Geschöpf NomSg auch -e, Kleinschr GWBN13,214,24. Rund 500 Belege gegenüber 70 ‘Kreatur’; meist bezogen auf das natürlich Geschaffene, selten mit explizitem, öfter mit nur latentem Bezug auf Gott als Schöpfer od auf die Natur als schöpferisch wirksame Kraft (1), nur rund 20 Belege bezogen auf (geistig) vom Menschen Geschaffenes (4). Nahezu ein Drittel der Belege in natwiss, insbes morphol Schriften. Der stark ausgeprägte generalisierende Gebrauch zeigt sich in der Anwendung auf alles Lebendige iSv Lebewesen (als Wort bei G nicht belegt) u bezeichnet dieses so als Teil eines großen Ganzen, der Welt u des Kosmos. Ist ein einzelnes, best Tier gemeint (2), so wird häufig eine (von Gefühlen geprägte) Beziehung zwischen Mensch u Tier hergestellt u dieses meist als Mitgeschöpf angesehen. Die Bezeichnung einer Person als G. (3) ist überwiegend mit den Wertungen des Unschuldig-Naiven, Liebenswerten u Schwachen, seltener des Verabscheuenswürdigen verbunden. 1 für das (organisch) Geschaffene, (lebendig) Existierende, als das von Gott geschaffene od aus der Natur hervorgegangene Wesen a unspezifisch für Lebewesen, Kreatur; im Anklang an die Schöpfungsgeschichte in Vbdgn wie ‘G-e hervorbringen’ oä; mehrf ‘lebendiges G.’ Seitdem die Erde im Copernicanischen System auf einem subalternen Platz erschien, so traten .. die übrigen Planeten in gleiche Rechte. Die Erde war bewachsen und bewohnt, alle Klimaten brachten nach ihren Bedingungen und Eigenheiten eigene G-e hervor GWBN4,119,16 FlH VI Die Natur arbeitet auf Leben und Dasein, auf Erhaltung und Fortpflanzung ihres G-es, unbekümmert ob es schön oder häßlich erscheine GWB45,252,6 Diderot,Malerei Anm [Cell zum einlenkenden Bandenanführer:] Ich würde mein Möglichstes gethan haben, um euch zu zeigen daß ich ein lebendiges G. [animal vivo; Thier Var] und ein Mensch sei GWB43,296,24 Cell II 9 [Wilh zu Werner:] Die angeborne Leidenschaft zur Dichtkunst ist so wenig als ein anderer Naturtrieb zu hemmen, ohne das G. zu Grunde zu richten GWB51,125,27 ThS II 3 GWBB10,52,13 Jacobi 17.4.93 GWB23,269,1f Lj VIII 9 uö in (hyperbol) Aussagen wie ‘das glücklichste/herrlichste/unnützeste G. (der Welt) sein’ [Klärchen:] .. ich in seinem [Egmonts] Arm sollte nicht das glücklichste G. von der Welt sein? GWB8,196,6 Egm I Er [Albert] liebte Lotten über alles, er war stolz auf sie und wünschte sie auch von jedermann als das herrlichste G. anerkannt zu wissen AA117,16 Werth2 II GWB27,221,4 DuW 8 GWBB3,87,13 ChStein 16.7.76 GWB251,102,25 Wj III 4 uö (selten) b spezieller für ein in der Natur vorkommendes Wesen od Gebilde, meist übergreifend für Pflanze u Tier, vereinzelt unter Einschluß des Anorganischen über der Erde und unter dem Himmel wimmeln die Geschlechter der G-e all, und alles, alles bevölkert mit tausendfachen Gestalten AA60,5 Werth1 I~Werth2 [Baronesse zu den jungen Frauen:] .. die Lust .. mit der ihr, von euren Spaziergängen, einen merkwürdigen Stein, eine, uns wenigstens, unbekannte Pflanze, ein seltsames Insect zurückbrachtet, und dadurch