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kelle

mhd. bis spez. · 19 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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23 in 19 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

kelle f.

Bd. 11, Sp. 510
kelle, f. ein schöpfgefäsz mit stiel, aber auch mit andern verwandten bedeutungen. ahd. chella und chellâ (stark und schwach) trulla, cramula, gazza, vatillum Graff 4, 385, mhd. kelle, auch nd. kelle Dief. 129c. 599c (das. auch keelle, keele), brem. wb. 2, 757, nicht nl. 11) In der küche u. ä. 1@aa) hauptsächlich ein gröszerer schöpflöffel. kelle oder kochleffel, cocula. voc. 1482 q 2b, cocilla voc. opt. Lpz. 1501 F 5a; kellen capula Maaler 242a, vgl. Fris. 188b; grosze kelle, kochlöffel, tudicula Dasyp. 361d. 252a. zum ausschöpfen der suppe, warmer getränke u. ä., schöpfkelle, füllkelle: er (der koch) gibt mir schwader mit der kellen, oft habends (selbst) dhund nit essen wellen. Uz Eckstein richstag, kloster 8, 835; als sie anjezo blasend aus heiszer kell' ihn kostete (den kochenden kohl). Voss Philemon u. Baucis 108; trinkt trinkt trinkt! weil die kelle winkt. ders. (1825) 4, 74, punschkelle; der brei ist dick, dasz schon die kelle (darin) steht. H. v. Kleist 1, 92; er griff nach der kelle und gosz die gläser voll. Freytag soll und haben 1, 251. beim kochen, zum rühren, abschäumen u. a., rührkelle, schaumkelle (faumkelle), auch schmelzkelle, seigekelle, fischkelle: (sie) schäumt ab den kessel, wann er wallt ... doch schlaf und wärme wirkt gemach (allmälich) .. sie nicket hin und her, und ach der hand entsinkt die kelle. Voss (1825) 4, 133. die senner brauchen schottkellen, wasserkellen Schm. 2, 289 Luther nennt unter alttestam. tempelgeräten kellen Jer. 52, 18 Sach. 4, 2. 1 Macc. 1, 23 (im orig. sind gieszröhren gemeint). 1@bb) sprichw. die kelle im gegensatz zum kleineren löffel: was man mit dem löffel verrichten kann, dazu braucht man keine kelle. aber auch man musz nicht mit der groszen kelle anrichten (plena manu dare Denzler). Simr. 12356 (vgl. Dasyp. vorhin). daher 'essen was die kelle gibt, hergibt', in fülle, oder wies eben da ist: das seine geste auch die hausspeis und was die kelle gibt willig und gern für gut nemen. Mathesius hochzeitpred. Aa 1b; hausväter waren sie, drum trugen sie ihren gesten auf, was die kölle mitbracht (aus dem kessel) und fürhanden war. Y 4b, die schreibung köll auch bei Dief. 599c (s. 4). 1@cc) als gefäsz. so in der küche als schöpfgefäsz zum wasserbehälter gehörig: ich hätte ihm (dem magen, der dürstet) auch gleich aus dem wasserzuber in der kuchen willfahrt, wofern ich nicht gesehen dasz die köchin kurz zuvor in die kell oder wasserschapf gebrunzet und selbige ungeschwankt . wieder in das wassergefäsz gestoszen hätte. Simpl. 2, 257 (3, 324 Kurz); so noch in Thüringen wasserkelle, sie ist halb topf halb löffel, mit einem stiel, nd. waterkelle Strodtmann 100. Auch für trockne dinge: das fiel der guten mutter alles auf das herz .. dasz man ihr jede kelle mehl nachrechnen werde (die sie beim kuchenbach verbrauchte). Gotthelf Uli d. kn. c. 24. 1@dd) schweiz. auch als ein gewisses masz, für flüssiges Stalder 2, 95 (vgl. nidelkelle das. 236), schöpfgefäsze sind oft zugleich masze. selbst als trinkgefäsz: ausz kelchen, napfen, gonen, kellen, hofbechern (trank man). Garg. 83b (143 Sch.), wenn das nicht blosz schlemmerart ist. 22) Der küchenkelle ähnlich zu anderm gebrauch. 