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klette

mhd. bis spez. · 23 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
23 in 23 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

klette f.

Bd. 11, Sp. 1151
klette, f. ein wort mit sehr verschiedenen bedeutungen, die dennoch nicht verschiedene wörter darstellen. II. klette f. als thiername. I@11) hessisch der maikäfer, so auf der Rabenau bei Gieszen, auch hühnerklette (weil man die hühner damit füttert), wie westerw. hühnerkleber, von kleber fem. maikäfer sp. 1051. I@22) vom mauerspecht in baumklette, auch baumkletterlein, deutlich zu klettern (s. d.). da das klettern erweislich auch als 'kleben' benannt ist (s.klebern 1) und die form mit den beiden folg. genau stimmt, wird klette urspr. eben 'die klebende' meinen. IIII. klette beim vogelsteller, ein gestelle worein die leimruten befestigt werden, z. b. auf dem Harze, s. Kohl deutsche volksbilder u. naturansichten aus dem Harze (1866) 237. da es auch klettenstange heiszt, müszte mit klette eig. die leimrute selbst gemeint sein, und so ist es wol noch im folg.; Ringwald sagt von seiner lauteren warheit in der vorr. A 3b (1621): so hoffe ich .. etlichen hartneckischen und hochtrabenden sündern eine klette oder leimspille in den bart zu werfen, das ist ihnen ins gewissen zu reden und aufs wenigste gedanken .. zu machen; die leimspille ist die leimrute, 'leimspindel', und das oder wird ein sive sein, trotzdem dasz die redensart auch von der folg. klette gilt. in der Oberpfalz heiszt die klettenstange kleppe Schm. 2, 360, deutlich zu kleben (s. d. I, d), die folg. klette heiszt aber eigner weise bair. auch kleppe (s.klebe 2); aus Ostpreuszen gibt Hennig 125 kleppe fischergarn das im sommer gebraucht wird, gleich klebenetz? IIIIII. klette, f. arctium lappa, der samenkopf wie das kraut. III@11) Formen und verwandtschaft. III@1@aa) ahd. in zwiefacher doppelform, ein fem. chlettâ und chleddâ, und ein masc. chletto und chleddo Graff 4, 554; mhd. klette wb. 1, 840b, gewiss auch noch in beiden geschlechtern. ahd. selbst eine fünfte form in kleta Haupt 9, 395, gestützt durch denicleta agrimonia Graff 4, 555 (vgl. agrimonia gârclife ags. Dief. 19b, clife ist klette), und dazu wahrscheinlich wieder auch chleda nach chledwurz lappa Graff 1, 1051. welcher reichthum der entwickelung bei einem so geringen dinge, und er wächst noch im folg. III@1@bb) die letzte form musz nämlich chlëta sein, also mit urspr. i, während das tt und dd der ersten formen auf entstehung aus ti, di weist, also mit urspr. a aus chlatio u. s. w. (Weigand 1, 594). das bestätigen denn andere mundarten, das urspr. i erscheint rein in ags. cliþe lappa Mones anz. 7, 144, altenglisch clithe Halliwell 256a, nl. klit (s. c), das urspr. a in nl. ostfries. kladde klette (Kil., Stürenb., Fromm. 4, 348), ags. clate Dief. 318c. 127c (cliton), Mones anz. 7, 137. daneben altengl. clete und clote, auch claut (vgl. unter kletten 1) Stratm. 111. 113, noch jetzt clot in clotbur klette, man sieht eine reiche ablautsentwickelung. III@1@cc) auch der stammauslaut zeigt die möglichste manigfaltigkeit (vgl. sp. 1008 unten), denn wie da chlëda, ags. cliþe die erste lautstufe darstellen, chlëta, engl. clider (s. u. d), vielleicht nl. kladde die zweite, so musz die dritte vertreten sein in ags. clate, auch mnd. klette Dief. 318b, glis clette vel clive 265b, nl. klit f., eig. klitte Kil.; das zu erwartende hd. tz erscheint eigner weise nd. in brandenb. klitz klette, klitzenbusch klettenstrauch (neben klîs, s. kleise) Danneil 105b, gleiches nd. tz s. unter klatz zuletzt, ebenso erscheint md. tz wo es strenghd. fehlt, s. klatzen 3, b. III@1@dd) mit einer weiterbildung der endung durch r (vgl. sp. 1008. 1025) schwäb. kletter fem. klette, kletterstock klettenstrauch; das ist ganz wie al. kleber f. neben klebe klette. gewiss schon ahd. chlëtarâ und wol chlëtaro o. ä., denn altfranz. gletteron klette, auch gleton Diez 2, 313 bezeugen den bestand der einfachen und der erweiterten form bei den Franken, wie neufranz. glouteron, im 16. jh. gloteron die engl. form mit o als auch fränkisch ausweist. die erweiterte form zeigt sich auch engl. in dial. clider, alt clitheren (pl.?) goose-grass (auch clite, cleden) bei Halliwell, wie cliver goose-grass das., d. i. hd. kleber, klebekraut (1), kleine klette. auch bei dem vorigen klette ist diese nebenform vorhanden in kletterlein (s. I, 2). III@1@ee) aus alle dem spricht ein stamm klit klat klut mit wechsel der auslautstufe, und wie hd. klebe, klibe, nd. klive klette deutlich vom hängen bleiben, kleben benannt ist, nl. klisse klette (s. kleise) von klissen, kleben (vgl. auch lat. lappa mit