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nonne

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

nonne

Bd. 13, Sp. 881
nonne , f. monacha. ahd. nunnâ, nonnâ, mhd. ags. nunne, nl. nonne, md. nunne und nonne, welch letztere form in der nhd. schriftsprache sich festgesetzt hat, während die ober- und niederdeutschen mundarten den u-laut bewahren. selten mit einfachem n: nune Bocc. 552, 1 K. fastn. sp. 1343. Aventin. 5, 114, 23 var., none Elis. Charlotte (1871) 531. 591. 693 u. oft (s. Weinhold bair. gr. § 171. alem. gr. § 204). — das lehnwort ist mit dem klosterleben im anfange des 9. jahrh. in die deutsche sprache gekommen (sanctimonialis nunnâ, nonnâ ahd. glossen 2, 264, 58) aus spätlat. nonna, das mit dem entsprechenden m. nonnus bei den kirchenvätern eine weibliche oder männliche person bedeutet, der mütterliche oder väterliche ehrfurcht gebührt (Ducange 2, 2, 657, daher ital. nonna groszmutter, nonno groszvater Diez4 214, im tirol. Etschlande nonne und nonno Schöpf 471), angewendet auf monacha, monachus und schon geradezu statt derselben gebraucht. dem lat. nonna entspricht das sanskr. nanâ mütterchen, griech. νάννα, νέννη, νίννη tante, groszmutter, s. Fick3 109. vgl. auch nanne, nenne und th. 5, 1338. 11) eigentlich, die klosterfrau, klosterjungfrau: mhd. münches tanzen, nunnen hübescheit ... mir selten wol behaget. minnes. 2, 251a; eʒ sî nunne oder münech. Virginal 598, 12; eʒ ist ein swarziu nunne unser vrô diu katze worden. Reinhart s. 366; nhd. nunne oder closterfraue, monialis sanctimonialis, monacha. voc. 1482 x 6b; acht nunnen mit sampt der abtessin darinn (im kloster) waren. Bocc. 165, 28 K.; do nun die ebtessin mit iren nunnen in das capitell kamen. 552, 38; soll wir dann gen als die nunnen. fastn. sp. 107, 7; ich pin ain nunne des schwarzen orden. 471, 29; dise ist ewer und mein nunn, wenn also nennet man die closterfrawen. Keisersberg eschengr. 69b; wan als die lerer sprechen, so gehören münch und nunnen zuosamen. Pauli 55 Öst.; er (Th. Münzer) hats bekand ..., wie er zu Halle sei inn einem kloster caplan gewest, und habe des morgens die frue messe den nonnen müsse halten. Luther winkelmesse 25 neudruck; sein hausfrau .. muest auch geistliche claider antuen und zu ainer nun (var. nunen, nunnen) sich weihen lassen. Aventin. 5, 114, 23; sit das ich bin ain nunnen worden. Murner narrenbeschw. 39, 79. 84; das ich mein regel halten wolt, als ein nunn das billich solt. 39, 80; ich arme nunn oft haimlich klag, das ich nit weltlich werden mag. Schwarzenberg 140c; die armen nonnen, ganz unbesonnen beredt sind worden, zu gehn in orden. Lobwasser von nonnen, bei Henneberger 85; nach dem sprichwort wie die nonnen den psalter (den sie nicht verstehen) lesen. Luther 3, 224a; häring und donnen, mönch und nonnen .. wöllen allzeit bei ein ander sein. Kirchhof wendunm. 1, 520 (1, 2, 56) Öst. (s. anderes sprichwörtliches, das meiste mit obscenem inhalte bei Simrock 407 f. Wander 3, 1039 ff.); die nonnen, beginen und schwestern. Fischart bienenk. 114a; geistlich nunnen. Ayrer 769, 14; zwei klöster, welche von münchen und nonnen bewohnet werden. pers. reisebeschr. 3, 1; die keuschen nonnen sein heilige gefäsze. Butschky Patm. 232 (171); man erlaubet denen katholischen weibspersonen ihre gelübde zu thun, und heimlich als nonnen zu leben. Haller tageb. 33 Hirzel; die verschleierte nonne. J. Paul Titan 4, 32; einmal hub eine von den nonnen .. ihren schleier etwas auf. Miller Siegw. 2, 497; fromme nonnen hält der strenge zwang. Schiller 14, 74 (braut v. Mess. 2, 6); [] (er) schaut umher nach seiner herzgeliebten nonne. Wieland 9, 213; sie will wie eine nonn' im schleier gehn. Schlegel was ihr wollt 1, 1. früher auch angewendet auf priesterinnen des heidenthums: von den teutschen münchen und nunnen, druiden und bärding genant. Aventin. 