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Stube

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RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Stube

Bd. 8, Sp. 896
Stube das Wort, ahd. stuba, ags. stofa (lat. *extufa »Heissbad, Dampfbad«, ital. stufa »Ofen«) entsprechend, ist für die Bed. 2 allg. (Bed. 1 Eup, Aach, Selfk, Klevld), u. zwar Rhfrk im Saargeb., an der Nahe -up [WWend šduf, dann ein Streifen -ōv, –ōw od. šdō; daran schliesst sich von Süd bis Baumholder ein Streifen -op; im N. -ūw (Winterhauch), östl. -ūp; das übrige Geb. von Wend hat -up], Pl. -uwə, Demin. -ibχə; n. Soonw im Hunsr [Goar auch ], Pl. u. hier u. da -uwə, Demin. -ibχə; Mosfrk -uf [Trier-Stdt -up u. -uf, Pl. -bən; Trier ö. Stdt, Bernk (Mos), Bitb, Prüm -ūf, –ū:f], Pl. -wə(n), Demin. -ifχə(n) [-ī-]; Siegld-Burb Siegen -ōăp, Pl. -wə; M u. NSiegld -ōăw (oFerndorft -ūə), Pl. -wə, auch -oăwə (-uə-); Gosenb Eisern Marienborn Volnsbg Wilden Wilgersd -ōăf, Pl. -wə, meist -oăwə N u. ODielfen Obersd -oăf, Pl. -wə; Wilnsd -ōf, Pl. -owə; Eiserf Freiergrund NSchelden -ōă, Pl. -ōawə Hickengrund Wahlb -ō, Pl. -ōwə; Johannld -ō, Pl. -owə (Hainchen -e-); OSchelden -ō, Pl. -ōwə; w. davon Niedernd OHeusl Bottenbg Mausb -ū, Pl. -uwə; Freudenbg Hohenheim -uf, Pl. -uwə; Demin. ēəfχə, –ī-, –i-; Rip -uf, seltener -o- [um Sieg-Leuschd, Monsch, Jül, Aach-Ld -ū·ə.-], Pl. -və, Demin. -yfjə, –ø-; OBerg, NBerg -ū·ə.f, -ūə- [um Gummb-Dümmlinghsn Stdt -ūwə], Pl. -vən, –wən, Demin. -ȳəfχən, –øfkə [Wuppert -ōf, Pl. -wən, Demin. -fkə; rip. Sol -uf, Pl. -ū·ə.vən]; Eup -ō·ə.f, Pl. -və, Demin. -øfkə; SNfrk -ū·ə.f, Pl. -ūəvə, Demin. -øfkə, –-; Geld, Mörs -ōf, Pl. -wə, Demin. -øfkə; sonst Klevld -f, Pl. -wə, Demin. -fkə f.: 1. urspr. Bed. a. Ofen in der Stube Eup (nicht veralt.) [Furnös »Küchenherd«, Backoəvən »Backofen«, Kachel »kl. Ofen auf 3 Füssen« (veralt.); -ō:- veralt. kleiner, runder Ofen auf 3 Füssen Aach, Selfk; WSelfk -ō:-, sonst -ū·ə.-, das für St. 2 hier allg. gilt, -ū·ə.f Geilk-Birgden Stdt; -o·u.f Heinsb-Millen]; in de Wentjer (Winter) an de wärm St. Heinsb, Allg. RA.: Dou dämps (qualmst Tabak) wie en St. Eup. De St. es kathulesch heiss Eup. Et es et beiste bate (hinter) jen St. Eup-Raeren, Allg. — b. tragbares, vier- od. achteckiges hölzernes Kästchen, an einer Seite mit einem Türchen u. oben darauf ein ausgesägtes Gitter oder Blumenmuster; in dieses Kästchen wurde ein irdenes Fürpöttchen, Tüntelpöttchen mit glimmenden Holzspänen, –kohlen, Torf hineingestellt; benutzt von alten Frauen, um die Füsse zu wärmen, bes. in der Kirche, auf dem Markte (von den Hökerinnen) (s. Hutschpott); veralt. Klevld, Geld, Mörs, Kref (auch Futst.), Aach-Stdt [Wärmeflasche Dinsl-Aldenr.] — c. Stüffche Milchsatte Aach-Eschw. — 2.a. Raum mit Ofen, heizbarer Aufenthaltsraum im Hause, neben der Herdstelle, der