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suess

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RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

süss

Bd. 8, Sp. 1010
süss das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk sīs [Birkf –Idar -e·i.-; OWend, Ottw -ēi-]; Mosfrk -ī:-, –ē:- [OSaarl -ēi-; sonst -e·i.-, wie auch Merz, Saarbg]; Siegld sēsə, –-, wie auch OWaldbr -ȳ-; Rip zø:s; n. der Benr.-Linie Berg zø:t, –-, –ȳ:-, -ȳ·ə.- [Gummb, OWippf, OLennep -øy-; Wermelsk zȳ:tə]; Eup -ø·y.-; SNfrk -:- [um Kemp-Dülken, Kref -·y.-]; Klevld -ȳ- Adj.: 1.a. von Dingen, bei denen es sich tatsächl. um den Geschmack handelt; verstärkt zucker-, hunnig-, schnausig- (s. d. W.); befroərne Eərpele (Kartoffeln) schmacken s. Rip, Allg.; ös et Mehl befror, da werd et Brut s. Koch-Laub. S.ə Melch frische Milch, im Gegens. zur Sauerm.; s.ə Kappes (Bohne, Riwe) Frischgemüse, im Gegens. zum sauer eingemachten G. Rhfrk, Allg.; s.ə Botter nach Kleefütterung Rip; s.ər Käs Quarkkäse, mit Milch angerührt Koch, May; s.ə Melkskäs Remschd; s. Schmier (Schmer) Dicksaft, Marmelade Rhfrk, WMosfrk; s.ə Prenk Milchsuppe aus frischer Milch mit Sirup, Obstkraut od. Zucker gemacht Geld-Leuth; s.ə Peck Lakritze Mörs-Ginderich (s. S.pech); s.ə Schward Schwarte des Schweines Sieg-Fussh; dat s.ə Pittje ein Schnaps mit Pottzucker Rees; der s.ə Krog (Krug) ein Quantum warmen gesüssten Weins, den die Rebbinderinnen während ihrer Arbeit erhalten Mos; en s.ə Wies (Bänd, Wei) Wiese mit süssem Gras (Heu), ohne Morast, im Gegens. zur sauere Wies Mosfrk, Allg. Gern s. esse Rip, Allg.; die Milchtöpfe s. make gespülte M. auf dem Ofen trockenen Kref-Fischeln. — Ene S.ən süsser Schnaps, Likör, ene betteren S.ən Allg.; dat S. die gewöhnl. Rübe uWupp 1870; S.ə [] eine Apfelsorte, süss schmeckend Kref-Willich; decke S.ə Mörs; harde S.ə Klev-Wyler; graue S.ə Rees-Elten; breje (breite) S.ə süsser Hundertmarker Emmerich; dobbelte S.ə Gummb-Berghsn; holländsche S.ə SNfrk; en seile S.ə (selten S.) Mettm-Velbert; de Söte frische Bierträber Kemp-Stdt; -øy- Kref-Stdt; de Söss Dür-Birgel; de Söt Düss-Stdt. — RA.: S. ewie Hunnig Bitb, Allg., — en Nuttenkern Gummb-Berghsn, Bitb-Badem, — en Kiərsch Sieg, — e Mülche (Kuss) Jül-Inden. Wann de Holzäppel s. were zur Angabe einer unbestimmten Zeit Schleid-Glehn; halt dech gesalze, bös de Holzäppel s. sen! scherzh. Abschiedsgruss Rheinb-Meckenh. De hät e s. Dröppche (Likör) verdent er hat sich verdient gemacht Schleid-Hellenth. Gej sid ok wer an't s.ə Brötjes backe du schmeichelst, machst gute Miene zum bösen Spiel Emmerich. Dat Kend hät en s. Mülche nascht gern Rip, Allg.; e s. Müllche mackt e leəg (leeres) Büllche (Beutelchen) Eup. Den hät s. Blut, drüm kumme de Mügge un de Fliege ümmer op üm an MülhRuhr, Allg. O, Jann, ih de sterfs, sag mer ävver noch en s. Wort sprach die Frau zu ihrem sterbenden Mann)! Jann sat: Zocker! Malm; mei Männche, so emol än s. Wuərt! Hunig! Trier-Euren. A.: Jong, wat kickste sur? B.: Ech han och noch nicks Sötes gehat MGladb. Honger mecht de sauere Buhne s. Merz-Bergen. Ich werde dich't Holz s. mache! dich mit dem Stock prügeln Jül-Kirchbg. Nahrong es s., Verdens (-dienst) ävver sor Köln-Stdt. Ferkesföss schmacken s. Altk-Wissen, Dür, Aach. Wer sur verdent hät on s. verzehrt hät, wiərd met Freuden ärm Bo-Stdt. S. gedronke, suər bezahlt Bergh-Blatzh. Hal et on mach et s. an (ein), bas et sauer get! zu dem, der etwas nicht gern hergibt Bitb-Kyllbgw. — A.: Sa emol s.! B.: s. A.: Dein Vadder hat stinkige Fiss! Zell-Raversbeuren. Wat as s.ər als Zocker? En Fluh man leckt sich die Finger vorher, wenn man den Floh fangen will; wenn man Zucker gegessen hat, leckt man sie nachher Trier, Bitb, Sieg. — b. angenehm, wohltuend, reizend, niedlich; ene s.ə Schlof; en s. Stöndche; s.ə Wort; su s. Ögelcher; e s. Gesichtelchen; en s. Kledchen (usf.); en s. Kend, Mädche (en Söss-che) letztere Verb. meist nur von Frauen gebraucht Rip, Allg.; der s.ə Nam die Zeichen J. M. J. (Jesus, Maria, Josef) wurden von den Kindern zu Kirmes aus Blumen u. Steinchen an den Strassen gebildet u. mit Kerzchen geschmückt, wozu sie die Vorübergehenden um eine Gabe angingen: get ons jet för der s.ə Nam! Aach-Stdt; bej NN es de s.ən Infall er hält ein gastliches Haus Emmerich. RA.: Arbeit mät et Levve s. (su mache de Riche de Ärme wis) Köln-Stdt, Verbr. Schlof got, dräum jet S., da has de auch jet S. bei der Kaffi! Aach-Stdt. Geht et niet s., mot et morr sur gohn Mörs-Rheinbg. Mer moss sich an Sauer un S. gewehne un es Lewe holle, wie's kummt Saarbr. Ene S.ə gewe einen Kuss Klev. Düh mech e Sütje! sei mir beim Spiel günstig gewogen u. gib mir Gelegenheit zum Gewinn; gesagt wenn einer fast alles an den anderen verloren hat Geld-Straelen. — 2. übertr. a. brav, artig, freundlich; sid morr s.! zu Kindern Klevld. — b. weibisch, heuchlerisch, [] schmeichlerisch, hinterlistig; dat es mer ene S.ə; s. dohn; s. schwätze, kalle, klafe, stüte; du bruchs mer net su s. ze kunn Rip, Eup, Sol, Ess, MGladb; en s.ə Bien schmeichelndes Mädchen, Scheinheiliger Köln, Sol; ne s.ə Broder Eusk, Bergh; en s.ə Maddelin Dür-Langerwehe; s. Heu Eusk, Köln; der deht ger s.ən Kall, hät en s.ə Mul (en s. Mülche) Rip, — packt en s. Mülchen MülhRh-Steinenbrück. Et git sure, ävver och s.ə Mensche MGladb-Korschenbr. — c. langsam, vorsichtig, leise; dat es ene S.ə Eup, Aach, Selfk, Klevld; jet sütjens mache Aach-Stdt (lautl. auffallend!); süttjes Adv.; auch sachjes süttjes Klevld; de S.ə einer, der immer so sachte und sanft herankommt u. alles mit lächelndem Munde erledigt Kref-Linn; Wehrender S.ə Neckn. für die von Heinsb-Wehr.
5478 Zeichen · 172 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Süß

