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Montag

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RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Montag

Bd. 5, Sp. 1273
Mon-tag mōn-, m:n-, mō:ndāx (s. S.) [Meis-Abtw, Trier-Beuren mun-; im Rip meist ohne Schärfung mn-; Klevld mndax]; bestimmte Geb. haben Kürzungen von -dāx, u. zwar m:ndĭχ, –dəχ NWSaarbg, Trier, Wittl, Bernk (Mos), Daun (u. m:nīχ), Bitb (WBitb mō:-), SPrüm, Koch-Driesch (mǫn-) Ulmen, May-Glees Ochtendung, Aden-Acht Hönning Insul Lind, Ahrw, Rheinb-Houverath Maulb Miel Mutschd Rupperath, Schleid, Malm, Monsch, Aach, Dür, Eup, Geilk, Erk, MGladb, Kemp, rrhn. Neuw-Brückrachd Daufenb Ohlenhardt, Altk-Eichelhardt [Aach-Hofstdt Orsb Schleckh Verlautenheide Walh Würselen mǫndĭχ, –dəχ; Dorff man-; Dür-Freiwüllesh, Erk-Bellinghv Borschemich Grambusch Holzw Hückelhv Immerath Keyenbg Pesch, Geilk-Lindern Teveren mǫndāx; Heinsb-Arsbeck mandĭχ; Dremmen Effeld Horst mǫnə-; MGladb-Giesenk Korschenbr Schiefbahn, vielfach Grevbr, Neuss mǫndāx; Rheindahlen mǫndĭχ]; m:nĭχ, –nəχ NPrüm, Malm, Koch, Kobl, May, Aden, Ahrw (u. -dĭχ), Schleid-Berk Engelgau Freiling Hüngersd Lommersd Nettersh Ripsd Schmidth, rrhn. Neuw, Altk, Siegld [mǫ- Koch-Kaisersesch, Daun-Wiesbaum, Aden-Borler, Schleid-Üdelhv, Malm-Schönbg, Neuw-Urb, Altk-Kausen; m:nax Goar-NGondershsn, May-Kürrenbg; m:nuχ Simm-Corw; -nox Koch-Lahr, Zell-Blankenr Hesw Reidenhsn; m:na Zell-Liesenich]; m·ə.nĭχ, –nəχ Heinsb, Kemp, Geld [in Heinsb, Kemp, Geld-Pont Straelen auch m·ə.ndĭχ, –dəχ; WSelfk m·ə.n(d)əx]; Geld, Mörs, Klev, Rees mndāx, –dax [Geld-Veert mǫn-; Kervenh mǫŋ-; Mörs-Baerl Budbg Repelen Rheinbg, Klev-Niel Wissel mǫn-; Mörs Alpen Bönninghardt Labbeck mān-; Ginderich man-; Klev-Warbeyen mndə-]; Berg m:n-, mō:n-, mn-, mōn- [Sol-Schlebusch m:dāx; Monh, Düss-Hilden mǫn-; Lennep-Dahlhsn Honsbg mūn-; Sieg-ODollend, Waldbr-OAgger mǫn-]. — Das Geb. der Saar hat Umlaut mEn-, mēndā(x) w. einschl. Wend-Urexw Winterb Bliesen NLinxw Heisterbg [Guidesw Heisterbg Namborn daneben mn-] in Ottw, Saarbr, Saarl; mE:ndĭχ, –dəχ Merz, SSaarbg (NSaarbg m:ndĭχ). — Das Adv. lautet m:ndā:xs u. -dā:s (setze die Laute ein); im Geb. von -dĭχ:-: -dəs, im Geb. von -nĭχ:-nĭχs u. -nəs [Selfk, Kemp, Geld, Mörs, Klev auch ət šm·ə.n(d)ĭχs, šm·ə.nəs] m.: 1. wie nhd.; M. Morgen; M. acht Dag M. in acht Tagen Allg. RA.: Der M. es dem Sonndag sin Brouer (Bruder), am Deisdag goh ech no mi Mouer (Mutter), Mettwoch es medden ene de Wek (Woche), Donnerschdag lot ech mi nich spreken, Fridag es Hagelfier, Samsdag doch ech ken Spier, dann küt de leiwe Sonndag wiər Lennep. M., blau gemacht; Densdag, no gemacht; Mettwoch, noch gedalt (geteilt, zur Hälfte gearbeitet); Donnerschdag, Schaffdag; Freidag, Fasdag; Samsdag, Zahldag; Sunndag, Saufdag May. De M. es de Blodag; de Diensdag es de Gemisdag; de Mettwoch es de Däldag (Teil-); de Donnerschdag es de Fleschdag; de Freidag es de Klessdag (Klösse-); de Samsdag es de Zahldag; de Sonndag es de Saufdag Nahe, Trier-Züsch. Sonndag, Herrendag; M., Saufdag; Dinsdag, Bummeldag; Mittwoch, Knedeldag; Donnerschdag, Fleischd g; Freidag, Fastdag; Samsdag, Lohndag Simm-Rheinböllen. M., Tück; D., Glück; Mittwoch, Not, Donnerschdag, Dod; Fr., Läd; S., Freid; Sonndag, Ruh un Goddes Sege dazu ebd. M. welle wej M. make; Densdag w. wej ock wat schlope; Hunsdag sinne wej allemol siek (siech); Donnderdag werke wej ock noch niet; Frejdag ging de Frauw te Kerke; wij Düwel mag dann op Soterdag werke! Geld-Schravelen. Godde Morge, Frau M.; wie geht et met dem Desseg? Got, Frau Gosseg: Grüss den Donnerschteg on säg den Frideg, ech küəm am Sosteg, dann wor ech am Sonneg dor Kemp-Breyell, — ech küəm gen am Fridag mött Frau Soddeschtig on besökte Fr. Sonndag MGladb, — bestellt ene Gross (Gruss) an de Frau Donnerschdag, se sou (sollte) an de Fr. Fridag sage, de Fr. Samsdag sou alles reng (rein) mache, do küəme vür met de Fr. Sonndag op der Kaffe Aach-Warden. — Das Schaffen am M. steht unter dem Einflusse des am Sonntag zu viel genossenen Alkohols (udgl.); deshalb wird M.s oft blau gemacht gefeiert, oder man macht blaue