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Schilling

mhd. bis sprichw. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Schilling Pl., m.

Bd. 6, Sp. 66
Wossidia Schilling Pl. a. Spr. -e, selten -ere, zugleich in verkürzter Wortform Schilegere, Schilere: 'XVI m. schilere ... unde XXII schillinghe unde VIII Lub. ghuldene unde noch XIII m. schileghere' (Wi) Schill.-Lübb. 4, 90b, Pl. mod. s. unt. 1 und 2 m. Schilling, lat. solidus, abgekürzt ß und ßl 1. Rechnungsmünze, Geldeinheit, Pl. mod. Schilling a. alte Belege und Verhältnis zu anderen Münzen: 'census autem Sclavorum ... erit de unco ... solidus unus' (1158) UB. 1, 65; 'solidum denariorum' (1243) 525; 'achte scelingh' (1345) 9, 649; im 14. Jh. ist vornehmlich wendische, d. h. mecklenburgische, sowie lübeckische und rostockische, in Sta@ daneben brandenburgische Währung im Umlauf: 'achte schillinghe wendesch' (1343) 504; 'twe schillynghe Lůbesch' (1336) 8, 620; 'vif schillinghe Rozstiker penninghe' 10, 224; 'enen Brandebůrgeschen scilling' (Sta) 9, 78; einen Schilling zerlegte man in 12 Pfennig, 16 Schilling bildeten eine Mark (vgl. Mark2 f., Bd. 4, 1112), 20 Schilling ein Pfund (vgl. Pund 2, Bd. 5, 648): 4, 454a; zunächst galten lübeckische und wendische Währung gleich, um 1325 entsprachen häufig 1½ Schilling, etwas später auch 2 Schilling wendisch einem Schilling lübisch, der Brandenburger Münzfuß war noch etwas besser als der Lübecker, 2⅓ Schilling wendisch entsprachen einem Schilling brandenburgisch: 12, 352; im 16. und 17. Jh. waren 24 Schilling gleich einem Gulden: (1584) Bär. Gr.-Ges. 1, 121; (1620) Ges. 3, 1, 529; seit dem 17. Jh. 48 Schilling gleich einem Taler ebda; vgl. Gullen (Bd. 3, 326), Daler 1 (Bd. 2, 226); diese Einteilung galt in Mecklenburg ebenso wie die Teilung des Schillings in 12 Pfennig bis zur Einführung der Reichswährung nach 1871, wobei für den Taler 3 Mark oder 300 Pfennig gerechnet wurden, dem Schilling also 6¼ Pfennig der neuen Währung entsprachen. b. mod. Mundartbelege: wer in der Schule auch das Schreiben lernen wollte, müßt för de Woch 'n Schilling gäben an den Lihrer WaWaren@RogeezRog; vgl. Schriwschilling; Daglöhner kregen för dat Pund (beim Flachsspinnen) 8 Schilling Gü; von einem fremden Land sagt man dor hölt de Daler ok 48 Schilling: Firm. 3, 71b; wenn 'ck denn' Minschen (einen unausstehlichen) seih, fählen mi ümmer 48 Schilling an 'n Daler Ratz. Mitt. 3, 51; wenn he nich nägenunviertig Schilling up 'n Daler Fracht aftoläwern kapabel is (das verlangen geldgierige Reeder vom Kapitän) Bri. 6, 233; 'n schönen Schilling Geld eine hohe Summe Geldes GüGüstrow@GülzowGülz; nimm mi man, seggt de Diern tau den Knecht, ick heff 'n schönen Schilling Geld spoort, donn hadd' sei einen Schilling WaWaren@JabelJab; im Volksreim: Scheper, wo hest din Brut gekrägen? — Dor heff 'ck 'n Daler un twölf Schilling för gäben Wo. Sa. 2. geprägte Münze, Pl. mod. Schillings a. Prägung von Schillingen; Schillinge wurden in Mecklenburg, zuerst in Wi, seit 1432 geprägt, vorher gab es nur kleinere Münzsorten: W. Jesse Münzv. 81; vgl. Penning (Bd. 5, 355), Witt, Dreiling (Bd. 2, 487), Sößling; Wi prägte bis Ende des 17. Jh.s, Ro bis Mitte des 18. Jh.s, Mecklenburg bis 1866 Schillinge; seit 1468 gab es daneben Doppelschillinge 119; später auch Vier- und Acht- sowie zeitweise Zwölfschillingsstücke. Infolge des unterschiedlichen Silbergehaltes der verschiedenen Münzen kam es in der Praxis oftmals zu Abweichungen von dem unter 1 a festgestellten Verhältnis 1 Taler gleich 48 Schilling gleich 576 Pfennig; so kommen 1621 nur 40 Schilling auf einen Reichstaler: Bär. Ges. 3, 2, 111; 1622 soll ein Doppelschilling nur 18 Pfennig gelten Münzord.; ebenso 1673 ein Schillingstück 9 Pfennig Münzed. Der Silbergehalt der Schillinge wurde mehrfach geändert, zuletzt 1848, als Mecklenburg vom Zwölftalerfuß zum preußischen Vierzehntalerfuß überging, d. h. aus einer Mark fein Silber wurden 14 statt bisher 12 Taler geschlagen: Schönb. Kal. 1924, S. 32b. b. Formen, Wendungen und Rdaa.: gelegentlich verkürzt Schillnk (1887) RoRostock@WustrowWustr; Pl.: Schillgns HaHagenow@BelschBelsch; mit n-Abfall beim Artikel und Attribut im Akkusativ: bet up de letzte Schilling Bri. 6, 31; in zahlreichen Redewendungen erscheint der Schilling als etwas, das nicht viel wert ist, so sagte eine Frau geringschätzig von Wo.s Sammeln dit 's 'n Schilling wiert (1933) HaHagenow@WittenburgWitt; Wer jitzund nich studiren lirt, De is keen dowen Schillink wirt Hey. Kam. 83; denn hett he jo ... keenen roden Schilling, wobei das Adjektiv von kupfernen Münzen, etwa Penning, auf Schilling übertragen, da dieser immer eine Silbermünze war: Bri. 2, 242; 4, 15; Reut. 2, 68; betahlt is noch kein Schilling dorvon (überhaupt nichts) 260; ein Armer söcht de Schillgns ut de Dischlad' HaHagenow@BelschBelsch; wenn jem. schnell und unordentlich näht: dat geiht ok: sœben Stück för 'n Schilling Schö; dee (ein Geizhals) lett sick för 'n Schilling 'n Lock dörch de Kneeschiw bohren Wo. Sa.; schitt för 'n Schilling œwer 't Husdack Wa; Scherzantwort auf die Frage nach dem Preis einer Ware: dat gifft för 'n Schilling dree Ell un noch ne Schufkor to Wa; von einem fleißigen Arbeiter sagt man: dee will sinen Herrn ut 'n Schilling 'n Daler maken StaStargard@WulkenzinWulk; MaMalchin@SchwinkendorfSchwink; Reut. 2, 163; ebenso von einer sparsamen Hausfrau RoRostock@RibnitzRibn; bildl. vom Stand eines Menschen: de taun Schilling slagen is, kann mindag nich as Daler utgewen warden Derb. 2, 117; von einem dünnen Menschen in einer weiten Hose: 'n Daler Bücks, 'n Schilling Noors RoRostock@GresenhorstGres; in anderen Wendungen ist der geringe Wert des Schillings ohne Bedeutung: för 'n Schilling lüggt he, un för 'n Daler bedrüggt he LuLudwigslust@DambeckDamb; Schilling stah up, lat den Gröschen sitten Wo. Sa.; dat wir för 'n Schilling lustig anzusehen RoRostock@WustrowWustr; ebenso dat seg' för 'n Schilling ut Warn; denn' (eine Ohrfeige) hest to för 'n Schilling Schw; Eheleute, die sich nicht vertragen, möten sick för 'n Schilling Gegenleiw köpen WaWaren@EldenburgEld; wenn jem. ohne Taschentuch schneuzt, sagt man: dor legg' 'n Schilling bi, denn kriggst 'n Stuten StaStargard@HelptHelpt; LuLudwigslust@GrabowGrab; der Schilling ist jedem wohlbekannt, deshalb: ick kenn di as 'n Mäkelbörger Schilling SchöSchönberg@DemernDem; de Schilling gellt dor am meisten, wo he münt't is Bri. 6, 108; Wo. Sa.; bildl.: wenn hei mal mitlachen deed, weer 't en falschen Schilling H. Schröd. Buerh. 3, 23; der Schilling war eine sehr kleine Münze (Durchmesser im 19. Jh. 15—16 mm): dat wir ne Lüchtung (Blitz), dat 'n 'n Schilling uppe Ierd' finnen künn Wa; ein Geizhals kann up 'n Schilling schiten, dat de Prägung noch to seihn blifft RoRostock@RibnitzRibn; vgl. Präg' (Bd. 5, 574); im Kniereiterreim: De Slœtels laten se klingen, De Schillings laten se springen Monh. 10, 387b; Ruf beim Fahren mit dem Peiksläden: Bahn fri, Schilling för mi Ro. c. Brauch und Aberglaube: 'n Schilling würd' de Brut in de Hoor stäken Schw; auf das Kinderjäckchen genäht LuLudwigslust@PolzPolz; um das Anbrennen der Wurst zu verhindern, muß man sick 'n Schilling leihnen un denn' in 'n Kätel leggen Wa; in Geisterbannsagen wird der Geist öfter in eine Buddel gebannt, dei mit 'n ollen Schilling tauproppt is WaWaren@MarihnMar; Wi. 3. übertr. a. kleinen Münzen ähnliche glänzende Plättchen auf den Frauenmützen: up de Mützen wiren blank Schillings up LuLudwigslust@PolzPolz; Mudder drög' ne swart Kapp mit bunt Schillings WiWismar@PoelPoel; vgl. Schillingsjack. b. Schilling smiten Knabenspiel, wie schilfen WaWaren@SommerstorfSomm. c. Prügel, ursprgl. eine bestimmte Zahl von Schlägen: 'de (Scholemeister) schal dy einen guden schillinck geven' Gry. Lb. 3, S 4b; vgl. D. Wb. 9, 153. 4. Deutungen von Vogelstimmen; Krähe: Hock 'n Schilling, Schillk Wo. V. 2, 706; Sperling: Schilling 964; Schillk 967; Name des Sperlings: Koorl Schilling S. 390. 5. PN.: 'iohannes (dictus) scillingus' (1287) Brockm. 105; Ökelname eines Häuslers (1933) WaWaren@WredenhagenWred. FN.: Schillingsbarg, -grund, -kamp, -soll, -wisch, Schillkswisch, 'Schillingsbruch', '-zug'; Vierschillingsbarg, -lœt, -wisch, 'Vierschillingsbügel', 'Sechsschillingskopf', Achtschillingslœt. Zss.: Dack-, Döpel-, Drink-, Ecker-, Fräd'-, Franzosen-, Hus-, Kop-, Mähl-, Mark-, Muchel-, Mucker-, Pand-, Reis'-, Schaul-, Schriw-, Sei-, Sup-, Upschilling; Vierschillingsbrot, -farken, -stück; Achtschillingsbrot; Nägenschillingsfru. — Mnd. schillinc. — Br. Wb. 4, 654; Dä. 407a; Da. 185b; Me. 4, 352; Schill'n Kü. 3, 58.
8068 Zeichen · 156 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    schillingst. M.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    schilling , st. M. Vw.: s. schillinc