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Süß , -er, -este, adj. & adv. den höchsten Grad der angenehmen Empfindung auf die Nerven des Geschmackes machend, da es …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    süß

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    süß [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Süß

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Süß ( Jud S .), s. Süß Oppenheimer .

  4. modern
    Dialekt
    süßAdj.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    süß Adj. : 1. a. 'einen lieblichen, honig- oder zukkerartigen Geschmack habend', Ggs. PfWB sauer , sieß (sīs) [verbr., C…

  5. Sprichwörter
    Süss

    Wander (Sprichwörter)

    Süss 1. Einer mag's süss, der ander sawr, so werden alle gemüse passen. – Petri, II, 181; Henisch, 1489, 14. 2. Es ist n…

  6. Spezial
    süß

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    süß adj. 1 duc (duc, ducia) 2 ‹fig› (lieblich) da orëi bun.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit suess

189 Bildungen · 146 Erstglied · 40 Zweitglied · 3 Ableitungen

suess‑ als Erstglied (30 von 146)

Süßapfel+baum

PfWB

suessapfel·baum

Süßapfel + -baum m. : ehem FlN; a. 1570: bey dem syeß appelbaum in der Vockenbach [StArch. KL-Landstl Gerichtsbuch 101 (KL-Bann)]. —

Sǖßbast

Adelung

suess·bast

Der Sǖßbast , des -es, plur. car. ein Nahme des Kellerhalses, Daphne Mezereum Linn. S. Adelung Kellerhals .