M. Allg.; de M. en de Kopp habbe Kref. M. es des Sonndags Bruəder Elbf. M.s macht er blo, Diensdags macht er no Wend-Dörrenb. Sonndes geschafft, Mondes blo gemach von der Sonntagsarbeit gesagt Trier-Mehring. Des Sonndes gonnt se danze on sprenge, des Mondes könne se de Bocks (Hose) net fenge MGladb, Erk. Et M.s sökt (sucht) der Schuster der Pek (Pech) Geilk-Marienbg. Ene fule M. göft en flissige Weək (Woche) MGladb. M.s Peərd sen bester wie M.s Knechte Sieg, Aden, May-Gondrf, — sen mer lever wie M.s Jonge Eusk-Glehn, Prüm-Kyllbgw, Wermelsk; M.s Peərd send guət, M.s Kneite (Kerls) send schleit Mettm-Wülfr, Kemp-Dülken. E Samsdagsloch steht schen; awer e Mondagsloch, do muss mer sich schame Simm-Horn. — Des Weək fengt got an, mennt de Spetzbof, du hengen se öm es Mondes Morges an de Galg SNfrk, Rip, Prüm-Rommersh. Vaterunser, Knoch, beden die ganze Woch; Sunndes fänken se un, Mondes denken se net mih drun Trier-Schleidw. Somstes steht e Loch (Loch) schin un (in) er Hos (Strumpf), äwwer Mones steht et verdeiwelt west (wüst) Daun-Neroth. Sunndes a Saus un Braus, Mondes Brot em Haus Bernk. Stulebones, kenns Sonnes wie Mones von einem, der Sonntags wie Werkeltags im selben Anzug kommt Prüm-Mützenich. Ich schlonn dich, dat de mens, Sonndag on M. felen op ene Dag! Eusk. Der M. kommt vor de Sonndag der Unterrock schaut hervor oNahe, Siegld-Bühl. — Volksgl. Wenn einer M.s eine neue Arbeit oder ein neues Geschäft beginnt oder in Dienst tritt oder eine Reise antritt, so ist solches nicht von Bestand oder nimmt einen üblen Ausgang; deshalb soll man auch M.s kein Vieh kaufen, den Stall nicht misten, im Frühjahr nicht pflügen, im Sommer nicht mit der Ernte beginnen, sich nicht trauen lassen. RA.: M.(s) word gen Weken alt (wochenalt) Arbeit, M. begonnen, ist nicht von Dauer Klevld, NBerg, Neuw-Dierd; M.swerk werd ni w. Ruhr. Wat me des Mondes werkt, weəd ful Aach, MGladb, Erk, — et M.s anfängt, dat göt en kölsch Johr Elbf-Hahnerbg. Wen des M.s spujt (sputet), düht de ganze Wek necks gut Mörs-Orsoy, Kemp. De M.s enkömmt (in Dienst tritt), de zerbrich alles Köln-Poulh. M.s en et Hus, hält de Woch net us Bo. Wen M.s kömmp, geht Dinsdags wer öm Rees-Brünen. Am M., do geht de Düvel mem Sack rongk (rund) deshalb tritt kein Dienstbote am M. den Dienst an Bo-Wesseling. Wen't M.s Hochtit hält, den breck as Frau so völl kapot Mörs-Orsoy. Am M. ass der Bauer früher kein Fleisch: M.s get et Reis, der es schniweiss Koch. Was man am M. sät, wächst besonders gut Koch. — M.s Weər (-wetter) werd nich weckenolt Ess, Klevld, NBerg, — es ke Wochewedder Altk, Sieg, MülhRh. M.weər wörd nit wekenolt; Frejdagsw. es Sonndagsw.; de Sotersdag es nit so schlecht, of de Sonn kregt doch öhr Recht; Soterdags mott de Sonn schinnen, dat de arme Löj (Leute) öhr Hemd könnt drögen Rees-Ringenbg. Rent (regnet) et Sonndes on Mondes och, da kan et gen en gut Woch Prüm-Winterspelt, Verbr., — dann get et en ganze Weich, de dog (taugt) Bergh-Blatzh, Eusk, — gift's in der Wuch noch e guder Dag Saarbr-Güding, — es de Ren vor die ganz Woch gebroch Ottw-Theley. Sonndags Regen on M.s niet, dann dög et de ganze Wek niet Mörs-Hoch-Emmerich. Wann et Sonndes rent on Mondes net, da vergess de Kiddel Dastig net Prüm-Ihren Ringhuschd, Wittl. Sonnigs schro (hässlich), Monigs hübsch, dann ös de ganze Woch e Gedrüpsch (Getropfe) Altk-Bachenbg. — 2. besondere Montage. a. der schwere M. M. nach den hl. drei Königen, an welchen früher alle Gemeindebeamten usf. schwören mussten Kobl-Stadt; Schwerem. Osterm. Kobl-Rübenach. — b. goue M. M. in der Karwoche SNfrk (veralt.); blauen M. Ess. — c. bloən M. Fastnachtsm. Saarbg-Perl, MülhRuhr, Rees-Loikum; rose M. (rasender) Eusk, Sieg-Honnef, Geld (s. Rosen-). — d. den klenen dolle M. dass. Geld-Aldekerk. — Zs. Mondagsarbeit usf., -ęitĭχ (-achtig) von Knechten u. Pferden gesagt, von Kn., wenn sie M.s keine Lust zur Arbeit, von Pf., wenn sie bes. unruhig sind Mettm. Die micht e M.fodem, den langt fir de ganz Woch wenn ein Mädchen einen langen Faden in die Nadel zieht Trier-Schleidw.
8119 Zeichen · 165 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Montag

