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-Ern

an. bis Dial. · 19 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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33 in 19 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

-Ern

Bd. 1, Sp. 1921
-Ern, eine Endsylbe verschiedener Zeit- und Nennwörter. I. Die Zeitwörter, welche sich auf -ern endigen, sind wiederum von gedoppelter Art. 1. Einige kommen von Nennwörtern her, welche sich auf ein er endigen, und werden vermittelst der in ein n verkürzten Endsylbe en in ein Verbum verwandelt; ackern für ackeren von Acker. Sie bedeuten ein Seyn oder Versetzen in denjenigen Zustand, den das Nennwort bezeichnet, oft auch nur einen Gebrauch, eine Anwendung der durch das Nennwort ausgedruckten Sache, zuweilen aber auch einen andern Umstand; S. -En. diese Zeitwörter werden, 1) Großen Theils aus Hauptwörtern gebildet, und zwar, (a) aus ihrem Singular. Ausädern, ankern, buttern, dauern, donnern, eifern, eitern, federn, fiedern, feuern, feyern, fingern, foltern, füttern, geifern, hadern, halftern, hämmern, heuern, keltern, kerkern, klaftern, klammern, kleistern, kollern, lagern, lästern, leyern, martern, mauern, meistern, mustern, opfern, panzern, pfeffern, pflastern, plündern, polstern, pudern, pülvern, rudern, schauern, schaudern, schiefern, schimmern, schläudern, schleyern, versilbern, sömmern, splittern, steuern, gittern, verketzern, beschwägern, trauern, wundern, fächern, wintern, wittern, wuchern, zaubern, ziffern, zimmern, zuckern, wässern u. s. f. von Ader, Anker, Butter u. s. f. Die Hauptwörter, von welchen diese Zeitwörter herkommen, sind vermittelst der Endsylbe er wieder aus andern Wörtern gebildet; S. -Er. (b) Einige Verba sind dagegen aus dem Plural des Nennwortes gebildet, welches doch nur bey solchen Wörtern Statt findet, welche in der Mehrheit ein er annehmen. Bildern, Bilder aufsuchen, blättern, in Blätter zerfallen, in Blätter zerlegen, bebändern, mit Bändern zieren, begliedern, mit Gliedern versehen, zergliedern, die Glieder einzeln absondern, begütern, mit Gütern versehen, im Oberdeutschen begüten, durchlöchern, mit Löchern versehen u. s. f. 2) Viele sind aber auch, vermittelst eben dieser Endung en, welche auch hier ihr e wegwirft, aus Beywörtern entstanden; und zwar, (a) aus deren ersten Staffel, wenn sich selbige auf er endiget. Ändern, anders machen, äußern, säuern, das niedrige albern, sich albern (Oberd. alber,) stellen, aufmuntern, ermuntern, hindern, fordern und fördern, betheuern, läutern, erobern, aufheitern, erheitern, säubern, schwängern, sichern, erbittern, verfinstern, vertheuern, u. s. f. (b) Andere erkennen den Comparativ[] für ihr Stammwort. Erleichtern, vergrößern, verkleinern, bereichern, erneuern, erweitern, lindern, mildern, mindern, nähern, verfeinern, verschönern, verringern, verschlimmern, verbessern, schmälern, vergewissern, verlängern u. s. f. leichter, größer, kleiner, reicher, neuer, weiter u. s. f. machen. Hieher gehören auch einige wenige, welche aus Vor- und Nebenwörtern gebildet worden; erübern für erübrigen, erwiedern. Doch alle diese Zeitwörter gehören eigentlich nicht hierher, sondern zu den Endsylben en und n. Wohl aber, 2. Diejenigen Verba, wo vermittelst der Sylbe eren und zusammen gezogen ern, neue Zeitwörter, so wohl aus Nennwörtern, als auch aus andern Zeitwörtern gebildet werden. Diese Verba sind, 1) Factitiva, und bedeuten alsdann ein Versetzen in denjenigen Zustand, welchen das Neutrum, aus welchem sie gebildet werden, andeutet. Fasern, in Fäden zerlegen, von dem Neutro fasen; räuchern von rauchen; stänkern, stinken machen; einschläfern, schlafen machen; erörtern, zu Ende bringen, von dem veralteten orten, sich endigen; erinnern, von dem veralteten innen, gewahr werden; folgern, folgen machen; steigern, dem Werthe nach steigen machen; aufstäubern, aufstöbern, aufstöpern, stauben, oder in Gestalt des Staubes aufsteigen machen, und andere mehr. 2) Imitativa, eine Nachahmung derjenigen Sache zu bezeichnen, welche das Stammwort ausdruckt. Die Zeitwörter dieser Art kommen von Nennwörtern her, und sind größten Theils niedrig. Männern, sich wie ein Mann bezeigen; kindern, kindisch thun; kälbern, sich wie ein Kalb geberden. 