Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gedeihen n.
gedeihen , n. der inf. von gedeihen als subst., neben dem auch die wirklichen subst. gedeih und gedieg nicht haben durchdringen können; es erscheint seit dem 14. 15. jh.: daʒ si ires herren und seiner lande gedien und vorterbin woldin ansehen ( im auge haben ). Rothe düring. chron., s. Bech Germ. 5, 239 , zu der formel s. u. gedeihen 2, b; das gott müsse das gedeyen und geraten geben in unser erbeit. Luther bei Dietz 2, 32 a ; gott wird dazu seinen segen und gedeyen geben. das.; gott hat das gedeien gegeben. 1 Cor. 3, 6 ; wie sie ( die räte ) das uf einen gemeinen nutz und gedeien der stadt au…