bonen zu mandeln. der hunger ist die best würz. der hunger macht hart brot zu lebkuochen. 67a; freund, hier habe ichs erfahren, dasz der hunger rohe bohnen gar kocht. Riehl culturg. nov. 412; die dinge wie sie sind, und was der topf bescheret würzt hunger zu götterkost, — wie unser Horaz uns lehret. Wieland 5, 55 (n. Amad. 13, 26); hunger lehrt mausen. Schottel 1114a; der liebt sonder lust, trinkt sonder durst, isset sonder hunger, stirbet desto junger. 1130a. der hunger personificiert wa hunger regiert, die sterk man verliert. Garg. 218b; ihr des magern hungers bundsverwandte, der pest verschworene! Ramler 1, 51; dann wie ein wolf, am hellen tage kühn tritt der hunger in das haus. Freiligrath dicht. 3, 188. 22) hunger, die dauernde lage des hungers, leben in dem man nicht das nötige hat sich zu sättigen: er kann sich des hungers kaum erwehren. Schottel 1140a; laszt weib und kind am hunger gan. H. Sachs 1, 515a; in hunger und armuth. Freiligrath dicht. 3, 152; (ich träumte) von den vielen, vielen qualen und mühen, die das leben grimm befallen: krankheit und hunger und mangel und schmerz. 205; in bezug auf einen ganzen bezirk, die hungersnot: aber im neunden monde ward der hunger stark in der stad, das das volk des lands nichts zu essen hatte. 2n. 25, 3; da war verstörung, schaden, hunger und schwert. Jes. 51, 19; ja hunger und böse wilde thier wil ich unter euch schicken. Hes. 5, 17; wir gott lob durch göttliche gnade, haben noch nicht einen solchen hunger, wiewol einige theurung empfunden und gespüret. Schuppius 783; es ist ein groszer hunger im lande, ingens annonae difficultas in regione est Steinbach 1, 795. 33) hunger, übertragen auf irgend ein heftiges seelisches verlangen, begier: (ein büchlein) dahin ich meine zuhörer hätte weisen können, ihren geistlichen hunger darausz zu stillen. Schuppius 215; eine art von unnatürlichem wissenschaftlichen hunger. 23, 25; die vorrede, über welche der leser noch mit dem ersten hunger herfällt. J. Paul grönl. proc. 2, viii; aber der ehrgeiz fängt jedes mal von neuem an ... ja dieser hunger begehrt noch nahrung nach dem tode des magens. nachdämmerungen 79; auch bei Schiller hunger so viel wie ehrgeiz: kann mein herz deinen ungeheuren hunger nicht stillen — o Fiesko! das diadem wird noch ärmer sein. Fiesko 4, 14; mit reich-frembder waar des geizes groben hunger büszen. Weckherlin 380; irdisch nennt es und vergänglich, was mit lust so überschwenglich nur der sinne hunger stillt. Bürger 74a. es heiszt hunger nach etwas: sihe es kompt die zeit, spricht der herr herr, das ich einen hunger ins land schicken werde, nicht einen hunger nach brot, oder durst nach wasser, sondern nach dem wort des herrn zu hören. Amos 8, 11; soll man den hunger nach bedienungen (staatsämtern), der jetzt überhand nimmt, .. noch durch vorzüge und ehre reizen? Möser patr. phant. 1, 151; wie soll ich meinen hunger nach empfindungen stillen? Leisewitz Jul. v. Tarent 1, 1; vor hunger nach edlen thaten schmachten. 2, 5; aber wofür der heisze hunger nach glückseligkeit? Schiller räuber 4, 5; so wenig auch für meinen künftigen unterhalt da zu hoffen war, so viel versprach sich mein hunger nach rache. in der rhein. Thalia 2, 31; was sie (die roman- und tragödienschreiber) und die weltleute noch reell erhält, ist der hunger nach geld und nach lob. J. Paul Tit. 3, 172; verlassen hatten ihn zum ersten mahl in seinem leben ehr und biedertreu, und heiszer hunger nach der süszen frucht der minne jedes edlere gefühl in seiner brust verdrungen. Wieland 18, 61. hunger obscön (vgl. nachthunger): einer, der seim weib ir nachtmal stilt (stiehlt), und das unter andern frauen verspilt, ... und sein frauen daheim lest hunger leiden, dem sol man sein beide niern auszsneiden. fastn. sp. 309, 25; nachpaur, ich hab ein diern, die ist stark und faist, und tuot alles das gern, das mans heist; die geet umb nach dem zersigen hunger. 348, 2; der püszt irs hungers unter irm nabel. 747, 33.
8572 Zeichen · 171 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    hungerst. M. (u)

