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Pott

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Wander
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Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Pott

Bd. 3, Sp. 1378
Pott 1. Dar is kên Pott (Topf) so schêf, dar passt nog wol 'n Stulpen (Deckel) up. (Oldenburg.) – Frommann, II, 535, 105; Firmenich, I, 232, 30; Eichwald, 1533; Bueren, 250; für Holstein: Schütze, IV, 217. Keine Person so hässlich oder berüchtigt, sie findet im Heirathen ihresgleichen. 2. De Pott geit so lange to Water, bet hei brickt. – Richey, 196; Schütze, III, 177 u. 248. 3. De Pott verwitt (verweist) de Ketel, dat he swart (schwarz) is. (Oldenburg.) – Frommann, III, 430, 256; Bueren, 245; Firmenich, I, 18, 31; Goldschmidt, 163; Eichwald, 1537; Hauskalender, II; für Kleve: Firmenich, I, 381, 2. 4. Diar sen brêken Potten ön alle Lönden. (Sylt.) Es sind gebrochene Töpfe in allen Ländern. 5. Dir is nen Pôt so skief, dat'r nian lad to pâset. (Nordmarschen.) – Haupt, VIII, 374, 1. Es ist kein Pott so schief, dass kein Deckel dazu passt. 6. Elk schrap sien egen Pott. – Hauskalender, II. 7. En bunnener Pott hält am längsten. (Westf.) Frz.: Un pot fêlé dure long-temps. 8. En Pott vull Karmelk1 und en Pott vull Klümp; und wenn de Buer besapen is, so danzt he op de Strümp. – Diermissen, 217. 1) Karnmelk = Buttermilch. 9. Et is kên Pott so schêf, et find't sick (passet) ümmer en Stülp (Deckel) to. (Mecklenburg.) – Günther, II, 300, 42; Goldschmidt, 113; Firmenich, I, 73, 10; für Aachen: Firmenich, I, 492, 63; für Altmark: Danneil, 159; Schwerin, 18; für Hannover: Schambach, I, 320; für Marsberg: Firmenich, I, 321, 20; für Iserlohn: Woeste, 75, 249; für Kleve: Firmenich, I, 382, 12; für Waldeck: Firmenich, I, 326, 34; Curtze, 326, 143; für Ovelgönne: Firmenich, III, 24, 19; für Stendal: Firmenich, III, 132, 5; friesisch bei Haupt, VIII, 2. 10. Et kummt (will) nich all to Potte, wat kummt ut'n Doppe1. – Eichwald, 1534. 1) Aus der Schale, dem Gehäuse, worin ein Kern wächst. D.h. Vieh und Früchte sind mancher Gefahr unterworfen; der Mensch bekommt nicht alles zu geniessen. 11. In den Pott känen sie mi immer steken, wenn sei mi man von't Für laten. (Mecklenburg.) – Raabe, 135; für Hannover: Schambach, I, 134. Die Geduld reicht blos bis auf einen gewissen Punkt. Ich lasse mir höchstens gefallen, mich in den Topf zu stecken, aber nicht, diesen dann zum Feuer zu stellen. 12. Isern potte schöret ôk. – Lübben. 13. Je mêr Pöte, je mêr Glücke. – Schambach, II, 252. Am Abend vor dem Hochzeitstage, dem sogenannten Polterabend, werden nach alter Sitte vor der Thür oder gar auf der Flur des Brauthauses alte Töpfe oder Scherben aller Art geworfen. Dieses Topfwerfen gilt nun ursprünglich nicht allein für eine Ehre, sondern auch für ein dem Brautpaar Glück in der Ehe verkündendes Zeichen. 14. Jeder mut sinen Pott verwahren. (Westf.) 15. Jieder Pott finnet siynen Diekel. (Westf.) 16. Kein so schlimmer Pott, man findet einen Deckel darauff. – Henisch, 668, 4. 17. Kên Putt is so schêf, he findt sîn Deckel. (Holst.) – Schütze, III, 248; Richey, 196. Auch die hässlichste und verrufenste Person findet eine ihr gleiche zu Heirath oder Umgang. 18. Klein Pött kaok'n licht äöw'r. (Altmark.) – Danneil, 278; für Hannover: Schambach, II, 275. Kleine Leute werden leicht zornig. 19. Klein potte heben ock orn. – Franck, II, 149b. 20. Lütje Potten hebben ok Ohren. – Bueren, 804; Eichwald, 1532; Hauskalender, I. 21. Lytse Pätten rinne you oer. (Westfr.) Kleine Töpfe (s.d.) laufen leicht, schnell über. 22. Me kann eher en Pott voll Flaüe (Flöhe) höen as en flucksterig1 Wicht2. (Büren.) 