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fischen

mnd. bis spez. · 18 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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19 in 18 Wb.
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

fischen trans., refl.

Bd. 2, Sp. 926
Wossidia fischen fischen, Fische fangen: 'uppe deme ... dike visschen' (Pa 1377) UB. 19, 227; 'fischken' (RoRostock@RibnitzRibn 1590) Kühl 166; piscari 'vischen' Chytr. 281. 1. Zur Sache: gefangen werden die Fische mit Angeln (s. Angel1 1), Stoß- und Schleppgeräten und Netzen. Je nach der Fischart verwendet man beim Angeln besondere Fangweisen, s. darlen, poppen, schotten, tolkern, tucken; Hechte wurden auch geschnürt (s. snauren, sneren); heute verbotene Stoß- und Schleppgeräte: Aalisen (1, 6), Elger, Hääktisen; Aalhark (1, 6). Zwei Arten von Netzen gibt es: Stell- und Zugnetze. Die Stellnetze werden wandartig senkrecht bis auf den Meeresgrund niedergelassen oder vermittelst Korken in bestimmter Höhe schwimmend gehalten (de Netten warden sett't); sie stehn gegen die Strömung, so daß sich die Fische, welche mit dieser ziehen, in den Maschen fangen; hierher gehören vornehmlich die Schollen-, Herings-, Lachs- und Brachsennetze; bei ruhigem Wetter werden Netze in der See mit der Öffnung zum Lande hin bis zur zweiten Sandbank gesetzt und die Fische mit einer Plumpkeule in die Maschenwand gescheucht (Plumpnett); auf diese Weise rückte man am Strande weiter; auf dem Ribnitzer Bodden und anderen Binnenseen geschah das Aussetzen eines solchen, doch kleinen Netzes mittels Stangen, daher der ältere Name Stakenett, s. Dolb. Fisch. Nr. 101, S. 3b. An 10 Pfählen aufgehängt wurde die Reuse (s. Rüs') für den Heringsfang; ein über 300 m langes Wehr vom Strande ab hinderte den seitlichen Durchbruch des Fischschwarms. Eine kleine Reuse ist die Bung' (s. d.); nahe stehn die Körbe (s. Korf). Rahmen- oder Bügelnetze, die gestoßen oder geschoben werden oder mit denen man schöpft, sind Glip, Grip, Kesser, Stocknett, Striker, Worpnett. Die großen Zugnetze, Waden genannt, werden von Land her halbkreisförmig ausgefahren und die Flügel dann durch Winden an Land gezogen. In den Binnenseen verwendet man heute ausschließlich, sommers wie winters, die große Wade, die 13 Mann und einen Meister zur Bedienung und an Stelle des früher benutzten einen Bootes zwei zum Ausfahren benötigt; in Ro ist noch die kleine, von einem Mann bediente Sommerwade neben einer großen, von 32 Mann bedienten Winterwade in Gebrauch. Ein kleineres Grundschleppnetz, die Zeese (s. Zeis'), wird durch die Kraft des Windes gezogen; die Zugleinen (Driftliens) seiner Flügel sind an zwei weit über Vorderund Hinterteil des Segelbootes hervorragenden Stangen (Drift-, Driwböm) befestigt; die Segel werden so gestellt, daß das Boot vom Winde seitwärts in der Richtung von Backbord zu Steuerbord bewegt wird und dabei das Netz mitschleppt. Im Winter wird mit einfachen Netzen unter dem Eise gefischt, s. Iesfischeri und Iesnett. Zusammengefaßt werden die Netze mit dem Ausdruck Goorn, für das gesamte Fanggerät sagt man Geschirr, das mnd. touwe ist nur in Smaltau und Smaltauer greifbar. Fischerboote sind Jöll, Kahn Quatsch; Polt-, Sweffkahn. Fische, deren Größe nicht den Vorschriften entspricht, dei Unnermat hebben, dürfen nicht gefangen werden; finden sie sich doch in den Maschen des Netzes, so werden sie wieder ins Wasser geschüttet. Ärger und Mißmut verraten die zahlreichen Bennenungen solches Fischzeuges, vgl.: luter Gammel, luter Genassel, luter Gnitsch un Gnatsch, lütt Gnitt, luter Gnutsch, lütt