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2. Ach

ahd. bis spez. · 29 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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43 in 29 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

2. Ach

Bd. 1, Sp. 145
2. Ach, eine Interjection, welche der natürliche Ausdruck nicht nur aller Leidenschaften, mit allen ihren Schattirungen, sondern auch aller Gemüthsbewegungen und lebhaften Vorstellungen überhaupt ist. Es ist also, und zwar 1) eigentlich und zunächst, der Ausdruck des Schmerzens, und zwar nach allen seinen Stufen und Abänderungen. Ach, ich Unglücklicher! Ach, wie schmerzet diese Wunde! Ach und weh! Daher die gemeine Redensart, Ach und weh schreyen. In dieser Bedeutung wird Ach! auch zuweilen als ein Substantiv gebraucht, welches indeclinabel ist, und alsdann bedeutet es so wohl den Ausbruch der schmerzhaften Empfindung durch Seufzer, als auch den Schmerz selbst. Mein Ach ist deine Freude. Das Ach, das ihn mitleidig machen soll, Gell. Manich ach Fueget mir reine, sang Werner von Teufen, unter den Schwäbischen Dichtern. 2) Der Angst. Ach, wie beklemmt es mir das Herz! Ach, wie schlägt mir das Herz! Ach, ach, ich bin des Todes! 3) Der Furcht. Ach, was wird dieses Anzeichen bedeuten! 4) Des Schreckens. Ach, ein Geist! ein Geist! Ach, mein ganzes Geblüt starret mir in den Adern! Ach, das ist ja erschrecklich! 5) Des Unwillens. Ach, daß ich jetzt nicht Zeit habe, dich nach Verdienst zu strafen! Ach, daß du kalt wärest! Ach, wir brauchen deiner Hülfe nicht! Ach, denken sie mir nur nicht wieder daran! Ach, warum wird er dich denn[] nicht haben wollen! 6) Des Mitleidens, der Bedaurung Ach, das ist ewig Schade! Ach, daß der gute Mann gestorben ist! Ach, du armes Kind! 7) Der Wehmuth, des Grames. Ach, liebstes Kind, Julchen wird glücklicher, weit glücklicher, als sie! Gell. Ach, wenn ihr müßtet, was das gute Kind ausgestanden hat! Weiße. Besonders des zärtlichen Kummers, indem mit seinem Ach und O niemand verschwenderischer umgeht, als die Verliebten. Ach, ich Unglücklicher, wie gut wäre es für mich, wenn ich sie weniger liebte! Ach, werden sie es denn niemahls glauben, wie zärtlich ich sie liebe? 8) Der Klage. Ach, bin ich doch so müde! Ach, die Haussorgen nehmen einen gar sehr mit! 9) Der Sehnsucht, des Verlangens, des Wunsches. Ach, wollte doch der Himmel, daß ich etwas zu ihrer Beruhigung beytragen könnte! Ach, warum kann nicht die ganze Welt ihrer Großmuth zusehen! Ach, hätte ich diese unglückliche Entdeckung doch nie gemacht! Ach, lassen sie mich es doch sehen! Ach ja, thun sie es doch! 10) Des Beyfalls, des Vergnügens, der Freude, der Entzückung. Ach, das ist schön! Ach, wie entzücken sie mich durch ihre Güte! Ach, hören sie doch, was für ein Glück uns bevor steht! Ach, wie froh bin ich, daß ich ihn nicht gesehen habe! Ach, was ist der Umgang mit großen Herzen für eine Wollust! Gell. 11) Der Bewunderung. Ach, was für ein vortrefflicher Mann er nicht ist! Ach, das ist ja etwas Englisches! Ach, Himmel! mit welcher Annehmlichkeit, mit welcher Unschuld sagt sie dieß! Gell. 12) Endlich begleitet dieses Wörtchen oft auch weit schwächere Empfindungen, und da dienet es der folgenden Rede gleichsam zum Eingange, anzudeuten, daß das Herz seinen Antheil daran habe. Ich habe ihnen recht viel zu sagen, ach viel. Ach, es nichts zu sagen. Ach, wenn sie so hübsch ist, wie ihr seyd, so muß das ein artiges Pärchen werden, Weiße. Indessen ist nicht zu läugnen, daß es oft sehr übel angebracht wird, und besonders im gesellschaftlichen Umgange von manchen Personen auch an solchen Stellen eingeflickt wird, wo kein begreiflicher Antheil des Herzens vorhanden ist, wohin denn das so gemeine ach ja! ach nein! ach freylich! und andere Kernausdrücke der gezierten Sprechart, in den meisten Fällen gehören. Anm. 1. Ach ist der Schall, den der von einer beängstigten Brust ausgestoßene Athem verursacht. Es ist die natürliche Sprache des Herzens, und daher ist es sich auch, so wie dieses, unter allen Himmelsstrichen und in allen Sprachen gleich. Der Hebräer seufzete אח und אחח der Grieche υ, α, und υι, αι ohne Hauchlaut, der Lateiner Aha, Ah, der Perser Ah. S. auch Ächzen. Einige Deutsche gröbere Mundarten haben ihr och! und die Niedersachsen ihr o! außer wenn es einen Beyfall, eine Bewunderung ausdrücken soll, welche Empfindungen sie lieber mit aa! an den Tag legen. 2. So wie sich die Leidenschaft keiner Regel unterwirft, so bindet sich auch dieses Wörtchen an keine bestimmte Wortfügung. Wenn es ein Nennwort bey sich hat, so steht dieses an häufigsten in der ersten Endung. Ach, ich armer Mann! Etwas seltener findet man es mit der zweyten. Ach miner not, klagt Heinrich von Frawenberg, einer von den Schwäbischen Dichtern. Ach meines Jammers und Herzeleides! Jer. 10, 19. Wenn man es mit der dritten Endung findet, so rühret diese von dem ausgelassenen weh her, welches oft mit ach verbunden wird. Mit der vierten Endung, z. B. ach mich armen! ist es wohl eine Nachahmung des Lateinischen, obgleich schon Notker, vermutlich durch die Vulgata verleitet, ah mih! hat. 3. Gemeiniglich stehet ach zu Anfange des Satzes, der die Empfindung entwickelt; aber es kann seinen Platz auch hinter[] einem oder mehrern Worten finden; ein Umstand, der besonders den Dichtern wohl zu Statten kommt. Mitleidig, ach! verweilte, Ich keinen Augenblick, Weiße. Gnug, Hannchen war für mich geboren, Und, ach! sie ist verloren, Ebend. 4. Wenn die Empfindung, welche dieses Wörtchen ankündiget, so stark ist, daß sie sich durch einen wahren Ausruf äußert, so erfordert es auch das Ausrufungszeichen; nur daß dieses zu Ende des ganzen Satzes, der den Ausruf enthält, gesetzet, das ach aber bloß mit einem Komma begleitet wird; ach, welch ein Schmerz! Macht dieses Wörtchen aber einen Ausruf allein aus, wie in den oben angeführten Stellen, so bekommt es dieses Zeichen auch unmittelbar nach sich. S. die Orthogr.
5630 Zeichen · 54 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    ach