3) Frequentativa und Continuativa, die mehrmahlige Wiederhohlung oder Fortsetzung einer Handlung auszudrucken, welche aus Zeitwörtern gebildet werden. Zögern, zäckern, von ziehen, flistern, flackern, flattern, seigern und siekern von seihen, ablockern, abluckern von locken, schlenkern, schelsern, schlaudern, schlottern, bebern und bobern von beben, blinkern von blinken, klettern von dem veralteten kletten, lauern von lauen, lugen, sehen, poltern, wandern, erschüttern, maustern von mausen, schlummern von dem veralteten schlummen, klempern, klimpern, plaudern, plappern, stolpern, räuspern, schnattern, beschnuppern von beschnauben, stammern, im gemeinen Leben für stammeln, stochern, walgern, weigern, zittern, zwitschern, das Oberdeutsche raitern, reitern, sieben, von reden, raiten, lodern, und viele andere mehr, besonders in den gemeinen Mundarten, welche einen großen Reichthum von dergleichen Zeitwörtern besitzen. Viele derselben sind zugleich onomatopöitika und ahmen den Schall nach, der dadurch ausgedruckt werden soll. 4) In einigen scheinet diese Endung bloß die Versetzung oder das Gerathen in denjenigen Zustand zu bedeuten, welchen das Stammwort bezeichnet. Äschern, in Asche verwandeln, oder mit Asche bestreuen, liefern, geliefern, gerinnen, zu Lab werden, altern, alt werden, dämmern, und vielleicht noch andere mehr. Erweislicher sind, 5) Die Desiderativa, welche eine Neigung, ein Verlangen nach dem Zustande des Stammwortes ausdrucken. Die Zeitwörter dieser Art werden am häufigsten als Impersonalia gebraucht. Es schläfert mich, es hungert mich, es lüstert, gelüstert ihn. Die niedrigen und gemeinen Mundarten haben eine Menge solcher Zeitwörter, einen natürlichen Trieb, oder sinnliche Neigung zu einer Sache auszudrucken; z. B. es kotzert mich, es lächert mich, ich möchte lachen, es essert, fressert, niesert mich u. s. f. Einige werden auch persönlich gebraucht; die Kuh rindert, verlanget nach dem Ochsen, das Mädchen männert, verlanget nach dem Manne, der Mensch weibert u. s. f. Von[] andern sind auch Nebenwörter auf -erlich üblich; lächerlich, weinerlich, es ist mit esserlich, nieserlich u. s. f. Doch alle diese Wörter, lächerlich ausgenommen, gehören in die niedrigste Sprechart. Die Desiderativa der Lateiner auf rio kommen mit diesen Zeitwörtern überein. In allen diesen Verbis ist ern aus eren mit Wegwerfung des letzten e entstanden. Einige harte Mundarten behalten dieses letzte e und werfen dafür das erste weg; dauren, mauren, versichren, erinnren, erneuren u. s. f. Allein man darf nur ein mittelmäßiges Gehör haben, diesen harten Übelklang zu empfinden. S. auch -En. Was die Bedeutung dieser Sylbe betrifft, denn ein leerer Ton ist sie doch gewiß nicht, so läßt sich selbige nur muthmaßen. Vielleicht gehöret sie zu dem alten Worte ar, arn, welches sich fast in allen Europäischen Sprachen findet, und überhaupt ein Thun, Verrichten, oft aber auch ein Seyn und Werden bedeutet. Selbst die Endung an den Desiderativis leidet diese Ableitung, weil das Angels. eorn, welches gern bedeutet, gleichfalls zu dieser Familie gehöret. S. Ernst, Arbeit, Ernte. II. Die Beywörter, welche sich auf ern endigen, bedeuten insgesammt eine Materie, aus welcher eine Sache bestehet. Diejenigen Beywörter gehören nicht hierher, welche vermittelst der Endsylbe en oder n aus den Hauptwörtern auf er gemacht werden, wie kupfern, ledern, silbern, eisern, von dem alten Iser, Eisen, ehern, von dem alten Er, Eher, Erz, u. s. f. S. -En; sondern nur diejenigen, welche sich auf ein ern endigen, ungeachtet ihre Stammwörter kein er am Ende haben. Dergleichen sind, gläsern, hölzern, beinern, drähtern, stählern, zinnern, thönern, ströhern, bleyern, steinern, fleischern, knöchern, wächsern u. s. f. Bey der Endung -En ist bereits angemerket worden, daß diese Endung den Ober- und Niedersachsen vorzüglich eigen ist, und daß die Oberdeutschen die meisten Beywörten dieser Art auf -en oder -in machen. Frisch ging gar so weit, daß er alle diese Beywörter verwarf, und der Oberdeutschen Form den Vorzug gab. Allein wenn dieß in allen ähnlichen Fällen gelten sollte, so müßten die Hochdeutschen ihre ganze Mundart nach der Oberdeutschen umbilden. Ob man gleich nicht sagen kann, woher das r in diese Endung gekommen, so ist sie doch alt, und findet sich bey dem Ottfried und andern Fränkischen Schriftstellern sehr häufig. Man könnte auf die Gedanken gerathen, daß in solchen Beywörtern der Plural des Hauptwortes zum Grunde liege, indem einige Hauptwörter, von welchen Beywörter auf ern gemacht werden, im Plural er haben, wie Glas, Holz. Allein, viele haben im Plural kein er, die meisten haben gewöhnlich gar keinen Plural, würden ihn auch, wenn sie ihn haben könnten, nicht auf -er machen. Von einigen andern, z. B. albern, lüstern, nüchtern, schüchtern, S. diese Wörter selbst.
8779 Zeichen · 96 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–14. Jh.
    Altnordisch
    ernAdj.