Küche; in älterer Zeit zugleich vom Küchenherd geheizt, indem die dahinterliegende Wand durchbrochen u. mit einer Eisenplatte, der Takenplatte (s. d.) ausgefüllt war; schon lange aber ist die St. völlig von der Küche getrennt u. mit eigenem Ofen versehen; jedes Haus hat eine St., so genannt im Gegens. zu mehreren (urspr. nicht heizbaren) Kammern, den Schlafstätten des Hauses, der Stubenkammer, der Kammer neben der St., u. den övverschten Kammern; oft befindet sich im Erdgeschoss noch eine St., kleiner als die Hauptstube, et Stüffche, meist als Besuchszimmer eingerichtet, dies auch de got, de beste St., de Staatsst. (en opgerümmt Stöfken Barm, im Gegens. zur alldagse St. Klevld) genannt (neuerdings auch et got Zömmer Rip); die Wohnst. ist die gruss St.; en Stüffje kann auch noch neben der Küche liegen (Newenst. Hunsr) u. dient als Näh-, Fleck-, Bügelst. (vgl. auch Wirtsst. Aufenthaltsraum der Gäste in einer Wirtschaft; Burest. Bauernstube; Backst; Dachstüffje; Zemmer jünger aus dem Nhd.) Rip, Allg. [in der WEif de gruss St. Wohnstube, de klan St. Nebenst., de virscht u. de hennerscht (vorderste, hinterste) St.; im Westerw Wahnst. im Gegens. zur Schlofst. (auch Kammer); Wahn-, Schlofzemmer selten u. erst jünger; im Siegld in der Verkleinerungsform oder mit einem unterscheidenden Zusatz auch für andere Räume des Hauses: Im oberen Ferndorft wird mit Sdüəwche vielfach die Schlafstube (oder die ehemalige Schlafstube) neben der Wohnstube bezeichnet (meist dafür Kamer); mit ob der St. bezeichnet man im Westen und Norden das Zimmer über der Wohnstube, im Süden (UWilden) heisst es doawe de St.; dewwern de St. oder schlechthin: dewwern ist die Bezeichnung für ein Zimmer, das, von der Wohnstube aus gesehen, jenseits des Ern liegt. Entsprechend nennt man in UWilden die darüber liegende Stube doawe diwwern de St., gewöhnlich abgekürzt: doawe diwwern; Earnsdoaw (Netphen), Earn-sdeafche (Rinsdorf), Earn-sdüefche (oberes Ferndorft) ist vielfach die Bezeichnung für ein über dem Earn gelegenes Zimmer, Ollern-sdeache für ein in den Speicher eingebautes Zimmerchen; de gore Sd. die gute Stube, in der Regel, wo überhaupt eine gute Stube vorhanden ist, die Stube über der Wohnstube, manchmal auch die Earn-sdoaw (Netphen); Frochtsd. Getreidevorratskammer, Marienborn, Breitenb, Bürb, OSchelden (neben Frochtkomer in OSchelden), Niedernd, Wilnsd (im ob. Ferndorft dafür Fröchdekamer, in Hilchenb, Vormwald auch Fröchdegemach. Hearwesdo Räucherkammer und Aufbewahrungsraum der Räucherwaren OSchelden, Hearwesdeafche UWilden; dafür im ob. Ferndorft det Hearwekämerche, in den Kirchspielen Netphen und Irmgarteichen det Hearwebennche (usw.); al St. Werkstatt im Hause Weidenau; im OBerg de Köchenst. St. neben der Küche u. eine St., in der man wohnt u. kocht; dann fehlt eine eigentl. Küche; im Hunsr