Grant, all' een Graus, luter Grint, luter Grott, all' Hüschnusch, lütt Ilen, lütt Jipers, Katt(en)fisch Pl., lütt Metten, luter Nusch, Snasselwark, Wrackfisch; doch: wo Nät sünd, sünd ok Lüs', d. h. wo kleine Fische gefangen sind, können auch große sein Wi; die kleinen Samfische heißen Gru. Allgemein sind gegen Ende des 19. Jh. die Klagen über den Rückgang des Ertrages der Fischerei, vgl. Dolb. Küst. 101; 109; 133; Sköllin in Thünen-Archiv 1, 180. Anlieger an Binnenseen hatten das Recht zu fischen, soweit sie in das Wasser waten konnten (und noch einen Steinwurf weiter). 2. Sprachzeugnisse; absol.: piscari 'vischen' Chytr. 281; Salz soll man auf die Netze streuen, denn fischt dat gaut Ro Rostock@WarnemündeWarn; Wad' fischen mit der Wade fischen ebda; Rdaa: up 'n Drögen fischen nutzlose Arbeit verrichten Ma@GMeth l; beim Kartenspiel: dat is noch gaut afgahn, hett Riedel ok seggt, is nah 'n Fischen wääst, hett nicks krägen Ro; Gesellschaftsspiel, bei welchem alle Kinder die Hände, mit den Innenflächen nach unten, im Kreis auf den Tisch legen; ein Kind bewegt eine Hand über den Kreis hinweg und spricht: 'Der Fischer hat die ganze Nacht gefischt Und hat doch keinen Fisch erwischt'; bei der letzten Silbe schlägt die bewegte Hand zu, alle andern Spieler suchen ihre Hände schnell in Sicherheit zu bringen; übertr.: fischen nah de Klümp in der Suppe HaHagenow@RedefinRed; fisch nich in de Näs' bohre nicht mit dem Finger in der Nase, um den Schleim zu entfernen Wi; trans. mit unbestimmtem Obj.: fischt hei nich wat, so schütt hei wat (näml. der Fleißige, sprw.) Glob. 8, 274; das Wort Fische als Obj. nur in dem Sprechübungssatz 'Fischers Fritze fischte frische Fische, Frische Fische fischte Fischers Fritze'; übertr.: dat Anker mit de Partüünlin up 'n Swinsrügg' fischen den Anker hieven und an Bord festmachen RoRostock@RibnitzRibn; Warn; WiWismar@PoelPoel; geläufiges Obj. das Fanggewässer: dei See ward fischt befischt Pa; dei dœgen dat (dat Ludorper) Water nich tau fischen können nicht, sind dazu nicht imstande WaWaren@RöbelRöb; refl.: de Bungen willen sick hier nich fischen mit den Bungen fischt es sich hier nicht gut RoRostock@RibnitzRibn. Zss.: af-, dörch-, rut-, up-, utfischen. 3. Brauch und Aberglaube; der Fischer beobachtet die Regeln, welche allgemein für den Anfang eines Vorhabens mit ungewissem Ausgang gelten, d. i. er verschiebt den Ausgang zum Fang bei ungünstigem Vorzeichen: wenn ihm eine alte Frau begegnet, zumal mit einer blauen Schürze RoRostock@AlthagenAHag, oder eine Katze über den Weg läuft; mancheiner aber drückt dabei nur den Daumen in die Hand und geht weiter, oder er kehrt zwar um, spuckt dreimal aus und setzt sich auf einen Stuhl, wonach ein neuer Ausgang geschieht Warn; ein anderer setzt nur seine Buttkip nieder, spiegt ut un geiht wider WiWismar@RerikRer; dem ausgehenden Fischer soll die Frau Water nahgeiten un Füer nahsmiten HaHagenow@BoizenburgBoiz; oder einen Holzpantoffel nachwerfen StaStargard@StavenStav; vorm Ausgang freundlich sein tut nicht gut, denn fängt man nichts ebda; vor Beginn des Fanges dreimal auf die Marrick spucken allgem., in de Zees' spucken RoRostock@RibnitzRibn, in die Mulde auf die Fangsnur schiten Warn. Salz oder Dillsaat aufs Netz streuen, das in dei Süermoll gelegt war, eine Nähnadel in de Moll stäken oder in der Tasche bei sich tragen — denn drei Augen sehen mehr als zwei: so wird die Hexe erkannt — RoRostock@WarnemündeWarn. Wi, sich vorm Segeln am swienskaben scheuern RoRostock@WarnemündeWarn, einen Zettel mit einem Buchstaben verschlucken Kühl, ein gefundenes Hufeisen, worin drei Löcher