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Wiese

nhd. bis spez. · 12 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Wiese

Bd. 9, Sp. 505
Wiese das Wort ist bis zu der bei Weide I angegebenen Grenze allg., u. zwar wīs [uNahe ö. einschl. Kreuzn-Boos OStreit Burgsponh Bockenau Argenschwang Dalbg -i-; auch OWend u. WWend haben durchweg -i-; wo -ī- herrscht, in Zs. jedoch -i-]; Mosfrk in Saarl wī:s; in Merz, Saarbg -i-, aber wī:sbām; –i- auch im trier. Hochw u. Trier-Stdt; sonst Trier, Wittl, Bernk, Zell, Bitb, SPrüm -ī-, –ī:-; Koch, Kobl, May, Daun, SPrüm, Westerw -i-; in den rheinischen Orten von Goar -ei-; Siegld -ē- [Fischbt u. w., Wilgersd Wilnsd FreierGrund Hickengrund -ī-, Pl. -sə; doch Johannld u. die Orte des Oberlaufs der Sieg bis abwärts Deuz wesə]; Rip -i-, –e- [um Sieg-Leuschd -ī·ə.-, Pl. wøzən]; Berg -īə-, –ī-, -ē·ə.-; in Gummb-Bergneustdt, Barm, Elbf, Mettm-Langenberg, uRuhr wīšə, Gummb-Ründeroth, n. der Ruhr bis zu der bei Weide I angegebenen Grenze wīš, dies in Dinsl nur noch in FlN [wīšə geht zurück auf das as. wîsca, mnd. wîsche, ist also nur bedingt mit unserem Wiese gleich (ahd. wisa)]; wī:s, Pl. wīzə im Weide I-Geb. nur in der Bed. »Festwiese« f.: wie nhd.; bes. Arten s. Bungert, Bände, Päsch, Wasem; en got (fette, schlechte) W.; en sösse (sur) W.; en got Heu-, Grometsw.; de W. brengk jet en (op); en (op) de W. gohn Rip, Allg.; vom Gertrudentag an darf man die W. nicht mehr betreten, auf Michelstag sen de W.ən opgedohn (op, preis) zur freien Weide Mosfrk; en W. ligen loten ungemäht lassen auf ein Jahr, damit der Boden sich erholen kann Berg, Allg.; de W. botzen, ausgeihn (ofstechen) zur Feststellung der Grenzen (s. Wate) Mosfrk, Allg.; dat Water op de W. kehren Berg, Allg.; de W.ə leien so, dat mer se wässern kann; de W.ə im dat Dorf erem weren mästens grein gefeidert (gefüttert); dei nennt mer Bungerde; läft dorch dat Wiesendahl en Bach, dann werd en Grawen (Täuch) dodraus gezo, de e bess'che Fall hot; dat dat Wasser ger aus der Bach un (in) de Gr. läft, werd en Wehr gemach; aus dem Teich weren dann Wässern geho (gehoben) un all dei W.ə, dei drofstusse; sein de W.ə schmol, dann werd nimmen (nur) än of de Term geho (Termwässer); dat se richt (gerade) get, werd iwerm Haən (Hauen) de W.əschnouer (-schnur) derlangst gespannt; fir dat Wasser richtig ze verdäle, weren aus der Termwässer namel (noch einmal) klä Wässercher geho, dei nennt mer Ausschlag (usf.) Bernk-Merschd; bes. ausgebildeter Wiesenbau im Hunsr, Westerw, Siegld; das Mähen der verschiedenen Wiesengründe ist genossenschaftl. geregelt, es heisst: Dat zwett Gebot is uf, etwa Donnerstagabend u. Freitagmorgen darf dann dort gemäht werden; tritt ungünstiges Wetter ein, dann darf nit weire gang were; das folgende Gebot darf nicht gemäht werden, bis bekannt gemacht wird: dat x.te G. is uf Simm. — Bauernregeln. Wer well W.ən han ohne Heu, der wässere em März on Mai Verbr.; we ken Gras han well on ken Heu, muss de W.ən bekehren ... Waldbr-Eckenhg. E der Karwoche losst dat Wasser fort; da daugt de Nässde a kainem Ort Siegld. Die beste Zeit zum Bewässern ist der Advent Westerw. No Schörsch (Georg) soll mer de W.ə net wecke Rheinb. Sprengen de Krutte (Frösche) en de Bach, moss de Schöfer of de W. bleiwe May-Wassenach. — RA.: Wald on W. Rhfrk. En got W., en g. Feild, en goden Garden, en g. Frau on en g. Koh, do geht der Landmann drop to Wermelsk. De W.ən werden grön, de Jongen w. köhn MülhRh. Lis (Elisabeth), jog de Hehner aus der W.! Neckr. Koch-Laub. Ich komme bal of et W.che auf den Friedhof Kobl-Neuend. En hiəft de Bän sou heih wei en Hunn (Hahn), den durch en gedaute (getaute) W. geiht Saarbg-Serrig. Ich hon gemännt, das do gängt en de W. das Spiel ging verloren Saarbr-Sulzb. Wenn et Mädchen an (in) der Weig leit un krieht (kräht, lacht) un de Jung stäht an der W. un mieht (mäht), dat get dat schenst Poor hinsichtl. des Altersunterschiedes bei der Eheschliessung Trier, Bernk. — Rätsel. Zwiegespräch zwischen Wiese u. Bach: W.: Grummb un Schepp (Schef), wo willsde hin? B.: Geschorener Arsch (Schorkopp), wat fräsde deno? W.: Meine Arsch is noch nit so deck (oft) abgeschor wie deine uf- un zugefror Rhfrk, Allg. [W.: Du Lang, du Schmal, wo wotte hen? NBerg; Krommlof Gummb-Harschd; kromme Hongk MGladb; Schef on Scheəl, wo gehste her? B.: Kahl geschore, wat geht et dech an. W.: Liever kr. g., äs dech de Nas (de Fott) befrore Heinsb; B.: O, du geschore Plät, wat geht dat dich an? Schleid-Kalenbg; dau gesch. Bock ... Daun; du nack (platt) Geschorener ... Berg; u. so mit vielen Var.; s. Bach, scheren]. B.: Du kahl, nackte W., wie bährt (erscheint) din Kled so gris? W.: Ek sin noch nich so k. geschoren, as do der Arsch es tugefroren! Gummb-Berghsn.
4602 Zeichen · 120 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wiese