dem wörtern unter kleiben II, c), so ist auch für klit, klid u. s. w. diese bed. bezeugt genug durch andre reste, wie ags. cliða, cleoða wundsalbe, pflaster Haupt 9, 453a. 527a. 455b (vgl. Ettm. 395), schwedisch kleta schmieren, sudeln (z. b. von schlechten malern) Rietz 326b, nd. klidderig klebrig (brem. wb.); aus dem hd. gehört bes. kletz klebrig her, mit der bei klette im hd. vermissten dritten lautstufe (s. auch kleit, bes. kletteln, wo mehr). auch urverwandt zeigt sichs in gael. glaodh glue, cement, bird-lime, litt. glitùs klebrig, und in lat. glus glutis, gluten leim selber, s. mehr unter kleiben II, b sp. 1066 und unter a daselbst. das gael. wort heiszt auch glaogh, was zu clag dort stimmt. III@1@ff) die ahd. doppelform mit t und tt scheint übrigens bis ins 16. jh. lebendig, die vocc. bei Dief. geben neben klette auch klete 234c, klet 318a, dazu kletecht lapposus 318c; das alem. klätte (2, a) musz dem ahd. chlëta entsprechen, noch jetzt sind z. b. in Sachsen beide aussprachen vorhanden, klëtte (mit ä) und mit hohem e klette, bei den bauern selbst noch klæte, d. i. ahd. klëta. III@1@gg) eigen kärnt. klinzl n. (auch keanzl, keazl) Lexer 160. 157. III@22) Bedeutung und gebrauch. III@2@aa) cletten lappa, glis. voc. inc. teut. d 6a, ruella klätten Dief. 503a aus Gesner, rubea minor klette 505a; labacium spicig klet 318a, philantropos grosze klete 234c, klein klätten lappa Maaler 244b; die kleine klette, xanthium strumarium, heiszt auch spitzklette, kropfklette, igelklette, die grosze oder gemeine klette auch hopfenklette, rossklette, butzenklette, leberklette in verschiednen arten, vgl. klettendistel, klettenkraut: swer sich ze kletten mischet, unsanfte ers abe wischet. Freidank 118, 7; diu klette und der hagedorn, diu tuont gæhen liuten zorn. 118, 13. werfen in die bösen knaben vol kletten. Keisersb. bilg. 167d; wie sol ich mich doch halten gegen solche köpfe? .... es sind kletten und distelköpfe, wie (für mhd. swie) man sie wirft, so keren sie die stacheln uber sich und umb sich. Luther 3, 334a, von gegnern denen er es so und so nicht recht machen kann, es kann übrigens auch klettenköpfe gemeint sein. III@2@bb) daher einem kletten anwerfen, ihm etwas anhängen, 'etwas am zeuge flicken', besonders ihn verleumden, verunglimpfen: beschreit mich, wirft mir kletten an. fastn. sp. 269, 13; dann wo ich wirf mein kletten an, die hangen fast, das macht mein gelt. 262, 19; sprichw. gott henkt einem jeden sein kletten, schellen und schlötterlin an. Frisch 1, 519b, s. dazu klemperlein. kräftiger merkw.: ba, denen hab ich noch müssen die klett vors loch henken (sagt einer nachdem er sich gegen seine feinde ausgeschimpft hat). J. Faber, Chr. Neuter hist. von bruder Cornel. Lpz. 1613 K 3a, aus dem nl., wo dien (sg.) moste ick noch die kladde aen sijn gat hangen Neuter Amst. 1698 1, 63, wäre das eine leimrute (s. II)? besonders eine klette in den bart werfen (vgl. klettenbart): beʒʒert er mir niht, ich wirfe im einen stein in sînen garten und eine kletten in den bart. MSH. 3, 104b; (will) mit dreien derben und scharfen fabeln beschlieszen und mit dem krebs, fuchs und sperling manchem ein kletten in bart werfen. Schuppius 835 (fabulhans); gewiss er wird mit groszem schrecken ihm eine klett im (für in, in'n) bart anklecken. Brodtkorbs umarbeitung von Ringwald laut. warheit 42, vgl.klettenbart, s. übrigens auch unter II. ist die klette, die im schwerinischen rechte mit 15 mark lübisch gestraft wird (s. Frisch 1, 522c), eine verläumdung? vgl. kletten 3. III@2@cc) aber auch als bild unlösbarer anhänglichkeit: das kind hängt wie eine klette an seiner mutter; meine mutter fiel mir als eine klette an den hals. Pierot 2, 121; küsten immer in die wette, einer war des andren klette. Logau 3, 6, 10 s. 100; lasz uns, mein theurer, an einander hangen wie klett und kleid. Göthe 1836 Ia, 135 (1850 6, 200). III@2@dd) das nl. klit klette heiszt auch verwirrung im haar, garn u. dgl., und ebenso klisse klette, sodasz deutlich dabei an die klette gedacht ist, vgl. hier klettenbart. es gehört aber offenbar mit dem klatte sp. 1009 zusammen. IVIV. fragweise sei noch ein viertes klette (klede) angesetzt nach einer angabe in einem nach dem Niederrhein neigenden voc. des 15. jh.: trulla, kled. Diefenb. 599c, d. i. maurerkelle. wie diese rhein. auch kleibscheit heiszt, so wird in kled der angenommene stamm von klette versteckt sein, vgl. kletteln.
8978 Zeichen · 257 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    KLETTEswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    KLETTE swf. klette. ahd. chletta, chletto Graff 4,554. lappa sumerl. 11,12. 22,53. 39,73. 62,51. gl. Mone 6, 438. 8,95. …

