Fülle Rund 300 Belege, mehrf apokopiert. — Ganz überwiegend iSv 2. Neben ‘Drang’, ‘Dumpfheit’ u ‘Kraft’ einer der zentralen Begriffe der Seelensprache u Genieästhetik des 18.Jhs1).
Als solcher von G früh rezipiert u entscheidend mitgeprägt. Die stufenweise Säkularisierung des relig verankerten Begriffs ist bei G noch deutl ablesbar (2 i). Zunächst Merkmal göttl Vollkommenheit, dann Charakteristikum des relig empfindenden Menschen, wird ‘Fülle’ zum Wesensmerkmal des gefühlsstarken, empfindungsfähigen Menschen überhaupt u zugl zur Bedingung des produktiven Genies. Gleichzeitig geht der Begriff ein in die dynam Naturauffassung des Sturm u Drang. Nachklänge dieser frühen Prägnanz des Wortes sind auf mehreren Ebenen deutl spürbar. 1
Gefüllt-, Vollsein a
bezogen auf den Inhalt eines Behältnisses meine Verwunderung .. daß die
F. des Beutels noch nicht abgenommen hatte GWB25
1,138,17 Wj III 6 b
als Begriff der Raumfüllung, iGz ‘Leere’ [
Technik:] Uns gab sie [
die Geometrie] erst den Hebel in die Hand, | .. Nun aber g’nügt ein Hauch der steten Regung, | Aus Füll’ und Leere bildet sie Bewegung GWB4,286 Die ersten Erzeugn dStotternhSaline 76 GWB3,447 ZXen VI Var nach 1748 c
für die Ergiebigkeit einer Quelle GWBB25,84,15 Kieser 19.11.14 K d
für die Vollendung eines Zeitabschnittes, einer Epoche2) (in Erfüllung einer Prophezeiung) Endlich erbarmt sich Gott der sündigen Welt. Die
F. der Zeit [
plenitudo temporis] erscheint; ein Gebot des römischen Kaisers geht aus GWB41
1,172,2 DreiKönige 2
Üppigkeit, Vielfalt, Reichtum, Intensität, Überfluß; häufig in emphat gesteigerter Sprache a
mBez auf runde, weiche, üppige Körperformen od volles Haar; im künstlerisch-ästhet Bereich auch für die Formenvielfalt (u Schönheit) des menschl Körpers Brutus. | .. ist für Liebe und Freundschaft in der
F. der Schläfe ein gefälliger Sitz überblieben GWB37,356,11 PhysiognFragm Das alles drängt uns ahndevoll, | Wo Lock’ an Locke kräuselt, | In brauner
F. ringelnd schwoll GWB6,43 Vs 19 DivHafis wie herrlich ist mein junger Freund gebildet! welch ein Ebenmaß aller Theile! welch ein[e]
F. der Form, welch ein Glanz der Jugend GWB19,213,12 BrSchweiz I GWB25
1,113,3 Wj III 5 GWB3,310 ZXen IV 1141
uö b
für die Üppigkeit der (aufkeimenden) Natur, die Fruchtbarkeit, den Formenreichtum einer voll entwickelten Vegetation, das Schwellende, Prangende reifer Früchte od Blüten, das kraftvoll Drängende vegetativen Wachstums, die volle Entfaltung einer Pflanze das Grün wird satter und die Gegend treibt sich in die
F. GWBB4,28,3 ChStein 21.4.79 Am mehrsten aber erkannt’ ich die
F. einer fremden Vegetation, als ich in den botanischen Garten von Padua hineintrat GWBN6,119,15 BotanStudien [1831] Die
F. der Pflanzen- und Fruchtgehänge, über Mauern und Hecken, an Bäumen herunter, ist unbeschreiblich GWB30,86,23 ItR ~ GWBT1,233,12 v 26.9.86 Um ein Fläschchen [
Rosenöl] zu besitzen | .. Da bedarf es .. | Einer Welt von Lebenstrieben, | Die in ihrer
F. Drang | Ahneten schon Bulbuls Lieben GWB6,139 Vs 10 DivTimur wie jede Pflanze ihre Gelegenheit sucht, wie sie eine Lage fordert, wo sie in
