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mögen

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RhWB
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14 in 13 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

mögen

Bd. 5, Sp. 1220
mögen für die Hauptgeb. sind Flexionsformen im folg. angeführt: Rhfrk uNahe mēə, (m), dau māšt, ər (m), mər mēə, diər mēt, mēə; Prät. Ind. fehlt, Conj. meχt, Part. gəmoxt; Birkf-Idar mē·ə., mā:, mā:st, mā:, mē·ə., mē:t, mē·ə., Prät. mūxt, Conj. -ī-, Part. gəmūxt; Simm (-Laub) mEə, mā, māst, mā, mEə usf., Prät. Conj. mēχt, Part. gəmōxt; Saarbr, Ottw mānə (-ǫ-) u. mēχə, mān (-ǫ-), mānšt, mān, mər, dīər, mānə (--) u. mēχə, Prät. Conj. mēχt, Part. gəmēχt; Saarl (-Diefflen) mnən (-ā-) u. mēənən, m:n, m:ntšt, m:n, 1., 2., 3. Pl. mnən, Prät. Conj. mēənt, mēəntšt, 1., 2., 3. Pl. mēəndən (daneben mēχt, mēšt, 1., 2., 3. Pl. mēχdən), Prät. gəm:nt [Inf. mīnən NSaub Rümmelb; -īə- Gresaub Limb Dorf, aber 1. Pl. Präs. mānən; südl. Felsbg Stdt Hülsw Schwalb Bous Hostenb Conj. Prät. mēχt; NAltd -i-; n. der Orte mēnt, –E-, –ēä-; in den Orten, wo Inf. mīnən: mīnt]; weiterhin an der Saar n. etwa einschl. Saarl-Fürw Eimersd, Merz-Menning Haustdt Düppenw (also n. des mānən-Geb. für Infin., 1., 2., 3. Pl. Ind. Präs.) ęiχ mā:x, dǫu mā:xšt, mā:x, mər mē:jən, dīər mē:χt, mē:jən (der Infin. mē:jən ist selten angewandt), Prät. Conj. mī:χt (die übrigen Formen fehlen); Trier-Stdt ebenso (mā:xs), aber neben mē:jən auch -ī:-, Part. gəmoxt; Trier-Ld (Mos, n. Mos), Wittl, Bernk, Bitb, Prüm, Daun haben das Wort völlig aufgegeben gegenüber ech well, höchstens der Conj. Prät. meχt (aber mehr we·l.t) ist noch in Gebrauch, aber nicht mehr allg.; im Westerw in Neuw (nicht kurköln.), Altk gleichfalls, höchstens nur in der Verneinung und nur in der Einzahl māx net, du māxs, māx net, Prät. mōxdə net (kein Part.); im Siegld nur als Hilfsverb in Verb. mit andern Verben, wobei der Infinit. nicht vorkommt: mx, mər mγə, moxdə (UWilden u. südl. --, Conj. -eχdə (-E-); Rip [aber Aden, Malm, Monsch, Jül, Aach gebrauchen mehr wellen; nur mət u. Part. jəmət kommen hier u. da vor] muγə, māx, māxs, hE māx, mər muγə (mū·ə.) ȳər muxt, muγə, Prät. mx, Conj. mχ, Part. jəmx [statt muγə hat Sieg-ODollend mūənə; Ahrw -uγ-, –ur- u. m:jə; MüEif -uγ-, –yj-, –əj-; Bo-Stdt, Köln -yj-; Aach -uj-; Bergh -øj-, īr myt; das NRip lrhn. Prät. mt, –ə-, Conj. --, -ə-, Part. jəmt, –ə-]; OBerg mūən, māx usf., mər mūən, īər mūət, mūən, Prät. mt, Conj. --, Part. jəmt [Waldbr-Eckenhg Prät. mūtə, Conj. -ȳ-, Part. jəmūt; Gummb-Schwarzenbergisch mūγən, ek max usf., vi (et, zə) mūγən, Prät. mǫxtə, –u-, Part. jəmǫxt, –u-; Wippf məjən; Biesf mȳən, Prät. mt, Part. jəmt]; NBerg mjən [Sol -yj-; Wermelsk -ȳj-], māx usf., Prät. mǫut, Conj. -y-; Part. xəmǫut [Sol (rip.) mȳ·ə.n, max, –ā-, ȳər mt, Prät. mt, Part. jəmt]; Eup hat nur den Conj. Prät. mət, du møts im Sinn ‘ich könnte’; SNfrk mȳəjə(n), max, mā:x usf., mȳəjə(n), møχt, mȳəjə(n), Prät. je nach der Entwicklung der Gruppe -xt, mx (u. mȳəjət), mǫut, –ou-, Conj. --, –y-, –øy-, Part. jəmx, –mǫut, –ou- [die Selfk (Heinsb-Saeffelen) mōγə, mōx (u. -ā-), mōxst (-ā-), mōxt (māx), mōγə, moxt, mōγə, Prät. mōγdə]; Mörs mγən, māx, māxs, māx, mγən, mχt (--), mγən, Prät. mǫx, Pl. -xtən, Part. γəmǫxt; MülhRuhr mȳγə, max, maxs, max, mȳγə, mȳ:st, mȳγə, Prät. mux, Pl. -xtə, Part. xəmux; in Geld u. im Klevld steht für ‘gern haben’ lösten, für das Hilfszeitw. dörfen, nur die 1. Pers. Sg. Präs. māx hierfür möglich: wie nhd. 1. als reines Verbum mit Acc. Obj. a. etwas m., eine Speise gerne essen; sure Kappes mag ech och (gern); Bottermelch mag ech net; dat muge die net es schmeckt ihnen nicht, daneben seltener dat mag ech net esse (gern e.) Rip, Allg. (mit Ausn. der WEif usf., des Klevld, wo m. aufgegeben ist). RA.: Der Trunkenbold mag em (den Schnaps) SNfrk, — em ock kalt Mörs, — et all, of et Bier oder Fusel es Sol-Leichl. Der tüchtige Esser mag en ganz Broət, en tweemol gemahlen Br. Gummb. Ess, wat do mags, un lick (leide), wat do muss! Köln-Stdt. Wo Knoche sin, de düge (taugen), do sin och Hung (Hunde), de se müge Köln, Aach-Eschw. Sagt ein Kind beim Essen: ich mag nich, so