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Gebēt

mhd. bis spez. · 24 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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27 in 24 Wb.
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Gebēt

Bd. 7, Sp. 405
Gebēt (von beten, d. h. ursprünglich bitten) ist eigentlich die Bitte, womit man sich an göttliche Wesen wendet; dann im weitern Sinne jede Anrufung (Anbetung) der Gottheit, verwandt mit Andacht (s. d.). Das G. ist die erste, natürlichste Äußerung der subjektiven Religion und gestaltet sich im einzelnen Fall teils zur Bitte um göttliche Hilfe (als Voraussetzung hierzu auch Schuldbekenntnis), teils zum Dank für deren Gewährung (Lobgebet), teils, da jede Religion zugleich ein Ausdruck eines Gemeinschaftsbewußtseins ist, zur Fürbitte (s. d.). In allen drei Formen setzt es voraus, daß sich der menschliche Geist dem göttlichen als ein Ich dem Du gegenübergestellt finde. Nur dem Buddhismus geht das »Du« im G. völlig ab. Während man aber neuerdings die Wirksamkeit des Gebets mehr darin sucht, daß in der Vergegenwärtigung Gottes der Betende sich über die Zufälligkeiten und den Wechsel des Daseins erhoben, ins Gleichgewicht gebracht, vom Alltäglichen und Gemeinen gereinigt, innerlich zusammengefaßt und gekräftigt fühlt, sah die offizielle Religion im G. vielmehr ein Handeln auf Gott, wodurch irgendwie ein Bestimmtwerden Gottes bezweckt wurde, vor allem auch eine von ihm geforderte Huldigung. So wurde selbst noch in den Blütezeiten der griechischen und römischen Staatenbildung bei allen wichtigern Veranlassungen das G. für unerläßliche Pflicht gehalten, deren Versäumnis den Zorn des vernachlässigten Gottes nach sich zog. Auf primitivern Stufen der Religion erscheint das G. geradezu als der das Opfer begleitende Zauberspruch, und fast überall bilden G. und Opfer die Hauptbestandteile des Kultus (s. d.). Beide wollen die Gottheit geneigter machen, die Wünsche und Bitten der Menschen zu erfüllen. Viele Gebete waren in bestimmte Formeln gefaßt, besonders die bei öffentlichen Feierlichkeiten von den Magistraten oder Priestern gesprochenen, bei denen das Versprechen oder Stocken immer für ein übles Anzeichen gehalten wurde. Selbst die äußern Gebräuche beim G. galten als bedeutungsvoll. Die gen Himmel ausgebreiteten Hände sollten die Unbeflecktheit des Betenden ausdrücken; denn mit unreinen oder gar mit blutigen Händen zu den Göttern zu flehen, war Frevel. Während aber der Grieche mit unbedecktem Haupte zur Gottheit aufschaute, verhüllte der Römer sein Angesicht beim G. Bei den Israeliten erscheint das G. seit Entstehung des Judentums. Von Abraham an, der für den Heiden Abimelech und die sündigen Sodomiter betet, können wir es in der Geschichte der Stammväter, bei Mose, Josua, Hanna, David, Salomo, Esra, Daniel u. a. als den Ausdruck religiösen Empfindens beobachten. Eine an Ort und Zeit gebundene Gebetsformel überliefert 5. Mos. 26,5–10 bei der Darbringung der Erstlinge. Daß schon in biblischer Zeit bestimmte Gebetszeiten festgesetzt waren, ergibt sich aus Ps. 55,18 und Dan. 6,11. Diese Gebetszeiten (Schacharit, an Sabbaten, Neumonden und Festtagen auch Mussaf, Mincha und Maarib, s. d.), die den täglichen Opferzeiten entsprachen, wurden beibehalten, als das nachexilische Judentum das G. neu regelte. Als Grundstock der Gebetordnung bestimmte man das Sch'ma (s. d.) und die Schmone esre (s. d.), forderte beim Beten neben äußerer und innerer Reinheit Anstand und Andacht, die Richtung des Gesichts nach dem Tempel (Misrach, s. d.) und vieles andre. Nach und nach wurde die Gebetordnung durch Hinzufügung von Psalmen und Andachtsstücken erweitert und derart festgestellt, wie sie heute im täglichen Gebetbuch, der Tefilla (s. Siddur), und in den Festgebeten (s. Machsor) vorliegt. Mit dem Aufblühen der neuhebräischen Sprache, etwa im 9. Jahrh. n. Chr., bildete