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Löffel

mhd. bis spez. · 11 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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14 in 11 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Löffel

Bd. 5, Sp. 523
Löffel das Wort ist allg. mit -ę-, u. zwar lęfəl [NSaarbg (doch links der Saar schon -ę-), Bitb, Trier-Ld, Wittl, WDaun, SPrüm -Ef-; uSieg, LRip -ęvf-, –ęif-, –Ef-, doch nach dem Nhd. heute schon vielfach -f-, –vf-, –yf-, –-, wie SNfrk -əp-]; im nicht verschiebenden Geb. (die Benr.L. weicht im SNfrk im O. nach N. aus, verschoben bis Neuss-Steinforth Steinhsn Glehn Neusserweghe -Ef-, –f-) lEpəl, -ēə-, –īə-, –ə- [Gummb auch -ęp-; Ruhr -ēp-; um Dinsl-Hamborn -E-; n. Ruhr ö. einschl. Dinsl-Besten Gahlen, Rees-Schermbeck Damm Wachtenbrink Dämmerwald -ęp-; Sol, Wermelsk -ęf-]; Rhfrk Pl. wie Sg.; daneben Mosfrk, Rip -əln, –ələ, SNfrk, Klevld -əlts; Demin. -əlχə(n), –əlkə, –əltjə m.: 1. wie nhd.; man unterscheidet Brei-, Butter-, Eier-, Ess-, Ferkes-, Gemüs-, Kaffee-, Koch-, Kraut-, Pott-, Schäum-, Schepp-, Suppen-, Tee-, Zaus-, Zuckerl.; ene hölzen, zennen, selveren L.; beliebte Verb. L.ə on Gaffele op der Desch lege Rip, Allg. RA.: En Destel wie en Hand get en L. (voll) Schmand Altk-NFischb (s. Distel). Ne L. voll Tot (Tat) es beis als ene Scheffel voll Rot (Rat) Bo-Dransd. Dat blif sich doch L. bes an de Still bleibt sich gleich Prüm-Winterschd, Malm-Weywertz. Der esst alles, bat de L. scheppt May; wenn e zofriede es, bie de L. scheppt nichts Besonderes bei Tisch beansprucht May-Hatzenport; was haben wir gekocht? Antw.: wat der L. schöppt Barm. Me moss afwarde, wat der L. usschleht! was das Schicksal bringt Aach-Breinig. En L. un ka Sopp, un et es Meddag! Saarl-Niedaltorf. Der Ham (Kummet) an der Wangk (Wand), der L. en der Hangk (Hand)! Losung des Knechtes bei der Essenszeit MGladb; Hot (Hut) an de W. on der L. an de H.! Düss-Unterb. Steht de L. in de Papp (Brei), geft et Stand in den Buck (Bauch) steifer Brei sättigt den Bauch n. Ruhr. Do blif kene L. övverig das ganze Vermögen ist verloren Sieg; dem gehört ken L. meh im Korf Gummb. Hurra, den L. es kapot, breng em no de schwarte Mann, den de L. make kann! Kinderld. Mörs-Orsoy. Ber en L. hät, kann met schlabbere! scherzh. Aufforderung, mit zu essen Kobl-Kaltenengers; wann de der en L. mitbracht hättst, kennste mitesse! Simm-Schlierschd, Allg. Wen met dem Düwel eten wellt, dörf de langen L. niet vergeten Mörs, Geld. Wemmer keine L. hät, moss mer de Still en de Hüh (Höhe) hevve Eusk-Billig. Hen hat en Hippchen (Rausch), wie de Braut L. hat Saarbg-NLeuken. Wann ihr mech nit hätt en geinen L., mösst ihr de Suppe drinken Sol. Wenn et Brei (Weck-, Risbrei, Papp) rent (regnet), häs du kene L. du kommst immer zu spät, du bist ein Pechvogel, — hät mer kene L., hät he de L. vergesse Rip, Allg. Ent, twie, drei, Pitter, komm ens hei; wenns du kene L. has, da kris du kene Brei! MGladb, Grevbr, Aach-Warden, Monsch-Witzerath. Wohin gehst du? Antw.: Unner die alt Brick, holtscht dir e L. un escht mit! Saarbr. Hadd er den L. gestrippt? (durch den Mund gezogen) habt ihr schon gegessen? Westerw. Wemmer em de L. en de Hand get, es e nach ze domm zum esse Neuw-Datzeroth; e wess net, bo er den L. anbackt Koch-Lutzerath. De L. beim Stiel packen etwas richtig angreifen Trier. Sobal as he middags den L. geleckt hät, let (legt) he sek op et Ohr Gummb. Senge ege L. lecke eigne Wirtschaft führen Dür-Birkesd. Der hät den letzten L. geleckt er ist gestorben Sieg-Felderhoferbrück, Gummb-Berghsn; en hot de L. niddergeloagt (-gelegt) Mosfrk, Verbr., — falle gelosse Sieg, — fortgeschmiəte Kemp, — foartgewoarfe Siegld. Mer muss sich der L. nit hinger de Dör losse werfe sich nicht verdrängen lassen Köln-Stdt; wer de L. hennig de Dür wirf, de kann en och oprafe wer etwas angerichtet hat, kann auch sehen, wie er damit zurecht kommt Ahrw-Sinzig. Der losst ach immer de L. em Kittche leie (liegen) sitzt oft im Gefängnis Saarbr. Der behält genen L. meh im Korf ihm wird alles verkauft Gummb. Wenn me Glöck het, kann me den L. in den Papp (Brei) tebreken Rees. De wess (weiss) senges L.s ke Still keinen Rat Prüm, Sieg, NBerg. Dat es ene Sack voll L.s Mörs-Xanten. — Met de grote L.s eten üppig leben Rees. He es mem hölze L. opgetrocke in Armut aufgewachsen Düss. De kann et möt L.ə scheppe er ist sehr reich Sieg. Wann et Brei rent (regnet), deht hen e ger mat zwing (2) L.n essen er ist sehr begierig Bitb. Ristenbrei (Reis-) mät golde (selwere) L.ə ete das selige, himmlische Leben Klev. Do steəken se met zuckere L.ə de Schlamm en de Stuəf bei unordentlicher Haushaltung Mörs. Se häbben et nit met L.s, se h. et met Schepels Mörs, Nfrk; de nimmp et met Scheffele un git et met L.ə Köln-Stdt; et kömmt möt L.n o giht möt Sch.n Trier-Stdt. Mät de Gawel ös et en Ehr (et Manier), mar met de L. krig me mehr Mörs, Prüm; he schängt (schändet), äwwer he brengt Mettm-Haan. Der hät der Verstangk met L.ə gesse Rip, Allg. Wenn de Beddelars sech satt gegeten häbben, schmitte sej sech met de L.s Mörs, SNfrk, Klevld, En Gruiten (Mettm) koken se em Keiel on eten met dem L. Neckspr. Enen üvver de L. balbiere nach dem Nhd. Verbr. — Ess noch en L. (zu ergänzen voll oder Zupp udgl.); ech han höck (heute) (alt en paar Dag) noch kene wärme L. en et Lif krig, em Lif gehat, üvver et Herz brach noch nicht Warmes gegessen Rip, Allg. — Rätsel. De de Keətel (Kessel) schäərt, de kömmt net en de Himmel? der L. Kemp-SPeter. Wou hat Adem den irschte L. gehollt? beim Stiel Prüm-Ihren. — 2. übertr. a. en de schmärige L. scherzh. Wirtshausn. Rees, Wesel, Dür. — b. löffelartige Geräte. α. lange, feinere Schusterraspel Verbr. — β. Holz zum Drehen der Walze, um die sich beim Niederbinden des Heus die Stricke des Wiesbaums legen Rhfrk. — γ. das Ende des Lohschälgerä es u. dieses selbst Saarbg. — δ.Eisen, unten löffelartig geformt, das zum Herausnehmen des Schieferstaubes aus den Sprenglöchern (Minen) dient Mayf. — ε. Webschütze ohne Räder, in der Tuchweberei Aach-Stdt. — ζ. der alte Türdrücker Bo-Bornh Botzd. — c. Leffelche, meist Pl. -cher kleine Kartoffelreibekuchen Saarl, Merz, Saarbg. — d. verächtl. von menschl. Gliedmassen. α. Pl. t. Hände, Finger; dohn deng L.ə fort; du moss och üverall möt denge L.ə drenpacke Sieg, Bo, Köln. — β. Ohren [nicht verächtl. Ohren der Hasen, Kaninchen, nach dem Nhd., aber als Lehnwort empfunden], in folg. Wend.: Gleich kriest de än hänner de L.; änen henner (um) de L. haən; änen an de L. kriə; duhn de L. of! Rhfrk, Allg.; de krit de L.ə gebotzt einen Tadel May-Polch; gangk, wäsch der ding L.ə! zu einem Dummen Sieg-Eitorf. — γ. Mund; halt din L.! schweige Rees-Wesel; den önnerschte L. (Hängelippe) hängt eraf Malm-Dürler. — δ. Zunge Allg. — e. der selvere L. der beste Anzug, das beste Kleid; he hat sech der L. agedoəh Eup. — f. Pflanzen. α. Läfelcher Pl. t. Mauerpfeffer, sedum acre Wittl-GrLittgen. — β. tiəne (zinnerne) Leəpelkes Pl. t. Hirtentäschelkraut, capsella bursa pastoris Erk-Elmpt. — g. persönl. he es noch ene gröne L. ein Grünschnabel Monsch. S. Rotz-, Schmierl.
6908 Zeichen · 214 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    löffel