die Antw.: ich m. n. lit op en Kerkhoff! Ess; wannste dat net mags, loss der Zuckerplätzcher backe! Sieg. Wer nit mag, de hät gesse zu dem, der ein günstiges Angebot ablehnte Köln-Widdersd, Jül, Birkf, — es satt Neuss; wer net well, de hät gemocht Neuw-Altwied. De dat net mag, de moss van hübsche (nette) Lögge (Leuten) sen Dür, Köln. De Wosch (Wurst), de mag ich nit, sät de Fuss (Fuchs), de es mer ze kromm Köln-Stdt. Ech häi dech doch net gemout, wenn de och en Ber (Birne) gewest wöərsch, sät de Foss, doə grep he noəm Blatt, wat van dem Bom feil (fiel) Kref. Die Maus sagt: Magsde net mi Gebiəte, ettsde mi Geschiəte SNfrk (s. weiter bei Maus). Die Glocken von Bo-Merten läuten: De Meətene Vekarjes, de mag kene Sparəjes, de Schluchhongk (-hund), de Schl.! Wat den enen nöt mag, as dem anern en gut (schung, gruss) Sach Mosfrk (in dieser RA. auch WEif), — geht dem anderen durch der Krag Köln, Westerw, Siegld, Berg, MGladb-Viersen, — do leck de ander de Mul no Sieg, — do kann de andere net satt devan weəre Dür-Winden, Sol-Wald, Sülzt, Gummb-Nümbrecht. Iərsch gemöch (ich hätte gemocht) hängkt me an de Höch (Haken) wenn man nicht zugreift, ist das zuerst Gemochte verschwunden MülhRh. — Ene Magwahl m. ein tüchtiger Esser; dät ös ok ene reite M. Kemp. Üəwer Mags etten mehr essen, als man vertragen kann Lennep-Radevormwald. — b. besitzen, haben wollen (Obj. meist Pron. indef.); dat möch der su gern (auch han), dat em der Buch wih deht; dat möch ech net für Geld derbei Rip, Allg. RA.: De mag net on gönnt net er will den betreffenden Gegenstand selbst nicht, gönnt ihn aber auch keinem anderen MGladb-Rheind. Redd mer nit vun Geld, de Säu m. et nit! Köln-Stdt. — c. einen m., gern haben, leiden mögen, lieben; manschde mich (net)? liebst du mich (nicht), willst du mich (nicht) heiraten Saarbr, Allg. RA.: Ech mag er (der Mädchen) kenn, on wenn se de Fott (Gesäss) möt Gold on möt Demanten gebörd hätt! MGladb. Draurig is mei Annekätt, wenn eich san, eich mecht et nit; wenn eich san, eich wullt et han, guckt et meich mit Fraide an Hunsr. — He es so schlech, dat de Höll em net mag bei sich aufnehmen mag Mörs; du bös ze ful, dengen Her mag dech net (mih) nicht im Dienste halten (usf.) Rip, Allg. — d. mit abhängigem Satze, nur bei Conj. Prät.; ech möch, du wärsch om Blocksberg; mer möchte, dat dat net gescheht wör ich wünschte, hätte, sähe es gern Rip, Allg. — e. ohne Obj., hierbei deutlich mit dem Nebensinn ‘wollen’ (gern tun); magste? willst du mittun; mugen die net? wollen die nicht mittun Rip, Allg.; vor was beschte donn net metgang? Ich hon net gemocht Saarbr, Allg. — 2. mit nachfolgendem Infin. a. wie nhd.; ech mag dat (gern) esse; ech mag en got (net) legge (leiden); et mag mech ens verlange ich bin gespannt Rip, Allg.; de möət et all hän Jül, Allg.; met dem möch ech net dele (teilen); ech möch die Sache angeschrivve han Rip, Allg. — b. ech mag met dem nüs ze dohn han ich tue u. will nicht; ech m. nüs sage Rip, Allg. — c. wo mag der dat all her han; wie muge die dat wesse; wat moch der wahl derbei han? wie ist das möglich; wo mugen die (wahl) sen? wo können die sein? Rip, Allg. — d. et mag sen, dat ... oder et mag lech (leicht) sen, dat ... es ist leicht möglich, dass ..., meist abgekürzt: mag l., datste die Arbet noch dohn kanns; m. l., dat de domöt genog häs, auch eingeschoben: nem hongerige Mann es, m. l., gekoch; dat göfft, m. l., Verdross; dat Kled ös für höck (heute), m. l., got genog; mer hät, m. l., ze vill gesat (gesagt) schon leicht, ohne besondere Mühe, ohne besondere, günstige Umstände Mosfrk (auch WEif, als Einschiebsel m. l., wo sonst m. fehlt), Rip, Berg, SNfrk; du nömms alles m. l. alles leicht Erk-Körrenz; wammen den Hongk (Hund) schmiten well, da mag des Klöppels leite Sol (s. leicht); den ös masach (mag sachte) te krigen ein Leichtes, den zu packen Mörs; mašin, mə- (< mag schieden ‘geschehen’) vielleicht Klevld, WSelfk; bəšē:n Eup-Stdt. — Ma it meinetwegen Simm (bei Rottm.). — e. dürfen; he mag dot net duəhn Erk-Elmpt; wenn se et müchden wagen un kummen ins (einmal) heran Rees-Wesel.
8152 Zeichen · 233 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    mȫgenv.