sind, im Vorderteil des Bootes oder am Mast annageln WiWismar@FährdorfFährd, über ein neues Netz über Kreuz rœwerpissen RoRostock@WarnemündeWarn bringt Glück; vorm Auswerfen des Netzes sagte der fromme Fischer: Nu help de leew Gott; beim Auswerfen der Wade: Nu help de leew Gott to 'n Glücken, Dat wi fangen väl Fisch un ok recht grote Stücken; andernorts auch: In Gotts Namen!; neue Netze soll man in einen Sack stecken, wenn man damit ausgeht ebda; wenn 't nich fangen wull, wurde die Zeese durch die Sprossen einer Leiter (Leddertramen) gezogen Ribn; die Netze wurden geräuchert, wenn se nich mihr recht fangen deden WiWismar@FliemstorfFliemst; Wade und Fischer wurden dann geräuchert Poel; ebenso im Herbst vor Beginn der Zeesefischerei die Zeese RoRostock@AlthagenAHag; die Wade wurde, wenn se up de Räk hangen ded', rökert mit Hubelspon un Stroh Wi; die Hexen wurden afblœkert oder afbrennt, s. Aalisen (1, 6) und afblœkern (1,93); wenn 't nich fischen will, ward nachts Klock twölben mit Knüppel up dat Nett haug't, bet de Düwel rut is RoRostock@WarnemündeWarn; die Wade wurde geprügelt, um die Hexe herauszutreiben AHag; es bringt Schaden, wenn man dem Fischer Glück wünscht WiWismar@RerikRer, wenn einer, namentlich eine Frau, übers Netz tritt RoRostock@WarnemündeWarn, wenn jem. im Boot flötet, singen kann man soviel man will, Fläuten bringt Undäg', man fläut't sick Storm an Wi; der Schitkasten im Boot, in welchen der Unrat, den das Netz heraufholt, geschüttet wird, darf nicht mit einem Besen gefegt werden WiWismar@PoelPoel; der Fischer gibt nie die Menge der gefangenen Fische an: Farken un Fisch möten nich tellt warden allgem.; ausgesetzt wurde die Wade erst nach Untergang des Abendsterns, solang' as dee kem, füng' dat nich, beim Aufgang des Morgensterns war das Fischen vorbei Ro Rostock@WarnemündeWarn; in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag oder vor einem Festtag durfte nicht gefischt werden, wohl aber am Sonntag selbst, obwohl man weiß: dor is de Paster nich got up to spräken ebda; am Grünen Donnerstag wurde während der Kirchzeit nicht gefischt ebda; am Montag, Mittwoch und Sonnabend wird nicht angefangen, Sünndag möt dat in de Gang' sin ebda; WiWismar@FährdorfFährd; das erste Mal soll man nicht am Montag anfangen, später darf man am Montag fischen ebda; man soll zum Fischen nur ausgehn, wenn in 'n Klenner Fisch stahn allgem.; an 'n Kräwtdag ward nich anfungen to fischen, denn hett dat Trügg'gang mit dat Fischen WiWismar@FährdorfFährd; Jehanni Nacht sall 'n nich utgahn, denn kümmt de Kräwt int Nett, denn hett 't 'n Kräwtgang un 't geiht trügg'warts Wi; um das Fangergebnis im voraus zu bestimmen, wirft man eine Heringsseele an die Decke, bleibt sie kleben, wird der Fang gut F. Barn. Warn. 233; wenn am Weihnachtsheiligabend (am Neujahrsabend) viele Sterne am Himmel zu sehen sind, gibt's ein gutes Fischjahr RoRostock@WarnemündeWarn; am Schwanzende der Barsche wurde ein Kreuz eingekerbt Wi; vgl. noch Goss. in Meckl. 29, 9. Ähnlich ist das Verhalten der Warnemünder Fischfrauen vom Volksglauben bestimmt: sie pflegten vor der Fahrt nach Ro über den Heiligengeisthof, die spätere Vogtei, zu gehn; auch verliehen sie vor ihrer Abfahrt nicht einmal 10 Pf. und stundeten in Ro dem ersten Käufer nicht bis zum nächsten Tage. — Mnd. vischen. — Br. Wb. 1, 397; Dä. 120b; Kü. 1, 461; Me. 2, 112.
9869 Zeichen · 91 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    fischensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    fischen , sw. V. Vw.: s. vischen (1)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Físchen