Süßbaum

PfWB

suess·baum

Süß-baum m. : FlN, Süßbaum [ Zink FlN 127 (KU-Jettb)]. —

Süssbirne

RhWB

suess·birne

Süss-birne (s. S.) Bernk-Hottenb , Schleid-Wildenbg f.: B.sorte, sehr süss schmeckend.

Süßborn

PfWB

suess·born

Süß-born m. : ehem. FlN; a. 1417: 2 morgen feldes lit off dem oberste wilre gein sußborn off dem berge [HornbGb.]. —

Süßbrand

Meyers

suess·brand

Süßbrand , zum Schwefeln der Weinfässer dienender arsenfreier Schwefel.

Süßbrantwein

Campe

suess·brantwein

○ Der Süßbrantwein , — es, Mz. — e , ein mit Zucker versüßter feiner Brantwein (Liqueur ).

Süßbriefchen

Campe

suess·briefchen

◎ Das Süßbriefchen , — s, Mz . gl. ein Briefchen, welches Süßes enthält, worin Süßes, d. h. Angenehmes, Schmeichelhaftes gesagt wird, besond…

Süßbrot

Campe

suess·brot

Das Süßbrot , — es, Mz. — e , eigentlich, süßes ungesäuertes Brot, als Sammelwort, ohne Mehrzahl. I engerer Bedeutung ◎ Süßbrötchen , kleine…

Süßbrunzer

PfWB

suess·brunzer

Süß-brunzer m. : 'Schöntuer', Sießbrunseʳ [PS-Rodalb ( Bernhard 171)]; vgl. PfWB süß 2 b. —

Süßchen

Campe

suess·chen

○ Х Das Süßchen , — s, Mz . gl. ein kleines süßes Ding. So kann man die kleinen viereckigen Zuckerplätzchen, welchen man durch Gewürze  all…

Süßdotter

PfWB

suess·dotter

Süß-dotter Gen.? : 'Löwenzahn (Tara- xacum officinale)', Sießdoddeʳ [ KB-Mauchh ]; Syn. s. PfWB Bettseicher 2 a.

Süssdrüppel

RhWB

suess·drueppel

Süss-drüppel -yp-, –ø- Ruhr m.: Lakritze. RA.: Sin Kallerei (Rederei) üs wie Anis un S. süsslich.

süsse,

FWB

1. ›Süße, Süßigkeit, süsser, angenehmer Geschmack e. S.‹; als Metonymie: ›süß schmeckende Sache, Substanz‹; mit Genitivmetapher auf ruhe bez…

süssel

DWB

sues·sel

süssel , m. , stielnetz, vgl. Mensing holst. 4, 969 : der bügelhamen (... süssel ...) wird namentlich in bächen und gräben zum fange verwend…

Süßelei

Campe

suesse·lei

Die Süßelei , Mz. — en . 1) Ein widerlich süßes Betragen, Reden und Handeln; ohne Mehrzahl. »Das zeigt die schleichende Süßelei des versäuer…

süsselen

WWB

suess·elen

süsselen V. 1. flüstern ( Kr. Wiedenbrück Wie Kr. Wiedenbrück@Clarholz Kl ). — 2. ungenau sprechen: Hennerich, höe op met doinem Sösseln! ( …

Süßeley

Adelung

suesse·ley

Die Süßeley , plur. die -en, von süß, angenehm, ein ekelhaft oder widerwärtig süßes Betragen, dergleichen Ausdrücke, Schmeicheleyen u. s. f.…

Süßeln

Adelung

suess·eln

Süßeln , verb. regul. neutr. mit dem Hülfsworte haben, ekelhaft süß riechen und schmecken, wie manche Körper bey und in der Fäulniß zu thun …

suess als Zweitglied (30 von 40)

ängstlichsüß

GWB

aengstlich·suess

ängstlich-süß daß die größte Lust nur dann am höchsten reizt, wenn sie sich ganz nahe an die Gefahr drängt und lüstern ängstlich-süße Empfin…