Gelegenheit gabt, über den großen Zusammenhang aller vorhandenen G-e wenigstens angenehm zu träumen? GWB18,117,23 Unterhaltungen Nichts Merkwürdiges kam in der Küche, dem Garten, oder auf dem Felde vor, das nicht gleich durch den Pinsel .. fixirt worden wäre, und so hat er [der Vater] manche Abweichungen verschiedner G-e bewahrt GWB47,127,1 Samml 2 GWB491,146,12 PhilostratNachtr GWBN51,5,19 BeitrOpt I 5 uö in ausdrückl Unterschied zum (die Schöpfung nutzenden u gestaltenden) Menschen Gespr Eckerm 20.2.31 für den Organismus, überwiegend morphol im Hinblick auf die (Veränderbarkeit der) Gestalt, die Existenzweise u -bedingungen sowie die Stufenfolge der Lebewesen; meist mBez auf (auch prähist od konservierte) Tiere; oft in vergleichenden Bezügen; idVbdgn ‘organisches, organisiertes G.’, ‘Bildung des G-s’, ‘vollkommenes/unvollkommenes G.’, ‘ähnliche/einander entgegengesetzte G-e’ ua Ich versuche die Idee: Schönheit sey Vollkommenheit mit Freyheit, auf organische Naturen anzuwenden. Die Glieder aller G-e sind so gebildet, daß sie ihres Daseyns genießen, dasselbe erhalten und fortpflanzen können, und in diesem Sinn ist alles Lebendige vollkommen zu nennen N (GOETHE14/15,143) Schönheit organNaturen So entfernt die Gestalt der organisirten G-e von einander ist, so finden wir doch, daß sie gewisse Eigenschaften mit einander gemein haben GWBN6,279,4 MetamPfl II 1 Die Erscheinungen des Wandelns und Umwandelns organischer G-e hatten eine leidenschaftliche Aufmerksamkeit in mir erregt GWBN6,387 BotanStudien Var Je unvollkommener das G. ist, destomehr sind diese Theile [des anatomisch zerlegten Körpers] einander gleich oder ähnlich, und destomehr gleichen sie dem Ganzen. Je vollkommner das G. wird, desto unähnlicher werden die Theile einander GWBN6,10,27 u 11,2 MorphH Absicht GWBN8,267,7 VersGestaltTiere GWBN8,72,6 Vortr VglAnatomie 2 GWBN6,428,13 MetamIns GWBN1,263,15f FlD 666 uö c vom Menschen als Kreatur Gottes, auch als höchste Stufe des Geschaffenen, mit Attr wie ‘edel, vollkommen, höchst, vernünftig’; vereinzelt selbstironisch mit Attr wie ‘beschränkt, verpfuscht’, einmal ‘erneute G-e’ im Hinblick auf eine innere Umbildung [der Oheim:] Wenn wir uns .. als möglich denken können, daß der Schöpfer der Welt selbst die Gestalt seiner Creatur angenommen .. so muß uns dieses G. schon unendlich vollkommen erscheinen, weil sich der Schöpfer so innig damit vereinigen konnte GWB22,331,28 Lj VI Schöne Seele Man ging bey Vergleichungen von dem Menschen aus, als von dem vollkommensten G. das wir kennen, und suchte die übrigen organisirten Wesen in einer gewissen Abstufung an ihn anzureihen GWBN13,115,20 PrincPhilZool Plp für uns beschränkte G-e möchte es fast besser sein den Irrthum zu fixiren als im Wahren zu schwanken GWBN8,248,17 SkelNagetiere [Dor, ihren ehemaligen Verlobten zitierend:] finden dereinst wir uns wieder | Über den Trümmern der Welt, so sind wir erneute G-e, | Umgebildet und frei und unabhängig vom Schicksal GWBHermDor IX 276 GWBN8,120,23 ZwKnoch GWB3,91 MetamTiere 57 GWB1,457 