lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

buerger

nhd. bis sprichw. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Wander
Anchors
15 in 13 Wb.
Sprachstufen
5 von 16
Verweise rein
43
Verweise raus
36

Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Bürger

Bd. 1, Sp. 515
Bürger 1. Boerger und Buern scheidet nichts wann die Muern. – Pistor., III, 16. 2. Burger vnd bawer scheydet nichts denn die Mawer. – Agricola, I, 244; Campen, 32; Latendorf, 92; Körte, 783; Kirchhofer, 211; Eisenhart, II, 2, 4; Pistor., III, 16; Henisch, 564; Sailer, 254; Guttenstein, 198; Simrock, 1408; Egenolff, 130b; Hertius, II, 10; Estor, III, 212; Eiselein, 103; Hillebrand, 29. Bei Bildung der Städte fanden sich auch viele, die sich ausserhalb der Ringmauern niederliessen, wodurch die Vorstädte entstanden. Da aber die meisten der ersten Einwohner der Vorstädte von schlechter Herkunft, z.B. entlaufene Leibeigene, Diebe und anderes liederliches Gesindel war, die von den in der Stadt wohnenden Bürgern mit Verachtung angesehen wurden; so hatten sie keinen Antheil an den Rechten, Freiheiten und Ehren, die den Bürgern ertheilt wurden. Das Sprichwort wollte also sagen, dass die Einwohner in den Vorstädten zum Bauernstand gehören und dass sie daher so gut wie diese zu Frondiensten verbunden und weder Handel, noch ein anderes bürgerliches Gewerbe treiben durften. Dieser Rechtsunterschied hat unter ganz veränderten Verhältnissen aufgehört. Holl.: Burger en boer scheiden niets dan die muur. (Harrebomée, I, 104.) Ung.: A polgár s paraszt között csak a fal van közben. (Gaal, 268.) 3. Burgern vnd Bawern stehen höfische Ceremonien leppisch an.Lehmann, 112, 17. 4. Der Bürger Streit bringt der Stadt Herzeleid. 5. Der Bürger Tapferkeit ist der Stadt beste Ringmauer. Lat.: Murus urbium civium virtus. (Seybold, 76, 323.) 6. Der vergessene Bürger ist bisweilen der beste. Wenigstens muss er sich nicht vorgedrängt haben, was ein gutes Vorurtheil für ihn erweckt. 7. Die Bürger auf den Wall, die Bauern hinter den Pflug, die Landsknecht ins Feld; so ist alles wohl bestellt. – Henisch, 265. 8. Die Bürger machen eine Stadt, nicht die Ringmauern. – Sutor, 467. Lat.: Viri civitas sunt, non moenia. (Seybold, 636.) 9. Die Bürger von Speier taumeln auf dem Gänsefusse. Dies Sprichwort findet darin seine Erklärung, dass der in der Nähe der Stadt wachsende Rothwein, einer der besten Rheinweine, Gänsefuss oder Gänsefüsser genannt wird. Die letztere Bezeichnung führten auch wol die Speierer selbst. (Vgl. Illustrirte Zeitung, Nr. 826, S. 293.) 10. Ehrliche burger sind die besten mawren der Statt. – Henisch, 564. 11. Ein burger ohne Wehr, ein Priester ohne buch taugen beide wenig gnug. – Henisch, 257. 12. Wenn Bürger und Bauern sich wollen regieren, will vorn der Schwanz den Kopf nachführen. – Eiselein, 103. Ansicht des absoluten, des patriarchalischen und Polizeistaats, die von dem auf Selbstregierung gegründeten als irrig widerlegt ist. 13. Wenn Burger vnd Bawern freyheit haben zu jagen, Müntzen vnd fischen, so gehen sie den Herren zur seiten. – Lehmann, 203, 41. 14. Wenn Burger vnnd Baur mit Fürsten vnd Herrn wollen gehen, so müssen sie Gelt oder Har geben. – Lehmann, 106, 8; Eiselein, 103; Simrock, 1410. 15. Wenn die burger zu radthauss gehen, so gehet der Bawer vor. – Agricola, 245; Henisch, 214; Guttenstein, 173; Egenolff, 130b; Simrock, 1409; Eiselein, 103. Der Grundbesitz hat den Vorzug. 16. Wenn ein Bürger (oder Pfaff) eine Hure hat, so haben die Könige, Fürsten und Bischöfe drei oder vier. – Geiler. 17. Wer Bürger verderben will, muss Bürger dazu nehmen. – Pistor., II, 65. 18. Es ist ein Bürger von Affenberg. – Brandt. Nsch., 95. [Zusätze und Ergänzungen] Lat.: Male imperatur, quum vulgus regit duces. (Philippi, I, 237.) 19. Burger vnd baurn macht gelt zu lauren. – Franck, I, 159b; Henisch, 1469, 49. 20. Der Bürger Eintracht ist der Städte beste Festigkeit. – Graf, 525, 323. 21. Der Bürger ist des Staatswohls Bürge. Ein geflügeltes Wort aus dem Jahre 1848. 22. Der Bürger wil Edel werden, der Bawer wil Kauffmannschafft treiben, die Fraw wil Herr sein vnd vor dem Hahn krähen, der Schichmeister wil des Königs Rath sein, vnd der Esel wil geritten werden; der Gaul begehrt zu ackern die Erden; eine Magd sol dienen, so wil sie eine Höcklerin werden. – Richter, Axiomata, IV, 179, 244. 23. Ein Bürger verwirkt nicht Leib und Gut zugleich. – Graf, 315, 225. Mhd.: Ein burger verwirkt nicht Leyb und guth zwgleich. (Michelsen, Arnstadt, Art. 18.) 24. Einen Bürger und Bauer scheidet nichts als Zaun und Mauer. – Graf, 41, 120. Da, wenn der Mann frei, auch sein Gut frei ist, so wird der Geburtsstand des Bürgers durch den Umstand, dass er in unmauerter Stadt wohnt, während das Bauerndorf blos von einem Zaun umzogen ist, nicht erhöht. Der freie Bauer ist wie der Bürger aller Fürsten Genoss. Mhd.: Einen burger und einen gebuer scheet nicht me wen ein czuhen und ein muer. (Homeyer, 72.) 25. Jedes Bürgers Haus ist seine Veste. – Graf, 497, 82. Mhd.: Das ainem yden purger sim haus sein vest zey. (Lichner, 130, 56.) 26. Vergessen Bürger steht am besten. – Petri, II, 566. 27. Vom Bürger und Bauer zum Junker (Edelmann), vom Junker an den Grafen und Freiherrn, vom Grafen an den Fürsten, vom Fürsten an König und Kaiser. – Graf, 478, 641; Hertius, 155. Berufsstationen (Instanzengang) im alten Rechtswege. 28. Wenn der Bürger kauft, soll der Fleischhacker weiter gehen. Weil das Aufkaufen der Waare zu Wiederverkauf die Waare nothwendig vertheuert, so haben unter den Angehörigen derselben Stadt oft die gewöhnlichen Bürger den Vorkauf zu eigenem Hausbedarf; erst wenn diese Bedürfnisse befriedigt sind, kommen die, welche die Waare zum Wiederverkauf erwerben. Mhd.: Wan der purger chaufen wil, so schol der vleischaker fuder gen. (Rössler, II, 366, 109.) 29. Wer kein Bürger ist, soll nicht beischlafen. – Graf, 502, 109. Vom Heimathsrecht. »Nimmt eine Jungfrau einen ortsfremden Mann, so soll sie zu ihm ausfahren, und die Eheleute können innerhalb Jahr und Tag nicht in der Gemeinde wohnen; denn wer kein Bürger ist, hat kein Gemeinderecht.« (Gengler, Deutsches Privatrecht.) 30. Er muss Bürger schwören. (Alt-Pillau.) – Frischbier, II, 458. Er muss ins Gefängniss.
5950 Zeichen · 142 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Bürger