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schilling

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Schilling , des -es, plur. die -e, ein Wort, welches im Deutschen noch in verschiedenen Bedeutungen gebraucht wird. …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Schilling

    Goethe-Wörterbuch

    Schilling einmal ‘Schiling’, mehrf abgekürzt ‘Schl.’, ‘Schill.’ Gold-, später Silbermünze a dt Münzeinheit im Wert von 1…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schilling

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Schilling (solidus) , ursprünglich der 24. Theil eines Pfundes Silber, nach Karl d. Gr. der 20. Theil. später Münze von …

  5. modern
    Dialekt
    Schilling

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Schilli ng [ʿSeli Barr Molsh. Illk. K. Z. ; ʿSìli Str. Hag. Rothb. Lobs. ] m. 1. Schilling, ein Geldwert von 4 Sous = 16…

  6. Sprichwörter
    Schilling

    Wander (Sprichwörter)

    Schilling 1. Acht un viirtig Schilling sünt ok 'n Doaler. ( Strelitz. ) – Firmenich, I, 73, 106. 2. Besser einen Schilli…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schilling

176 Bildungen · 70 Erstglied · 106 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von schilling

schil + -ling

schilling leitet sich vom Lemma schil ab mit Suffix -ling.

schilling‑ als Erstglied (30 von 70)

Schilling(s)wërt

Idiotikon

Schilling(s)wërt Band 16, Spalte 1324 Schilling(s)wërt 16,1324

Schillingbeile

DRW

schilling·beile

Schillingbeile, f. "Kerbholz, auf dem nur je ein oder mehrere Schillinge verzeichnet wurden" SchweizId. IV 1165 vgl. Beile (I 1), Brotbeile,…

Schilling-Canstadt

Meyers

Schilling-Canstadt , Paul von , einer der Erfinder des elektrischen Telegraphen, geb. 24. April 1786 in Reval, gest. 5. Aug. 1837 in St. Pet…

schillingen

DRW

schill·ingen

schillingen, v. I bezahlen [die Verkäufer bestätigen,] daz sy gancz vnd gar beczalt weren ... daz ouch der ... herre probst vor scheppen sch…

