DRW
anpart·deich
Anpartdeich Deichpfand, Deichkabel, Abteilung eines Deiches, die jemand allein zu unterhalten hat 1743 Benzler,DeichWB. I 17
Adelung
bauern·deich
Der Bauerndeich , des -es, plur. die -e, in den Marschländern, besonders um Bremen, ein Deichpfand, welches von der ganzen Bauerschaft gemei…
DWB
binnen·deich
binnendeich , m. ein deich innerhalb des eingedeichten landes, im gegensatz zu bauszendeich, butendiek.
MNWB
brot·deich
brôtdêⁱch , m. , Brotteig.
KöblerMnd
brōt·deich
brōtdeich , M. Vw.: s. brōtdēch
DWB
erb·deich
erbdeich , m. agger hereditarius. Frisch 2, 395 .
Adelung
fluegel·deich
Der Flügeldeich , des -es, plur. die -e, in den Marschländern, ein Deich, der von einem neuen Hauptdeiche nach einem andern zurück gezogen w…
Adelung
fluth·deich
Der Fluthdeich , des -es, plur. die -e, in den Marschländern, ein Deich innerhalb des Hauptdeiches, zur Abhaltung der Fluth, bey einem besor…
DWB
gefahr·deich
gefahrdeich , m. nordd., in den marschländern, deich vor dem sich kein vorland, nur wasser befindet. Campe.
Adelung
haff·deich
Der Haffdeich , des -es, plur. die -e, im Herzogthum Schleßwig, ein Deich oder Damm an der See, ein Seedeich; zum Unterschiede von den Mitte…
DWB
haupt·deich
hauptdeich , m. der gröszte und stärkste deich, der das land vor der überschwemmung von auszen schützt; nd. höftdîk, haffdîk. Jacobsson 2, 2…
DWB
heide·deich
heidedeich , m. kleiner niedriger damm, in unfruchtbaren gegenden angelegt, dasz das aus ihnen herabflieszende wasser daselbst stehen bleibe…
DWB
holz·deich
holzdeich , m. deich, welcher am fusze mit holz bekleidet ist. Jacobsson 2, 278 a .
KöblerMnd
kōkendeich , M. Vw.: s. kōkendēch
DWB
land·deich
landdeich , n. , holländ. landdijk, binnendeich; auch, im gegensatz zu wasserdeich, ein deich, der vom wasser nicht unmittelbar berührt wird…
DWB
mittel·deich
mitteldeich , m. in den marschländern ein deich, der zwischen dem see- und haffdeich in der mitte liegt. Jacobsson 3, 75 a ; mittel-teich, i…
DWB
moor·deich
moordeich , m. was moordamm; morteich, agger, loco palustri oppositus Frisch 1, 669 c .
DWB
noth·deich
nothdeich , m. ein bis zur ausbesserung des hauptdeiches das eindringende wasser aufhaltender deich. Jacobsson.
Campe
pfand·deich
Der Pfanddeich , — es, Mz. — e , ein Deich, welcher in Pfänder d. h. in Theile, die ein jeder von denen, die Nutzen davon haben, in gutem St…
DWB
schenkel·deich
schenkeldeich , m. ein querdeich, verbindungsdeich zwischen zwei deichlinien. brem. wb. 1, 206. Adelung.
DWB
see·deich
seedeich , m. , auch seedamm, deich oder damm an der see ( oder an einem see ) zur abhaltung des seewassers. Adelung, vgl. Jacobsson 4, 114 …
DWB
siel·deich
sieldeich , m. mit einem siel versehener deich. Adelung ; ' der deich über dem siele, soweit solcher von der sielacht mit unterhalten werden…
MNWB
soete·deich
sö̂tedêⁱch , m. , ungesäuerter Brotteig, nur übertragen „ den soͤtendeech der lutterheit und warheit ” (Kompositum ?) (Postilla 1563 II 1 r …
DWB
sommer·deich
sommerdeich , m. kleiner deich, wodurch ein stück land nur gegen hohe sommerfluten geschützt wird. Adelung. Jacobsson 4, 186 a , nd. sommerd…
DWB
stein·deich
-deich , m. ' in den marschländern ein deich oder wasserdamm, der am fusze mit steinen bekleidet ist ' Jacobsson 4, 276 b ;
DWB
sturm·deich
sturmdeich , m. , entweder ein alter deich, der neben dem neuen nach binnen zu stehen geblieben ist, oder für besonders hohe flut errichtete…
KöblerMnd
suer·deich
suerdeich , M. Vw.: s. sūrdēch
MNWB
surde·ich
° sûrdêⁱch , sûre- (suer- , -deech , -deych) , m. (z. T. noch mit innerer Flexion, Dat. sûrendê[i]ge ), Sauerteig als Brotferment (von den D…
KöblerMnd
sūr·deich
sūrdeich , M. Vw.: s. sūrdēch
KöblerMnd
sȫtedeich , M. Vw.: s. sȫtedēch