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kippen

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DWB
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29 in 20 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

kippen

Bd. 11, Sp. 784
kippen , ein wesentlich md. und nd. wort mit mehrfacher bed., die doch am besten zusammengestellt werden. mit einer bed. (7) tritt es aber nur oberdeutsch auf, merkwürdig genug. 11) zu kippe 1. 1@aa) intr. das gleichgewicht verlieren und darum umschlagen (umkippen, überkippen) und fallen, oder auch je nach der natur des gegenstandes mit einem theil in die höhe, mit dem andern niederschnellen (abkippen und aufkippen). ebenso nd. kippen umschlagen, abgleiten, schnellen, s. brem. wb. 2, 774. das glas das 'auf der kippe stand' kippt wenn es den schwerpunkt verliert ('ist in bewegung umzufallen' Adelung); ein balken der in der wage, im gleichgewichte lag, kippt auf und ab, wenn er ihn verliert, wol auch kippt hin und her. diesz letztere könnte denn schon Luthers kipfen der bäume sein, es ist dieselbe bewegung wie bei der schaukel, kippe oder wippe, daher wippen schaukeln (vgl. wipfel). Die erste erwähnung find ich sonst bei Schottel 1344, dann bei Frisch der tisch kippt, deprimitur: ich hatte selbsten zu thun, dasz ich nicht von dem brete (auf dem er schwamm) herum kipte. Schelmufsky 1, 88; der wagen, das schiff wollte umkippen. Hennig preusz. wb. 122. beim perf. wird wechselnd haben oder sein gebraucht, jenachdem das kippen als ein thun oder leiden gefühlt wird, z. b. das bret hat gekippt, 'hat' sich kippend bewegt, geschwankt, aber ist umgekippt u. ä., 'ist' kippend umgeschlagen. 1@bb) thätig, obwol intr.; mit dem stuhle kippen, Campe, lieber kippeln, sich kippend bewegen, schaukeln. bildlich abortieren: sê hat kippt oder ümmkippt. Danneil 231a, wie hess. umkeipeln (s. 361 unten), vgl. schottisch cowp owre (over) 362. 1@cc) aber auch trans., z. b. den kippkarren kippen (kippen machen), dasz er sich entleere. das glas kippen beim trinken, um die neige zu gewinnen. so nordd. für trinken überhaupt, es scheint besonders eín Berliner wort, ênen kippen, einen schnaps trinken, eine flasche (die bulle) auskippen u. ä.: wir wollen in Palekes keller eine (flasche) Fredersdorfer (bier) kippen. H. Smidt Devrient-novellen 46, im munde eines lehrlings. 1@dd) auch küppen kommt vor, so schreibt z. b. Lessing: sie drengen von entgegen gesetzten seiten in mich, beide wollen mich umstürzen .... dasz ich doch küppen musz. 8, 23. ebenso Frisch 1, 515b unten, bei Herder umküppen, in der Felsenburg verhochdeutscht aufküpfen (1, 697). ist das echt? 1@ee) das wort hat viele nebenformem. dem küppen, küpfen nahe heiszt es schles. köppen, thür. köpfen, selbst bair. koppen, und alles das alt bezeugt, zum theil mhd.; ferner keppen und kepfen, deren e aber auf a zurückgeht, s. kappen sp. 197 und kapfe kippe unter kepfen; noch anders im vocal käupeln. schweiz. mit der liquida vor dem wurzelauslaut gimpfen (gimpfe kippe), auch gempfen, gampen, gigampfen, und auch aus Pommern wird mir ein umkampeln angegeben. es ist klar, dasz da ein sehr alter stamm vorliegt, der sich so manigfaltig ausgeprägt hat. doch können darin mehrere stämme zusammengeflossen sein, s. bes. 3, b und gabeln gaukeln. 1@ff) so erscheint er denn auch auswärtig in schott. coup, schwed. kppla, s. sp. 362. merkwürdig schwed. kipped adj., was zu fallen droht Rietz 321b. nahe liegt auch schott. kip (up), to turn up, z. b. von einem aufgekrämpten hute, kip - nosed mit aufgestülpter nase, und altn. kippa schnellen, s. Fritzner. entlehnt niederwend. kipasch kippen Zwahr 152. 22) etwas anders trans. auf die kippe, kante stellen, besonders wenn es mit einem hebel geschieht, meist aufkippen, umkippen. Adelung, einen stein, ein fasz kippen; nd. upkippen aufheben und auf die kante stellen, wie upkanten. Richey 116. Schütze 2, 260, umkippen (auch intr.), z. b. einen block auf die ecke heben und dann auf die andere seite fallen lassen. brem. wb. 2, 775. im schiffswesen den anker kippen (auch nl. kippen, n. kippe, schw. kipa, also aus dem nd., da das wort sonst dort fehlt). Röding 1, 106, wie aufsetzen, aufpentern, beim aufwinden schräg umlegen, dasz er die seitenplanken nicht verletze, vgl. kippung. nach Campe auch ostereier kippen, auf die spitze stellen dasz sie sich überkugeln (s. aber 4, c). 33) die spitze abschneiden, abhauen, Adelung nur als nd. bekannt (s. besonders Dähnert); es ist aber md., während im gegentheil die nd. angabe z. b. im brem. wb. unsicher lautet, bei Danneil, Stürenburg ganz fehlt. 