1) Fluksterig von fluckstern, flattern, also flatterhaft. 2) Nicht in der Bedeutung des hochdeutschen Wicht, sondern: Mädchen. 23. Me kann êr 'n Pott vull Fläue hö'en as 'ne Bissewentke van 'n Wicht. (Münster.) – Frommann, VI, 431, 89; Lyra, 23. Ein Topf voll Flöhe zu hüten ist leichter als ein herumschweifendes Mädchen. Bissewenneke ist die Bezeichnung eines Frauenzimmers, das viel umherläuft. (S. Schleister.) 24. Men findet ghein so scheyven Pott, men findet dann ock eyn scheyven deckel dartho. – Tappius, 177b. 25. Pütt un Pöl mötet erst vull sin, êr de Frost kummt. (Holst.) – Schütze, IV, 326. Schütze lässt unentschieden, ob Pütt = Topf oder Pfütze bedeute. »Die einen«, bemerkt er, »wollen es von Pfützen und Sümpfen herleiten, die erst voll sein müssen, ehe Frostwetter eintrete; andere meinen, die Töpfe müssten erst voll eingekochten, sauern Gänsefleisches und die Pfützen voll Wasser sein, dann komme Frost und Winter.« 26. Quedlinburger Pott und halberstädtisch Gebot halten nur drei Tage. 27. So 'n Putt, so 'n Deckel (Stülp). (Holst.) – Schütze, IV, 153; für Mecklenburg: Latendorf I, 224; Fr. Reuter, Stromtid, III, 239; für Rügen: A. Rüge, Aus früherer Zeit. Mass für Mass. 28. 'T sünd allerweg terbraken Pött. (Mecklenburg.) – Günther, II, 200, 45. 29. Thiar san breghen Potten un alla Lunnen (aueral). (Amrum.) – Firmenich, III, 6, 83. Da sind gebrochene Töpfe in allen Ländern (überall). 30. Tobraken Potte giftet allerwegen. – Eichwald, 1535. 31. Upn lieigen1 Pott hört en Diekel. (Büren.) – Für Iserlohn: Woeste, 73, 196. 1) Lieig = ledig, leer. – Gegen das Ledigbleiben der Frauen. 32. Vom ollen Pott kümmt man an ein nigge Düppken. (Sauerland.) 33. Vör en allen Pott köwt me 'n niggen. (Büren.) – Für Iserlohn: Woeste, 75, 250. Für einen alten Mann u.s.w. bekommt man einen jungen. 34. Wenn en ôle Pot erêget werd, sau stört (et) he tosâmen. – Schambach, II, 488. 35. Wenn de Pott vull is, lopt he aver. (Ovelgönne.) – Firmenich, III, 25, 30. 36. Wer alle Pötte kochen will, dem brennen welche an. 37. Wer in to vel Pötten kockt, dem brennt et torläst an. (Waldeck.) Wer sich mit zu vielerlei Dingen befasst, leistet selten Tüchtiges. 38. Da is nig Putt nog Pann'. – Richey, 196. Eine arme Haushaltung, in der es weder Topf noch Pfanne gibt, in der es an allem fehlt. 39. Dat ess Pott wie de Deckel. (Bedburg.) Zwei Dinge von gleicher Güte. 40. De Pott is vull. – Goldschmidt, 117. 41. Deän Pot schimt en Keätel Schwartoarsch. (Neumark.) – Engelien, 219, 76. 42. Den Pott1 gewennen. (Meurs.) – Firmenich, I, 402, 105. 1) Den Topf, d.h. denjenigen, in welchem sich das Spielgeld befindet. 43. Du bist auf'm Pott. (Pommern.) Blamirt, rath- und hülflos, ad absurdum geführt. (S. Eimer, Nachtr.) 44. Enen Pott on enen Deckel. 45. Etwas innen Pott spigget. (Sauerland.) 46. He hett noch vêl in Pott. – Richey, 196; Schütze, III, 248. Muss noch viel erleben. 47. He kan gêrn Put to mi segn, wen he mi man fan 't Füür let. (Süderdithmarschen.) Er mag immerhin Topf zu mir sagen, wenn er mich nur vom Feuer lässt. 48. He lätt nicks te Potte briänen. (Iserlohn.) – Woeste, 88, 154. 49. 'T is ên Pott mit twe Oeren. – Dähnert, 334a. Scherzhaft zu einem, der beide Hände in die Seite stützt. 50. 'T is ên Pott natt. – Bueren, 1113; Hauskalender, III. 51. To den Pott findt sick wol ene Stülpe. – Dähnert, 357b. Das Mädchen wird schon einen Mann bekommen. 52. Upp'n Putt gahn. – Richey, 196. Verloren gehen; vielleicht von caput gehen. 53. Riet un alle Pott. Was schiert's Än, wie's ä Annre macht, der Möps in 'n Kasten hat. – Aus dem Sunnomdsverknieng (Sonnabendvergnügen) von Halfeld.
7089 Zeichen · 227 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    pottst. M. (a)