Wohnst., meist kurzweg St. genannt im Gegens. zur Schlafst.; de iwerscht St. das der Wohnstube im Erdgeschoss entsprechende Zimmer im Obergeschoss. Der ganze Dag en der St. (hengerm Ovve) lige Rip, Allg. (in Monsch op der St.); gangk (geah) ne e de St. oder komm re e de St. od. miər geh e de St. sagt man dem willkommenen Gast Siegld, Allg.; St. voll Köngder (Kinder) han viele K. Eusk, Allg. RA.: Ke Gorden ohne Quek, ken St. ohne Drek, ken Scheier (Scheune) o. Maus un o. Kreit ken Haus Trier-Mehring. Unse beste St. is de Kouhstall Ess-Frintrop. De St. as net renlich! Unberufene sind in der St., drum Vorsicht beim Sprechen Prüm. Wat de St. schwäərig mächt, mott de Kamer wiər rein make das Ehebett gleicht den Tageszwist zwischen Eheleuten wieder aus Kref. Et moss mer renlich sen, sät de Frau, on kehrt de St. möt dem Meəhlbessem Eusk-Billig. Et Stüffje wisse (weissen, kälken) Beischlaf ausüben Eusk-Lechenich, Köln-Stdt. De Stuff messe unruhig in der St. hin- und hergehen Schleid-Dahlem. De hot et iwerscht Stibbche verlehnt ist leicht erregt, zornig Simm-Kallenb. Et geht en Engel durch de St. wenn alle plötzlich schweigen OBerg, Verbr. En er leddigen St. es got ihrlech sen Wermelsk, Mettm. Et sen Juden an (in) der St.! Unberufene sind in der Stube, daher Vorsicht beim Gespräch Prüm-Rommersh. Beim Uskehre fingk et sich, wer en der St. gesessen hät Köln-Stdt. Et es der wall net got em Owwerstöfke! du bist wohl nicht recht bei Verstand Sol, Verbr. — Im Kindersp. Stuff; es werden zwei Parteien gebildet; während sich die eine Hälfte an einer Wand aufstellt, nimmt die andere in einem Abstand von ca. 13 m Aufstellung und sucht die einzelnen Mitglieder der anderen Partei mit einem Balle zu treffen. Der Getroffene scheidet aus. Sind alle getroffen, so zählt die werfende Partei eine Stuff. Jeder darf einmal werfen, und wer trifft, darf so lange werfen, bis er einmal vorbeiwirft Merz-Michelb. Stubb verlor Verstecksp. mit Abschlagen Wend; Stüffke verkope Heinsb-Tüddern; Stüffjes Kobl-Winning. Hei es St.! ruft das Kind, das beim Nachlaufsp. Seitenstechen bekommt u. nun rasten darf, ohne abgeschlagen zu werden Merz-Haustdt; St. kehren zehnter Gang beim Fangsteinsp. Altk-Mehren. — 3. übertr. a. Sakristei in der Kirche Neuw-Rodenb. — b. Stüffchen scherzh. Abort Sieg-Fussh. — c. Stüffchen scherzh. Arrestlokal Altk-OIngelb. — d. St. un Kammer zweiteiliges Essgeschirr, in dem die Arbeiter ihr Essen mit zur Arbeitsstelle nehmen Wuppert, Mettm (Barm auch Arbeiterwohnung).
8015 Zeichen · 219 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    STUBEswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    STUBE swf. stube, heizbares zimmer, saal. ahd. stuba, stupa , altn. stofa ( lat. coenaculum ) Gr. 3,429. Graff 6,615. H.…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    stūbe