2@aa) besonders maurerkelle, zur behandlung des mörtels: kelle, trulla, est instrumentum muratoris. voc. inc. teut. n 1a. voc. 1482 q 2b u. a.; mörtelkelle, pflasterkelle Dasypod. 251c (pflastern cementare), tünchkelle Steinbach (vgl. kellen), s. auch kratzkelle: Jones .. war seiner profession nach ein maurer und vertauschte .. seine kelle mit der feder. Lessing 7, 267; nimm die kelle, baue recht. Rückert 1. 2@bb) bei gärtnern ein schaufelartiges werkzeug zum ausheben von blumenzwiebeln u. a. (gartenkelle, grabekelle). in gieszereien gieszkelle, ausguszkelle, ähnlich im hüttenwesen (vgl.auskellen), auf kupferhämmern. 2@cc) appenz. die kleine gestielte scheibe des schützenzeigers, chella. Tobler 99b. [] 33) Die bedeutung greift aber ursprünglich noch weiter aus. 3@aa) mhd. kelle f., hundehütte. krone 19457. 427. 11768, hier als verächtliches gefängnis für menschen gebraucht (wie 'hundeloch' jetzt), hundes kelle lieders. 2, 299, huntchelle, hunthûs Mones anz. 7, 596, also häuslein, wenn schon mit verachtung. doch auch ohne diese ahd., freilich als n., furichelli vestibulum, proscenia, camera, wîtchelli porticus Graff 4, 386. ist das ein andres wort? haus und gefäsz haben doch oft éine benennung (s. z. b. kar 5). 3@bb) wieder anders ist die schoszkelle, schuszkelle, wagenkelle am fuhrmannswagen, letzteres bei Stieler 915 capsa, capsula rhedae. 3@cc) ahd. gab es auch fiurchella f., receptaculum ignium, dem. chellili, wol gleich kieke. 3@dd) kelle zum fischfang, rheinisch 15. jh., s. 3, 1218 unten, wol eine natürliche bucht, künstlich vollends hergerichtet; ein sumpfloch bei Nordhausen heiszt die Kelle, am Harz eine grotte bei Ellrich, s. Gökingk 3, 133, siebenb. kelchen grübchen Fromm. 5, 368. nl. kille Kil., jetzt kil f. eine tiefere stelle im flusz, tümpel, auch fluszbett, ostfries. kille rinne, besonders im watt. vgl. Kiel in Holstein (früher mit art., z. b. tom Kyle, zu Kiel), 'de lütje Kiel heiszt der Kiel angränzende moorgraben' Schütze 2, 253; altn. kîll m., norw. kil lange schmale bucht,n. keile bucht, kleiner hafen, und pfuhl (bei Reisler). 44) Ursprung und verwandtschaft. das e im stamm ist nach der heutigen aussprache (mit hohem e, daher köll 1, b) aus a entstanden; dazu stimmt die ahd. schreibung cheilla bei Graff (auch Haupt 5, 362b, vgl. 322). dem ahd. fiurchella entspricht vielleicht ags. fŷrencille clibanus (Somner), dem chella als gefäsz ags. cille, cylle, ciella m. obba, uter, cadus, lagena, worauf schon Wachter 825 hinwies. anderseits könnte gelte in frage kommen, dessen ahd. form gellita denselben stamm zeigte, falls k- und g- dabei sich verhielte wie in keichen : geichen sp. 438 unten. die wörter u. 3, d widerstreben freilich dem grundbegriff, könnten aber doch damit sich einigen durch vermittelung eines dial. schwed. käla (källa) ur aushöhlen, z. b. einen stamm zu einem troge Rietz 382a (obwol sich das mit käl m. das., hohlkehle des tischlers mischt). ist kaule grube verwandt? s. sp. 349.
6241 Zeichen · 179 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    KELLEstswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    KELLE stswf. kelle. trulla sumerl. 32, 34. gl. Mone 7,599. Diefenb. gl. 278. coculla das. 70.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    kelleF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    kelle , F. nhd. Kelle, Maurerkelle, großer Schöpflöffel, Gerät zum Mörtelauftragen ÜG.: lat. spongia? Vw.: s. gēte-, glō…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Kêlle