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Wiese , plur. die -n, ein Stück Land, welches zu Gras geheget wird, besonders wenn es einen niedrigen feuchten Boden…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Wiese

    Goethe-Wörterbuch

    Wiese [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Wiese

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +3 Parallelbelege

    Wiese , rechtsseitiger Nebenfluß des Rheins im südlichen Baden, entspringt am Feldberg, durchfließt das romantische, ind…

  4. modern
    Dialekt
    Wiesef.

    Pfälzisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Wiese f. : 1. 'Grasland zur Gewinnung von Grünfutter und Heu, Grasplatz', Wiß (wis) [verbr. ges. Pf außer westl. WPf Alt…

  5. Sprichwörter
    Wiese

    Wander (Sprichwörter)

    Wiese 1. Arme Wiesen, volle Söller. Engl. : Little mead, little need. ( Bohn II, 115. ) 2. Auf einer abgemähten Wiese ka…

  6. Spezial
    Wiese

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Wie|se f. (-,-n) 1 (mit Gras bewachsene Fläche) pre (pra) m. 2 (gedüngte Wiese um die Almhütte) ciampëi (-s) m. 3 (Weide…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wiese

692 Bildungen · 663 Erstglied · 29 Zweitglied · 0 Ableitungen

wiese‑ als Erstglied (30 von 663)

Wiᵉsebō²mkop

WWB

Wiᵉse-bō²m-kop m. Kerbe am vorderen Ende des→ Wiᵉse-bō²m s ( Unn Oa).

Wieseck

Meyers

wie·seck

Wieseck , Dorf in der hess. Provinz Oberhessen, Kreis Gießen, an der Wieseck, hat eine evang. Kirche, Tabak- u. Zigarrenfabrikation und (190…

Wiese, Hartwig Friedr

DWBQVZ

--- nachrichten von dem kirchspiel Schönkirchen insbesondere von dem kirchdorf selbst. Schönkirchen 1886 . ---

wieseheie

DWB

wiese·heie

wieseheie , m. , flurhüter, dem die aufsicht über die wiesen obliegt; s. heie ' hüter, schützer ' teil 4, 2, sp. 813, eschheie teil 3, sp. 1…

Wiesel1

PfWB

Wiesel 1 n. : 1. 'Kleinräuber aus der Familie der Marder (Mustelidae), Schädling im Hühnerstall', meist das Mauswiesel (Mustela nivalis), ab…

Wiesel2

PfWB

Wiesel 2 'Straußgras' s. Wissel .

