Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zuflicken v.
zuflicken , v. 1 1) zerrissene kleider, schuhe u. ä. ausbessern: ir werd den beltz nit gar zuflicken H. Sachs 1, 114 K.; hier ligt ein schneider in der ruh, der manche löcher flickte zu Logau 69 Eitner. allgemeiner ' ein loch stopfen ': doch hat man ... alle offene, beschossene und versprengte lucken mit büffelsheuten, nassen baumwoll, erden und anderer materi zugeflickt D. Speckle architect. v. festungen (1589) 20 b ; als aber die römische rott solche risz mit iren schreibern nicht zuflicken kondte, denn es wolt ir ding kein stich mehr halten, bracht der bapst den könig von Engeland auff Math…