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markt

mhd. bis spez. · 18 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Markt

Bd. 5, Sp. 886
Markt das Wort geht im grössten Teile unseres Geb. auf mart zurück; nur im SW, im Saargeb., südl. einschl. Saarl-Düren Felsbg Picard Ensd Fraulautern Hülsw Schwarzenholz Lab, Ottw-Reisw Fahlschd Eidenborn Dirming Berschw, Wend-Mainzw OLinxw Stdt herrscht mä(r)k (überweites ä); im eigentl. Teile von Saarl mErk, mEək [mārk, –- Saarbr-Fürstenhsn Fischb Quierschd, Ottw-Merchw Glashütte Schiffw Wiebelsk Stdt; mā(r)k Saarl-Stdt Holzmühle Lisd Wadgassen (u. mEəkt)]; n. u. ö. davon -rt, u. zwar mEət nw. einschl. Saarl-Bedersd SBarbara OLimbg Siersd u. in Pachten Dilling Diefflen Roden; mǟ(r)t innerhalb Saarl-Nalb Bilsd Prims Piesb; diese umgelautete Form reicht bis ausschl. Saarl-Rehling, Merz-Haustdt Düppenw Bubrich Knorschd, Ottw-Landsw; n. davon einschl. mārt bis einschl. Saarl-GrHemmersd Rehling, Merz-Ficking Honzr Hargarten Oppen; n. davon an der mosfrk. Saar mə(r)t, –ă-, während ö. an Nahe, im Hunsr mā(r)t herrscht [uNahe oft getrübtes -ā- > --; Kreuzn-Langenlonsh -ū-; Kreuzn-Kirn mārt u. māəkt; Simm-Horn, Zell-Panzw mE(r)t]; das WMosfrk geht mit der uSaar mă(r)t in Trier, Bitb, SPrüm, SWDaun, Wittl, Bernk bis Koch-Hambuch [-ă- u. -Eə- Trier-Mehring]; die uMos von OKoch an hat mā(r)t [mEăt Koch-Laub; Zell, May vielfach marək(t)]; Westerw māt [SNeuw -ă-; Altk-Herdrf -E-]; Rip māt; OBerg mā(ə)t [n. Waldbr-Eckenhg]; SNfrk māt [doch mārt um MGladb-Viersen u. in Kemp-Hagen; męrət NWKemp, NWErk, SWGeld u. męr(ə)t w. einschl. Geilk-NBusch Stahe, Heinsb-Schierwaldenr Selsten Braunsr Haas Driesch]; Geld, Mörs, Klev mert, –E- (überoffen) [innerh. einschl. Mörs-Friemersh Vennickel Niep Vluyn Rheinkamp Binsh mā:t (daneben überall mEăt bekannt); Mörs-Neuk mErt u. mat]; mErt geht lrhn. über Rees nach Süd. bis Dinsl-Walsum; südl. davon in Dinsl, [] Ruhr māt [Ruhrort, Duisb -a-]; Siegld mārt, Pl. mārdər n., auch das NBerg hat in Mettm, Elbf, Barm, Lennep Wippf-Stdt Engeld Wipperf mat n., Pl. -tər [Elbf m. Pl. -dər]; der Pl. bei -ā- –ō- ist -E- [seltener Rip, SNfrk mātə]; bei Sg. -E-, –ę- ist er -tə; Demin. mit Umlaut -tχə(n), –tšə, –tjə m. (f. Merz-Saarhölzb; n. s. o.): 1. Marktplatz, die Buden, Verkaufsstellen daselbst, das Kaufen u. Verkaufen daselbst [M. = Buden-, Kirmesm. f., als Kram-, Viehm. m. Trier-Mehring]; näher bezeichnet: der ale, neue, der Haupt-, Schlossm.; dann nach den Waren Blumen-, Butter-, Ding- (Gesinde-), Eier-, Ferkels-, Ferke(n)s-, Flachs-, Frucht-, Gemüs-, Heu-, Kirschen-, Korn-, Kram-, Krämpel-, Molles- (Stier-), Perds-, Säu-, Schof-, Schweins-, Speis- (Gemüse-), Viehm.; dann nach der Zeit Johr(sch)-, Kerbe-, Kirmes-, Pengst-, Wochen-, nach Heiligentagen Klas-, Märtes- (Martins-), Mattheis-, Michelsm. (usf.); dann nach den hauptsächlichen M.orten, wo nur