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    kletteF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    klette , F. nhd. Klette ÜG.: lat. rubea minor?, lappa?, glis? Hw.: s. klīve, klatte; vgl. mhd. klette, mnl. clesse E.: a…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Klêtte

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Klêtte , plur. die -n, ein sich anhängendes Ding, besonders in folgenden Fällen. 1) Eine Art kleiner Vögel, welche z…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Klette

    Goethe-Wörterbuch

    Klette apostrophiert 5 1 ,172 a Bezeichnung für verschiedene Pflanzen mit kugeligen, mit Widerhaken versehenen Blütenkel…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Klette

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Klette , s. arctium Lappa .

  6. modern
    Dialekt
    Klëtt(e)

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Klëtt(e) [‘ X latə S.; Klatə Hi. Mü. Banzenh. ; Klat Su. u. nö. fast allg.; Klæt Str. W. ] f. 1. Klette, Lappa nemorosa.…

  7. Sprichwörter
    Klette

    Wander (Sprichwörter)

    Klette 1. Kletten und Hagedorn bringen jähe Leut' in Zorn. 2. Mit Kletten und mit Hagedorn bleib' ein jeder unverworr'n.…

  8. Spezial
    Klette

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Klet|te (Arctium sp.) f. (-,-n) ‹bot› laporá (-ras) m. ▬ Große Klette (Arctium lappa) ‹bot› gran laporá m. ; sich wie ei…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit klette

105 Bildungen · 92 Erstglied · 13 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von klette

kletteln + -e

klette leitet sich vom Lemma kletteln ab mit Suffix -e, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

klette‑ als Erstglied (30 von 92)

kletteht

Lexer

kletteht adj. kletecht, klettich lappatus Dfg. 318 c ;

klëttelig

ElsWB

klëttelig [klatəlik Hi. ] Adj. bes. vor ‘ voll ’ : Dë r Baüm hängt k. voll Äpf e l ( auch klëtte n voll).

kletteln

DWB

kletteln , klecken, schmieren, nach bekletteln und folg.: die thür und auch die wende musten all kledelt sein. reime v. 1562 bei Schmeller 2…