3@aa) ich kipp, ἀποκόπτω Alberus Qq 4b, noch wetter. einen baum kippen, oben abhauen. ebenso vom andern ende des md. gebiets, aus Schlesien bei Steinbach ich kippe trunco: der baum ist abgekippt worden, decacuminata est, er kippte mit dem degen das gesträuche ab (auch verkippen); es ist aber auch sächs., voigtl.; auch ostpreusz. kippen abhauen Hennig 122. sächs. auch die feder abkippen, nachdem sie fertig geschnitten ist, die äuszerste spitze abschneiden. eigen osterl. kîpen die bäume ausschneiden, ausputzen. 3@bb) auch hier wieder eine nebenform kipfen (s. d.), vgl. auch kipsen und kaupen. wenn sich auch das zwar am bequemsten zu kippe spitze stellt, kommt doch hier deutlich ein andrer stamm in frage. das entsprechende engl. chip heiszt vielmehr schnitzen, behauen, zerschneiden, ags. cippjan; nd. kippen auch einschneiden, kerben Kuhns zeitschr. 2, 97, nl. kip wie keep kerbe. eine ältere md. spur davon ist jedenfalls das kippe f. im Reinhart 1707 als schneidendes werkzeug, wol einfach hippe, wie die urspr. fassung hepe hat, s. J. Grimm sendschr. an Lachm. s. 60. ablautend entspricht kappen, das doch wieder auch ganz gleich kippen 3, a ist, s. mehr dort sp. 197. kippen von münzen, beschneiden, s. unter kipper 3, b. 2, a. 44) mit der spitze hauen, stoszen, anstoszen u. dgl., das läszt sich wenigstens als gemeinsamer begriff der folgenden bed. fassen. 4@aa) schwach, leicht hauen, sodasz es nicht eindringt, so in der Wetterau. nd. kippen picken (westf.) Kuhns zeitschrift 2, 479. hierher wol folg.: mein adel litte hohn, wenn ich nicht herr im hause hiesze. kind, reduzire mich nur nicht vor aller junker angesicht, magst lieber mit der hippen incognito mich kippen. Overbeck ged. 152. 4@bb) kippen mit dem stahl am feuerstein um feuer zu machen, so sächs., thür. und sonst, henneb. Frommann 2, 76. 4@cc) ähnlich in einem spiele mit den ostereiern, die man je zwei mit den spitzen an einander stöszt, um zu sehen welches zuerst bricht, eine art wettspiel: mit roten eiern kippen, ovis paschalibus collidendo certare. Stieler 958; die ostereier oder mit ostereiern kippen. Adelung. nrh. keppen Frommann 3, 554. 557, ostfries. dem. kippken (auch hikken), westerw. köppen, küppen, nl. kinken. fränk. becken, schwäb. bicken (1, 1809), d. i. picken, schweiz. klöckeln, aber merkwürdig auch gipf m. spitze des eises. vgl. Frisch 1, 515c. 4@dd) Stieler gibt kippen auch allgemein als ferire, icere, allidere, pulsando frangere, dazu ankippen allidere, illidere, aufkippen collidendo frangere, aber ohne weitere belege, nur nach dem vorigen? doch stimmt dazu nl. kip ictus, coup bei Kil., vgl.kappen 4 a. e. sp. 198. 4@ee) von vögeln, mit dem schnabel stoszend fassen: also nun die hüner hie und dort kipten und schluckten die (hingestreuten) bissen brots. Eulensp. cap. 8; von einem habicht, den kopf herunter halten und kippen. Döbel 2, 186b; dem esel die augen auskippen. Ryff thierbuch 114. es steckt wol auch in dem nl. kippen vom auskriechen der küchlein, eig. 'ova excludere, pullos edere' Kil., da die hühner die reifen eier aufpicken; auch nordengl., schott. chip. diesz kippen ist eig. eins mit dem unter a und trifft wieder auch mit picken, bicken zusammen. 55) gold wiegen. M. Kramer 1787. s. kippe 4 sp. 782. 66) geld aufwechseln, kipperei treiben, s. kipper 3, b. 77) endlich, merkwürdig durch ort, bedeutung und verwandtschaft ein schweiz. kippen, stälen, suppilare, clepere, furari Maaler 243d, verkippen heimlich verzucken, surripere, suffurari 422c; bei Frisius clepere, kippen, stälen 235b u. a.; noch bei Stalder 2, 103 schnell und heimlich wegnehmen, doch nur von geringfügigen dingen, als milderes wort für stehlen, auch kibben. Zwar hat auch Schottel 1344 'kippen und wippen' fälschen, triegen, entwenden, kippung subreptio, furtum, und ihm nach Stieler kippen 'fallere, fraudare' und 'surripere'; aber das ist erst von den kippern des 17. jh. abgeleitet, wie Schottels angabe zeigt, s. auch kipperei, kippicht. ein nl. kippen ferner heiszt ausklauben, das beste aussuchen, auch nd. kippen, ûtkippen auslesen, s. oben auskippen 1, 892; das scheint aber erst vom kippen mit der wage entstanden (s. unter kipper). Dagegen stimmt zu dem Schweizerworte (man beachte Stalders 'schnell', Maalers 'verzucken', heftig, rasch wegziehen) ein nordisches wort: altn. isl. kippa reiszen, ziehen mit raschem griffe, s. Fritzner 349a, schw. kippa, n. kippe; auch altengl. kippe to take up hastily Halliwell 495a, näher noch schottisch kip to take the property of another by fraud or violence, kep to catch. die brücke zu dem schweiz. worte bildet nl. kippen greifen, fangen, aber auch stehlen (wegstelen Weiland). ist diesz nl. wort den Rhein hinauf gewandert? das nord. wort hat übrigens zugleich eine merkwürdige berührung mit kippen 1, es heiszt auch schnellen, s. das gleichbed. koppen 3. vgl. noch Diefenbach goth. wb. 2, 441 wegen auswärtiger anklänge.
9304 Zeichen · 249 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    kippen