F. und Freiheit erscheinen könne GWBN6,117,26 BotanStudien [1831] GWBFaust II 7293u10028 AA4,20 Werth I GWBT1,10,14 v 30.10.75 GWBN6,190,11 Verstäubg VerdunstgVertropfg
uö c
bezogen auf Klang-, Geruchs- u atmosphär Phänomene [
Faust:] Sonst stürzte sich der Himmels-Liebe Kuß | Auf mich herab, in ernster Sabbathstille; | Da klang so ahnungsvoll des Glockentones
F. GWBFaust I 773 es donnerte abseitwärts und der herrliche Regen säuselte auf das Land, und der erquikkendste Wohlgeruch stieg in aller
F. einer warmen Luft zu uns auf AA28,19 Werth
1 I ~ Werth
2 Gedrängter quellet, | Zwillingsbeeren .. euch umsäuselt | Des holden Himmels | Fruchtende
F. GWB1,83 Fetter grüne 10 GWB6,20 Vs 14 DivSäng
Tiefe, Dichte der Nacht (als schützendes, tragendes Medium) [
Stella:]
F. der Nacht, umgib mich! fasse mich! leite mich! GWB11,182,7 Stella V d
Vielfalt, Mannigfaltigkeit verschiedenartiger (insbes kultureller) Phänomene; auch Abwechslungsreichtum, atmosphär Dichte eines Ortes, einer Gegend; zT mit dem Nebensinn des Unübersichtlichen zum Zeugniß, wie die Alten aus der
F. der Umgebung den Hauptmoment herauszuheben und einzeln darzustellen das Glück gehabt, erwähnen wir einer sehr kleinen antiken Münze GWB49
1,116,11 Philostrat es stickt unglaublich viel hier [
in Lpz] beysammen .. Reichthum, Wissenschafft, Talente, Besitztühmer aller Art geben dem Ort eine
F. die ein Fremder .. wohl geniessen .. kann GWBB6,114,28 ChStein 29.12.82 Fehlt es dem protestantischen Cultus im Ganzen an
F., so untersuche man das Einzelne, und man wird finden, der Protestant hat zu wenig Sacramente GWB27,119,1 DuW 7 GWB41
1,141,24 Klass RomantItal GWB41
1,92,6 ÜbFestspIffland GWBB29,25,4 CFBurdach [25.1.18] GWB46,130,4 Hackert
uö e
zur Bezeichnung einer beträchtl Menge, eines großen Umfangs, Ausmaßes, eines hohen Grades; häufig mit voran- od nachgestelltem Gen, vereinzelt als abhängiger Gen; in Vbdgn wie ‘in (großer, größter, ganzer, aller) F.’, ‘tiefste F.’, ‘etw zur F. geben, die F. (von od an etw ) haben, bringen’ [
Reineke:] es findet | Süße Speise sich da [
in Schwaben] und alles Guten die
F. GWBReinF VI 223 Herr Manzoni ist bei uns noch wenig bekannt, daher soll man seine Vorzüge erst in ihrer ganzen
F., wie nur das Original sie darbietet, kennen lernen GWB41
1,247,1 Üb:Byron,DonJuan [
Hatem zum schlafenden Schenken:] Nun aber kommt Gesundheit holder
F. | Dir in die Glieder daß du dich erneust GWB6,223 Vs 9 Div Schenk [
Tasso:] Sie [
die Natur] ließ im Schmerz mir Melodie und Rede, | Die tiefste
F. meiner Noth zu klagen: | Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt, | Gab mir ein Gott, zu sagen wie ich leide Tasso 3431 Was man in der Jugend wünscht, hat man im Alter die
F.3) GWB27,1 DuW II Vorspr GWB49
1,155,12 Antik uModern GWB23,172,7 Lj VIII 3 Achilleis 147
uö zur Bezeichnung einer zeitl-hist Dimension Erinnern Sie sich .. einer dramatischen Helena, die im zweyten Theil von Faust erscheinen sollte? .. abgeschlossen konnte das Stück nicht werden, als in der
F. der Zeiten, da es denn jetzt seine volle 3000 Jahre spielt, von Troja’s Untergang bis zur Einnahme von Missolunghi GWBB41,202,20 WHumboldt 22.10.26