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    Der Bürger , des -s, plur. ut nom. sing. Fämininum die Bürgerinn, von dem Worte Burg, so fern es ehedem einen befestigte…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Bürger

    Goethe-Wörterbuch

    Bürger in Frankf RAnw meist -u-; Kleinschrbg GWB B4,59,1 über 400 Belege, vorwiegend im literar Werk (mit Gebrauchsschwe…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Bürger

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Bürger , Angehöriger eines Gemeinwesens, insbes. Staatsbürger, Gemeindebürger. Man spricht auch von akademischen Bürgern…

  4. modern
    Dialekt
    Bürgerm.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Bürger m. : Heute 'Einwohner einer Stadt, eines Dorfes'. Das is e hiesicher Beʳjeʳ [ KU-Kaulb , allg.]. Vielfach untersc…

  5. Sprichwörter
    Bürger

    Wander (Sprichwörter)

    Bürger 1. Boerger und Buern scheidet nichts wann die Muern. – Pistor., III, 16. 2. Burger vnd bawer scheydet nichts denn…

Verweisungsnetz

76 Knoten, 70 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 7 Hub 1 Kompositum 61 Sackgasse 7

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit buerger

322 Bildungen · 219 Erstglied · 99 Zweitglied · 4 Ableitungen

Ableitung von buerger

buerg + -er

buerger leitet sich vom Lemma buerg ab mit Suffix -er.