    Mittelniederdeutsches Wb. · +1 Parallelbeleg

    mȫgen (moygen , mügen) , v. pt. ps. ( Präs. Ind. mach, machst machs macht mochst, Plur. mȫgen -et [mȫcht], Konj. mȫge[n]…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Mögen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Mögen , verb. irreg. neutr. Präs. ich mag, du magst, er mag, wir mögen u. s. f. Conjunct. ich möge; Imperf. ich mochte, …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    mögen

    Goethe-Wörterbuch

    mögen Konjunktiv Prät möcht- häufig in der Bed eines Indikativ Präs; 2. PersSg Konjunktiv Präs ‘mögt’ GB2 1 ,112,11 ; me…

  4. modern
    Dialekt
    mögen

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    möge n [mǽkə Olti. ; mêkə Ruf. Su. M. ; mêjə Ingersh. Dü. Bf. Str. Lützelstn. Wh. ; Ind. Präs. in Bed. 1: mêk, –, –t Ol…

  5. Sprichwörter
    Mögen

    Wander (Sprichwörter)

    Mögen 1. Ich mag dich, wenn du weit von mir bist. ( Rottenburg. ) 2. Ich mag sie nicht, sprach der Fuchs. – Eiselein, 44…

  6. Spezial
    mögen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    mö|gen (mag, mochte, gemocht) I vb.intr. 1 (wollen, den Wunsch haben) orëi (ó, orü): er mag nicht nach Hause gehen al n’…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit moegen

23 Bildungen · 6 Erstglied · 14 Zweitglied · 3 Ableitungen

Zerlegung von moegen 2 Komponenten

mo+gen

moegen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

moegen‑ als Erstglied (6 von 6)

mȫgenhaftich

MNWB

mȫgenhaftich , -aftich , adj. , 1. kräftig, c. G. r. mächtig, sîner lēde, sinne m., — 2. wohlhabend, vermögend, reich.

mȫgenhaftichêⁱt

MNWB

moegenhaftich·eit

° mȫgenhaftichêⁱt , f. , in de m. gēven ‚in possessionem dare' (B. d. Könige 140 nach 3. Reg. 8, 36, sonst besittinge, erve u. a.).