    Althochdeutsches Wörterbuch

    kippen Gl 3,166,42 s. kipha.

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    kippenswv.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +2 Parallelbelege

    kippen swv. schlagen, stossen. an kippen, impugnare Jer. 186 c . vgl. Dwb. 5,785, 4 c .

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    kippensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    kippen , sw. V. nhd. ausbrüten, aus dem Ei picken Hw.: vgl. mhd. kippen E.: s. mhd. kippen, sw. V., „kippen“, schlagen, …

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Kippen

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Kippen , verb. reg. welches auf eine gedoppelte Art gebraucht wird. 1. Als ein Neutrum, mit dem Hülfsworte haben, wo es …

  5. modern
    Dialekt
    kippen

    Elsässisches Wb. · +12 Parallelbelege

    kippe n , kuppe n [khepə Ruf. Geberschw. Hf. Ingw. ; khùpə Ingersh. ] 1. die äusserste Spitze abbrechen, z. B. bei der T…

  6. Sprichwörter
    Kippen

    Wander (Sprichwörter)

    Kippen Ich habe gekippt, aber noch nicht verschüttet. Der Unfall war nahe, aber das Schlimmste ist noch nicht eingetrete…

  7. Spezial
    kippen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +2 Parallelbelege

    kip|pen I vb.intr. 1 (umfallen) se rosedé 2 (herunterfallen) coreté jö, tomé jö 3 fá la corëta II vb.tr. 1 (umwerfen) ro…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kippen

31 Bildungen · 17 Erstglied · 11 Zweitglied · 3 Ableitungen

Zerlegung von kippen 2 Komponenten

kip+pen

kippen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

kippen‑ als Erstglied (17 von 17)

kippen I

SHW

kippen I Band 3, Spalte 1315-1316

kippen II

SHW

kippen II Band 3, Spalte 1315-1316

Kippenblume

RhWBN

kippen·blume

Kippen-blume Siegld-Geisweid OSetzen f.: Löwenzahn; er wächst häufig an Schutthalden.

kippendorn

Lexer

kippen·dorn

kippen-dorn stm. hagebutte Germ. 9,481 ( 1372, Siebenbürgen ). vgl. Dwb. 5,783.