wieselart

DWB

wiesel·art

wieselart , f. , zur familie der marder gehörende tierart: unter den raubthieren gibt es ... verschiedene wieselarten J. G. Forster s. schr.…

wieselartig

DWB

wiesel·artig

wieselartig , adj. , vom äuszeren eines dem wiesel ähnlichen tieres: die heimath dieses wieselartigen thierchens ( des kleinen fischotters )…

wieselbalg

DWB

wiesel·balg

wieselbalg , m. , was wieselfell ( s. d. ); nach dem volksglauben als mittel gegen bestimmte krankheiten und schäden, insbes. gegen den wies…

wieselbaum

DWB

wiesel·baum

wieselbaum , m. , was wiesebaum ( s. d. ), vgl. wieserbaum: 'wiesbaum heubaum, im gemeinen leben auch wieselbaum' Adelung 5 (1786) 219 ; Sch…

wieselbeere

DWB

wiesel·beere

wieselbeere , f. , öfter wisselbeere ( s. weichselbeere teil 14, 1, 1, sp. 534 f. ): ' wilde vogelkirsche ' Campe 5 (1811) 715 a . —

wieselblut

DWB

wiesel·blut

wieselblut , n. , in der volksmedizin mittel gegen verschiedene krankheiten ( s. hdwb. d. dt. abergl. 9, 599): wiselenblut vnd fleisch, mit …

Wieselburg

Meyers

wiesel·burg

Wieselburg ( Moson , spr. móschonj), ungar. Komitat am rechten Donauufer, grenzt an Niederösterreich sowie an die Komitate Ödenburg, Raab un…

wieselchen

DWB

wiesel·chen

wieselchen , n. , name für mergus albellus L., vom folgenden her übertragen ( auch wieselente Steinbach dt. wb. [1734] 1, 342 ; wieselentche…

Wieseleichhorn

Campe

wiesel·eichhorn

Das Wieseleichhorn , — es, Mz. — hörner , eine Art kleiner Eichhörnchen, in Afrika und Asien (Sciurus palmarum L .); auch Palmeneichhorn, Zw…

wieselein

DWB

wiese·lein

wieselein , n. , diminutiv zu wiesel ( s. d. ); für die verbreitung der mundartformen vgl. die übersicht beim grundwort. seit frühnhd. zeit …

wieseleinswohl

DWB

wieselein·s·wohl

wieseleinswohl , wieselwohl , adv. ( vgl. unter wiesel 2: vergnügt wie ein wiesel); nur für das schwäb. bezeugt; 'wieseleinswohl so wohl wie…

wiᵉselen

WWB

wiese·len

wiᵉselen V. 1. (von Blumenblättern, Korn aus der Ähre) abrieseln ( Pad Pb ). — 2. (von Schnee) wehen, fliegen ( Bri Ah).

Wieseler

Meyers

wiese·ler

Wieseler , Friedrich , Philolog und Archäolog, geb. 19. Okt. 1811 zu Altencelle in Hannover, gest. 3. Dez. 1892 in Göttingen, studierte in G…

wieselfarb

DWB

wiesel·farb

wieselfarb , adj. , nach der rötlich-braunen farbe des wiesels: gesprencklet oder wyselfarb Terenz deutsch (1499) 68 b gloss.; die farb des …

wieselfell

DWB

wiesel·fell

wieselfell , n. , wie wieselbalg ( s. d. ) in älterer volksmedizin gebraucht: gib ihme ( dem schwein ) das blut auff butter und brod in eine…

wieselflink

DWB

wiesel·flink

wieselflink , adj. , schnell und behende wie ein wiesel ( s. wiesel 2): und da er eine wieselflinke seele besasz, blieb ihm auch nicht verbo…

Wieselgren

Meyers

wiesel·gren

Wieselgren , Harald , schwed. Publizist und Bibliothekar, geb. 2. Nov. 1835 im Kirchspiel Västerstad (Schonen), gest. 17. März 1906 in Stock…

wieselhaft

DWB

wiesel·haft

wieselhaft , adj. , was wieselig: das ganze wieselhaft erregsame wesen des mannes hatte gerade nicht viel reckenhaftes, verriet aber eine li…

Wieselhaut

PfWB

wiesel·haut

Wiesel-haut f. : 'Wieselpelz', -haut [ Lambert Penns 179]. Volksgl.: Fieder me Gaul, as g'faundert (engl. founder 'lahmen') is, en fei g'sch…

wiese als Zweitglied (29 von 29)

Spielwiese

RDWB1

Spielwiese f übertr. eine breite ~ idiom. - широкое поле деятельности идиом.