    Mittelniederdeutsches Wb.

    stūbe s. stōven.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Stube

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Die Stube , plur. die -n, Diminut. das Stübchen, Oberdeutsch Stüblein. 1. Im weitesten Verstande, ein eingeschlossener R…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Stube

    Goethe-Wörterbuch

    Stube [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  5. modern
    Dialekt
    Stub(e)

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Stub(e) [ʿStûpə S.; ʿStùp O. U. W.; Stù Mittl. , Sulzeren M. ; ʿStyp Rauw. ; Pl. ʿStûpə S., ʿStùwə O. U. W., seltener ʿS…

  6. Sprichwörter
    Stube

    Wander (Sprichwörter)

    Stube 1. Aus der Stuben ist gut tüdigen. – Lehmann, II, 32, 66. 2. Aus einer leeren Stube ist nichts zu nehmen. 3. Bist …

  7. Spezial
    Stube

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Stu|be f. (-,-n) (Wohnraum) stüa (stües) f. ▬ eine Stube täfeln taflé na stüa; sotrá na stüa.

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Wortbildung

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stube‑ als Erstglied (30 von 648)

Stube(n)bank

Idiotikon

Stube(n)bank Band 4, Spalte 1388 Stube(n)bank 4,1388

Stube(n)bindeⁿ

Idiotikon

Stube(n)bindeⁿ Band 4, Spalte 1343 Stube(n)bindeⁿ 4,1343

Stube(n)bir(eⁿ)