Kippenheim

Meyers

kippen·heim

Kippenheim , Flecken im bad. Kreis Freiburg, Amt Ettenheim, an der Staatsbahnlinie Mannheim-Konstanz, hat eine evangelische und eine kath. K…

kippen II

RhWB

kippen II -e- = kerben s. bei Kippe III.

kippen III

RhWB

kippen III -ib- Siegld 1844; -ip- Heinsb-Karken 1870 schw.: streiten, keifen, standhalten; s. kibbeln. — Abl.: die Kipperei, dat Gekipp(s), …

Kippenkäse

PfWB

kippen·kaese

Kippen-käse , Kipper- m. : ' Malve (Malva neglecta u. silvestris) ', Kippekäs [LA-Venn Nd'hochstdt GH-Bellh Westh ( Wilde 168)], -käselcheʳ …

Kippenmächer

RhWB

Kippen-mächer Allg. m.: Kappenmacher. RA.: De K. loəwen sellen (selten) de Het (Hüte) Prüm-Waxw .

Kippenschirm

RhWB

kippen·schirm

Kippen-schirm -ī- Allg. n.: Mützenschirm. RA.: Den hot Näl (Fingernägel) wie K.ən un de Fanger Bitb-Wiersd .

Kippenstecher

PfWB

kippen·stecher

Kippen-stecher m. : 'armer Mann, der Zigarettenkippen (s. Kippen 1) sammelt, um damit seine Pfeife zu stopfen', Kippestecheʳ [Kaislt Lu'haf]…

kippen als Zweitglied (11 von 11)

abkippen

DWB

abkippen , in praecipiti delabi, auf der kippe stehend abgleiten. das bret kippt ab.

aufkippen

DWB

auf·kippen

aufkippen , nnl. opkippen, in die höhe schnellen, auffahren, zumal vom wagebalken. kein hochd. wort, wofür man besser sagt aufschnellen. s. …

auskippen

DWB

aus·kippen

auskippen , excipere, extollere, ausgreifen, nnl. uitkippen: uns arme leute aus der unzähligen menge dieser verächter auskippen. Liscov 490 …

Blinnekippen

Wander

Blinnekippen Blinnekippen, sint dat Lü oadder Flaigen? ( Grafsch. Mark. ) – Woeste, 82, 13.

einkippen

RDWB1

ein·kippen

einkippen (Lakune) die Anforderungen einkippen - заявить о своих требованиях; передать кому-л. (напр., какой-л. группе или отвественному лиц…

Niederkippen

Adelung

nieder·kippen

Niederkippen , verb. reg. welches so wohl als ein Neutrum, mit dem Hülfsworte haben, gebraucht wird, kippend niedersinken, als auch als ein …

überkippen

DWB

ueber·kippen

überkippen , v. a) das übergewicht bekommen, umfallen, in trennbarer und untrennbarer verbindung: Adelung 4, 759 ; wenn einer dieser blöcke …

umkippen

DWB

umkippen , vb. , trennbar. 1) trans., mit einer drehung um 90° zu boden stürzen, umstoszen, umwerfen, mit einer drehung um 180° umstülpen: i…

verkippen

DWB

verk·ippen

verkippen , verb. eigentlich schnell fortziehen, stehlen, zusammensetzung mit einfachem kippen ( s. theil 5, 786), dessen bedeutung nicht we…

zuokippen

KöblerMhd

zuo·kippen

zuokippen , sw. V. nhd. zuwenden Q.: BDan (um 1331) (FB zuo kippen) E.: s. zuo, kippen W.: nhd. DW- R.: mit worten zuokippen: nhd. anreden L…

Ableitungen von kippen (3 von 3)

erkippen

Idiotikon

erkippen Band 3, Spalte 404 erkippen 3,404

verkippen

DWB

verkippen , verb. eigentlich schnell fortziehen, stehlen, zusammensetzung mit einfachem kippen ( s. theil 5, 786), dessen bedeutung nicht we…

zerkippen

RhWB

zer-kippen: etwas z., zerkerben Allg.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „kippen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/kippen/dwb?formid=K05231
MLA
Cotta, Marcel. „kippen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/kippen/dwb?formid=K05231. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „kippen". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/kippen/dwb?formid=K05231.
BibTeX
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