Klettenberg

SHW

Kletten-berg Band 3, Spalte 1413-1414

klettenbart

DWB

kletten·bart

klettenbart , m. barba squalida. Stieler 768 . es erinnert an die redensart unter klette III, 2, b, aber diese erklärt das wort nicht genüge…

klettenbau

DWB

kletten·bau

klettenbau , m. bei Luther : (ich) befehl dem lieben winde die übrigen vergeben wort ( des gegners ), wie die pappenblumen und dürren blette…

Klettenberg

Meyers

kletten·berg

Klettenberg , ehemals reichsunmittelbare Herrschaft des obersächsischen Kreises im Fürstentum Halberstadt, kam nach dem Aussterben der Grafe…

Klettenberg, Susanna Katharina v

DWBQVZ

--- die schöne seele. bekenntnisse, schriften und briefe der Susanna Katharina von Klettenberg. hg. v. H. Funck. Leipzig 1911 . ---

Klettenberg, Susanne Katharina von

Meyers

Klettenberg, Susanne Katharina von , geb. 19. Dez. 1723 in Frankfurt a. M., gest. 13. Dez. 1774, bekannt durch den Einfluß, den sie als Freu…

klettenfest

DWB

kletten·fest

klettenfest , adv. fest fassend wie kletten: so klettenfest angefasset. Pierot 4, 167, vgl. klette III, 2, c.

Kletten, George Ernst

DWBQVZ

[---] Stephan Blancard's arzneiwissenschaftliches wörterbuch ... neu bearb. nach d. neuesten isenflammischen ausg. Wien 1788 . III. — QV II …

klettenkerbel

DWB

kletten·kerbel

klettenkerbel , m. auch klettenkörbel. 1) caucalis, die haftdolde, mit stachlichtem samen. Frisch 1, 522 c . Nemnich 1, 917 , in verschiedne…

klettenkopf

DWB

kletten·kopf

klettenkopf , m. caput lappaceum. Steinbach 1, 915 ; s. Luther unter klette III, 2 , a.

klettenkraut

DWB

kletten·kraut

klettenkraut , n. 1) hirschklee, kunigundenkraut, drachenkraut. Nemnich 2, 1541. 2 ) agrimonia, ackermennig, leberkletten. 1, 120. 3) myosot…

Klettenkrautsaft

GWB

kletten·krautsaft

Klettenkrautsaft Pflanzenauszug aus einem Klettgewächs Veilchensyrup | Klettenkraut Saft N5 2 ,162,6 FlD Plp Juliane Brandsch J.B.

Klettenoªlig

WWB

Kletten-oªlig n. Klettenwurzelöl ( Dor Wl).

klette als Zweitglied (13 von 13)

Ackerklêtte

Adelung

acker·klette

Die Ackerklêtte , plur. die -n, ein Nahme der kleinen Klette oder Spitzklette, weil sie gerne auf den Brachäckern wächset.

baumklette

DWB

baum·klette

baumklette , f. certhia familiaris, baumläufer, baumgrille und mit vielen ähnlichen namen, franz. grimpereau, ein rasch an den bäumen auflau…

Großklêtte

Adelung

gross·klette

Die Großklêtte , plur. inus. eine Art großer Kletten mit großen Blättern, welche an den Wegen und auf Rainen wächset; Arctium Lappa major mo…

huofklette

AWB

huof·klette

huofklette mhd. sw. f. huf-clette: nom. sg. Gl 3,550,37 ( Innsbr. 355, 14. Jh. ). Hierher wohl als Verschreibung: huslethte: nom. sg. Gl 3,5…

igelklette

DWB

igel·klette

igelklette , f. echinophora, ackerklette, und xanthium strumarium, spitzklette. ebenda 2, 1458. 4, 1583.

mittelklette

AWB

mittel·klette

mittelklette mhd. sw. f. mitel-cletten ( mit -n aus den obliquen Kasus ): nom. sg. Gl 3,542,46/47; -kleten: dass. 536,45; beide Vat. Pal. 12…

Purpurklêtte

Adelung

purpur·klette

Die Purpurklêtte , plur. die -n, eine Art Virginischer Baumkletten mit einem purpurfarbenen Körper; Falcinellus Phoeniceus Kl. der Purpurvog…

spitzklette

DWB

spitz·klette

spitzklette , f. Xanthium strumarium, die igelsklette, bettlersläuse, auch spitzklee. Nemnich 2, 1583 . Adelung , Xanthium, lappa minor, kle…

îsenklette

MWB

îsenklette swF. ein Pflanzenname, ‘Eisenkraut’ (Verbena officinalis, vgl. Marzell 4,1045-1051): uerbena: isinchl̂ete Gl 3:485,28 (BStK945) M…