Schillingenglisch

DRW

schilling·englisch

Schillingenglisch, m. eine Rechenmünze ein schilling-englisch ist eine eingebildete muͤnze, und gehen davon 48 auf ein pfund. hiernach wird …

schillinger

DWB

schill·inger

schillinger , m. , weiterbildung zum vorigen, vielleicht aus einer pluralform entstanden, gleicher bedeutung. Lexer mhd. wb. 2, 737 , in Ans…

Schillingesdrd

WWB

Schillinges-drad m. [ Isl Alt] Bergische Drahtsorte, Schillingsdraht.

schillinggeld

DWB

schilling·geld

schillinggeld , n. im landbuch des kantons Appenzell-Auszerroden von 1747 der zinsfusz, nach dem von 17 batzen 2 pfennigen 1 schilling, und …

Schillinggeldbrief

DRW

schilling·geldbrief

Schillinggeldbrief, m. verbriefte Schuldverschreibung, Obligation (I) für Schillinggeld (I) wer schillinggeltbrieff gmein hete oder einen ge…

Schillinggëlt

Idiotikon

Schillinggëlt Band 2, Spalte 265 Schillinggëlt 2,265

Schilling II

RhWB

Schilling II das Wort ist noch lebendig in Bed. 1 im Siegld u. OBerg; in Bed. 2 ganz veraltet, noch hier u. da im Rip, Berg überliefert m.: …

Schillinglaib

DRW

schilling·laib

Schillinglaib, m. Brotlaib, der im Verkauf einen Schilling (III) kostet; der Preis des Brots bleibt unverändert, lediglich das Gewicht passt…

Schillingleibel

ElsWB

Schilli ng leib e l [‘Sìlilæiwl Ndhsn. Dachstn. K. Z. ; ‘Seliláwl Bühl ] n. Laibchen Brot für 16 Pfg.

Schillinglicht

DRW

schilling·licht

Schillinglicht, n. Kerze im Wert eines Schillings (III) vgl. Schillingwert (II), Sechslinglicht schilling-lichte 4 sechßeling-lichte 5 uff i…

Schillingsbier

DRW

schillings·bier

Schillingsbier, n. Bier von der Menge, die im Verkauf einen Schilling (III) kostet vgl. Hellerwert (I), Pfennigwert (V), Schillinglaib, Schi…

Schillingsbok

MeckWB

schillings·bok

Schillingsbok n. Buch für einen Schilling, also sehr billig: de Jungens kregen von 'n Grafen to Wihnachten 'n Schillingsbok Sta Krüs .

Schillingsbrot

MeckWB

schillings·brot

Schillingsbrot n. beliebtes Gebäck; auf dem Jahrmarkt von den Knechten uthölkt und mit Sirup gefüllt Gü Neuend ; Ha Hoort ; Kinder schickt m…

Schillingsdönken

MeckWB

schillings·doenken

Schillingsdönken ( -ö- lang) n. ein billiges, kleines Lied: Dien ohld Schillingsdöhnken vam Lindworm dögt Di nich so väl J. H. Voss Wint. 34…

schillingsdraht

DWB

schillings·draht

schillingsdraht , m. eine art draht, die zum stricken, zu zelthaken u. s. w. gebraucht wird, vielleicht weil eine bestimmte menge davon um e…

schilling als Zweitglied (30 von 106)

Amtsschilling

DRW

amts·schilling

Amtsschilling ambetschillinc Abgabe 1251 WerdenUrb. I 365 Faksimile v.Minnigerode,Königszins 50

Auflaßschilling

DRW

Auflaßschilling wie Auflaßgeld were is ..., das imand sin gut den kindern ... bi lebennigen libe geben wil, di sullen gebe ... dem scholteis…

Bȫsschilling

Idiotikon

Bȫsschilling Band 8, Spalte 586 Bȫsschilling 8,586

Chaufschilling

Idiotikon

Chaufschilling Band 8, Spalte 584 Chaufschilling 8,584

Chuchischilling

Idiotikon

Chuchischilling Band 8, Spalte 584 Chuchischilling 8,584

Garte(n)schilling

Idiotikon

Garte(n)schilling Band 8, Spalte 583 Garte(n)schilling 8,583

Glarnerschilling

Idiotikon

Glarnerschilling Band 8, Spalte 578 Glarnerschilling 8,578 u.

Grētlerschilling

Idiotikon

Grētlerschilling Band 8, Spalte 583 Grētlerschilling 8,583

Grētlischilling

Idiotikon

Grētlischilling Band 8, Spalte 583 Grētlischilling 8,583

H_s;rdschilling

Adelung

Der H_s;rdschilling , des -es, plur. die -e, S. Herdgeld 1.

Heuschilling

MeckWBN

heu·schilling

Wossidia Heuschilling m. a. Spr. Kaufgeld für Heu: '2 hoy ß' (1407) C. Cordsh. Neust. 25.