4, 741, 8; sein (Noah) erste frau, von den Lateinern Vesta genant, hat das erst frauenkloster .. in wälschen landen gepaut. solch nunnen haben ewige keuschait müessen halten. 92, 9; wöllen wir nach der nunnen (vestal. jungfrau) schicken. Ayrer 24, 18, vgl. 38, 12; in manchen sagen heiszen die nixen nonnen (Henne - am Ryn die deutsche volkssage2 234. 236 f. 284) von einem der sage nach in einen see versunkenen nonnenkloster, in andern werden die drei (schicksals-)schwestern nonnen genannt (Panzer beitr. 163. 181 u. öfter), worin Simrock myth.5 351 eine entstellung aus nornen vermutet. 22) die übertragene bedeutung entwickelt sich wie bei mönch (vergl. auch die composita). 2@aa) von der äuszerlichen ähnlichkeit mit der kleidung oder kopfbedeckung der nonnen haben verschiedene vögel und schmetterlinge den namen nonne: etliche Teutschen nennen (die tauchente) eine nonnen von wegen der getheilten farb, fürausz weisz und schwarz. Heuslin Gesners vogelb. 92; die grawe, die weisze nonn. 96; die kleine oder die weisze nonne, mergus albellus Oken 7, 444 (s.nonnenentchen); klosterfräulein oder nonne, die bachstelze. Brehm 3, 899; auch der den nadelwäldern gefährliche fichtenspinner (bombyx monacha, liparis monacha) heiszt nonne Dieterich naturhist. handwb. 209a ff. Oken 5, 1354. Brehm 6, 338 f. 2@bb) ein verschnittenes oder zur begattung untauglich gemachtes weibliches thier heiszt nonne mit bezug auf das keuschheitsgelübde der nonnen (Kilian 339b): mhd. kein nunne noch kein rint abslahen. Meraner stadtrecht, artik. 5; nhd. nunnen machen, einem weiblichen thiere die bärmutter ausschneiden. fastn. sp. 375, 22 (vergl.nonnenmacher); nunne, nonne, succula Dief. 564a; und als der mönch gehört hett das wörtlein nonnen, verstand er ein geschnitten säuin. Bebel facet. (1589) 40a; nunn, ein verschnittne losz (sau). Maaler 309a; nonn, verschnitten schwein. Denzler 214a, mit dieser bedeutung noch mundartlich, s. Schmid 409. Alemannia 10, 198b. Schöpf 476. Weinhold schles. wb. 65a, im Allgäu eine verschnittene kuh. Alemannia a. a. o.; bair. die nunn, eine stute, der man die bärmutter ausgeschnitten oder durch einen angebrachten draht die beschälung unmöglich gemacht hat. Schm.2 1, 1750. 2@cc) die gepflegten glatten saflorstöcke (carthanus tinctorius) nennt man nonnen, die ausgearteten stacheligen aber mönche. Nemnich 3, 483. Weber öcon. lex. 390b. 2@dd) auf die den nonnen und mönchen vorgeworfene verletzung des keuschheitsgelübdes geht die nonne als benennung verschiedener hohler oder bauchiger gegenstände zurück (vergl. mönch). 2@d@aα) ein ring: in der bergmannssprache ist die nonne ein starker ring von metall oder holz, worin kleine gefäsze (schirbeln, kapellen) mit dem in die nonne passenden stempel (dem mönche) gebildet und festgestoszen werden. Chemnitzer bergm. wb. 370a. Richter berg- u. hüttenlex. 2, 90. Scheuchenstuel 174, nonne und mönch heiszen zusammen das capellenfutter. Hübner 1276; bei den büchsenmachern eine eiserne hülse, die auf den stärkeren zapfen der nusz gesteckt wird, um den hahn und die studel damit zu vereinigen. Jacobsson 3, 142b; bei den fleischern ein breiter ring oder trichter, durch den das füllsel in die wurstdärme gestopft wird. Jacobsson; der ring, in welchen der fusz des hohlkreisels gesteckt wird, manchmal auch der hohlkreisel selbst (Kilian 339b. Albrecht Leipz. mundart 177a). 2@d@bβ) ein hohlziegel, mit auswärts gekehrter höhlung gelegt (über die fugen kommen die mönche zu liegen mit einwärts gekehrter höhlung). Jacobsson 3, 143a. Müller-Mothes 168a. 311a. 2@d@gγ) ein arzneiglas mit rundlichem bauch und langem hals (der mönch ist länglich mit kurzem hals). vergl. nonnenglas.
7460 Zeichen · 196 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Altenglisch
    nonnesw. F. (n)

    Köbler Ae. Wörterbuch

    nonne , sw. F. (n) Vw.: s. nunne

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    nonne

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    nonne s. nunne.