VenEpigr Var [für: animali razionali] GWB44,98,19 Cell III 8 [für: creature umane] GWB43,89,12 Cell I 6 uö in Kennzeichnung der höheren Natur Shakespearescher Gestalten Seine [Shakespeares] Menschen scheinen natürliche Menschen zu sein, und sie sind es doch nicht. Diese geheimnißvollsten und zusammengesetztesten G-e der Natur handeln vor uns in seinen Stücken, als wenn sie Uhren wären GWB21,310,21 Lj III 11~GWB52,161,24 ThS V 10 2 das individuelle Tier, die best Tierart a als dem Menschen verbundenes, von ihm geschätztes, ihm angehörendes u zT auch von ihm abhängiges Wesen, insbes von (einheimischen) Nutz-, Reit- od Lasttieren wie Pferden, Eseln, auch von zur Nahrung bestimmten Tieren, mit Attr wie ‘gut, edel, zart, klein, munter, nützlich’, auch ‘langohriges G.’ für Esel, ‘bissiges G.’ für Fisch, mehrf ‘vierfüßige G-e’ er [Lucidor] liebte das Pferd .. ihn verdroß, das gute verständige G. in den Händen eines Wildfangs [des Junkers] zu wissen GWB24,152,4 Wj I 9 nun ist der Araber mit Kamel und Pferd so innig verwandt als Leib mit Seele, ihm kann nichts begegnen, was nicht auch diese G-e zugleich ergriffe und ihr Wesen und Wirken mit dem seinigen lebendig verbände GWB7,101,12 DivNot wie hoch steht nicht die Kuh in der großen Weltordnung .. Was wäre die ganze Vegetation, von der wir leben, ohne dieses G. und dessen Nachkommenschaft! GWBB42,221,4 Beuth [9.6.27] K Beilage In der Beobachtung selbst wendet er [Jungius] sich nun gegen auffallend nützliche G-e: auf die Bienen und die ihnen verwandten Wespen, Hummeln, Hornissen u. dergl. GWBN7,116,23 Jungius ein Netz von bunten Schnüren .. zierte den Hals des langohrigen G-s GWB24,26,26 Wj I 2 GWBB8,322,25 ChStein 19.1.[88] GWB491,158,17 Antik uModern GWB251,43,17 Wj II 11 GWBB28,50,7u12 Ottilie 8.4.17 uö als bildkünstlerischer Gegenstand, einmal hinsichtl einer typisierenden Darstellung Das Pferd [im Palast Colombrano] im Ganzen war viel größer als die auf der Marcuskirche .. ein mächtig aufgeregtes kräftiges G. GWB31,33,18 ItR Nehmen Sie an daß dieser Mann [als Künstler] .. sich nach mehr Individuen, nach Varietäten, nach Arten, nach Gattungen umthäte, dergestalt daß zuletzt nicht mehr das G., sondern der Begriff des G-s vor ihm stünde GWB47,171,3 Samml 6 GWB28,330,5 DuW 15 GWBN12,147,11 NathistAbbildungen uö(selten) als das zum Vergnügen gehaltene Tier ich verlangte nach Wesen, die meine Liebe erwiderten. Hunde, Katzen und Vögel .. vergnügten mich sehr; aber was hätte ich nicht gegeben, ein G. zu besitzen, das in einem der Mährchen meiner Tante eine sehr wichtige Rolle spielte. Es war ein Schäfchen GWB22,261,14 Lj VI SchöneSeele [Seyton:] Zu Hause galt das Thier [sein Windspiel] statt einer Unterhaltung, auf den Promenaden .. schien das G. mich aufzusuchen und, wenn es aus den Büschen sprang, mich anzukündigen GWB18,284,26 GutWeiber dazwischen waren Vogelhäuser angebracht und andre Vergitterungen, worin Eichhörnchen herumhüpften, Meerschweinchen hin und wider liefen, und was man nur sonst von artigen G-en wünschen kann