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Kêlle , plur. die -n. 1) Ein Löffel an einem langen Stiele, welcher von seiner Bestimmung die Nahmen Rührkelle, Scha…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Kelle

    Goethe-Wörterbuch

    Kelle Werkzeug zum Auftragen von Mörtel [ betr Grundsteinlegung ] Ein .. Maurer, die Kelle in der einen .. Hand, hielt .…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Kelle

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Kelle , großer Löffel mit langem Stiel, entweder tief, wie z. B. bei der Suppenkelle, oder in breiter Form, wie bei der …

  6. modern
    Dialekt
    Kell(e)

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    PfWB LothWB RhWB Kell(e) [‘ X èlə S.; Khèlə Steinbr. Wittenh. Hüss. Obbruck Dü. Heidolsh. ; Khèl Steinbr. Hlkr. Geisp. K…

  7. Sprichwörter
    Kelle

    Wander (Sprichwörter)

    Kelle 1. Es ist noch nicht aller Kellen Abend. ( Schweiz. ) – Simrock, 12357. Der Feierabend ist noch nicht da, man ist …

  8. Spezial
    Kelle

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Kel|le f. (-,-n) 1 (Schöpflöffel) ciazot (-oc) m. 2 (Maurerkelle) cazöla (-les) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kelle

550 Bildungen · 476 Erstglied · 73 Zweitglied · 1 Ableitungen

kelle‑ als Erstglied (30 von 476)

kellebrāde

KöblerMnd

kellebrāde , F. Vw.: s. kēlebrāde

Kelle, Johann

Meyers

kelle·johann

Kelle, Johann , Germanist, geb. 15. März 1829 in Regensburg, lebt in Prag, wo er seit 1857 als Professor der deutschen Sprache und Literatur…

Kelleks

Meyers

Kelleks ( Killaak ), luftgefüllte Schläuche aus Fellen, deren sich die Assyrer und andre Völker bedienten, um über Flüsse zu setzen, wie die…

kellelein

DWB

kelle·lein

kellelein , n. kleine kelle: pflasterkellele, rutellum. Maaler 317 d . ein ahd. chellili s. unter kelle 3, c.

kellelǖde

KöblerMnd

kellelǖde , Pl. nhd. „Kelleleute“, Maurer (Pl.) E.: s. kelle, lǖde (1) L.: MndHwb 2, 535 (kelleman/kellǖde) Son.: langes ü

kelleman

KöblerMnd

kell·eman

kelleman , M. nhd. Maurer E.: s. kelle, man (1) L.: MndHwb 2, 535 (kelleman), Lü 170b (kelleman)

Kellemann

MeckWB

kelle·mann

Wossidia Kellemann m. a. Spr. Maurer (1574) Beitr. Rost. 2, 1, 77.

kellen1

MeckWB

Wossidia kellen 1 mit der Kelle schöpfen: ward nicks kellt, ward all' mit 'n Läpel äten Ro Rostock@Warnemünde Warn ; Mi 40 a . — Dä. 224 a .

kellen2

MeckWB

Wossidia kellen 2 , killen quälen, Schmerz, Qual bereiten, weh tun; vom schmerzhaften Gefühl in Händen und Füßen, wenn sie kalt werden: 'Und…

kellenâri

AWB

kellen·ari

kellenâri st. m. , mhd. kelnære, kelner, nhd. kellner; mnd. kelnêr(e), mnl. kelnare; afries. kelner; aus mlat. cellenarius . — Graff IV,390.…

Kellendanz

MeckWB

kellen·danz

Wossidia Kellendanz m. einer der Haupttänze der Bauernhochzeit: 'die Hauptköchin des Hochzeitsschmauses steht mit einer großen Kelle am Tisc…

Kellenhusen

Meyers

kellen·husen

Kellenhusen , Dorf im preuß. Regbez. Schleswig, Kreis Oldenburg, an der Ostsee, hat ein Seebad und (1900) 290 Einw.

kellen I

RhWB

kellen I = Schmerz empfinden infolge Kälte s. killen III;

kellen II

RhWB

kellen II = quellen s. küllen I;

kellen III

RhWB

kellen III = glühen s. küllen III;

kellenknecht

KöblerMnd

kellen·knecht

kellenknecht , M. nhd. Maurergeselle E.: s. kelle, knecht L.: MndHwb 2, 535 (kellenknecht)

Kellenlickerfru

MeckWB

Wossidia Kellenlickerfru f. spöttische Anrede im Abzählreim: 'Was willst du, alte Kellenlickerfru' Wo. V. 4, 959.

Kellenputs

WWB

kellen·puts

Kellen-puts m. Strukturputz, mit der Kelle aufgetragener Wandputz mit bestimmter Oberflächenstruktur ( WmWb ).

kellenrecht

MeckWB

kellen·recht

Wossidia kellenrecht gebrauchsfertig für die Kelle des Maurers, vom Mörtel Wa.

kellenweise

DWB

kellen·weise

kellenweise , adv. mit der kelle, nach kellen: das mehl kellenweise messen. Gotthelf 3, 204 .

kelle als Zweitglied (30 von 73)

Ausgußkelle

Campe

ausguss·kelle

Die Ausgußkelle , Mz. die — n, in den Schmelzhütten, ein großer eiserner Löffel, mit welchem das Werk nach abgehobenen Schlacken aus dem Sti…