    Köbler Anfrk. Wörterbuch

    hunger , st. M. (u) nhd. Hunger ne. hunger (N.) ÜG.: lat. fames MNPs Hw.: vgl. as. hungar, ahd. hungar Q.: MNPs (9. Jh.)…

  2. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    hungerst. M. (a?) (u?)

    Köbler Ae. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    hunger , st. M. (a?) (u?) Vw.: s. hungor

  3. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    HUNGERstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    HUNGER stm. hunger, hungersnoth. goth. huhrus , ahd. hungar Gr. 2,60. Graff 4,962. Ulfil. wb. 65. der hunger was ergange…

  4. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    hungerM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    hunger , M. nhd. Hunger, Hungergefühl, Hungersnot, Hungern, Enthaltsamkeit im Essen Vw.: s. nōt- Hw.: vgl. mhd. hunger, …

  5. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Hunger

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Hunger , des -s, plur. inus. das dunkele Gefühl des Mangels ernährender Säfte, die unangenehme Empfindung der Leere …

  6. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Hunger

    Goethe-Wörterbuch

    Hunger 1 als individuelles Körpergefühl: starkes Bedürfnis, Verlangen nach Nahrungsaufnahme; öfter formelhaft neben ‘Dur…

  7. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Hunger

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Hunger (fames) , das Gefühl, welches durch das Bedürfniß nach Nahrung erregt u. vermittelt wird durch die zum Magen gehe…

  8. modern
    Dialekt
    Hunger

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    Hunger [Hùər allg. ] m. Hunger. Ich hab H. wi e e in Wolf Z. JB. VII 195; ‘er hett Hunger wie e Bär’ Str. Wibble Wibble…

  9. Sprichwörter
    Hunger

    Wander (Sprichwörter)

    Hunger 1. Aus Hunger stehlen ist keine Sünde. – Eiselein, 334. Böhm. : Dluh kormoutí, a hlad krade. ( Čelakovsky, 188. )…

  10. Spezial
    Hunger

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Hun|ger m. (-s) 1 (Bedürfnis nach Nahrung) fan f. 2 (Hungersnot) fan f. , ciarestia (-ies) f. 3 (Appetit) apetit m. 4 ‹f…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit hunger

342 Bildungen · 321 Erstglied · 16 Zweitglied · 5 Ableitungen

Ableitung von hunger

hungern + -er

hunger leitet sich vom Lemma hungern ab mit Suffix -er, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

Zerlegung von hunger 2 Komponenten

hun+ger

hunger setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

hunger‑ als Erstglied (30 von 321)

Hunger I

Idiotikon

Hunger I Band 2, Spalte 1448 Hunger I 2,1448

Hunger II

Idiotikon

Hunger II Band 2, Spalte 1450 Hunger II 2,1450

hunger(s)tōd

Idiotikon

hunger(s)tōd Band 12, Spalte 481 hunger(s)tōd 12,481

Hungerborn

SHW

Hunger-born Band 3, Spalte 809-810

Hungerdarm

SHW

Hunger-darm Band 3, Spalte 811-812

Hungergorz

SHW

Hunger-gorz Band 3, Spalte 811-812

Hungerjahr

SHW

Hunger-jahr Band 3, Spalte 811-812

Hungerkur

SHW

Hunger-kur Band 3, Spalte 811-812

hunger als Zweitglied (16 von 16)

Bärenhunger

RDWB1

Bärenhunger m ~ haben - голоден как волк идиом.