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer)

    löffel s. leffel.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Löffel

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Löffel , des -s, plur. ut nom. sing. Diminut. das Löffelchen, Oberd. Löfflein. 1. * Überhaupt, ein hohler, vertiefte…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Löffel

    Goethe-Wörterbuch

    Löffel 1 Gerät mit einem Griff u einer muldenartigen Vertiefung am unteren Ende a Teil des Eßbestecks, Küchengerät; ‘sil…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Löffel

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +2 Parallelbelege

    Löffel ( Eßlöffel ) werden aus Metall, Holz, Horn, Hartgummi, Elfenbein, Porzellan und Glas gefertigt. Die Fabrikation d…

  5. modern
    Dialekt
    Löffelm.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Löffel m. : 1. 'Eß- und Küchengerät', Leff(e)l (lefəl, lefl) [verbr., Christmann Kaulb 65 Höh 84 Karch Gimmdg/Muttstdt 5…

  6. Sprichwörter
    Löffel

    Wander (Sprichwörter)

    Löffel 1. Besser Löffel schnitzen, als müssig bei Tische sitzen. 2. Besser ohne Löffel als ohne Brei. – Altmann VI, 391.…

  7. Spezial
    Löffel

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Löf|fel m. (-s,-) 1 (Esslöffel) cazü (-s) m. 2 (Löffelvoll) cazü (-s) m. 3 (Ohr von Hasen und Kaninchen) orëdla de lou f…

Verweisungsnetz

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit loeffel

109 Bildungen · 86 Erstglied · 22 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von loeffel 2 Komponenten

lof+fel

loeffel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

loeffel‑ als Erstglied (30 von 86)

Löffelänte

Adelung

Die Löffelänte , plur. die -n, eine Art wilder Änten oder Gänse mit einem schwarzen, breiten und weiten Schnabel in Gestalt eines Löffels; A…

löffelbaum

DWB

loeffel·baum

löffelbaum , m. Kalmia latifolia, ein amerikanischer baum, zum schnitzen von löffeln gebraucht.