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Montag , des -es, plur. die -e, der zweyte Tag in der Woche, Dies lunae, weil er bey den ältesten abgöttischen Völke…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Montag

    Goethe-Wörterbuch

    Montag selten ‘Mond-’; abgekürzt ‘M.’, ‘Mont.’; auch in Form des Planetenzeichens dargestellt 1 erster Werktag der Woche…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Montag

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Montag , der 2. Wochentag, nach dem Monde benannt.

  4. modern
    Dialekt
    Montag

    Bayerisches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    Montag Band 3, Spalte 3,1053–1056

  5. Sprichwörter
    Montag

    Wander (Sprichwörter)

    Montag 1. Am Mentig ist der Hebean, am Zeinstig thu ich, was i ma; am Miggta ist der Wochamarkt, am Donnstig schaff i au…

  6. Spezial
    Montag

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Mon|tag m. (-[e]s,-e) lönesc m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit montag

67 Bildungen · 40 Erstglied · 26 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von montag 2 Komponenten

mon+tag

montag setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

montag‑ als Erstglied (30 von 40)

Montagabend

PfWB

montag·abend

Montag-abend m. : wie schd., Mondaagowend, Mundaa-, Mandaa-, -owed, usw. s. Montag und Abend [verbr., Krämer Gal 151]. VR.: Heit is Kerb un …

Montagewerk

LDWB2

montage·werk

Mon|ta|ge|werk n. (-[e]s,-e) (Montagebetrieb) fujina de montaja f. , stabilimënt de montaja m.