Heißhunger

RDWB1

Heißhunger m волчий аппетит идиом.

Mordshunger

RDWB1

Mordshunger m ~ haben - кто-л. голоден как волк

geldhunger

DWB

geld·hunger

geldhunger , m. geldgierigkeit Henisch 1465 : gelthunger, aus wem machstu nit einen Unger. S. Frank spr. 1, 119 b , Henisch ; er fühlte das …

Heißhunger

Pfeifer_etym

heiss·hunger

heiß Adj. ‘sehr warm’, übertragen ‘leidenschaftlich, heftig, erregend’, ahd. (9. Jh.), mhd. heiʒ, asächs. mnd. hēt, mnl. nl. heet, aengl. hā…

hundshunger

DWB

hunds·hunger

hundshunger , m. heiszhunger, appetitus caninus, eine krankheit der menschen: den hundshunger oder kuehunger, welchs ein morbus ist, do die …

Küehunger

Idiotikon

Küehunger Band 2, Spalte 1449 Küehunger 2,1449

nachthunger

DWB

nacht·hunger

nachthunger , m. nächtlicher hunger, obscön für das gelüsten nach dem beischlafe ( vgl. nachtfutter): ir vindent gesellen, die üch .. .. den…

nahthunger

Lexer

naht·hunger

naht-hunger stm. weibl. gelüsten nach dem beischlaf Netz 6971. Fasn. 109. 160. 241. 641 u. o.

nōthunger

KöblerMnd

nōt·hunger

nōthunger , M. nhd. „Nothunger“, rasender Hunger, zwingender Hunger E.: s. nōt (1), hunger L.: MndHwb 2, 1116 (nôtholt/nôthunger), Lü 250b (…

Taubenhunger

Wander

tauben·hunger

Taubenhunger Taubenhunger haben. ( Karlsbad in Böhmen. ) Nicht die gewohnten guten Einnahmen haben, sich beschränken müssen, während eine be…

Vëhhunger

Idiotikon

Vëhhunger Band 2, Spalte 1449 Vëhhunger 2,1449

wolf(s)hunger

DWB

wolfs·hunger

-hunger , m. 1) groszer, unersättlicher hunger wie der eines wolfs; bulimus Stieler (1691) 644 ; a wolvish, greedy, canine ... hunger Ludwig…

Überhunger

Idiotikon

Überhunger Band 2, Spalte 1449 Überhunger 2,1449

Ableitungen von hunger (5 von 5)

erhunger

BMZ

erhunger swv. zwinge durch hunger. er erhungert ein stetelîn Clos. chron. 33.

erhungeren

KöblerMhd

erhungeren , sw. V. nhd. aushungern, hungern lassen, verhungern, hungern, Hunger leiden, durch Hunger zwingen ÜG.: lat. esurire PsM Vw.: s. …

gehungeren

KöblerMhd

gehungeren , sw. V. nhd. hungern Q.: Berth, LambGeb(2. Hälfte 12. Jh./Anfang 13. Jh.), Philipp, PrOberalt, Wahrh E.: s. ge, hunger W.: nhd. …

hungere

AWB

hungere , hungiger , hungiren Npw Cant. Annae 5. Hbr. I,305,523. Npw 145,7 s. hungarag.

verhungeren

KöblerMhd

verhungeren , sw. V. nhd. verhungern, verzehren, abweiden ÜG.: lat. depascere Gl Hw.: vgl. mnd. vörhungeren* Q.: Gl, JenMartyr (um 1275), Nv…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „hunger". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/hunger/dwb?formid=H13530
MLA
Cotta, Marcel. „hunger". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/hunger/dwb?formid=H13530. Abgerufen 11. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „hunger". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/hunger/dwb?formid=H13530.
BibTeX
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  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„hunger"},
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