Löffelbirnen

RhWB

loeffel·birnen

Löffel-birnen -əltsbīrən Prüm-Mürlenb Pl.: in der abschl. Antw.: L. och! du kriegst es nicht.

löffelblech

DWB

loeffel·blech

löffelblech , n. in den küchen ein blech, worein die koch- oder rührlöffel gehängt werden. Jacobsson 2, 626 b .

löffelbohrer

DWB

loeffel·bohrer

löffelbohrer , m. ein bohrer der zirkelschmide, bürstenbinder und holzarbeiter, mit einer höhlung wie ein löffel. Jacobsson 2, 626 b .

löffelbret

DWB

loeffel·bret

löffelbret , n. bret an welches löffel gesteckt oder gehängt werden: coclearium löffelbret Dief. 129 b .

Löffelbrett

PfWB

loeffel·brett

Löffel-brett n. : 'Halter für Eß- und Kochlöffel', -brett [ RO-Rehborn NW-Frankeck ]. Südhess. IV 375 ; Rhein. V 526 .

löffelbuch

DWB

loeffel·buch

löffelbuch , n. buch verliebter geckereien: noch andere schwüre und wünsche thät er aus dem Amadis und der Arcadia, und wo er sie zusammen s…

löffelbüchse

DWB

loeffel·buechse

löffelbüchse , f. büchse in welcher man ehedem die hölzernen eszlöffel mit sehr kurzem stil kaufte und verwahrte: löffelbüchs cochlearium Al…

Löffelbügel

RhWB

loeffel·buegel

Löffel-bügel MGladb-Rheind m.: Vorrichtung am Arbeiteressgeschirr, zum Aufbewahren von Löffel u. Gabel.

Löffelbutzer

RhWBN

loeffel·butzer

Löffel-butzer m.: scherzh. Schnurrbart, auch Meis , Ottw , Wend , Birkf , Simm , Bernk , Prüm , Koch , Altk .

löffelchen

DWB

loeffel·chen

löffelchen , n. kleiner löffel: jedem teller sein löffelchen. Reichenau aus unsern vier wänden 1, 24 .

löffelchens

RhWB

löffelchens -əlχəs Rhfrk (veralt.) Adv.: l. leie im Bett, der eine im Schoss des andern liegen.

Löffelchensbohnen

RhWB

loeffelchens·bohnen

Löffelchens-bohnen (s. S.) -əlχəs- Saar, Trier ; -əltsbo·n.ə Eusk Pl. t.: B.suppe aus gewürfelten grünen Stangenbohnenschoten u. Kartoffeln;…

löffelchensgesund

RhWB

loeffelchens·gesund

löffelchens-gesund -əlχəsjəzont  Prüm-Ihren Adj.: in der Wend.: Den os stollcheskrank on l. er ist kr., wenn die Stiele der Arbeitsgerä…

löffeldieb

DWB

loeffel·dieb

löffeldieb , m. der löffel stiehlt: also kam der wirth wieder zu seinem eigenthum, und der löffeldieb lachte auch, — aber nicht lange. denn …

löffelei

DWB

löffelei , f. verliebtes gebahren, buhlen eines mannes um weibliche gunst ( vgl. unten löffeln no. 2): man findet deren, die schon etliche j…

löffelente

DWB

loeffel·ente

löffelente , f. anas clypeata, schildente, schaufelente. Nemnich 1, 270 ; und anas glaucion, breitschnabel, schalente. 277.