einmal jährlich ein aus der ganzen Umgebung besuchter M. stattfindet; als Krammärkte haben sie seit dem Bau der Eisenbahnen viel eingebüsst, aber als Viehmärkte sind sie noch viel besucht, auch wegen der nachmittags u. abends sich anschliessenden Volksbelustigungen; kalde M. Flachsm. in Geld-Stdt, der im Januar stattfand; am (om) M. wanne; om M. met dem Krömche stohn; op (nom, ze) M. gohn (fahre); der ganze M. steht voll Zelte; M. hale; der M. es us (gehale); M. spille Kindersp. Rip, Allg.; ech han en schön M. viel Gemüse zum Verkaufen; mir han en sch. M. gefange viele Fische Kobl; wat M. deht was M.preis ist Sieg-Eudenb; et Märtche Verkaufsstunde der herumziehenden Krämer auf den Kirmessen Hunsr. RA.: Lassem (langsam) mot der Gess (Ziege), mur (morgen) os de M. ərirscht (erst)! zu einem Eiligen Prüm-Ihren. Et es net jeden Dag M. Siegld. Ich weəre der sage, wo M. es! scheltende Zurechtweisung MüEif, Dür-Froitzh. En anern Dag, en a. M. ein Handel gilt nicht über eine bestimmte Zeitdauer hinaus; Zeiten u. Meinungen ändern sich WBitb. Des Düvels M. unsaubere Geschichte Rip. Dau kimms, wann de M. aus as, de M. gehalen as, ze Enn as, en Dag nom M.! zu spät Bitb, Allg. Engs (am Ende) des M.s, am Engk vam M. zu guter letzt, schliesslich Rip. De domm Kerl micht dem och de M. arbeitet für den Vorteil eines andern Kobl-Bend. Wann et net bal Ren (Regen) get (udgl.), da werde mer de M. net lowen Bitb-Dudeld. Engem de M. an (in) de Hand gen zu einem Handel verhelfen Bitb. Dau botz de M. wie de Raupen de Kappes! zu einem Tölpel Daun-Strohn. De moss emmer det M. zoschlesse (zuschliessen) Siegld. Du kanns mech ens am M. treffe! abschl. Antw. MGladb. Schönn op der M. es half verkaut (verkauft) MGladb-Bonnenbr. He kömmp noch op de M. ut wenn er so weiter lebt, verkauft man ihm alle Sachen Kemp, Kref. De [] geht op de M. dermet er erzählt es aller Welt MüEif. De beste Keh (Kühe) kommen of de M. Neuw-Dierd. Dat härre (hätte eine) schlecht Kuh gen, et wer uf alle Märt kumm von einer Mutter, die zu wenig Milch für ihren Säugling hat Simm-Horn, Prüm-Burb. Enne Bur es enne B. en blifft enne B., wenn men öm ock te Köle op de M. brengt Mörs-Rheinbg. Wenn mer de Kender op de M. scheck, da lüse de Krämer Geld Rip, Allg. Wann mer iene Esel no de M. scheckt, dann kömmp och ne E. wiər Kref. Die kann höhr Dochter noch lang op de M. drohn, bös se ane (einen Mann) kriet Trier-Stdt. Gode Rot (Rat) soll mer nit op der M. drage Köln-Stdt. Et blift necks op ene M., der ene verlevt (verliebt) sech en e Ruəseblatt, der aindere en ene Kohflatt jedes Mädchen findet seinen Liebhaber Eup. Ebbes en de M. gen in den Kauf Saarl-Stdt. En jeder mutt sin eigen Hut (Fell) nom M. dragen MülhRuhr, Verbr. nach dem Nhd. Malk mott sinen Pöngel (Bündel) (Päcksken) selver nom (te) M. dragen Nfrk, Köln. Du kanns no der M. gonn on Döppes verkope! du bist dumm MGladb. He kömmt