sich eine umfangreiche synagogale Poesie aus, deren Schöpfungen (s. Piut, Selicha) mit den ältern Gebeten vereinigt wurden. Die Israeliten, denen es religionsgesetzlich gestattet ist, in jeder Sprache zu beten, haben das Hebräische als Kultussprache beibehalten, daneben aber auch Gebete, Vorträge, Gesänge und Predigten in der Landessprache eingeführt. Sie beten nach altem Herkommen bedeckten Hauptes, wie analog die Juristen nicht barhaupt fungieren. Das offizielle G. erfordert eine Anzahl von zehn männlichen, religiös mündigen Personen (s. Minjan). Wo diese Anzahl mangelt, betet der Israelit privatim. Zur häuslichen Andacht gehören auch das Tischgebet, Nachtgebet u. a. Über die auf Grund des mosaischen Gesetzes verordneten, beim wochentäglichen G. anzulegenden Gebetriemen s. Tefillin. – Das G. der Christen war von alters her ausschließlich an Gott gerichtet (s. Vaterunser) und darum eigentlich allemal ein Bekenntnis zu dem einigen Gott und Vater. Bald gewann es wie zuvor im Synagogengottesdienst, so auch in den christlichen Versammlungen seine geregelte und unabkömmliche Stellung. Gebete an Märtyrer, Heilige, Engel sowie an die Jungfrau Maria kommen in den ersten Jahrhunderten nicht vor, wohl aber in dem Maß, als eine höhere Christologie (s. d.) Platz griff, an Christus. Die Sitte, stehend zu beten (Mark. 11,25), aber daneben auch das Kniebeugen (genuflexio) ist dem jüdischen Kult entlehnt; altertümlich überhaupt das Aufheben der Hände (1. Tim. 2,8). Das später aufgekommene Falten der Hände (conjunctio sive complicatio manuum et digitorum) erklärte Papst Nikolaus I. für ein Zeichen, daß sich die Christen als Knechte und Gebundene des Herrn erkennen sollten. Was die Entblößung und Bedeckung des Hauptes bei dem G. betrifft, so hielt sich die alte Kirche streng an die apostolische Vorschrift 1. Kor. 11,4ff. Dieser zufolge beteten die Männer mit entblößtem, die Weiber mit bedecktem Haupt. Auch der Gebrauch, das Gesicht nach Morgen zu richten, kam schon früh auf. Trotz Matth. 6,6 ward das Hersagen, sogar das oft wiederholte, von Gebetsformeln als verdienstliches Werk allmählich zur weitverbreiteten, von der Kirche beförderten Praxis. Auch die Gebetsstunden fanden sich wieder ein (s. Chordienst). Dagegen ist im protestantischen Gottesdienst das öffentliche G. auf einen engern Raum reduziert worden, indem es mit dem Gemeindegesang abwechselte und seine Stelle vorzugsweise nach der Predigt fand (s. Liturgie). Dabei legt Luther Wert auf das liturgisch fixierte Gemeindegebet, während Zwingli in dieser Beziehung Freiheit läßt. – Ein fest geregelter Gebetsmechanismus begegnet uns auch im Islam; doch ist hier das G. mehr Preis und Dank, statt, wie im katholischen Christentum, Wunsch und Gelübde (s. Islam). Die Hindu zählen ihre Gebete an Kugeln oder Korallen ab, und man hat vermutet, daß der Gebrauch des Rosenkranzes sich von ihnen zu den Mohammedanern und von diesen zur Zeit der Kreuzzüge zu den Christen verbreitet habe. Buddhisten und Bekenner des Lamaismus haben den Gebetsmechanismus in der Gebetmaschine (s. d.) bis zum Extrem getrieben. Vgl. Stäudlin, Geschichte der Vorstellungen und Lehren von dem G. (Götting. 1825); E. v. Lasaulx, Die Gebete der Griechen und Römer (Würzb. 1842); Christ, Die Lehre vom G. nach dem Neuen Testament (Leiden 1886); E. von der Goltz, Das G. in der ältesten Christenheit (Leipz. 1901); Dibelius, Das Vaterunser. Umrisse zu einer Geschichte des Gebets in der alten und mittlern Kirche (Gießen 1903).
7100 Zeichen · 115 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    gebëtstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    gebët stn. gebet. bi daʒ er daʒ gebet nider lie sein gebet geendet hatte Genes. fdgr. 2,34,12. daʒ ambet tuon mit gebete…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    gebetN.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +5 Parallelbelege