    Althochdeutsches Wörterbuch

    ach- s. ahh-.

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    ACHinterj.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +11 Parallelbelege

    ACH 1. interj. ach! ausdruck des schmerzes, bisweilen auch der freude und der verwunderung. ( vgl. wê Gr. 3,295 ). ach s…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    achInterj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    ach , Interj. nhd. ach, och (Ausdruck des Bedauerns) Hw.: vgl. mhd. ach (1), mnl. ach E.: s. ahd. ah (1) 26, Interj., ac…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    2. Ach

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    2. Ach , eine Interjection, welche der natürliche Ausdruck nicht nur aller Leidenschaften, mit allen ihren Schattirungen…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    ach

    Goethe-Wörterbuch

    ach 1 Ausdruck der Sehnsucht u Klage, der schmerzl Besinnung u der bes Empfindungsfülle a verbunden mit dem Konjunktiv d…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Ach

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Ach. , bei Pflanzennamen Abkürzung für Erich Acharius (s. d.).

  7. modern
    Dialekt
    Ach

    Bayerisches Wörterbuch · +11 Parallelbelege

    Ach Band 1, Spalte 1,238f.

  8. Sprichwörter
    Ach

    Wander (Sprichwörter)

    Ach 1. Ach und Wehe ist das tägliche Brot in der Ehe. 2. Auf Ach und Weh folgt Glorie. 3. Auf Weh und Ach folgt Freude n…

  9. Latein
    ach

    Mittellateinisches Wb.

    ach v. ah . Baader

  10. Spezial
    ach

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    ach interj. 1 (Schmerz) au, ai, auca, öifa 2 (Wunsch) aimo, oh, osco, iosto 3 (Verwunderung) co, ah, oh, ci, ma 4 (Bedau…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit ach

3.490 Bildungen · 1.793 Erstglied · 1.691 Zweitglied · 6 Ableitungen

ach‑ als Erstglied (30 von 1.793)