uö zur Bezeichnung eines Unbegrenzten, des ‘Unendlichen’, ‘Ewigen’ Was ist der Mensch? .. Und wenn er in Freude sich aufschwingt, oder im Leiden versinkt, wird er nicht in beyden eben da aufgehalten, eben da wieder zu dem stumpfen kalten Bewustseyn zurük gebracht, da er sich in der
F. des Unendlichen zu verliehren sehnte AA113,7 Werth
1 II ~ Werth
2 Achilleis 397 f
iSv Wohlstand, Reichtum, Überfluß, Besitz; iUz ‘Mangel’, ‘Entbehren’, neben ‘Segen’, ‘Menge’ [
Merkur:] So danket Jenem, dieses Landes höchstem Herrn, | Der .. uns .. reifer
F. sichern Dauerstand gewährt GWB13
1,72, 20 Was wir bringen [1802] [
Knabe Lenker zu Plutus:] Wo du verweilst ist
F., wo ich bin | Fühlt jeder sich im herrlichsten Gewinn GWBFaust II 5699 [
Sorge:] Wen ich einmal mir besitze | Dem ist alle Welt nichts nütze, | .. Glück und Unglück wird zur Grille, | Er verhungert in der
F. GWBFaust II 11462 GWB42
1,106,14 Einl:Mämpel,Feldjäger I GWB3,83 Vermächtnis 25 GWBPand 19
uö als allegor Figur Und Ceres wird versöhnet und verehret, | Die wieder froh die goldnen Ähren regt; | Wenn dann die
F. prächtig wiederkehret, | Die aller Freuden reiche Kränze trägt GWB16,208 Maskenz 30.1.98 Vs 19 [
vgl GWB16,454
u GWBB13,36,3]
im Bild; mehrf ‘F. des Gastmahls’ für einen Ort reicher geistiger Anregungen [
mBez auf Humboldts Aufenthalt in Paris] genießen [
Sie] die ganze
F. des Gastmahls bey dem Sie sich gegenwärtig befinden, und überzeugen Sie sich, daß unsre magre Kost, zu der Sie .. zurückkommen werden, wenigstens herzlich gern gegeben werde GWBB13,218,16 WHumboldt 16.7.98 K GWBB38,111,3 CarlAug 19.4.24 GWBN7,93,11 Rez:AHumboldt
uö g
für den Reichtum der Welt (als Fundus des Dichters), den kulturellen Reichtum eines Landes, Reichtum an Kunstschätzen, Kunstwerken, Sammlungsstücken uä [
Tasso:] zog die schöne Welt den Blick des Knaben | Mit ihrer ganzen
F. herrlich an Tasso 410 Die orientalische mystische Poesie hat deßwegen den großen Vorzug, daß der Reichthum der Welt, den der Adepte wegweis’t, ihm noch jederzeit zu Gebote steht. Er befindet sich also noch immer mitten in der
F., die er verläßt GWB42
2,155,12 MuR(337) Mein Sohn nimmt nun schon seit sechs Monaten an der
F. [< dem großen Gastmahle] Theil, die, auf der unschätzbaren Erdzunge [
Ital], Natur und Jahrhunderte an Leben gehäuft und zerstört, an Künsten erbaut und eingerissen, an Menschenschicksalen, Nationalität und Persönlichkeiten auf das wunderbarste durch einander gewürfelt haben GWBB47,304,28 WHumboldt 19.10.30 GWB27,301,25 DuW 10 GWB34
1,113,15 KuARheinMain GWB36,12,13 TuJ
uö h
Intensität, Erlebnisdichte eines Zeitabschnittes, einer Lebensepoche [
aus Lpz] Ich habe heut viel viel gelitten, aber auch Einen Moment! — O ich will nichts davon schreiben daß ich seine Ganze
F. erzählen kann GWBB3,47,17 ChStein 26.3.76 Hat man sich diese Lieder [
an Lili] aufmerksam vorgelesen .. so wird ein Hauch jener
F. glücklicher Stunden gewiß vorüber wehen GWB29,41,3 DuW 17 GWB27,313,22 DuW 10 GWBB22,47,3 Zelter 28.2.11
uö i
im (geistig-)spirituellen, emotionalen u mentalen Bereich α
bezogen auf das im Menschen wirksame πνεῦμα des Pfingstgeschehens (Apostelgesch 10,44ff) Kam in der Folge der Geist über eine Seele, so war das Aushauchen seiner
