Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hohl n.
hohl , n. höhle, loch, vertiefung, ahd. mhd. ags. hol: man siht auch oft, als ob in den himel ein tiefeʒ grôʒeʒ hol gê. Megenberg 74, 26 ; zeuht er ( der hirsch ) mit seinen naslöchern slangen auʒ den hölrn und iʒʒet die. 129, 20; etleich sprechent, daʒ der fuhs im selber nümmer kain hol grab, aber der dahs grebt alliu hölr, dâ die fühs inne wonent. 163, 19; ( ein drache ) den verpannt sant Silvester der bapst in sein hol, das er nimmer her fur kom. d. städtechr. 4, 291, 3; da kund man sant Ulrichs grab lang nie vinden. am letsten vand man zwai hol ob ainander. 303, 25; das grosze drusen und h…