Ackerwiese

Adelung

acker·wiese

Die Ackerwiese , plur. die -n, in einigen Gegenden, z. B. in Thüringen, eine Wiese, welche eigentlich Ackerland ist, und in manchen Jahren a…

Amtswiese

DRW

amts·wiese

Amtswiese Besoldungsstück des Amtmanns 1563 NÖsterr./ÖW. VIII 1059 Faksimile Unger,SteirWsch. 17 Faksimile

Brāchwiese

Adelung

brach·wiese

Die Brāchwiese , plur. die -n, in der Landwirthschaft, ein Brachacker, wenn er abgehüthet, oder anstatt der Wiese gebraucht wird.

Hägewiese

Adelung

hage·wiese

Die Hägewiese , plur. die -n, eine gehägte Wiese; eine Wiese, welche Gartenrecht hat, und worauf ohne des Eigenthümers Willen niemand weiden…

herbstwiese

DWB

herbst·wiese

herbstwiese , f. wiese die nur einmal, und zwar gewöhnlich im monat august gemäht wird. öcon. lex. (1731) 1004.

heuwiese

DWB

heu·wiese

heuwiese , f. einhauige wiese, solche auf der nur einmal gras gehauen werden kann. dann auch diejenige wiese, die von Walpurgis bis in den j…

kabelwiese

DWB

kabel·wiese

kabelwiese , f. ' in Ober- und Niedersachsen ', gemeindewiese, die an die einwohner verloost wird. Adelung ; noch als eigenname von wiesen, …

Laßwiese

Adelung

lass·wiese

Die Laßwiese , plur. die -n, eine gegen einen Erbzins einem andern überlassene Wiese, S. Adelung Laßgut .

Nipperwiese

Wander

nipp·er·wiese

Nipperwiese Das ist Nipperwiese 1 , wo der Hund mit dem Hintern kräht. ( Oderbruch. ) – Engelien, 222. 1 ) Ein Dorf im Regierungsbezirk Stet…

pfarrwiese

DWB

pfarr·wiese

pfarrwiese , f. zu einem pfarrhofe gehörige wiese J. Paul Hesp. 1, 50 .

Pfennigwiese

DRW

pfennig·wiese

Pfennigwiese, f. Wiesengrundstück, von dem Geldzins entrichtet werden muß vgl. Pfennigland die pfennigwieszen 1613 Meyer,Waldmichelbach 45

Pofelwiese

DRW

pofel·wiese

Pofelwiese, f. Wiese, von der der Pofel gewonnen wird vgl. Pöbel (IV) daß kainer kain grobs, stößigs vieh ... für gmainer hert weder auf den…

Raubwiese

DRW

raub·wiese

Raubwiese, f. gemeinschaftlich genutzte Wiese? vgl. Allmende (III), Meinde (III) so sind dry rôupwisen, die gehoͤrend dem dorff zů, und geho…

Richterwiese

DRW

richter·wiese

Richterwiese, f. Wiese, deren Nutzungsrechte Bestandteil der Richterbesoldung sind vgl. Richteranger, Richterlohn (I) die richterwüsen so un…

Schulwiese

DRW

schul·wiese

Schulwiese, f. zu einer Schule (III) gehörende Wiese vgl. Schulacker von dem acker vnder dem Eichholz disent der schůlwise zem gêren ij vier…

Talwiese

DRW

tal·wiese

Talwiese, f. in einem Tal (I) gelegene Weidefläche welcher hardt- oder talwisen, item ecker oder anders one erlaupt der herschaft ... gegen …

Teilwiese

DRW

teil·wiese

Teilwiese, f. Wiese in Gemeinschaftsbesitz mit reihum wechselndem Nutzungsrecht ist ain dailwiss also, das ain jar si selb, und das annder j…

Tratwiese

DRW

trat·wiese

Tratwiese, Trattwiese, f. Wiese, die zur Trat (II) dient die trattwisen sollen nur zum hei gehaitet werden, zu dem graimat nicht, darnach ne…

waldwiese

DWB

wald·wiese

waldwiese , f. wiese im walde. Adelung : eine grosze sanft-abhängige waldwiese lud zum bleiben ein. Göthe 19, 34 ( Wilh. Meisters lehrj. 4, …

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APA
Cotta, M. (2026). „wiese". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wiese/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „wiese". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wiese/rhwb. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „wiese". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wiese/rhwb.
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