Zerlegung von buerger 2 Komponenten

buer+ger

buerger setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

buerger‑ als Erstglied (30 von 219)

Bürgeradel

Campe

buerge·radel

◎ Der Bürgeradel , des — s, o. Mz. 1) Die Würde eines Bürgers in der ersten engsten Bedeutung, die adelige Würde der vornehmsten Bürger in d…

Bürgerausschuß

GWB

buerger·ausschuss

Bürgerausschuß Gruppe abgeordneter revolutionärer Bürger, in iron Zshg [ Schnaps zum Bauer Märten, in fingierter Aufruhrsituation: ] Es ist …

bürgerausschusz

DWB

buerger·ausschusz

bürgerausschusz , m. delecti cives, Runde deutsches priv. recht §. 434 : ich komme mit dem bürgerausschusz. Göthe 14, 280 .

bürgerbewafnung

DWB

bürgerbewafnung , f. cives armati: läszt die soldaten abziehen, übergibt die sicherheitssorge einer bürgerbewafnung. Dahlm. franz. revol. 18…

Bürgerbewegung

GWB

buerger·bewegung

Bürgerbewegung pl, für tumultartige Unruhen von Weim Bürgern gegen den Stadtrat Zusammenhang der neuesten B-en wegen Restitution der Einquar…

Bürgerbörder

PfWB

Bürger-börder Pl. : Parzellen in einem Grabengelände von RO-O'mosch; sie wurden seit 1774 alle 6 Jahre unter die Bürger der Stadt verlost un…

Bürgerbritselbäkker

WWB

Bürger-britsel-bäkker m. Bürgerbritselnbäcker Brezelbäcker ( Ennepe-Ruhr-Kreis Enr Sw).

bürgerbuch

DWB

buerger·buch

bürgerbuch , n. album, bürgerrolle: Frischlin nomencl. 393 ; diese aber wie jene waren berechtigt nach Rom zu ziehen und sich in das bürgerb…

bürgerbücher:

DWBQVZ

buerger·buecher

bürgerbücher: die bürgerbücher von Cölln an der Spree 1508--1611 u. 1689--1709 u. d. chronikalischen nachrichten d. ältesten Cöllner bürgerb…

Bürgerdekret

GWB

buerger·dekret

Bürgerdekret -c- für ‘Bürgerdiplom’ (sd) GWB B13,84,21 Schiller 3.3.98 Josef Mattausch J. M.

Bürgerdiplom

GWB

buerger·diplom

Bürgerdiplom Urkunde zur Verleihung der Staatsbürgerrechte an einen Ausländer 1) Von Ihrem B. wollen wir Ihnen eine vidimirte Abschrift, mit…

Bürgerdracht

WWB

buerger·dracht

Bürger-dracht f. Börgerdracht bürgerliche Tracht, sittsame Kleidung ohne Prunk ( Kr. Osnabrück Osn WWB-Source:145:Klön Klön ).

Bürgerē²d

WWB

buerge·red

Bürger-ē²d m. ⟨ „ Börgereed “ ( Kr. Osnabrück Osn WWB-Source:145:Klön Klön ), „ -eid “ (Lip WWB-Source:219:Oesterh Oesterh ) ⟩ Bürgereid.

Bürgerehre

GWB

buerger·ehre

Bürgerehre Gespr(He2,70) Oehlenschläger Apr/Jun 06 [veröff 1829] [ Zit s v Bürgerrecht ] Josef Mattausch J. M.

bürgerei

DWB

buerge·rei

bürgerei , f. cives, bürgerschaft, einwohnerschaft: verzeuch, der himmel hat gefährten dir geboren und neue bürgerei dem himmel. Gryphius 1,…

bürgeren

WWB

buerg·eren

bürgeren sw. V. börgern (bei kleinen Leuten) mit dem Ochsen von einem zum anderen ziehen zum Arbeiten ( Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städ…

Bürgerende

RhWB

buerge·rende

Bürger-ende -ę·ŋ.k Bergh , Dür n.: das Quantum aus dem Gemeindewald, das jede Familie, die 10 Jahre in der Gemeinde wohnt, erhält, meist zwe…

buerger als Zweitglied (30 von 99)

Ɉedermannsbürger

Campe

Jedermann·s·buerger

♁ Der Ɉedermannsbürger , des — s , d. Mz . w. d. Ez. einer der Jedermanns Mitbürger ist, ein Weltbürger (Cosmopolit ). »Der Jedermannsbürger…

Schildbürger

RDWB1

Schildbürger m шильдбюргеры, жители города Глупова, глуповцы, головотяпы Opfer eines Schildbürgerstreichs - жертва головотяпства