Montaggefälle

DRW

Montaggefälle, pl. die montags eingenommenen städtischen Gefälle (I) vgl. Montagskost die drei sollen alle montaggevelle, die man namet die …

Montagjünger

DRW

montag·jünger

Montagjünger, m. wie Jünger (I), ausgelernter Handwerkslehrling, der das Gesellenrecht noch nicht erworben hat vgl. 2Mittler wann er aber ni…

Montagmorgen

PfWB

montag·morgen

Montag-morgen m. : wie schd., Mondaachmoʳche, Mun-, Man-, -daag, -daa, -morje, -morge, usw., s. Montag und Morgen [verbr., Krämer Gal 151]. …

Montagna

Meyers

Montagna (spr. -tannja), 1) Bartolommeo , ital. Maler, geb. um 1440–45 in Orzinuovi bei Brescia, war seit 1480 in Vicenza ansässig und starb…

Montagnac

Meyers

montag·nac

Montagnac (spr. mongtanjáck), Stadt im franz. Depart. Hérault, Arrond. Béziers, an der Lokalbahn Montbazin-St.-Chinian, hat eine Kirche (14.…

Montagnacht

PfWB

montag·nacht

Montag-nacht f. : wie schd., -nacht, -naacht, s. Nacht [mancherorts]. Südhess. IV 746 .

Montagnais

Meyers

montag·n·ais

Montagnais (spr. mongtanjä), nordamerikan. Indianerstamm der Athabasken (s. d.) im Norden des St. Lorenzstromes. Eine Grammatik ihrer Sprach…

Montagnana

Meyers

montag·nana

Montagnana (spr. -tanjāna), Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Padua, 16 m ü. M., rechts vom Frassine, an der Eisenbahn Monselice-Legn…

Montagnards

Meyers

Montagnards (franz., spr. mongtanjár), die Mitglieder der sogen. Bergpartei, s. Berg , S. 658.

Montagne

Meyers

Montagne (spr. mónnteghjū), Stadt im nordamerikanischen Staat Massachusetts, Grafschaft Franklin, am Connecticut River, hat zahlreiche Fabri…

Montagne-Insel

Meyers

montagne·insel

Montagne-Insel , größte Insel der Süd- Sandwichinseln (s. d.), unter 58°27´ südl. Br. und 26°24´ westl. L., hat gegen 45 km Umfang, ist hoch…

Montagne Noire

Meyers

Montagne Noire (spr. mongtannj' nŭār', »schwarzes Gebirge«), 1) Bergkette der Cevennen im franz. Depart. Tarn, zieht sich in westöstlicher R…

Montagsarbeit

Wander

montags·arbeit

Montagsarbeit Mondtagsarbeit wird nicht wochen alt. – Petri, II, 482. Holl. : Maandags spoed, zelden goed. ( Harrebomée, II, 48 a . )

Montagsbruder

Wander

montags·bruder

Montagsbruder Es ist ein guter Montagsbruder. »Der einen vnnötigen Feyer- oder Saufftag macht.« ( Spangenberg, Katechismus, 26 a . )

Montagsfreiheit

DRW

montags·freiheit

Montagsfreiheit, f. Recht auf Geleit an einem Montag (I 4) die montagsfryheit. weres aber dz es unsern herrn also gestalt worde so mogent si…

montag als Zweitglied (26 von 26)

Rosenmontag

RDWB1

Rosenmontag m понедельник перед началом Поста

aftermontag

DWB

after·montag

aftermontag , m. in den urkunden der dinstag, scheint aber entsprungen aus after mântage: dasz er ir am montag nichts vertrüeg, dasz er an e…

Faschingsmontag

Wander

fasching·s·montag

Faschingsmontag Fällt am Faschingsmontag Schnee, rufen die Aepfelbäum': Juchhe. ( Oberösterr. ) – Baumgarten, 44.

ostermontag

DWB

oster·montag

ostermontag , m. , mhd. ostermântac, ostermêntac, der montag in der osterwoche, der zweite ostertag: am ostermontag man dann geht nach Emaus…

pfingstmontag

DWB

pfingstmontag , m. der montag der pfingstwoche, der zweite pfingsttag: also geschach, das uf den pfinkestmêndag ... der künig enweg reit. Kö…

rosenmontag

DWB

rosen·montag

rosenmontag , m. der tag vor fastnacht, entstellt aus rasenmontag, der rasende montag, s. Andresen volksetym. 5 307 und nd. korrespondenzbl.…

Schenkmontag

DRW

schenk·montag

Schenkmontag, m. Montag (II 2 a), an dem die Gesellen freihaben, aber verpflichtet sind, eine Schenke (IV) zu halten vgl. Schenksonntag die …

Sichelmontag

DRW

sichel·montag

Sichelmontag, m. Montag, an dem die Handwerksgesellen freihaben, wohl: Fastnachtsmontag vgl. Montag (II 2 a) zal keyn gezelle den montag fey…

Ableitungen von montag (1 von 1)

Montage

Pfeifer_etym

montieren Vb. ‘(technische Geräte, Anlagen) aufstellen, aufbauen, zusammenfügen, anbringen, anschließen’. Mhd. (vereinzelt) sich muntieren w…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „montag". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/montag/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „montag". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/montag/rhwb. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „montag". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/montag/rhwb.
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