Mögenheit

Campe

moegen·heit

† Die Mögenheit , o. Mz . im N. D. das Vermögen, die Kraft (Holländ. Mogendheid ).

mögenlich

DWB

moegen·lich

mögenlich , adj. mit kraft versehen, kräftig ( vgl. den infinitiv mögen in substantiver geltung oben sp. 2454): so ich und der krank hernach…

mȫgenthêⁱt

MNWB

mȫgenthêⁱt , mȫgen- , f. , Macht, Mächtigkeit, potestas, Herrschaft, Einfluß, spez. weltliche Macht, m. der werlt, nâ m. c. Poss. dem Können…

mȫgentlĩk

MNWB

° mȫgentlĩk , adj. , mächtig (Leyen Doctr. 236).

moegen als Zweitglied (14 von 14)

Aufnahmevermögen

RDWB1

Aufnahmevermögen n восприимчивость; понятливость; сообразительность; способность быстро и адекватно воспринять что-л. mein Aufnahmevermögen …

Durchhaltevermögen

RDWB1

Durchhaltevermögen n (Lakune) стойкость, терпение, выдержка mangelndes Durchhaltevermögen - отсутствие терпения, нетерпение, нехватка выдерж…

Einfühlsvermögen

RDWB1

Einfühlsvermögen n чувствительность; чуткость; отзывчивость; эмпатия; способность встать на место другого человека; способность посочувствов…

Stehvermögen

RDWB1

Stehvermögen n (kein Bezug zu "стоять") выдержка, выносливость

Unvermögen

RDWB1

Unvermögen n das ~, sich zu entschuldigen - неспособность извиниться

Urteilsvermögen

RDWB1

Urteilsvermögen n (kein Bezug zu "состояние" oder "способность") [auch RDWB1 Urteilskraft ] здравый смысл устойч. , трезвый взгляд на вещи у…

Vermögen

RDWB1

Vermögen n состояние (богатство) способность

gemȫgen

MNWB

gem·oegen

° gemȫgen können, imstande sein (Riedel A 19, 215).

übermögen

DWB

ueber·moegen

übermögen , v. , mhd. übermügen; mnd. overmogen. I I. untrennbare verbindung: mehr vermögen als ein anderer, jem. überwältigen. zur form und…

unvermögen

DWB

unver·moegen

unvermögen , n. , mangel des vermögens ( s. vermögen 1) und sein gs.; ohne plural. zu den formen s. vermögen , mögen . nl. onvermogen; schwe…

²unvormȫgen

MNWB

2 unvormȫgen , -vermȫgen , -vermǖgen , adj. : 1. unfähig, schwach, „ Man list ok vör gewis, dat in Araberland ein schöner vagel wahnt, de Fe…

vermögen

DWB

ver·moegen

vermögen , verb. zu stande bringen, kraft haben zu etwas, mhd. vermügen, mnd. vormogen, ahd. farmagan. zusammensetzung mit dem präterito-prä…

Weibervermögen

Wander

weib·er·vermoegen

Weibervermögen Weibervermögen geht über alle Schulden. – Graf, 154, 100. Bei Auflösung der Ehe wird eingebrachtes Gut von des Mannes Nachlas…

Zusammenmögen

Campe

zusammen·moegen

Х Zusammenmögen , v. ntr . unregelm. ( s. Mögen ), mit haben , zusammenzukommen, zusammenzugehen  Neigung haben. D. Zusammenmögen .

Ableitungen von moegen (3 von 3)

gemȫgen

MNWB

° gemȫgen können, imstande sein (Riedel A 19, 215).

unmögen

DWB

unmögen , verb. , nequire Schröer voc. 1789 . unmögend, part.-adj.; mhd. unmügende, mnl. onmogende. vgl. übel-, unvermögend . krafilos, bewu…

vermögen

DWB

vermögen , verb. zu stande bringen, kraft haben zu etwas, mhd. vermügen, mnd. vormogen, ahd. farmagan. zusammensetzung mit dem präterito-prä…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „moegen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/moegen/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „moegen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/moegen/rhwb. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „moegen". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/moegen/rhwb.
BibTeX
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