GWB26,83,17 DuW 2 GWB36,377,20 RedeStiftgFalkenorden 1816 uö b als wildes, gefährl Tier, fremdländisches, auch unheiml Wesen, häufig für den Löwen, mit Attr wie ‘wunderlich, grimmig, abscheulich, seltsam’ das grausamste der G-e [der Löwe] hat Ehrfurcht vor dem Ebenbilde Gottes GWB18,342,1 Nov einen ganzen Band der wunderlichsten Affenbilder .. Der Anblick dieser menschenähnlichen und .. abscheulichen G-e machte Lucianen die größte Freude GWB20,236,17 Wv II 4 Vielleicht wäre noch die frühere oder spätere Ankunft der Zugvögel, eine geringere oder größere Vermehrung dieser G-e, wie auch der einheimischen Vögel .. zu beachten GWBB40,169,16 Schweitzer 1.12.25 K Beilage zum 11.12.25 K GWB341,143,7 KuARheinMain GWB18,348,10 Nov uö 3 Person, Individuum a für eine junge, reizvolle u liebenswerte Person, insbes Frauengestalt, vereinzelt für ein Kind, mehrf in Anrede, mit Attr wie ‘weiblich, süß, klein, herrlich, edel, hold’ [Lothario:] Ich bemerkte, daß ein weibliches G. in dem Garten auf und nieder ging .. Ich ritt .. nach der Hecke zu, und ich fand mich eben nicht weit von der Person, nach der ich verlangte GWB23,75,14 Lj VII 7 [Marquis zur Nichte:] (sie umarmend und fest an sich drückend). Süßes holdes G.! GWB17,215,23 GrCoph IV 7 [Wilh zu sich selbst:] Sie [Mariane] hat sich dir hingegeben! Sie, das geliebte, gesuchte, angebetete G., dir auf Treu und Glauben hingegeben GWB21,46,9 Lj I 9~GWB51,69,1 ThS I 18 wer wäre im Stande von der Fülle der Kindheit würdig zu sprechen! Wir können die kleinen G-e, die vor uns herum wandeln, nicht anders als mit Vergnügen, ja mit Bewunderung ansehen GWB26,110,3 DuW 2 Warum soll ich dich plagen! Liebstes G.! GWBB3,103,8 ChStein [2.Hälfte Jun 76 Korr Fränkel21,35] GWB21,314,5 Lj III 11~GWB52,164,9 ThS V 10 uö in einer Selbstaussage (anläßl des eigenen Geburtstags) GWB38,127,11 Claud1 für jdn, der sich eines naiv-glücklichen Daseins erfreut daß diejenige die glüklichsten sind, die gleich den Kindern in Tag hinein leben .. das sind glükliche G-e! AA11,20 Werth1 I~Werth2 AA15,27 Werth1 I~Werth2 b für eine ausgelassene, befremdlich-anziehende u (zugl) auch rätselhafte Person, insbes für ein junges Mädchen, mit Attr wie ‘toll, jung, seltsam’ wobei er [Wilh] weiter nichts ausrichtete, als daß sie [Philine] ihn auslachte und ihm, wenn er sich nicht beruhigte, mit einer Umarmung drohte. Er mußte also das tolle G. gewähren lassen GWB52,169,13 ThS V 11 Verliebelte ein paar [Stunden] mit einem Mädgen davon dir die Brüder erzählen mögen, das ein seltsames G. ist GWBB2,292,16 Gfin Stolbg 17.9.75 GWB51,220,8 ThS III 5 uö c für eine schwache, hilflose Person, insbes für ein Kind, vereinzelt für eine ältere, kranke Frau od ein verlassenes Mädchen, mit Attr wie ‘arm, verlassen, unglücklich’, einmal rollensprachl ‘seliges G.’ von einem Geisteskranken Zu seiner [des hl Rochus] Rechten sehen wir ein Kind, das sich an .. Perlen .. freut, zur Linken ein zu spät gekommenes, unschuldig flehendes G., dem er die letzten Goldstücke aus dem Beutel hinschüttet GWB491,358,14 