ne Dag no der M. zu spät Eup; enen D. noə der M. es e Joəhr te lat (spät) Heinsb. Wammer üvver de M. geiht, moss mer e Fedderche hingerlosse (hinterlassen) man wird gerupft, ausgehechelt Köln-Stadt. Bei et Uskeəhre va der M. fengt (findet) sich alles beim gründlichen Aufräumen in der Wohnung findet sich Vermisstes wieder Aach-Stdt. He es van allen Märten hem (wiər-)kummen hat viele schlechte Taten verrichtet, ist verloddert uWupp, Wippf, SNfrk; van all de Märten te Hüs sin Geld. Den wätt (weiss) van alle Märte Bescheid ist über alles gut unterrichtet Mörs-Wallach. De Lüj sin ömmer kluker, wenn sej van de M. komme, as wenn sej dorhen gohn Klev. Wenn de Gecken te M. gohn, dann krigen de wise Lüj et Geld Mörs-Xanten, — lüsen de Krämer et G., freue sich de Kauflü Aach, Rip. Dau mächs e Gesicht bie en Hond, der ze M. gaht Kobl-Kettig. — Bestimmte Märkte. Op Primmer (Prüm) M., do ha mer vill Pläsier, do ge mir Bauere voll (bezecht) bal jides Kihr! Lied Prüm. Dendower (Dudeldorfer) M. hot kän Ort (Art), Spanger M., Kälwer M. Bitb-Gond Dudeld. Wenn et rent (regnet) un schneit un de Deiwel sein Moder geheit (quält), dann es de Leiwener (Trier-Leiwen) M. net weit Bernk. Wohin gehst du? Antw.: Op Klingətər Märtchen Bitb-Fliessem; na Nienches M. Altk-Herdrf. Wart bes letzte Steimeler (Neuw-Steimel) M.! auf unbestimmte Zeit Neuw-NWamb, Altk-Seifen; bes drei Dag nom letzte M.! Neuw-Buchholz. De hät zo Lepp M. er hat eine Hängelippe Dür-Pier, — ze Leppes M. Köln-Stdt, MGladb-Rheind. — Im Kinderld. Da host en Dalerche, geh uf et Martche, kaf der en Kihche un en Kälbche un en Gäns-che mit em wiggele-waggele Schwänzche! Simm, mit zahlreichen Var. Allg. Pi, pi, Pitterke, geihst du met nom M., kop ek [] di en Äppelken on en Appeltart! Ess-Schuir, Nfrk verbr. Nickla, N., neidig, sen de Bire bal zeidig? Jo, jo, Bocksebort (Bocksbart), morgen es den Trierscher M.! Saarbg. Ho es Kirmes, moarn es M., do wird kai Geld gespart! Siegld, Westerw. En Buəhn on en Ert (Erbse), die genge noə der M., du schlog die B. die E., dot se rollet övver der M. Kemp-Amern SAnton. Ek ging no Bärk no de M., du wor Märten sin Ferken in Herken sin Erten (Erbsen) an't quärken Mörs-Neuk. De Gesangverein vam M., de sengt nit nett, äwer hatt (hart)! Barm. — 2. übertr. a. Markttagsgeschenk Siegld-Freudenbg. — b. verächtl. zweckloser Trödel, Kinderspielsachen, Tand Merz, Zell. — c. verächtl. grosse Unordnung im Hause Saarl. — d. M. (derher) machen gestikulieren, prahlen, Aufsehen erregen Saarl-Pachten Roden Saarwelling. — e. M. halen Maulaffen feilbieten Merz-Haustdt. — f. M. machen langes Geschwätz über eine nichtssagende Angelegenheit führen Merz; gih deine M. örgends annerschder verzappe! bring deine Weisheit sonstwo an Kobl-Kärlich. — g. Stengel am M. die Nr. 2 im Lottosp. Elbf.
8504 Zeichen · 225 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    markt