Ach(e)rand

Idiotikon

Ach(e)rand Band 1, Spalte 70 Ach(e)rand 1,70

ach(e)randeⁿ

Idiotikon

ach(e)randeⁿ Band 1, Spalte 71 ach(e)randeⁿ 1,71

ach(t)zëheⁿ

Idiotikon

ach(t)zëheⁿ Band 17, Spalte 817 ach(t)zëheⁿ 17,817

Ach(t)zëhner

Idiotikon

Ach(t)zëhner Band 17, Spalte 818 Ach(t)zëhner 17,818

Ach(t)zëhni

Idiotikon

Ach(t)zëhni Band 17, Spalte 818 Ach(t)zëhni 17,818

achademia

MLW

achacia , achademia sim. v. acacia , academia . Baader

ACHAEA

Hederich

ACHAEA , Gr . Ἀχαιὰ, ᾶς, ein Beynamen der Ceres, den sie von der Angst und Betrübniß bekommen, als sie ihre Tochter die Proserpina verloren …

Achäer

Meyers

Achäer , einer der vier Hauptstämme des hellenischen Volkes, der seinen Ursprung von Achäos , einem Sohne des Xuthos und Enkel des Hellen, a…

Achäerwein

Meyers

Achäerwein , s. Griechische Weine .

Achǟmenes

Meyers

Achǟmenes (griech. für das pers. Hachâmanis ), altpers. Name des (vielleicht nur mythischen) Ahnherrn der über Persis und Susiana herrschend…

ACHAEMENĬDES

Hederich

ACHAEMENĬDES , æ , des Adamastus Sohn aus Ithaca, befand sich mit unter des Ulysses Leuten, als dieser von Troja wieder zurück gieng, wurde …

Ach(a)emenius

MLW

Ach(a)emenius , -a, -um . (Achaemenes) dirus — wild : Thiofr. Willibr. I A 8 p. 465 C achymeniam ferocitatem gentis barbaricę ( cf. Sedul. c…

Achäne

Meyers

Achäne , soviel wie Achene.

Achäos

Meyers

Achäos , s. Achäer .

ACHAEVS

Hederich

ACHAEVS , Gr . Ἀχαιὸς, ου, ( Tab. XXV .) des Xuthus und der Creusa Sohn, von dem die Achiver den Namen bekommen haben. Apollodor. lib. Ι. c.…

Achaff?

DRW

Achaff? Gerichtsschöffe? BremWB. I 2

Acháia

Meyers

ach·aia

Acháia (in ältester Zeit Ägialos , s. Karte »Altgriechenland«), kleinste Landschaft des alten Peloponnes, auf der Nordküste gelegen, südlich…

Achaier

GWB

Achaier nur pl wie bei Homer Name für die Griechen überhaupt Die A. [Δαναοί 16,295 ] verfolgen das Troervolk .. Die Danaerfürsten erlegen je…

achaiisch

GWB

achaiisch griechisch unzähliger Männer .. die hier, a-er Abkunft | Oder heimische Phrygen, unendliche Kämpfe durchstreiten Achilleis 549 Küh…

achaines

MLW

* achaines . ( ἀχαῖνης) genus cervi — Hirschart : Albert . M. animal. 2,87 species ... cervi, quae Graece hahane vocatur ( cf. 22,24). Baade…

achalab

MLW

? * achalab . (orig. inc.) genus reptilium — Kriechtierart : Albert. M. spirit. 2,1,2 p. 243 b ,5 abscisso ... capite ... cantat -b achalab …

Achalandieren

Meyers

Achalandieren (franz., spr. aschalangd), Kunden an sich ziehen, in Kundschaft bringen.

Achalandiren

Herder

Achalandiren (sp. aschal..), franz., Kunden anlocken.

achalm

KöblerAhd

ach·alm

achalm , st. M. (a) Vw.: s. āhhalm

Achal Tekke

Meyers

Achal Tekke , früher Kreis des russisch-asiat. Transkaspischen Gebietes, östlich vom Kaspischen Meer, zwischen dem Bezirk Krasnowodsk und de…

Achalzig

Herder

Achalzig , Kreis des grusinischimerethischen Gouvernements im russ. Asien mit der Stadt und Festung A., vielleicht 15000 E. A. war lange zwi…

Achalzych

Meyers

Achalzych (georg. Achal ziche , »Neuschloß«), Kreis des russ. Gouv. Tiflis (Transkaukasien), 2656 qkm mit (1897) 69,144 Einw., zur Hälfte Ar…

