Campe
Der Ɉudeneid , des — es, Mz. die — e , ein nach den Vorschriften der Jüdischen Religion besonders abgefaßter Eid, welchen ein Jude in den nö…
RDWB1
Meineid m (kein Bezug zu "мой") клятвопреступление, лжесвидетельство, ложная клятва, ложная присяга
RDWB1
Schneid m umg. (kein Bezug zu "резать") кураж, жизнелюбие, отвага, мужество, задор j-d hat keinen ~ - кто-л. малодушный; пришибленный; без к…
DWB2
advokaten·eid
DWB2 ADVOKATENEID m. DWB2 amtseid des advokaten: DWB2 1576 ( zuss.? ) aduocaten eidt ordn. hertzog Ernsten 241 ( reg. ) . ⟨1725⟩ so soll der…
DWB
arme·neid
armeneid , m. juramentum paupertatis.
Campe
brod·neid
Der Brodneid , des — es, o. Mz. derjenige Neid, da man einen Andern um seine Nahrung, seinen Verdienst beneidet.
DWB
brot·neid
brotneid , m. invidia quaestus, bei den handwerkern kommt dieser brotneid am meisten vor.
DWB2
ehren·neid
ehrneid , ehrenneid m. : 1669 Anton U. v. Braunschweig Aramena 1,75. 1737 Henrici ged. ( 1727 ) 4, vor 1.
DWB2
eschheie·neid
eschheieneid m. : ⟨1570⟩ ebd. 3,510. ⟨1695⟩ ebd. 2,834. Rahnenführer
DWB2
fahne·neid
fahneneid m. (s. d.).
MeckWBN
fleisch·neid
Wossidia Fleischneid m. Neid auf Fleisch, s. Brotneid (N).
DWB
fut·neid
futneid , m. eifersucht einer weiblichen person auf eine andere, zumal in hinsicht geschlechtlicher beiwohnung.
DWB
futter·neid
futterneid , m. 1) neid des einen thieres gegen das andere wegen des futters. aus futterneid beiszt, wenn mehrere thiere aus éiner schüssel …
DWB
futt·neid
futtneid , m. , s. futneid.
DWB
gilde·neid
gildeneid , m. , von Göthe geprägt: hier bleibt genug, poeten einzuweihn, zu stiften gild- und handwerksneid I 15, 240 W.
GWB
gild·neid
Gildneid ‘Gild- und Handwerksneid’, für Neid, kleinliche Eifersucht zw epigonalen Dichtern u deren Schulen [ Phorkyas, die Euphorions Kleid,…
Campe
handel·s·neid
Der Handelsneid , des — es , o. Mz . der Neid im Handel, unter den Handelsleuten.
DWB
handlung·s·neid
handlungsneid , m. : jede handelnde nation hat denkmäler der ungerechtigkeit und grausamkeit aufzuweisen, an welchen der handlungsneid mehr …
DWB
handwerk·s·neid
handwerksneid , m. : man mache nicht den handwerksneid unter diesen leuten rege! man ziehe, bei gleichen umständen, dén handwerksmann, der u…
Wander
hof·neid
Hofneid Hofneid hat scharfe Zähne. – Parömiakon, 105.
RhWB
jagd·neid
Jagd-neid Prüm-Mürlenb 1860 m.: im Spr.: Et göt ke biser Neid äs de J.
DWB
jude·neid
judeneid , m. der nach bestimmten vorschriften und formeln von den juden zu leistende eid. vgl. über den alten judeneid bei Müllenhoff u. Sc…
DWB
kunst·neid
kunstneid , m. neid auf kunstehre anderer, künstlerneid. Campe ; kunstneid, das lächerlichste laster der selbsucht .. kann keinen turner beh…
DWB
lehe·neid
lehenseid , leheneid , m. der dem lehnsherrn geleistete treueid: ( der lehenprobst, welcher ) den handschlag oder angelöbnis nach verlesung …
DRW
Malitieneid, m. die Advokat oder Vorsprecher vor der Zulassung zum Gericht abverlangte eidliche Beteuerung, das Amt redlich zu auszuüben ein…
DRW
mann·eid
Manneid, m. zu 1Eid I wie Lehneid dattie grave soude den coninc enen maneet doen ende trou wesen, ende die coninc verleende hem dat graefsca…
DWB
mein·eid
meineid , m. falscher eid, eidlich abgegebene und nachher gebrochene versicherung oder versprechen; uraltes gesamtdeutsches rechtswort, altn…
DRW
nachthirte·neid
Nachthirteneid, m. Eid des Nachthirten beim Dienstantritt nachthiertenaid get nach dem taghüerten, doch mag jedem hüerten ... der verordnet …
DRW
pastoren·eid
Pastoreneid, m. vor dem Landesfürsten abzulegender Amtseid eines protestantischen Pastors [Übschr.:] pastoren eydt oJ. Seestern-Pauly 144 Fa…
DWB
pfaffe·neid
pfaffeneid , m. : sein ampt hie .. zu verrichten nach rechtem pfaffeneid. Eyering 1, 392 .