    Köbler Ae. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    pott , st. M. (a) nhd. Topf Hw.: vgl. an. pottr, afries. pott E.: germ. *putta, Sb., Topf; s. lat. *pottus, mlat.-kelt. …

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    pott

    Althochdeutsches Wörterbuch

    pott , potun Gl 4,130,65. 2,116,28 s. boto.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Pott

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Pott , des -es, plur. die -e, ein nur in Nieder-Deutschland übliches Wort, welches einen Topf bedeutet, und daselbst…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Pott

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Pott , Aug. Friedr., geb. 1802 zu Nettelrede (im Hannöverschen), seit 1833 Professor der allgemeinen Sprachwissenschaft …

  5. modern
    Dialekt
    Pott

    Schweizerisches Idiotikon · +4 Parallelbelege

    Pott Band 4, Spalte 1906 Pott (II) 4,1906

  6. Sprichwörter
    Pott

    Wander (Sprichwörter)

    Pott 1. Dar is kên Pott (Topf) so schêf, dar passt nog wol 'n Stulpen (Deckel) up. ( Oldenburg. ) – Frommann, II, 535, 1…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit pott

282 Bildungen · 258 Erstglied · 22 Zweitglied · 2 Ableitungen

pott‑ als Erstglied (30 von 258)

Pottasche

SHW

Pott-asche Band 1, Spalte 1047-1048

potteln

SHW

pott-eln Band 1, Spalte 1049-1050

pottern

SHW

pott-ern Band 1, Spalte 1049-1050

Pottfisch

SHW

Pott-fisch Band 1, Spalte 1049-1050

Potthammel

SHW

Pott-hammel Band 1, Spalte 1051-1052

Pottaal

MeckWB

pott·aal

Pottaal m. Gericht von gekochtem Aal: De Pottahl, Brahtahl, Nudln un watt sonn Fischers eeten Babst Pet. 10; ehn Teller mit Pottahl Fest 9; …

Pottaalsupp

MeckWB

Pottaalsupp f. Suppe von gekochten Aalstücken mit Pflaumen und Klößen Ro Warn . Zs. Wittpottaalsupp .

pottab

RhWB

pott-ab -af  Mörs-Orsoy Adj. präd.: hei ös p. nicht mehr gut angesehen, beliebt.

Pottäten

MeckWB

pot·taeten

Pottäten n. 'Essen aus dem Topf'; zur Erntezeit wurde den Arbeitern mittags zusammengekochtes Essen in einem braunen tweiührschen Pott aufs …

pottagie

KöblerMnd

pottagie , F. Vw.: s. potāsie

pottagy

KöblerMnd

pottagy , F. Vw.: s. potāsie

Pottappel

MeckWB

pott·appel

Pottappel m. eine große Apfelsorte: malum pulmoneum 'Pottappel, sehr grote Appel' Chytr. 478.

Pottasch

MeckWB

pott·asch

Pottasch f. Pottasche, chemisch Kaliumkarbonat; sie wurde früher häufiger als heute im Hauswesen gebraucht, bes. bei der Pfeffernuß- und Kuc…

Pottaschbrenner

PfWB

pottasch·brenner

 Pottasch-brenner m. : ' wer berufsmäßig Pottasche brennt '. 1657 bittet Lorenz Rosenzweig, ein Pottasch- und Harzbrenner aus Hagenau, den …

pottasche

DWB

pott·asche

pottasche , potasche , f. ein aus pflanzenasche ausgelaugtes alkalisches salz, so ( oder kesselasche) genannt, weil das sieden der lauge in …

Pottaschfaß

Campe

pottasch·fass

Das Pottaschfaß , — sses, Mz. — fässer , in den Pottaschsiedereien, ein Faß, worin Pottasche geschlemmt oder ausgelauget wird.

Pottaschhütte

PfWB

pottasch·huette

 Pottasch-hütte f. : ' Feldhütte, in der Pottasche gebrannt wurde '. a. 1731: Die acht Morgen (Aussenfelder) ... am Schweinsthal, nechst an…

Pottaschsieder

Campe

pottasch·sieder

Der Pottaschsieder , — s, Mz . gl. derjenige, der ein Geschäfte daraus macht, Pottasche zu bereiten.