    Köbler An. Wörterbuch

    ern , Adj. nhd. tüchtig, energisch Hw.: s. arka, ars, erja (1), erta, jara E.: germ. *arni-, *arniz, *arnja-, *arnjaz, A…

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    ern

    Althochdeutsches Wörterbuch

    ern Gl 3,351,34 s. erin.

  3. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    ërn

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +14 Parallelbelege

    ërn = er in und er en (ne).

  4. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    êrn

    Mittelniederdeutsches Wb. · +1 Parallelbeleg

    êrn- s. êren-.

  5. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    -Ern

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    -Ern , eine Endsylbe verschiedener Zeit- und Nennwörter. I. Die Zeitwörter, welche sich auf -ern endigen, sind wiederum …

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Ern

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Ern ( Eren ), s. Bauernhaus 2), S. 464.

  7. modern
    Dialekt
    Ërn

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Ërn ( e ) [Árn Liebsd. bis Molsh. ; Arn M. ; Árnə Hf. Schwindratzh. Brum. ; Arnə K. Z. Ingenh. Geud. Furchhsn. ; Ǽrə Lor…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit ern

4.427 Bildungen · 596 Erstglied · 3.824 Zweitglied · 7 Ableitungen

ern‑ als Erstglied (30 von 596)

Ern I

Idiotikon

Ern I Band 1, Spalte 461 Ern I 1,461

Ern II

Idiotikon

Ern II Band 1, Spalte 462 Ern II 1,462

Ern(d)brōt

Idiotikon

Ern(d)brōt Band 5, Spalte 956 Ern(d)brōt 5,956

Ern(d)chrähan

Idiotikon

Ern(d)chrähan Band 2, Spalte 1309 Ern(d)chrähan 2,1309

Ern(d)epfel

Idiotikon

Ern(d)epfel Band 1, Spalte 368 Ern(d)epfel 1,368

Ern(d)freud

Idiotikon

Ern(d)freud Band 1, Spalte 1275 Ern(d)freud 1,1275

Ern(d)garb

Idiotikon

Ern(d)garb Band 2, Spalte 412 Ern(d)garb 2,412

Ern(d)rōs(eⁿ)

Idiotikon

Ern(d)rōs(eⁿ) Band 6, Spalte 1392 Ern(d)rōs(eⁿ) 6,1392

Ern(d)schnitt

Idiotikon

Ern(d)schnitt Band 9, Spalte 1356 Ern(d)schnitt 9,1356

Ern(e)t

Idiotikon

Ern(e)t Band 1, Spalte 464 Ern(e)t 1,464

erna 1 und häufiger

KöblerAfries

erna 1 und häufiger , sw. M. (n) nhd. Zahnwurzel ne. root (N.) of a tooth Q.: E, H, R E.: Herkunft ungeklärt? L.: Hh 21a, Rh 713a

ernach

DWB

ern·ach

ernach für hernach, z. b. Luther 6, 342 und öfter. in der bibel steht fast überall hernach. die bildung hernach aus ahd. hëra nâh verhält si…

ernachen

KöblerMhd

erna·chen

ernachen , sw. V. nhd. entkleiden Q.: HeslNic (um 1300) E.: s. er, nachen W.: nhd. DW2- L.: Lexer 388c (ernachen), MWB 1, 2021 (ernacken), L…

ernacher

DWB

erna·cher

ernacher für dasselbe. bei Keisersberg bilg. 38 d findet sich ernoher gon.

ernachteⁿ

Idiotikon

ernachteⁿ Band 4, Spalte 662 ernachteⁿ 4,662

ernacken

Lexer

ern·acken

er-nacken swv. entkleiden. Jêsus wart irnacket Mone 4. 328,84.

ernähren

DWB

erna·ehren

ernähren , ahd. irnerian, mhd. ernern, dän. ernäre, kein goth. usnasjan noch ags. ânerian. von der wurzel unter genesen und nähren. 1 1) ale…

ernährerin

DWB

ernährerin , f. altrix, nutrix, amme. Stieler 1340 .