Löffeley

Adelung

Die Löffeley , S. Adelung Löffeln .

löffelfabrik

DWB

loeffel·fabrik

löffelfabrik , f. fabrik die löffel und andere küchenbedürfnisse von blech verfertigt. Jacobsson 6, 466 b .

loeffel als Zweitglied (22 von 22)

Kochlöffel

RDWB1

Kochlöffel m j-n mit dem Kochlöffel erziehen idiom. - держать кого-л. в ежовых руковицах идиом. ; воспитывать кого-л. в строгости

brotlöffel

DWB

brot·loeffel

brotlöffel , m. cochlear paniceum, löffel, den man aus brot schneidet und nach gemachtem gebrauch zuletzt aufiszt, sonst auch brotschüsseln …

Ehelöffel

Wander

ehe·loeffel

Ehelöffel Aus dem Ehelöffel essen. Den jetzt veralteten Ausdruck »aus dem Ehelöffel essen lernen müssen«, welchen man hier und da noch im An…

gänselöffel

DWB

ganse·loeffel

gänselöffel , m. 1 1) ein werkzeug der wundärzte, bei steinschmerzen kleine steine damit herauszuziehen. Frisch 1, 318 a , Adelung, wie löff…

gienlöffel

DWB

gien·loeffel

gienlöffel , m. , scheltwort wie maulaffe; mit 1 löffel, narr, tor ( teil 6, 1120), von gienen B 1 c gebildet, vgl. gienaffe , gienöffel , a…

Gießlöffel

Adelung

giess·loeffel

Der Gießlöffel , des -s, plur. ut nom. sing. ein Löffel, flüssige oder flüssig gemachte Körper daraus zu gießen, oder auch andere Dinge dami…

H_s;rdlöffel

Adelung

Der H_s;rdlöffel , des -s, plur. ut nom. sing. eben daselbst, ein eiserner Löffel, womit man bey dem Abtreiben des Silbers etwas aus dem gel…

kochlöffel

DWB

koch·loeffel

kochlöffel , m. groszer hölzerner löffel wie er beim kochen gebraucht wird, kelle, schon in einem voc. des 14. jh. coclea, kochlöffel, kell …

ohrlöffel

DWB

ohr·loeffel

ohrlöffel , ohrenlöffel , m. kleines löffelartiges instrument zur reinigung des gehörganges von angehäuftem ohrenschmalz. 1 1) eigentlich: m…

Papplöffel

Wander

papp·loeffel

Papplöffel Das hat er mit dem Papplöffel bekommen. Holl. : Dat is hem met den paplepel ingegeven. ( Harrebomée, II, 171 a . )

rahmlöffel

DWB

rahm·loeffel

rahmlöffel , m. löffel, womit der rahm von der milch abgenommen wird. öcon. lex. 1973.

rotzlöffel

DWB

rotz·loeffel

rotzlöffel , m. ein weitverbreitetes schimpfwort für junge leute oder kinder; der zweite theil zu laffe gehörig ( vgl. löffel 6 sp. 1120). r…

rührlöffel

DWB

ruehr·loeffel

rührlöffel , m. : rürleffel, rudes, spatha. Stieler 1060 . löffel zum umrühren der speisen. sie werden im rührlöffelbleche oder

schaumlöffel

DWB

schaum·loeffel

schaumlöffel , m. ligula, schaumleffel Stieler 1060 , schumleffel, spumatorium Dief. 549 a , groszer, tiefer, meist durchlöcherter löffel zu…

schmelzlöffel

DWB

schmelz·loeffel

schmelzlöffel , m. löffel, worin man kleinere mengen blei, zinn oder schwefel schmelzt Adelung. Eggers kriegslex. 1, 623 ; oder ein groszer …

schwefellöffel

DWB

schwefel·loeffel

schwefellöffel , m. in schwefelhütten ein eiserner löffel, womit man das unreine aus den eisernen läuterkrügen entfernt, nachdem der schwefe…

stechlöffel

DWB

stech·loeffel

stechlöffel , m. , in der sprache der münztechnik ein löffel mit einer öffnung in seiner vertiefung, wodurch das stechmesser ( s. unten stec…

theelöffel

DWB

thee·loeffel

theelöffel , m. : ( der chirurg ) hat ihm anderthalb loth vom gehirne mit dem theelöffel herausgenommen. Felsenburg 2, 192; ein theelöffel v…

Ableitungen von loeffel (1 von 1)