F. das erste nothwendigste Athmen eines so gewürdigten Herzens. Es floß vom Geiste selbst über GWB37,187,20 Zwo biblFragen β
relig Erfülltheit des göttl inspirierten Menschen, relig Enthusiasmus Die
F. der heiligsten tiefsten Empfindung drängte für einen Augenblick den Menschen zum überirdischen Wesen, er redete die Sprache der Geister GWB37,188,9 Zwo biblFragen GWB23,267,17 Lj VIII 9 γ
Intensität, Tiefe, Kraft der Empfindung, Überschwang, Drang des Gefühls; iGz Verstandesklarheit od einem nach außen gewandten Leben; mehrf ‘F. des Herzens, der Empfindung, der Liebe’ Wenn Sie mich sähen meine Beste, in dem Schwall von Zerstreuung! Wie ausgetroknet meine Sinnen werden, nicht Einen Augenblik der
F. des Herzens, nicht Eine selige thränenreiche Stunde. Nichts! Nichts! AA77,17 Werth
1 II ~ Werth
2 [
Stella:] daß ich allein bin, vergebens nach allen vier Winden meine Arme ausstrecke, den Zauber der Liebe vergebens mit einem Drang, einer
F. ausspreche, daß ich meine, ich müßte den Mond herunter ziehen GWB11,150,15 Stella II [
Aurelie:] zum Lichte des Verstandes können wir immer gelangen; aber die
F. des Herzens kann uns niemand geben GWB22,95,28 Lj IV 16 Adieu ihr Menschen die ich so liebe (dass ich auch der träumenden Darstellung des Unglücks unsers Freundes, die
F. meiner Liebe borgen und anpassen musste) GWBB2,160,13 Kestner 11.5.[74] AA103,22 Werth II GWB1,261 Vs 474 RömEleg XX GWB2,62 Harzreise iWinter 38
uö δ
Erfülltheit eines in sich ruhenden Wesens, einer von Ruhe, Ordnung bestimmten Atmosphäre, in Beschreibung einfacher, archaischer Zustände, mehrf der Kindheit; iGz äußerer Armut Das befreite Jerusalem .. Chlorinde .. Die Mannweiblichkeit, die ruhige
F. ihres Daseins, thaten mehr Wirkung auf den Geist .. als die gemachten Reize Armidens GWB21,33,18 Lj I 7 [
Faust in Gretchens Zimmer:] Wie athmet rings Gefühl der Stille, | Der Ordnung, der Zufriedenheit! | In dieser Armuth welche
F.! | In diesem Kerker welche Seligkeit! GWBFaust I 2693 wer wäre im Stande von der
F. der Kindheit würdig zu sprechen! GWB26,110,2 DuW 2 GWBFaust I 2703 GWB49
1,94,2 Philostrat GWB37,318,16 Falconet
uö ε
Empfindungsfähigkeit od -stärke, Potenz, innerer Reichtum des produktiven Genies [
mBez auf ein für PhysiognFragm vorgesehenes Kupfer des weim Hofkapellmeisters EWWolf] dass das wohl ein Virtuos nie aber ein Componist seyn könne. Die garstige Selbstgefälligkeit ohne Drang und
F. und Dumpfheit GWBB3,140,7 Lavater 10.3.77 hetze dich nicht zur schlimmen Zeit, | Denn Füll’ und Kraft sind nimmer weit GWB2,189 Guter Rat 6 wenn sich bei der Wahl des Gegenstandes überhaupt die Tiefe des künstlerischen Genies beurtheilen läßt, so kann man an der Entdeckung der Motive seine Breite, seinen Reichthum, seine
F. und Liebenswürdigkeit erkennen GWB47,19,2 PropylEinl Die Besonnenheit des Dichters bezieht sich eigentlich auf die Form, den Stoff gibt ihm die Welt nur allzufreigebig, der Gehalt entspringt freiwillig aus der
F. seines Innern GWB7,100,5 DivNot GWBB3,214,1 Gfin Stolbg 17.3.78 GWB45,216,10 RamNeffeAnm Gespr Eckerm 18.9.23
uö ζ