Ernährung der Pflanzen

Meyers

Ernährung der Pflanzen . Unter den Elementarstoffen, die durch chemische Analyse in der Pflanzensubstanz nachgewiesen werden können, treten …

ernährungsanstalt

DWB2

ernaehrung·s·anstalt

ernährungsanstalt f. : 1766 eine alte .. inskription fand ich letzthin, die man vielleicht nun in Rußland bei den vielen neuen erziehungs- u…

ernährungsfehler

DWB2

ernaehrung·s·fehler

ernährungsfehler m. : 1829 der entgegengesetzte ernährungsfehler, mangel an production des gallertartigen bestandtheils der knochen, findet …

ern als Zweitglied (30 von 3.824)

bern?

KöblerAhd

*bern? , st. M. (a?, i?) Hw.: vgl. as. *bern?

fern?

KöblerAhd

*fern? , st. N. (a) Hw.: vgl. as. fern* (2)

kwern?

KöblerAhd

*kwern? , st. F. (i?) Hw.: vgl. as. kwern*

mietegern?

KöblerAhd

*mietegern? , Adj. Vw.: s. un-

mietigern

KöblerAhd

*mietigern , Adj. nhd. lohngierig, lohnbegierig ne. greedy Vw.: s. un-

skern

KöblerAs

*skern , st. N. (a)? Vw.: s. -līk* Hw.: s. skernunga*; vgl. ahd. skern (st. M. a, st. N. a), anfrk. skern E.: germ. *skerna-, *skernaz, st. …

sīpern

KöblerMnd

*sīpern , ON nhd. Zypern Hw.: s. sīperisch; vgl. mhd. Cyper I.: Lw. lat. Chypros E.: lat. Cypros (1), Cyprus, F.=ON, Zypern; gr. Κύπρος (Kýp…

sūbern?

KöblerMhd

*sūbern? , st. N. nhd. „Saubere“ Vw.: s. un- E.: s. sūberen W.: nhd. DW- L.: FB 390b (unsūbern)

wern

KöblerAe

*wern , Adv. Vw.: s. nā- L.: Hh 232

wollenkern

KöblerMhd

*wollen·kern

*wollenkern , st. M. Vw.: s. boum- E.: s. wolle, kern (1) W.: nhd. DW-

þern

KöblerAe

*þern , F. nhd. Zwischenraum Vw.: s. dæg- E.: s. *hwæþerne L.: Hh 69

angern

BWB

-angern Band 1, Spalte 1,423

baggern

BWB

-baggern Band 1, Spalte 1,899

bammern

BWB

-bammern Band 1, Spalte 1,993

bankern

BWB

-bankern Band 1, Spalte 1,1057

bauchern

BWB

-bauchern Band 1, Spalte 1,1358

bauern

BWB

-bauern Band 1, Spalte 1,1407

baugern

BWB

-baugern Band 1, Spalte 1,1411

bellern

BWB

-bellern Band 2, Spalte 2,221

bildern

BWB

-bildern Band 2, Spalte 2,815

bittern

BWB

-bittern Band 2, Spalte 2,955

bletzern

BWB

-bletzern Band 2, Spalte 2,1299

bluttern

BWB

-bluttern Band 2, Spalte 2,1476

blümern

BWB

-blümern Band 2, Spalte 2,1432

brachern

BWB

-brachern Band 3, Spalte 3,8

bratern

BWB

-bratern Band 3, Spalte 3,102

breitern

BWB

-breitern Band 3, Spalte 3,226

brätern

BWB

-brätern Band 3, Spalte 3,102

bulgern

BWB

-bulgern Band 3, Spalte 3,712

burzern

BWB

-burzern Band 3, Spalte 3,818

Ableitungen von ern (7 von 7)

empern

KöblerMhd

empern , st. V. Vw.: s. entberen*

entern

DWB

entern , gingrire, garrire, schnattern wie enten. Henisch 897, 19 . Stieler 382 .

erern

KöblerMhd

erern , sw. V. Vw.: s. ereren*

erernen

KöblerMhd

erernen , sw. V. nhd. „verdienen“ (?) Q.: MinnerII (um 1340) (FB erernen) E.: s. ernen W.: nhd. DW2-

erne

DWB

erne , f. s. ern , ernte .

geern

Lexer

ge-ern swv. pflügen Gr.w. 1,655.

Mißerne

PfWB

Miß-erne f. : ' Mißernte ', Mißäʳn (ˈmisäÄn) [ Henn Mda.-Int. 110]. Südhess. IV 680 .