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    nonneF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    nonne , F. Vw.: s. nunne

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Nonne

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    1. Die Nonne , plur. die -n, nur in einigen Gegenden, ein verschnittenes Mutterschwein, welches man im Osnabrückischen a…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Nonne

    Goethe-Wörterbuch

    Nonne im Kloster lebende Ordensschwester; mehrf in (iron) Anspielung auf das Keuschheitsgebot sowie ihre angebliche Wund…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Nonne

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +4 Parallelbelege

    Nonne , Nachtschmetterling, dessen dicke, blau- u. rothwarzige, mit blauem Haarfleck auf dem Halse u. kreuzförmigen Zeic…

  7. modern
    Dialekt
    Nonnef.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Nonne f. : 1. wie schd., Nunn, Pl. -e [verbr., auch Don Gal Buch, Christmann Kaulb 19, 93 Mang 109 Don-Tscherwk], Nonn […

  8. Sprichwörter
    Nonne

    Wander (Sprichwörter)

    Nonne 1. Alte Nonn' und Mönch sind zwei kalte Steine, die geben im Reiben auch Feuer. Ansichten über. Nonnenklöster und …

  9. Spezial
    Nonne

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Non|ne f. (-,-n) monia (-ies) f. , mognan (-s) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit nonne

160 Bildungen · 140 Erstglied · 20 Zweitglied · 0 Ableitungen

nonne‑ als Erstglied (30 von 140)

Nonnenau

SHW

Nonnen-au Band 4, Spalte 1001-1002

Nonnenberg

SHW

Nonnen-berg Band 4, Spalte 1001-1002

Nonnenfotze

SHW

Nonnen-fotze Band 4, Spalte 1001-1002

Nonnenfurz

SHW

Nonnen-furz Band 4, Spalte 1001-1002

Nonnengrund

SHW

Nonnen-grund Band 4, Spalte 1001-1002

Nonnenkuß

SHW

Nonnen-kuß Band 4, Spalte 1001-1002

Nonnental

SHW

Nonnen-tal Band 4, Spalte 1001-1002

Nonnenweg

SHW

Nonnen-weg Band 4, Spalte 1001-1002

Nonnenwiese

SHW

Nonnen-wiese Band 4, Spalte 1001-1002

Nonnenacker

PfWB

nonnen·acker

Nonnen-acker m. : FlN, amtl. Nonnenacker [ NW-Ruppbg ], An den langen (kurzen) Nonnenäckern [ LA-Godrst ]. a. 1330: sito in fine d(er) nu(n)…

Nonnenäuglein

Campe

nonnen·aeuglein

Das Nonnenäuglein , — s, Mz . gl. eigentlich das Äuglein oder kleine Auge einer Nonne. Dann † ein Name des Damaszenischen Schwarzkümmels (Ni…

nonnenapfel

DWB

nonnen·apfel

nonnenapfel , m. ein sehr guter, im october reifer schlotterapfel. Weber öcon. lex. 390 b .

nonnenarbeit

DWB

nonnen·arbeit

nonnenarbeit , f. handarbeit (2) der nonnen Kramer 2, 155 a : wenn euch nonenarbeidt angenehm were, könte ich euch oft davon schicken; den i…

nonnenarsch

DWB

nonnen·arsch

nonnenarsch , m. : so geht ihre fraw muter in ein finster kellerlein mit einer ruten in der hand, und da kommen die schwesterlein .. mit dem…

Nonnenbäume

PfWB

Nonnen-bäume Pl. : FlN; a. 1771: in den Nonnenbäumen [BrPr. 195, S. 242 (KL-Hirschhn)]. —

Nonnenbauch

RhWB

nonnen·bauch

Nonnen-bauch (s. S.) m.: in der Wend.: Dat es su mangs (fing), als wemmer üvver e N.büchelche föhlt so zart, — wie e N. Bo , Ahrw-Sinzig ; g…