Schatz des Wissens, der Erfahrung, Reichtum an Erkenntnissen, Einsichten, auch für den überwältigenden Eindruck best Visionen; in der Frühzeit zT iron-krit gelehrte Prediger seien .. nicht die besten, weil sie niemals fragen: was brauchen meine Zuhörer? sondern: was könnt’ ich ihnen aus der
F. meiner Weisheit, doch ohnbeschadet der geheimen Sparbüchse .. noch alles mittheilen? GWB37,179,2 Zwo biblFragen Hier [
bei Schelver] also steht Bemerken und Aufmerken, Erblicken und Beschauen, Erfahren und Betrachten, Sammeln und Zurechtstellen, Ordnen und Überschauen, Einsicht und Geisteserhebung,
F. und Methode in stets lebendigem Bezug GWBN6,242,22 Rez:Schelver [
Faust:] O Tod! .. das ist mein Famulus — | Es wird mein schönstes Glück zu nichte! | Daß diese
F. der Gesichte | Der trockne Schleicher stören muß! GWBFaust I 520 GWBB13,106,1 Loder 30.3.98 K GWB28,265,6 DuW 14
uö η
göttl od weltl Gnadenfülle Mit feuchtem Blick sieht sie [
Ottilie] empor und ruft Hülfe von daher, wo ein zartes Herz die größte
F. zu finden hofft, wenn es überall mangelt GWB20,362,5 Wv II 13 DjG
33,404,10 RAnw [6.12.73] j
als ästhet Qualität: für poet-gedankl, dichterisch-rhetor Reichtum, bildl-plastisches Dekorum, detaillierte Ausgestaltung, Mannigfaltigkeit einer Darstellung; auch idVbdg ‘F. geben’; vereinzelt ‘musikalische F.’ daß mir etwas von Ihrer Art und Weise aus den Gedichten [
zwei Gedichte Hölderlins] entgegensprach .. allein sie haben weder die
F., noch die Stärke, noch die Tiefe Ihrer Arbeiten GWBB12,177,11 Schiller 1.7.97 jenes [
ältere Touti Nameh] hat große
F., echt orientalisch-poetische Vorstellungsarten, die Erzählung ist ausführlich bis zur Weitläufigkeit, die unerläßliche Wiederholung durchgängig abwechselnd und vermannichfaltigt, wir finden die echten Eigenschaften einer wohl durchdachten originellen Behandlung GWB41
2, 17,10 Üb:Iken,Touti Nameh Sarkophagen und Urnen verzierte der Heide mit Leben: | Faunen tanzen umher, mit der Bacchantinnen Chor | .. So überwältiget
F. den Tod GWB1,307 Vs 9 VenEpigr 1 GWBB15,95,12 Schiller 1.8.00 GWB44,353,26 CellAnh XII GWBB32,159,18 Zelter 30.1.20
uö 3
iSv Erfüllung, Befriedigung (eines Wunsches) [
Iph zu Thoas:] Mit königlichen Gütern segne dich | Die Göttin! Sie gewähre .. jedes frommen Wunsches
F. dir! GWBIph
2 223
→ GWB
Augenfülle GWB
Bergfülle GWB
Besitztumsfülle GWB
Blätterfülle GWB
Blumenfülle GWB
Erfahrungsfülle GWB
Farbenfülle GWB
Freudenfülle GWB
Fruchtfülle GWB
Gartenfülle GWB
Geisterfülle GWB
Gesundheitsfülle GWB
Glanzfülle GWB
Gleichnisfülle GWB
Gnadenfülle GWB
Güterfülle GWB
Himmelsfülle GWB
Hoffnungsfülle GWB
Ideenfülle GWB
Jugendfülle GWB
Kunstfülle GWB
Lebensfülle GWB
Liebesfülle GWB
Muskel- GWB
Natur- GWB
Pflanzen- GWB
Rede- GWB
Segens- GWB
Silben- GWB
Strom- GWB
Über- GWB
Wasser- GWB
Wort- Syn zu 2 b,d und j
GWB
Mannigfaltigkeit zu 2
b
,f
,g
,i
ζ und j
GWB
Reichtum zu 2 b
und i
ζ GWB
Fruchtbarkeit zu 2 d,e
und i
ζ GWB
Überfülle zu 2 f
GWB
Abundantia GWB
Überfluß 1) vgl ALangen, Der Wortschatz des 18.Jh. In: Dt Wortgesch. Bd 2, ed FMaurer/HRupp, 31974,120-122 2) in dieser Bed auch schon früher belegt, s DWb s v Fülle 3) vgl G-s eigene Erläuterung des Mottos GWB27,276,2-278,3Gertrude Harlass G. Ha.