    gebet , N. Vw.: s. gebēde (3) L.: Lü 110b (gebet)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    GebetDas

    Campe (1807–1813) · +4 Parallelbelege

    Das Gebet , (der Ton auf der zweiten Silbe) des — es, Mz. die — e ; Verkleinerungsw. das Gebetchen , O. D. Gebetlein, de…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gebet

    Goethe-Wörterbuch

    Gebet 140 Belege; vereinzelt -th; ‘Gebät’ B4,173,20 (Hs Seidel) Neben der bes in der Dichtung belegten Bed als (kultisch…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gebet

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Gebet , lat. precatio , frz. prière , engl. prayer , nennt man die Erhebung des Gemüthes zu Gott, um Ihn zu loben od. Ih…

  6. modern
    Dialekt
    Gebet

    Bayerisches Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    Gebet Band 2, Spalte 2,336f.

  7. Sprichwörter
    Gebet

    Wander (Sprichwörter)

    Gebet 1. Andächtig gebett vnd weise räth können vil verhindern. – Lehmann, 601, 120. 2. Das gebet, das wort vnd der glau…

  8. Spezial
    Gebetn

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Gebet , n молитва , ж

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gebet

85 Bildungen · 45 Erstglied · 38 Zweitglied · 2 Ableitungen

Ableitung von gebet

ge- + bet

gebet leitet sich vom Lemma bet ab mit Präfix ge-.

gebet‑ als Erstglied (30 von 45)

Gebetbuch

SHW

Gebet-buch Band 2, Spalte 1141-1142

Gebetstunde

SHW

Gebet-stunde Band 2, Spalte 1141-1142

gebetbuch

DWB

gebet·buch

gebetbuch , n. liber orationum, precationum, gebehtbuch Stieler 256 ; nicht alle die betten, die in das gebett-buch gucken, seind demüthig. …

Gebëtbuech

ElsWB

gebet·buech

Gebëtbuech Banzenh. K. Z. , Demin. Gebëtbüech e l Z. n. 1. Gebetbuch, Postille. 2. Demin. scherzh. für ein Spiel Karten Hf. — Schweiz. 4, 99…

gebetbüchlein

DWB

gebetbuech·lein

gebetbüchlein , n. kleines gebetbuch. Ludwig 699 , Rädlein 324 b , der in mitteld. form daneben setzt gebetbüchigen. vergl. betbüchlein.

gebetelīn

KöblerMhd

gebete·līn

gebetelīn , st. N. nhd. Gebetlein, kurzes Gebet Q.: Tauler, Seuse (FB gebetlīn), ElsLA (1. Hälfte 14. Jh.), HvNördlBrf, MerswWeltw E.: s. ge…

gebetemasz

DWB

gebetemasz , n. masz zum abmessen der gebete nach der länge: o du scheinheiliger mit deinem gebete-maasz. Olearius pers. baumg. 7, 8 .

gebëten

Lexer

gebe·ten

ge-bëten swv. BMZ prät. gebetete, gebette zu gott beten Diem. 19,29. Exod. Trist. U. Freid. 108,25. Pass. K. 207,47. W. v. Rh. 235,16. 247,1…

gebetenermaßen

GWB

gebeten·ermassen

gebetenermaßen -tn- DjG 3 4,207,11 amtsspr: gemäß erfolgter Bitte daß man ihnen [ JCWVoigt u Maurice ] g. das schon acquirirte Drittheil des…

gebetfeier

DWB

gebet·feier

gebetfeier , f. feierliches kirchengebet: der pabst hat eine gebetfeier zur bekehrung der protestantischen Engländer angeordnet. dorfzeitung…

gebetformel

DWB

gebet·formel

gebetformel , f. vorgeschriebene oder gegebene formel für das gebet. Campe. bei Adelung gebethsformel.

gebetformular

DWB

gebet·formular

gebetformular , n. sammlung von gebetformeln, gebettformular Fischart Garg. 173 b ( s. unter klittern 1, b ).

gebetglocke

DWB

gebet·glocke

gebetglocke , f. glocke die zum gebete auffordert: die gebetglocke summte aus. J. Paul biogr. bel. 1, 178 , vom abendläuten in protestantisc…

Gebethaube

PfWB

gebet·haube

Gebet-haube f. : 'von Frauen beim Gebet getragene Haube', Gebethaupt [ Beam Penns 40]. —

Gebêthe

Adelung

gebe·the

Das Gebêthe , des -s, plur. car. ein mehrmahliges, anhaltendes Bethen, in verächtlichem Verstande. Ist das nicht ein Gebethe!

gebetläuten

DWB

gebet·laeuten

gebetläuten , n. das läuten der gebetglocke: er lehnte sich mit dem flötenliede 'wer nur den lieben gott läszt walten' an den glatten maienb…

gebetlein

DWB

gebet·lein

gebetlein , n. kleines gebet, gebettlin Dasyp. 303 b ; gebetlin über land. Bocc. 43 b ; das unnutze geplepper und gemurre der rosenkrenz und…

Gebetmaschinen

Meyers

gebet·maschinen

Gebetmaschinen ( Gebetmühlen, Gebetzylinder ) sind in Indien erfundene Apparate, deren sich die lamaischen Buddhisten bedienen, um das vorge…

gebetschnüre

DWB

gebetschnüre , plur. im jüdischen ritus ( s. Göthe unter gebet 3, c ): muszte dieser ( Tobias ) nicht fasten, die gebetschnüre halten und mi…

gebetserhörung

DWB

gebet·s·erhoerung

gebetserhörung , f. erhörung eines gebetes durch gott: beispiele von wirklichen gebetserhörungen bekannt zu machen. Göthe 19, 310 ( W. Meist…