Acham

BWB

Acham Band 1, Spalte 1,236

ach als Zweitglied (30 von 1.691)

aldach

KöblerMnd

*aldach , M. nhd. Alltag Hw.: s. aldāgelīk, aldāgelīke, aldāgelīkes, aldāgesklēt, aldāgesküssen, aldāgesrok, aldēgich (1), aldēgich (2) W.: …

geslach

KöblerMnd

*ge·slach

*geslach , N. nhd. Schlagen Vw.: s. hant- Hw.: s. geslāge E.: s. slāgen, geslān?, ge, slach (1)

gōdeshilligendach

KöblerMnd

*gōdeshilligendach , M. nhd. „Gottesheiligentag“, Allerheiligen Vw.: s. alle- E.: s. gōd, hillich (2), dach (1), hilligendach

hilligendach

KöblerMnd

*hilligendach , M. nhd. Heiligentag Vw.: s. allegōdes-, gōdes- Hw.: vg. mhd. heiligentac E.: s. hillige (2), dach

lach?

KöblerMhd

*lach? , Suff. Vw.: s. kerz- E.: Herkunft ungeklärt? W.: nhd. DW-

mach?

KöblerMhd

*mach? , Adv. Vw.: s. ge- E.: Herkunft ungeklärt? W.: nhd. DW-

rætlach

KöblerMhd

*rætlach , st. N. Vw.: s. ge- E.: s. gerwen

sach?

KöblerMhd

*sach? , Prät. Vw.: s. ge- E.: s. gesehen

slach

KöblerAfries

*slach , M. Vw.: s. dâth-, hof- E.: s. slachta L.: Hh 14a, Rh 679a

stuplach

KöblerMhd

*stuplach , st. N. Vw.: s. ge- E.: s. stūb, stuppe

tach

KöblerAfries

*tach , M.? nhd. Band? ne. band (N.) (1?) Hw.: s. tiā (1), tâge E.: s. germ. *taugō, F., Strick (M.) (1), Seil; idg. *deuk-, V., ziehen, Pok…

vach?

KöblerMhd

*vach? , Adj., Adv. Vw.: s. drī-, ein-, ge-, manec-, siben-, vier-, vünf-, zehen-, zwi- E.: s. vach (1)

brennach

BWB

-brennach Band 3, Spalte 3,272

brodlach

BWB

-brodlach Band 3, Spalte 3,443

brühach

BWB

-brühach Band 3, Spalte 3,565

börstlach

BWB

-börstlach Band 2, Spalte 2,1693

darmach

BWB

-darmach Band 3, Spalte 3,1237

fach

RDWB1

-fach mehr~ - многократно во много раз drei~ - троекратно, в три раза zehn~ - десятикратно, в десять раз hundert~ - во сто крат

Gemach

RDWB1

Gemach n покой, чертог поэт. , устар.

Krach

RDWB1

Krach m (nicht immer "крах") громкий удар, грохот, шум ~ machen - шуметь Mach keinen Krach! - Тише! не шуми! ссора wir hatten gestern schon …

Mordskrach

RDWB1

Mordskrach m грохот, страшный шум

Reibach

RDWB1

Reibach m , Rebbach m jidd. , umg. навар den großen ~ machen idiom. - получать / получить навар идиом. , разг. , с выгодой (для себя) обдела…

Schach

RDWB1

Schach n j-n im ~ halten idiom. - держать в узде идиом. ; управляться с кем-л., чем-л.; держать что-л., кого-л. под контролем; не давать ком…

Scharlach

RDWB1

Scharlach m ярко-красный цвет, кумачовый цвет устар. , алый цвет алая краска, ярко-красная краска med. скарлатина

Ungemach

RDWB1

Ungemach n poet. невзгоды, горести, печали, страдания

abdach

DWB

abdach , n. tectum supereminens, nnl. afdak, sich unter dem abdach vor dem regen schützen.

Ableitungen von ach (6 von 6)

Ache

Pfeifer_etym

2Ach, Ache f. ‘fließendes Gewässer’, ahd. (8. Jh.) asächs. aha, mhd. ahe, s. Aue.

Beach

Meyers

Beach , Baronet , s. Hicks-Beach .

Beachen

Campe

Х Beachen , v. trs. Ach über etwas rufen, vor Verwunderung oder vor Schmerz. Stieler. Etwas beachen. Das Beachen.

erach

AWB

erach Gl 4,207,21 s. ir(a)h.

Geach

LothWB

Geach s. Georg.

urach

DWB

urach , m. , in der kundenspr. für geheimpolizist; Klenz scheltenwb. 113 ; Ostwald rinnsteinspr. 154 ; vgl. Fischer schwäb. wb. 6, 289 ; zu …