Eintrag · Deutsches Rechtswörterbuch
Tanne
Tanne, f.
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die irste ortgrenicze hebt sich an ... von dannen uff czu geen noch dem drebowme uf eyne tanne das eye seytengrentcze ist1406 InsterbUrk. 2
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so sond wir dem ... F. ze [Wiederaufbau] diser mu̍li ze buwen ietz angendes ze hilf geben vier tannen1411 ZürichRQ.² NF II 1 S. 228
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welher ... ain tannen schwempt, der ist zebůß verfallen 5 ß d. ainem aman und den richtern1469 SGallenOffn. I 19 Faksimile
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swartzweld, das sind tannen, feuchten, lerchen, forhen; item hochwald das sind aichen, puchen1483 Wopfner,Almendregal 122 Faksimile
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das sy ettlich tannen in iren hölzern nit zuo rechter zit stückint und damit gar zuo nüte und verderben richtind1555 SchweizId. X 1839 Faksimile
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solle der ... holtzbann dergestalt syn ...: von einer eichen 5 ℔, von einer tannen 3 ℔1567 ZürichOffn. I 50 Faksimile
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von hier gehet die reinigung durch den fuhrweg rechter handt abwerths fort an eine .... große thanne mit einen herrschafftlichen nagl darzu1699 MittDBöhm. 56 (1918) 185
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frevel durch gipfel [abhauen]: ... wer eine gruͤne tanne, esche ... koͤpft, 2 fl.1785 Moser,ForstArch. III 156 Faksimile
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zu den zaͤunen sollen die duͤrren aeste von kiefern, tannen und dergleichen ... genommen werden1794 Schwarz,LausWB. V 186 Faksimile