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +2 Parallelbelege

    markt , markt- s. market, market-.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    marktM., N.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    markt , M., N. Vw.: s. market

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Markt

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Markt , des -es, plur. die Märkte. 1) Die öffentliche zahlreiche Zusammenkunft der Käufer und Verkäufer des Handels …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Markt

    Goethe-Wörterbuch

    Markt auch -ck-; in Aufnahme mundartlicher Formen einmal ‘Mark’ GWB 16,15 Vs 141 , vgl Paul 9 ,558; DatSg endungslos od …

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Markt

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Markt , ein bestimmter Platz in gewissen Orten (Städten und M.flecken) zum Aufstellen verkäuflicher Gegenstände im weite…

  6. modern
    Dialekt
    Marktm.

    Pfälzisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Markt m. : 1. a. α. 'Verkaufsveranstaltung an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit' und/oder 'Fest mit Unterhal…

  7. Sprichwörter
    Markt

    Wander (Sprichwörter)

    Markt 1. Am marckt lernt man die Leut kennen. – Gruter, III, 5; Lehmann, II, 341, 43; Braun, I, 2574. 2. Am Markt und Ha…

  8. Spezial
    Markt

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Markt m. (-[e]s, Märkte) 1 (Wochenmarkt) marcé (-ciá) m. 2 (Marktplatz) plaza dl marcé f. 3 ‹econ› (Absatzgebiet) marcé …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit markt

825 Bildungen · 439 Erstglied · 381 Zweitglied · 5 Ableitungen

markt‑ als Erstglied (30 von 439)

markteln

SHW

markt-eln Band 4, Spalte 545-546

Marktfrau

SHW

Markt-frau Band 4, Spalte 545-546

Marktgasse

SHW

Markt-gasse Band 4, Spalte 545-546

Marktgeld

SHW

Markt-geld Band 4, Spalte 545-546

Markthalle

SHW

Markt-halle Band 4, Spalte 545-546

Marktkorb

SHW

Markt-korb Band 4, Spalte 545-546

Marktleute

SHW

Markt-leute Band 4, Spalte 545-546

Marktplatz

SHW

Markt-platz Band 4, Spalte 545-546

Marktrain

SHW

Markt-rain Band 4, Spalte 545-546

Marktstand

SHW

Markt-stand Band 4, Spalte 547-548

Marktstuhl

SHW

Markt-stuhl Band 4, Spalte 547-548

Markttag

SHW

Markt-tag Band 4, Spalte 547-548

Markttuch

SHW

Markt-tuch Band 4, Spalte 547-548

Marktweib

SHW

Markt-weib Band 4, Spalte 547-548

markt als Zweitglied (30 von 381)

Flohmarkt

RDWB1

Flohmarkt m (в зависимости от региона) блошиный рынок, толчок, толкучка, барахолка, привоз

Ɉahrmarkt

Campe

Der Ɉahrmarkt , des — es, Mz. die — märkte . 1) Eigentlich ein Markt, öffentlicher freier Kauf und Verkauf von Waaren, welcher jährlich Ein …

Trödelmarkt

RDWB1

Trödelmarkt m рынок антиквариата

Weihnachtsmarkt

RDWB1

Weihnachtsmarkt m рождественский базар

ablassmarkt

DWB2

ablass·markt

ablassmarkt m. : 1521 in: Hutten 3,470 B. 1848 auf kirmes und ablaßmärkten Freytag ( 1886 ) 15,4.