Üb:NeuesGemäldeRochuskapelle Die armen Kinder .. wie sonst so ein hülfloses G., wenn der Vater unfreundlich ist, sich zu der Mutter flüchtet, so kamen sie hier von der andern Seite doppelt übel an, denn die Mutter hatte .. meistens auch üble Launen GWB51,12,7 ThS I 3 [Aurelie zu Wilh:] Ich bin ein armes verliebtes G. .. Haben Sie Mitleiden mit mir .. ich bin ein armes G.! GWB22,128,26u28 Lj IV 20~GWB52,270,18f ThS VI 12 Für die Geh. Räthin [Herders Schwägerin] will ich dir auch einmal ein Landschäftchen schicken. Es ist ein unglückliches G., die eben ohne Hülfe zu Grunde geht GWBB4,204,28 Merck 3.4.80 AA110,19 Werth1 II~Werth2 GWB23,95,11 Lj VII 8 AA98,28 Werth2 II [Thier Werth1] GWB17,250,4 GrCoph V 8 uö d für eine liederliche, sittenlose Person, insbes Frau niederen Standes, auch als Beschimpfung od Ausdruck des Abscheus, auch ‘so ein, dieses G.’ [der alte Schauspieler zu Wilh:] Ich wollte lieber .. meine Zeit hinbringen, räudige Hunde zu erziehen, als nur jemals wieder auf so ein G. [Mariane] die mindeste Aufmerksamkeit wenden GWB21,179,27 Lj II 7 [Bär:] O Reineke, falscher Verräther! | Loses G.! [Reinke de Vos: creatur] GWBReinF II 204 GWBReinF XI 269 GWB21,177,24 Lj II 7 GWB53,15 Vs 139 VenEpigrNachtr 37 GWB9,246 RomJul 1410 uö 4 (vom Menschen) Geschaffenes, etwas Hervorgebrachtes a als Produkt eines geistigen, imaginativen od künstlerischen Schaffensvorgangs, insbes von literar Figuren Die Urpflanze wird das wunderlichste G. von der Welt über welches mich die Natur selbst beneiden soll GWBB8,232,25 ChStein 8./9.6.87 Wenn Antigone kommt .. | Und Polyxena .. | Seh’ ich als Schwestern sie an und trete würdig zu ihnen; | Denn der tragischen Kunst holde G-e sind sie GWB1,286 Euphrosyne 138 Für diese wunderliche Form [des ersten Romanversuchs] suchte ich mir einigen Gehalt, indem ich die Geographie der Gegenden, wo meine G-e sich aufhielten, studirte GWB26,196,18 DuW 4 [Gerichtsrat zu Eugenie:] Du bist gerettet .. | Das Wunder ist des Augenblicks G. GWBNatT 2152 GWB491,222,4 Bossi,Leonardo [für: créatures] GWB412,190,25 Anz:Oeuvres dramat de G uö b als Produkt hist, sozialer Gegebenheiten, auch eines erzieherischen Einflusses er [Euripides] ist das G. so wie der Günstling seiner Zeit GWBB35,193,3 Schultz 28.11.21 Sie [das lernbegierige Mädchen] erblickt in ihm [dem lehrhaften Jüngling] den Schöpfer ihres geistigen Daseins, und er in ihr ein G., das nicht der Natur .. sondern einem beiderseitigen Willen seine Vollendung verdankt GWB26,297,25 DuW 5 Ich will ihn [G-s Diener Seidel] nicht unbedingt empfehlen, weil er der Meinige war und im edelsten Sinne mein Geschöpf ist GWBB8,303,3 CarlAug 7.12.87 GWBNatT 2218 → GWBBerg- und ForstGeschöpf GWBGottesgeschöpf GWBHausgeschöpf GWBKunstgeschöpf GWBMenschen- GWBMiß- GWBMittel- GWBNatur- GWBSee- GWBSumpf- GWBTier- GWBUn- GWBUr- GWBWasser- GWBWunder- Syn GWBKreatur GWBSchöpfung zu 1 GWBBildung GWBDasein GWBWesen zu 1b GWBGebilde GWBGestalt GWBOrganismus zu 3 GWBIndividuum GWBPerson zu 4 GWBGeburt GWBProduktElke DreisbachE.D.