PfWB
schabe·racksen
schaberacksen schw. : = PfWB schielen 1, schawwerackse [ KL-Weilb ].
PfWB
schaberacksig , schäberäcksig Adj. : 1. = PfWB scheel 1 a, schawweracksich [verbr. NWPf KL-Matzb O'arnb Steinwd], schäwweräcksich [ KU-Kaulb…
RhWB
schaberäcksig šawəręgsīχ Wend-Dörrenb ; šawəra- Trier-Mettnich , Zell-Sohren ; šęwərę- Prüm-Ringhuscheid ; šEwəregs, šēwərāksiχ Bitb ; šīəwə…
PfWB
schabe·ratzig
schaberatzig , schäberätzig Adj. : 1. = PfWB scheel 1 a, schaʳwaratzich [ KU-Rothsbg ]; vgl. PfWB schaberacksig 1. — 2. 'abgetragen', von Kl…
Wander
schabe·rau
Schaberau Ueber Schaberau in die Richt gehen. ( Ostpreuss. ) Sich einen Umweg machen. Schaberau ist ein Dorf bei Wehlau. Diese Redensart ist…
DWB
schabe·rausch
schaberausch , n. pflanzenname, schachtelhalm, equisetum Pritzel-Jessen 141 a , von den bildhauern zum glattschaben verwendet: huic ( hippur…
RhWB
Schaberautes šabəroutəs , Pl. -əsə Sieg-ODollend m.: verächtl. einer, der nicht auf Ordnung hält.
BWB
schaber·deckel
Schaberdeckel Band 3, Spalte 3,1428
DWB
schabe·rei
schaberei , f. rasura. schaberey, etiam est avaritia. Stieler 1700 .
Idiotikon
Schabereteⁿ Band 8, Spalte 26 Schabereteⁿ 8,26
Idiotikon
schabereⁿ I Band 8, Spalte 19 schabereⁿ I 8,19
Idiotikon
schabereⁿ II Band 8, Spalte 25 schabereⁿ II 8,25
Idiotikon
schaber·jār
Schaberjār Band 3, Spalte 65 Schaberjār 3,65
BWB
schaber·lein
Schaberlein Band 4, Spalte 4,739f.
Lexer
schaber·nac
schabernac s. schavernac.
DWB
schaber·nack
schabernack , m. in mehrfacher bedeutung, jetzt wie hohn, neckerei. in dieser anwendung schon im 14. jahrh. im böhmischen ( vgl. Haupts anme…
DWB
schaber·nacken
schabernacken , verb. verhöhnen, schänden, quälen, beschimpfen, parasitari Kilian ( vgl. necken theil 7, 515): violare bustum, ein grab scha…
Campe
schaber·n·acker
Х Der Schabernacker , — s, Mz . gl. einer der gern schabernacket. Stieler.
PfWB
schaber·nackig
schabernackig Adj. : ' Schabernack treibend ', schawweʳnackich [ PS-Geisbg ]. SHW Südhess. V 134 ; RhWB Rhein. VII 828 .
RhWB
schabernac·kisch
schabernackisch PfWB šabərnakš MüEif Adj.: neckend; e hät luter (immer) sch.ə Denger em Kopp.
DWB
schabernack·spiel
schabernackspiel , n. : plötzlich war es, als wolle sich das schabernackspiel der nacht wiederholen. Oppermann hundert jahre 2, 238 .
Meyers
schabernack·spielen
Schabernack spielen , jemand einen neckenden oder boshaften Streich spielen. Das Wort Schabernack ist sehr verschieden gedeutet worden, anne…
Campe
schaber·naeckisch
Х Schabernäckisch , — er, — te , adj . u. adv . zum Schabernacken aufgelegt, gern schabernackend.
Idiotikon
schaber·nak
Schabernak Band 8, Spalte 25 Schabernak 8,25
SHW
schabernäcken Band 5, Spalte 133-134
SHW
Schabernäcker Band 5, Spalte 133-134
SHW
schabernäckig Band 5, Spalte 133-134
DWB
schabe·ruebchen
schaberübchen , n. zeichen der verspottung: schaberübgen, schaberüblen Stieler 1609 ; schaberübchen machen. vgl. DWB rübchen oben sp. 1331.
Adelung
schabe·rusch
Der Schāberúsch , des -es, plur. inus. in einigen Gegenden ein Nahme des Schachtelhalmes oder Kannenkrautes, weil Holz u. s. f. damit gescha…
Idiotikon
Schaberweggli Band 15, Spalte 1010 Schaberweggli 15,1010