Buᵉterekelle

WWB

butere·kelle

Buᵉtere-kelle f. Botterkelle Butterkelle, halbrunde Schaufel ( früherer Verwaltungsbezirk Stadthagen Sth La).

einlegekelle

DWB

einlegekelle , f. zum einlegen des gemenges in den glashäfen.

füllkelle

DWB

fuell·kelle

füllkelle , f. eine kelle zum füllen oder vielmehr einfüllen in ein gefäsz, concha ad implendum vas aliquod. Frisch 1, 509 a . nd. füllkell …

gekelle

Lexer

gek·elle

ge-kelle stn. BMZ lautes reden, geschwätz Gen. (kallen D. 73,16).

Gießkêlle

Adelung

giess·kelle

Die Gießkêlle , plur. die -n, eine eiserne Kelle, Metall, welches man gießen will, darin zu schmelzen, oder auch andere flüssige Körper dara…

gieszkelle

DWB

gieszkelle , f. 1) zu gieszen C, löffel zum einfüllen von geschmolzenem metall in die form: G. R. Lichtenstein entdeckte geheimnisse 189 ; A…

glôtkelle

MNWB

° glôtkelle , f. , ein Schmiedegerät (etwa ein Schmelzlöffel?).

glōtkelle

KöblerMnd

glōtkelle , F. nhd. „Glutkelle“ (ein Schmiedegerät [bzw. ein Schmelzlöffel]) E.: s. glōt, kelle L.: MndHwb 1/2, 124 (glôtkelle) Son.: örtlic…

grabekelle

DWB

grabe·kelle

grabekelle , f. , ein kleiner handspaten für die gartenarbeit; vgl. Noel Chomel öcon. lex. (1750) 4, 1288; Jacobsson technol. wb. (1781) 2, …

gētekelle

KöblerMnd

gētekelle , F. nhd. Gießkelle E.: s. gēten, kelle W.: s. nhd. Gießkelle, F., Gießkelle, DW 7, 7419? L.: MndHwb 1/2, 95 (gêtekelle), Lü 121a …

huntkelle

Lexer

hunt·kelle

hunt-kelle swf. Mone 7,596. die vorstaer sullen zimmern ein huntchellen ze Purchausen Urb. Pf. 47.

kochkelle

DWB

koch·kelle

kochkelle , f. fodula. voc. ex quo Dief. 241 b ( vgl. unter bolle 2, 231), trulla Trochus S 2 a , Campe. s. DWB kochlöffel .

kratzkelle

DWB

kratz·kelle

kratzkelle , f. bei tünchern, kelle zum kratzen des ungleich aufgetragnen gipses, bei dachdeckern zum abkratzen des mooses. Campe.

küchenkelle

DWB

kuechen·kelle

küchenkelle , f. tudicula, rudicula Aler 1248 b ( s. DWB kelle 1): die kuche kell, born kel und meurer kel. Mathesius Sar. 1562 261 b .

kōlkelle

KöblerMnd

kōl·kelle

kōlkelle , F. nhd. Kohleschaufel, Kohlekiste, Kohlenschaufel E.: s. kōle, kelle L.: MndHwb 2, 615 (kōlkelle)

markelle

KöblerMnd

mark·elle

markelle , Sb. nhd. venezianische Silbermünze mit dem Bilde des hl. Markus Q.: Nd. JB. 34 132 E.: s. it. marcello, PN, Markus; s. lat. Marce…

mauerkelle

DWB

mauer·kelle

mauerkelle , f. kelle zum bewerfen einer mauer. ebenda; maur-kelle trulla Frisch 1, 650 c .

maurerkelle

DWB

maurer·kelle

maurerkelle , f. kelle eines maurers: meurerkelle, trulla caementarii. Stieler 914 .

Maurer(s)kelle

PfWB

maurer·s·kelle

Maurer(s)-kelle f. : wie schd., -kell [vereinzelt]. a. 1784: Jakob Bernhard steigt (ersteigert) eine Mauren Kell [WernbgVormR]. SHW Südhess.…

mörtelkelle

DWB

moertel·kelle

mörtelkelle , f. kelle zum auftragen des mörtels: mörtelkellen, trulla Maaler 293 b ; mörtelkölle, trulla Frisch 1, 670 c .

Ableitungen von kelle (1 von 1)

gekelle

Lexer

ge-kelle stn. BMZ lautes reden, geschwätz Gen. (kallen D. 73,16).