Ablaßmarkt

DRW

ablaß·markt

Ablaßmarkt Ablaßhandel man mag hinfür mit ... verachtung der kauff hantierung des ablaßmarckts in himmel vergeblich kommen 1520 Hutten III 4…

ABSATZMARKT

DWB2

absatz·markt

DWB2 ABSATZMARKT m. : DWB2 DWB2 1855 Ostindien war der wichtigste absatzmarkt Marx/E. ( 1961 ) 10,603. 1876 Europa ist der absatzmarkt für u…

AGRARMARKT

DWB2

agrar·markt

DWB2 AGRARMARKT m. DWB2 markt für landwirtschaftl. erzeugnisse: DWB2 1960 die agrarmärkte in der Bundesrepublik Deutschland und im ausland (…

AKTIENMARKT

DWB2

aktie·n·markt

DWB2 AKTIENMARKT m. DWB2 markt für aktien: DWB2 1902 aktienmarkt bourse aux actions Sachs/V. dt.-frz. wb. 32 a . 1943 der fond- und aktienma…

Andreasmarkt

RhWB

andreas·markt

Andreas-markt m.: am A.-tage (30. Nov.) stattfindender Markt (häufig). Der A. für Pferde in Linnich ; Wutzemat oder A. em Dal Ehrenbreitst .

Apfelmarkt

DRW

apfel·markt

Apfelmarkt 1370 KölnStRechn. I 2 Faksimile en sal niement optie appelmarct ... gheenderhande pennewarden noch comenschap te coop toghen 1401…

ARBEITSMARKT

DWB2

arbeits·markt

DWB2 ARBEITSMARKT m. DWB2 zu arbeit B 2 . angebot u. nachfrage in bezug auf arbeit, arbeitskräfte: DWB2 1865 ihren (der pflanzer) eignen arb…

Backbeerenmarkt

MeckWB

backbeeren·markt

Wossidia Backbeerenmarkt m. frühere Benennung des Platzes vor der Bollbrüggeschen Mühle in Lu Ludwigslust@Grabow Grab ; dort boten die Bauer…

Bäuertchensmarkt

RhWBN

Bäuertchens-markt -māt Waldbr-Bladersb m.: am Viehmarkttag, wenn sich die jungen Burschen mit den Mädchen treffen (scherzh.).

Bannmarkt

Adelung

bann·markt

* Der Bannmarkt , des -es, plur. die -märkte, in Baiern, ein Markt oder Markflecken, welchem die peinliche Gerichtsbarkeit verliehen ist. Di…

baumarkt

DWB2

bau·markt

baumarkt m. : ⟨1970⟩ zu beiden seiten der straße .. zeugen die vielfenstrigen kästen .. von dem fiebrigen vertrauen in den baumarkt, der um …

Baumwollenmarkt

Wander

baumwollen·markt

Baumwollenmarkt Auf dem Baumwollenmarkt ist keine Oweische. – Burckhardt, 641. Wenn jemand in seiner unmittelbaren Umgebung auch noch so ang…

Bellenmarkt

PfWB

bellen·markt

Bellen-markt m. : ' Markt an der Ruine der Beller Kirche bei Eckelsheim Kr. Alzey ', Bellemark. — Die ehemalige Kirche stand auf der schon 1…

Ableitungen von markt (5 von 5)

Gemarkt

PfWB

Ge-markt , Ge-markung s. PfWB Gemark ;

gemarkte

BMZ

gemarkte , gemarke swv. dasselbe. welich fragner an dem marchtag vor non icht kauft, biʒ dy burger all gemarchtent Traunst. stadtordn. 1375 …

gemarkten

Lexer

ge-markten swv. BMZ handel treiben Schm. ( 1375 ).

vermarkten

DWB

vermarkten , vermarken , verb. zu markte tragen, auf dem markte verkaufen. schon mhd. vermarketen, doch findet sich daneben die form vermark…

Vermarktung

LDWB2

Ver|mark|tung f. (-,-en) comerzialisaziun (-s) f.