Nonnenbett

Wander

nonnen·bett

Nonnenbett Vor Nonnenbetten und Mönchsgebeten braucht keiner den Hut zu lüpfen. – Körte 2 , 5743; Klosterspiegel, 71, 21.

nonnenblätzlein

DWB

nonnenblätzlein , n. was nonnenfürzlein. Zedler 24, 1246 .

nonnenblast

DWB

nonnen·blast

nonnenblast , m. flatus monachae ( s. DWB blast th. 2, 71), dann wie nonnenfürzlein: man mus die zän euch schaben, euch nun mit nonnenplast …

nonnenbrot

DWB

nonnen·brot

nonnenbrot , n. ein in nonnenklöstern gebackenes zuckerbrot, dessen zubereitung und bestandtheile im frauenzimmerlex. 1338 beschrieben sind.

Nonnenbrunnen

PfWB

nonnen·brunnen

Nonnen-brunnen m. : FlN; nach a. 1753: Wies am Nonnenbrunnen [SSp, Univ. Heidelberg, A. 81, Lage 18 (NW-Lambr)]. —

nonne als Zweitglied (20 von 20)

Benediktinernonne

GWB

benediktiner·nonne

Benediktinernonne In der Kirche S. Paul zu Parma bey Benedictiner-Nonnen .. großes Zimmer .. von Correggio gemahlt GWB 34 2 ,251,2 Vorbereit…

Benediktsnonne

Campe

benedikt·s·nonne

○ Die Benediktsnonne , Mz. die — n, eine Nonne nach der Regel Benedikts (Benedictinerinn).

Dominiksnonne

Campe

dominiks·nonne

○ Die Dominiksnonne , Mz. die — n, eine Nonne vom Dominiksorden (Dominicanerinn, Dominicaner nonne).

Franznonne

Campe

franz·nonne

○ Die Franznonne , Mz. die — n , eine Nonne nach der Regel des Franz von Assisi (Franciscaner nonne).

Ginsternonne

RhWB

ginster·nonne

Ginster-nonne -no·n. Prüm-KlLangenf f.: verächtl. älteres lediges Mädchen, das viel zur Kirche geht.

graunonne

DWB

grau·nonne

graunonne , f. , vgl. graumönch: grabnun cisterciensis ( obd. 1502) Diefenbach nov. gl. 93 b .

Karmelnonne

Campe

karmel·nonne

○ Die Karmelnonne , Mz. die — n , eine Art Nonnen, die ähnliche Ordensregeln befolgen wie die Karmelmönche (Carmeliterinn, Carmeliter nonne)…

Kartäusernonne

Wander

kartaeuser·nonne

Kartäusernonne Die hätte eine gute Kartäusernonne gegeben, denn die dürfen keine Hosen flicken. – Klosterspiegel, 58, 23.

klosternonne

DWB

kloster·nonne

klosternonne , f. zuweilen für nonne ( Campe ), wie mhd. klôsternunne wb. 2, 423 a , mnd. Mone schausp. d. mitt. 2, 103 . vgl. DWB klostermö…

polternonne

DWB

polter·nonne

polternonne , f. begine ( tumultum extra monasterium amans ) 2, 65 b aus der Freiberger kirchenchronik 1, 44.

seelnonne

DWB

seel·nonne

seelnonne , f. unverehelichte weibliche person, die in einem seelhause ( vgl. daselbst und seelweib) erhalten wird und für die seelen der ve…

stiefelnonne

DWB

stiefel·nonne

stiefelnonne , f. , spottname der regelschwestern oder der schwestern vom dritten orden des heiligen Franz, welche nicht beisammen wohnen, a…

trumpelnonne

DWB

trumpel·nonne

trumpelnonne , f. , ' beguine ', wohl zu 3 trumpel, f., gehörig, vgl. begina trumpelnunn ( lat.-dt. voc. d. 15. jhs. ) bei Fischer schwäb. 6…

wundernonne

DWB

wunder·nonne

-nonne Treitschke dt. gesch. (1897) 2, 97 . f f) für sich steht eine gruppe von bildungen, die eine empfänglichkeit oder anfälligkeit des me…

zapfnonne

DWB

zapf·nonne

zapfnonne , f. , volksthümlicher scheltname für die begine voc. 1482 p p 5 bei Sch.-Oberl. 2, 2085 . —

zopfnonne

DWB

zopf·nonne

zopfnonne , f. : Gregorius X. schaffete die zopfnonnen ab ( genus feminarum sacratarum ) Hahn historie (1742) 5, 157 ; disz hört man viel vo…