Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Getümmel n.
Getümmel n.
Getümmel n. ‘lebhaftes, lärmendes Treiben einer Menge’, spätmhd. getümele, getummele ‘Lärm, Getöse’, geläufig seit dem 16. Jh., als Abstrakt- bzw. Kollektivbildung von mhd. tumel m. ‘betäubender Schall, Lärm’ oder vom zugehörigen Verb (s. tummeln) abgeleitet.