Bittersǖß

Adelung

bitter·suess

Das Bittersǖß , subst indecl. plur. inus. eine Art Nachtschatten mit einem unbewehrten strauchartigen gebogenen Stamme, welche an den feucht…

blumensüss

RhWB

blumen·suess

blumen-süss -zȳt Nfrk Adj.: 1. widerlich liebenswürdig, charakterlos. En Blumesüte Taugenichts, Strick, Schmeichler, Heuchler, Leisetreter. …

engelssüß

DWB2

engels·suess

engelssüß adj. : 1691 Stieler stammbaum 2242. 1744 Reichard ged. 37. Horlitz, Albrand

Ếngelsǖß

Adelung

engel·suess

Das Ếngelsǖß , subst. indecl. plur. inus. eine Pflanze, welche zu den Farrenkräutern gerechnet wird, und verschiedene Unterarten begreift, d…

göttlichunverändertsüß

GWB

göttlich-unverändert-süß [ der Sohn hat beim eiligen Zusammenfügen der Erschlagenen das Haupt seiner schönen Mutter, einer Brahmanin, auf de…

Grausamsüß

Campe

grausam·suess

◬ Grausamsüß , adj . u. adv . auf eine grausame Art süß, süß und dabei doch grausam. Denn die Stunde der Entbindung Naht, die grausamsüße St…

Hasensüss

RhWB

hasen·suess

Hasen-süss -:- Neuw-Leutesd n.: in Gärten vorkommende Pflanze (botanisch?).

himmelsüß

GWB

himmel·suess

himmelsüß von herrlichen Tönen, Träumen Und auf einmal fiel sie [ Lotte ] in die alte himmelsüsse [h-e Werth 2 ] Melodie ein AA112,9 Werth 1…

Hōnigsǖß

Adelung

honig·suess

Hōnigsǖß , adj. et adv. süß wie Honig. Ingleichen figürlich, im hohen Grade süß, angenehm. So waren die Tage unserer Kindheit honigsüß, Geßn…

Immersüß

GWB

immer·suess

Immersüß (Spott-)Name der Figur des schwärmerisch-übersensiblen ‘Poeten’ GWB 12,233 UnglHausgenossen 209 Rüdiger Welter R.W.

judensüß

PfWB

juden·suess

juden-süß Adj. : ' überaus freundlich '. Der kann so jurresieß redde [ KB-Albish ]. SHW Südhess. III 1001 .

kleesüss

RhWB

klee·suess

klee-süss -:-  Sieg-Fussh Adj.: k.ə Melch bei Kl.fütterung.

liebesüß

GWB

liebe·suess

liebesüß [ die Muse, anspielend auf die Befreiung von der napoleonischen Herrschaft: ] Die Fesseln fallen ab von Händ- und Füßen, | Wie Schu…

Mädchen(s)süß

PfWB

maedchens·suess

Mädchen(s)-süß Gen.? : 'Spierstaude (Spiraea Ulmaria)', Mäde- u. Mädelsieß [KU-Lauteck ( Wilde 230)]; vgl. Mädchensträhl . —

Mädesüß

Pfeifer_etym

made·suess

Mädesüß n. Name mehrerer Wiesenpflanzen. Auszugehen ist wohl von anord. *meduwurti-, Name einer stark duftenden Pflanze, zur Geschmacksbildu…

Medesüß

Campe

mede·suess

† Das Medesüß , o. Umend. u. Mz . ein Name des Geißbartes (Spiraea ulmaria L .).

metigsüss

RhWB

metig-süss midχz:s  Köln (u. -dəliχ- ), Bergh ; mitəriχ- Düss-Stdt Adj.: sehr süss.

metsüss

RhWB

met·suess

met-süss mitz:s Eusk-Zülp ; mī:z:t Kemp-Süchteln ; mīdəze·i.s () Bernk-Neumag Adj.: sehr süss.

middigsüss

RhWB

middig-süss = widerlich s. s. bei Met;

Mostsüß

Campe

most·suess

Mostsüß , adj . u. adv . süß wie Most. Mostsüße Äpfel. Frisch.

Ableitungen von suess (3 von 3)

Süße

Pfeifer_etym

süß Adj. ‘wie Zucker oder Honig schmeckend’ (von Speisen), im Geruch diesem Geschmack vergleichbar, übertragen ‘lieblich, wohlklingend, entz…

Unsüß

Campe

Unsüß , adj . u. adv . nicht süß.

versüßen

Pfeifer_etym

süß Adj. ‘wie Zucker oder Honig schmeckend’ (von Speisen), im Geruch diesem Geschmack vergleichbar, übertragen ‘lieblich, wohlklingend, entz…