Achtbürger

ElsWB

acht·buerger

Achtbürger m. Patrizier. ‘ Ursprünglich bestand der Senat aus zwölf Ratsherren, von denen vier von Adel und acht aus bürgerlichen Geschlecht…

AKTIVBÜRGER

DWB2

aktiv·buerger

DWB2 AKTIVBÜRGER m. DWB2 ( staats ) - bürger mit vollen rechten ( in jüngerer zeit nur noch schweiz. ) ; vgl. aktiv adj. 3 ( s. d. aktiver […

ALTBÜRGER

DWB2

alt·buerger

DWB2 ALTBÜRGER m. DWB2 DWB2 DWB2 1 seit langem ansässiger (stadt) bewohner: 1844 die eigensinnigen altbürger hier (in der city) Dahlmann eng…

ausbürger

DWB

aus·buerger

ausbürger , m. im deutschen recht einer, der erworbnes bürgerrecht auch auswärts beibehält, vgl. Oberlin 73 : da entstand, als der umfang de…

diebsbürger

DWB

dieb·s·buerger

diebsbürger , m. wie es scheint derjenige bürger dem es oblag den dieben nachzusetzen und sie fest zu nehmen. bürgerwerk operae civiles ad t…

DINGBÜRGER

DWB2

ding·buerger

DWB2 DINGBÜRGER m. DWB2 zuss. mit dingen vb. II B 1 oder ding n. A 2 a. im älteren schwäb. bürger mit besonderen, vereinbarten verpflichtung…

Edelbürger

Campe

edel·buerger

○ Der Edelbürger , des — s, d. Mz. w. d. Ez. ein adeliger Bürger in einer freien Reichsstadt (Patricier). Kinderling.

Eger-Bürger

GWB

eger·buerger

Eger-Bürger GWB B35,337,1 August [26.9.21] Beilage Syn GWB h 1 n Egeraner GWB h 1 n Egerer Brigitte Mattausch B. M.

ehebürger

DWB2

ehe·buerger

ehebürger m. bestimmter rechte und pflichten fähiger bürger: u1500 öst. weist. 9,688.

ERBBÜRGER

DWB2

erb·buerger

DWB2 ERBBÜRGER m. DWB2 spätmhd. erbburger. mnd. erfbörger. zuss. mit erben vb. bürger mit erblichem bürgerrecht und grundbesitz: DWB2 ⟨1320⟩…

erdenbürger

DWB

erden·buerger

erdenbürger , m. terricola, homo. schon das neugeborne kind heiszt der kleine erdenbürger.

Flöhbürger

Wander

floh·buerger

Flöhbürger Flöhbürger (s. Spiessbürger). Es sind (echte) Flöhbürger. In Welt und Zeit (Stuttgart 1822), V, 322, heisst es: »Flöhbürger bewoh…

Freybürger

Adelung

frey·buerger

Der Freybürger , des -s, plur. ut nom. sing. 1) Ein freyer Bürger, zum Unterschiede von den ehemahligen leibeigenen. 2) Ein Bürger einer fre…

Frohnbürger

Adelung

frohn·buerger

Der Frohnbürger , des -s, plur. ut nom. sing. eigentlich, ein Bürger, welcher der Stadt, oder einer Anstalt in derselben umsonst, oder zur F…

gegenbürger

DWB

gegen·buerger

gegenbürger , m. mitbürger, mhd., in dem Erfurter rechtsbriefe von 1289: ein ieclich burger ensal decheinen slegeschatz geben von deme dinge…

glefenbürger

DWB

glefe·n·buerger

glefenbürger , m. , der zur stadtverteidigung herangezogene vollbürger, vgl. spieszbürger teil 10, 1, 2455 und 'glevenbürger cives hastati s…

grasbürger

DWB

gras·buerger

grasbürger , m. , bewohner der vorstadt; als ' neubürger ' im anschlusz an den gras- kompositionstyp 5 oder von der weidewirtschaft ( vgl. D…

Ableitungen von buerger (4 von 4)

unbürger

DWB

unbürger , m. , ein unverbürgerter ( Schmeller 1, 277 ; Fischer 1, 1535 ; Staub - Tobler 4, 1585 ; Zedler 49, 1490 ) einwohner, non-cittadin…

unbürgerlich

DWB

unbürgerlich , adj. adv. , in der regel gegentheil von DWB bürgerlich . steigernd plus quam civiliter Ovid ( met. 12, 583 heiszt es aber unb…

verbürger

DWB

verbürger , m. eine person, welche etwas verbürgt, auch sich verbürgt. Heinsius volksth. wb. 4 2 , 1272 .