Idiotikon

Stube(n)bir(eⁿ) Band 4, Spalte 1497 Stube(n)bir(eⁿ) 4,1497

Stube(n)brief

Idiotikon

Stube(n)brief Band 5, Spalte 487 Stube(n)brief 5,487

Stube(n)britt

Idiotikon

Stube(n)britt Band 5, Spalte 910 Stube(n)britt 5,910

Stube(n)brueder

Idiotikon

Stube(n)brueder Band 5, Spalte 421 Stube(n)brueder 5,421

Stube(n)brueteⁿ

Idiotikon

Stube(n)brueteⁿ Band 5, Spalte 1009 Stube(n)brueteⁿ 5,1009

Stube(n)brunneⁿ

Idiotikon

Stube(n)brunneⁿ Band 5, Spalte 670 Stube(n)brunneⁿ 5,670

Stube(n)brëtt

Idiotikon

Stube(n)brëtt Band 5, Spalte 910 Stube(n)brëtt 5,910

Stube(n)büni

Idiotikon

Stube(n)büni Band 4, Spalte 1321 Stube(n)büni 4,1321

Stube(n)chammer

Idiotikon

Stube(n)chammer Band 3, Spalte 253 Stube(n)chammer 3,253

Stube(n)chnëcht

Idiotikon

Stube(n)chnëcht Band 3, Spalte 730 Stube(n)chnëcht 3,730

Stube(n)chāt

Idiotikon

Stube(n)chāt Band 3, Spalte 559 Stube(n)chāt 3,559

Stube(n)chūz

Idiotikon

Stube(n)chūz Band 3, Spalte 604 Stube(n)chūz 3,604

Stube(n)dechi

Idiotikon

Stube(n)dechi Band 12, Spalte 203 Stube(n)dechi -ck- 12,203

Stube(n)dili

Idiotikon

Stube(n)dili Band 12, Spalte 1644 Stube(n)dili 12,1644

Stube(n)falleⁿ

Idiotikon

Stube(n)falleⁿ Band 1, Spalte 748 Stube(n)falleⁿ 1,748

Stube(n)frauʷ

Idiotikon

Stube(n)frauʷ Band 1, Spalte 1252 Stube(n)frauʷ 1,1252

Stube(n)fuchs

Idiotikon

Stube(n)fuchs Band 1, Spalte 658 Stube(n)fuchs 1,658

Stube(n)fürbeteⁿ

Idiotikon

Stube(n)fürbeteⁿ Band 1, Spalte 991 Stube(n)fürbeteⁿ 1,991

Stube(n)g(e)sell

Idiotikon

Stube(n)g(e)sell Band 7, Spalte 727 Stube(n)g(e)sell 7,727

Stube(n)g(e)sims

Idiotikon

Stube(n)g(e)sims Band 7, Spalte 997 Stube(n)g(e)sims 7,997

Stube(n)gadeⁿ

Idiotikon

Stube(n)gadeⁿ Band 2, Spalte 120 Stube(n)gadeⁿ 2,120

Stube(n)grūper

Idiotikon

Stube(n)grūper Band 2, Spalte 791 Stube(n)grūper 2,791

Stube(n)guet

Idiotikon

Stube(n)guet Band 2, Spalte 552 Stube(n)guet 2,552

Stube(n)gänter

Idiotikon

Stube(n)gänter Band 2, Spalte 382 Stube(n)gänter 2,382

stube als Zweitglied (30 von 132)

Kinderstube

RDWB1

Kinderstube f gute ~ idiom. - хорошее воспитание schlechte Kinderstube gehabt idiom. - плохое воспитание; кто-л. невоспитанный; кто-л. некул…

Aberstube

DRW

aber·stube

Aberstube Winkelwirtschaft? unzünftige Wirtsstube? vgl. Hauptkanne das die stube zem loche gentzlich absin und niemer keine trinckstube dose…

abeziechstube

Lexer

abe-ziech-stube f. apodyterium . Voc. 1482.

Abtretstube

DRW

Abtretstube Raum neben der Ratsstube 1764 SchweizId. V 1119 Faksimile

ackerstube

KöblerMhd

acker·stube

ackerstube , sw. F. nhd. Knechtstube, Knechtsstube E.: s. acker, stube W.: nhd. DW2- L.: Lexer 361b (ackerstube), LexerN 3, 13 (ackerstube)

Amtsstube

Adelung

amts·stube

Die Amtsstube , plur. die -n, dasjenige Gemach, in welchem der Amtmann Gericht hält: an manchen Orten die Amtsstelle.

Armenpfründstube

DRW

Armenpfründstube [Ergänzung zur Druckversion] unentgeltlicher Wohnraum für Arme in einem Spital vgl. Pfründe (IV) in die armen pfriend stube…

Armesünderstube

DRW

Armesünderstube Gefängnis für den Verurteilten bis zur Hinrichtung 1690 Döpler,Theatr. I 449 Faksimile

Ausgeberstube

DRW

ausgeber·stube

Ausgeberstube zu Ausgeber (IV) in eines e. rats ausgeberstuben 1586 ZWirtFrk. 8 (1868/70) 299 Faksimile

badestube

DWB

bade·stube

badestube , f. balnearium, baderei, mhd. badstube: das ist wider die juden und bösen christen, die da spöttisch reden von den heiligen sacra…

Bähestube

Adelung

baeh·e·stube

Die Bähestube , bey den Alaungärbern, S. Adelung Gärbestube .

batstube

Lexer

bat·stube

bade-stube , bat-stube swf. BMZ badstube, badehaus Msh. 2. 333 b . 3,211 b . Wildon. 23, 91. 25,250. Kolm. 116,51. Np. 275. Tuch. 139,18 ff.…

Brunnenstube

Adelung

brunnen·stube

Die Brunnenstube , plur. die -n, ein jedes Gebäude über einen Brunnen. Besonders ein Behältniß oder Gebäude der Wasserleitungen, aus welchem…

convëntstube

Lexer

convent·stube

convënt-stube f. sitzungszimmer Gr.w. 3, 801. Tuch. 297,13. 21. kofentstube ib. 297, 21. 301,5.

dürnitzstube

KöblerMhd

dürnitzstube , sw. F. nhd. Badestube ÜG.: lat. aestuarium Voc Q.: Voc (1482) E.: s. dürnitz, stube W.: nhd. DW- L.: LexerHW 1, 497 (dürnizst…

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Cotta, M. (2026). „stube". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/stube/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „stube". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/stube/rhwb. Abgerufen 10. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „stube". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/stube/rhwb.
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