Gebetsformel

GWB

gebet·s·formel

Gebetsformel Bindestrichschr feststehende, vorgeschriebene Gebetsworte 7,307 DivNot Plp Eva Beck E. B.

gebet als Zweitglied (30 von 38)

Christophelgebet

Wander

christophel·gebet

Christophelgebet Er kennt das Christophelgebet. ( Schles. ) Er weiss den Weg, rasch reich zu werden. Das Christophelgebet ist eine Gebets- o…

Gemeindegebet

Wander

gemeinde·gebet

Gemeindegebet Gemeindegebet und Gemeindefluch vermag viel. – Blum, 70; Pistor., IX, 56; Körte, 2009. Die ewige Weltordnung wird durch Tausen…

herzegebet

KöblerMhd

herze·gebet

herzegebet , st. N. nhd. „Herzgebet“, aus dem Herzen kommendes Gebet Q.: HlReg (um 1250) (FB herzegebet) E.: s. herze (1), gebet W.: nhd. (ä…

Hundegebet

Wander

hunde·gebet

Hundegebet 1. Hundsgebet kompt nit inn himmel. – Franck, I, 83 a . Holl. : Honts bede en quam nie tot hemel. ( Fallersleben, 307; Harrebomée…

Hurengebet

Wander

huren·gebet

Hurengebet Hurengebet hören die Heiligen nicht. Die Russen: Huren beten, dass Gott die Wollust mehre. ( Altmann VI, 488. )

Hußgebet

BWB

Hußgebet Band 2, Spalte 2,338f.

katzengebet

DWB

katzen·gebet

katzengebet , n. maledictum frustra prolatum. Stieler 178 : geht katzengbett doch nicht gen himmel. Fischart flöhhatz 866 Sch.; katzengebet …

Maulgebet

Wander

maul·gebet

Maulgebet Maulgebet kommt nicht gen Himmel. – Simrock, 6900; Körte, 4166; Braun, I, 2629.

minnengebet

KöblerMhd

minnen·gebet

minnengebet , st. N. nhd. „Minnengebet“, Minnegebet Q.: Tauler (vor 1350) (FB minnengebet) E.: s. minne (1), gebet W.: nhd. DW- L.: FB 244 (…

morgengebet

DWB

morgen·gebet

morgengebet , n. oratio matutina. Stieler 178 : will euch einschlieszen in mein abend- und morgengebet. Schiller räuber 4, 2 .

Muttergebet

Wander

mutter·gebet

Muttergebet Muttergebet baut das Haus und holt aus dem Meeresgrunde heraus.

nachtgebet

DWB

nacht·gebet

nachtgebet , n. gebet vor dem schlafengehen: ( ich ) betete eben das nachtgebet, wollte mich niederlegen. F. Müller 3, 137 ; es war eine zei…

Ratsgebet

DRW

rat·s·gebet

Ratsgebet, n. gemeinsames Gebet eines Rates (V 2) zur Eröffnung der Ratsitzung wan nun der rat versamblt ist, sol der richter sambt den rats…

Schulgebet

DRW

schul·gebet

Schulgebet, n. gemeinsames Gebet von Schülern und Lehrer im Rahmen des Schulunterrichts der pfarr und schulgebete halben [sollen] ... kirche…

Schussgebet

Wander

schuss·gebet

Schussgebet Schussgebetel durchdringen die Wolken. – Parömiakon, 1061. Empfiehlt Kürze des Gebets.

slāfgebet

KöblerMhd

slāfgebet , st. N. nhd. Schlafgebet, Nachtgebet Q.: Martina (um 1293) E.: s. slāf, gebet W.: nhd. Schlafgebet, N., Schlafgebet, Nachtgebet, …

staffelgebet

DWB

staffel·gebet

staffelgebet , n. die gebete, die beim anfang der messe der celebrierende priester und die ministranten auf der untersten stufe des altars b…

sterbegebet

DWB

sterbe·gebet

-gebet , n. , gebet, das vom sterbenden oder bei einem bzw. für einen sterbenden gesprochen oder gelesen wird: sterbgebet preces morituri St…

Ableitungen von gebet (2 von 2)

gebete

DWB

gebete , n. gleich gebet, s. d. I, 4, c. anders als subst. verb. zu beten, z. b. ist das ein gebete! ein unaufhörliches, ermüdendes beten. S…

Ungebeten

Campe

Ungebeten , — gebettelt, — bettet, — gebeuchet , adj . u. adv . nicht gebeten, nicht gebettelt 