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Físchen , verb. reg. act. Fische fangen oder zu fangen suchen. 1) Eigentlich. Fischen gehen, fischen fahren, im gemeinen…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    fischen

    Goethe-Wörterbuch

    fischen auch subst a Fische (mit Angel od Netz) fangen war ich in Belveder, und haben gefischt und auf der Stelle geback…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Fischen

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Fischen , s. Fischerei .

  5. modern
    Dialekt
    fischen

    Bayerisches Wörterbuch · +7 Parallelbelege

    fischen Band 2, Spalte 2,588f.

  6. Sprichwörter
    Fischen

    Wander (Sprichwörter)

    Fischen 1. Bei Fischen, Buhlen, Saufen und Jagen kann man Gut, Ehr' und alles vertragen. 2. Der eine fischt auf dem Sand…

  7. Spezial
    fischen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    fi|schen vb.tr. 1 (Fische fangen) pié pësc 2 ‹fig› (suchen) chirí valch, jí ala chirida de valch. ▬ fischen gehen jí a (…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit fischen

23 Bildungen · 10 Erstglied · 11 Zweitglied · 2 Ableitungen

Ableitung von fischen

fis + -chen

fischen leitet sich vom Lemma fis ab mit Suffix -chen.

Zerlegung von fischen 2 Komponenten

fisc+hen

fischen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

fischen‑ als Erstglied (10 von 10)

Fischen des Ankers

Meyers

Fischen des Ankers , sein wagerechtes Verstauen auf dem Lagerplatz mit dem Fischfall , das am Fischdavit hängt.

Fischentalerjass

Idiotikon

Fischentalerjass Band 3, Spalte 70 Fischentalerjass 3,70

fischenzen

DWB

fisch·enzen

fischenzen , 1 1) in piscem desinere: fischenzende meerwunder. Praetorius weltb. 1, 387 . 2 2) piscem olere. Schmeller 1, 573 .

Fischenzenbüchs

Idiotikon

Fischenzenbüchs Band 4, Spalte 1002 Fischenzenbüchs 4,1002

fischen als Zweitglied (11 von 11)

Eisfischen

RDWB1

Eisfischen n (kein Bezug zu "лёд") зимняя рыбалка

abfischen

DWB

abfischen , expiscari, ausfischen, nnl. afvischen: einen teich abfischen. dann überhaupt abnehmen, das fett abfischen, das beste wegschöpfen…

auffischen

DWB

auf·fischen

auffischen , expiscari, nnl. opvisschen: die leiche wurde aufgefischt. bildlich, nachrichten, neuigkeiten auffischen; aufgefischte einfälle …

ausfischen

DWB

aus·fischen

ausfischen , expiscari, erhaschen: den teich ausfischen; einen brocken in der schüssel ausfischen; eine neuigkeit ausfischen; da der bei ihn…

befischen

DWB

befischen , expiscari: den teich befischen. Lohenst. Arm. 1, 1089 .

erfischen

DWB

erfischen , expiscari, ahd. irfiscôn ( Graff 3, 510 ): sie erfischen vil korallen und waldfisch. Frank weltb. 80 b ; das gottes sun ... auch…

gesellenfischen

DWB

gesellen·fischen

gesellenfischen , n. ein gemeinschaftliches fischen Frisch 1, 344 c : dasz offtmahls sich unterschiedene personen zusammen geschlagen und ei…

nachtfischen

DWB

nacht·fischen

nachtfischen , verb. zur nachtzeit fische fangen: welliche über das verbot nachtvischen .. die seint dem lantrichter in die straf verfallen.…

Perlfischen

DRW

perl·fischen

Perlfischen, n. Fang von Flußperlmuscheln als landesfürstliches Regal bdv.: Perlbesuch daß sich des perlfischens keiner, er seye dann darzu …

überfischen

RDWB1

ueber·fischen

überfischen (Lakune) способствовать резкому сокращению поголовья рыбы в водоёме путём рыбной ловли

Wégfischen

Adelung

weg·fischen

Wégfischen , verb. regul. act. welches nur figürlich, und im vertraulichen Umgange gebraucht wird, mit List und Geschwindigkeit in seine Gew…

Ableitungen von fischen (2 von 2)

befischen

DWB

befischen , expiscari: den teich befischen. Lohenst. Arm. 1, 1089 .

erfischen

DWB

erfischen , expiscari, ahd. irfiscôn ( Graff 3, 510 ): sie erfischen vil korallen und waldfisch. Frank weltb. 80 b ; das gottes sun ... auch…

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APA
Cotta, M. (2026). „fischen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/fischen/meckwb?formid=F01107
MLA
Cotta, Marcel. „fischen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/fischen/meckwb?formid=F01107. Abgerufen 19. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „fischen". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/fischen/meckwb?formid=F01107.
BibTeX
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