Pottaschtal

PfWB

pottasch·tal

Pottasch-tal n. : FlN in PS-Herschbg Wesbg Hermbg; in den amtlichen Flurplänen mit Potaschtal wiedergegeben, in PS-Herschbg im Volksmund ent…

pottauf

RhWB

pott·auf

pott-auf -op  MGladb Adv.: ech dreff (trieb) om p. jagte ihn weg.

Pott, Aug. Friedr

DWBQVZ

Pott, Aug. Friedr. *1802 Nettelrede/Hannover †1887 Halle.

Pott, August Friedrich

Meyers

Pott, August Friedrich , Sprachforscher, geb. 14. Nov. 1802 zu Nettelrede in Hannover, gest. 5. Juli 1887 in Halle, vorgebildet in Hannover,…

Pottawatomie

Meyers

Pottawatomie , Indianerstamm der Algonkin, galten als Urbewohner des Landes am Michigansee und wurden auch » fire keepers « (Feuerbewahrer) …

Pottbäcker

RhWB

pott·baecker

Pott-bäcker Eup , SNfrk; -tən- Klevld (veralt.) [südl. Düppenbäcker ] m.: 1. Töpfer. S. technische Ausdrücke bei Pott-, Bruch-, Pipenerde, E…

Pottball

MeckWB

pott·ball

Pottball m. ein Ballspiel. Beschrieben bei Kü. 2, 591.

Pottbank

RhWB

pott·bank

Pott-bank Aach , SNfrk, Geld , Mörs , Düss-Stdt [ pǫbaŋk Geilk-Beggend ] f.: B., Gestell für Töpfe, Küchenanrichte.

pott als Zweitglied (22 von 22)

allpott

Idiotikon

all·pott

allpott Band 4, Spalte 1898 allpott 4,1898 M.

Almosenpott

DRW

almosen·pott

Almosenpott mnl. aelmispot, elmispot Almosenbehälter vgl. Almosenhafen, Almosenkorb VerdamHWB. 7

Chinde(n)spott

Idiotikon

Chinde(n)spott Band 10, Spalte 620 Chinde(n)spott 10,620

Chinderspott

Idiotikon

Chinderspott Band 10, Spalte 620 Chinderspott 10,620

Diebe(n)spott

Idiotikon

Diebe(n)spott Band 10, Spalte 621 Diebe(n)spott 10,621

Folkspott

Wander

folk·spott

Folkspott Alles es gued in 'n Folkspot 1 , mär 2 niene 3 witte Fiksebounen 4 , hadde de gneädige Frau saght. ( Hagen. ) – Frommann, III, 263…

Fürpott

Idiotikon

Fürpott Band 4, Spalte 1901 Fürpott 4,1901

Fǖrpott

Idiotikon

Fǖrpott Band 4, Spalte 1885 Fǖrpott 4,1885

Gnurrpott

MeckWBN

Wossidia Gnurrpott m. mürrischer, verdrossener, knurrender Mensch: hei is 'n ollen Gnurrpott Wa.

Kackpott

Wander

kack·pott

Kackpott Ick bin ôk ne ut 'n Kackpott kroapen, söä' Tante Bohls. – Schlingmann, 103.

Korⁿspott

Idiotikon

Korⁿspott Band 10, Spalte 620 Korⁿspott 10,620

Mitenpott

MeckWBN

miten·pott

Wossidia Mitenpott m. Topf vor der Kornmiete zum Mäusefangen: üm dei Mit wir 'n Lopgraben mit Mitenpött, wo dei Müs' in 't Water fallen süll…

Pißpott

Campe

piss·pott

† Der Pißpott , es, Mz. — pötte , ein Pißtopf, Nachttopf, Nachtgeschirr. Uneigentlich heißen in der Schifffahrt Pißpotten die beiden Taue, w…

poͤlkepott

KöblerMnd

poͤlkepott , M. Vw.: s. pölkepot

Schîtpott

Wander

schit·pott

Schîtpott Wenn ut'n Schîtpott en Bratpott ward, denn stinket he doch noch. ( Braunschweig. )

Sīde(n)pott

Idiotikon

Sīde(n)pott Band 4, Spalte 1888 Sīde(n)pott 4,1888

vorpott

DWB

vor·pott

vorpott , n. , schweiz., ankündigung, besonders greller glockenklang schweiz. idiot. 4, 1901; fürpott, gerichtliche vorladung ebda, s. fürbo…

Ableitungen von pott (2 von 2)

bepotten

KöblerMnd

bepotten , sw. V. Vw.: s. bepōten

potte

DWB

potte , f. , rhein. auge an den weinreben, blütenknospe Kehrein volkspr. in Nassau 1, 311 . vgl. butte , hagebutte und potze 2.