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wabe

mhd. bis spez. · 14 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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17 in 14 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wabe f.

Bd. 27, Sp. 7
wabe, f. , die wachs- und honigscheibe des bienenstocks. ein wort, das, ursprünglich nur von landschaftlicher geltung, noch nicht lange in der schriftsprache haftet, und viele nebenformen hat. II. formen und verwandtschaft. I@11) das geschlecht des wortes steht auch jetzt noch nicht völlig fest. ahd. wabo m. und waba f., mhd. ist nur das masc. wabe nachzuweisen, das häufig zu waben erweitert wird. im älteren nhd. findet sich neben gewöhnlichem masc. doch auch das fem. (Rompler. Spee). jetzt lebt das masc. im bair. (Schmeller2 2, 828) und andren obd. mundarten, während die schriftsprache sich für das fem. entschieden hat, das sich auch seit Schottel in allen wörterbüchern, die angaben über das geschlecht enthalten, findet. doch kommt das masc., das sich zu einer erweiterten form waben und einer verkürzten form wab (dahin wol auch das als neutr. angesetzte honigwab bei Keisersberg, theil 4, 2, 1794) entwickelt hat, in der literatur bis auf die neuere zeit vor: da geht's euch wie Dionens knaben, als ihn, versteckt im honigwaben, ein bienchen in den finger stach. Wieland 4, 194 (Sixt u. Klärchen 1); Warwick. .., so wird der prinz bei reifrer zeit, wie grobe redensarten, sich der gefährten abthun ... n. Heinrich. nicht leicht verläszt die biene ihren waben im todten aas. Shakespeare Heinrich IV, 2. th. 4, 4; im topfe trägt sie den honigwab, zergehend in juliushitze. A. v. Droste-Hülshoff werke 2, 498. vereinzelt steht (da das bei Lexer 1, 1335 angesetzte neutr. honecwap nicht gesichert ist) ein neutr. waben: stell sie sich ein goldnes honigwaben vor, aus dem die ganze wand besteht, lauter achteckige goldne zellen, in jeder ein andrer heiliger. Bettine briefe 1, 70. I@22) von den nebenformen sei zunächst die mit verdoppelter labialis (durch einflusz des n-suffixes zu erklären) erwähnt: wabbe bei Stieler 2451. Ludwig 2358. Kramer 257 (neben wabe): sie tischt ihm butterbrot und wurst und wabben auf. Pfeffel poet. versuche (1789) 3, 97, wofür in den späteren ausgaben waben. daneben stehen formen mit p. voc. rerum (Augsburg 1495) 27b favum, die susse des honiges oder der wap (andre ausgaben wab); es pflegen auch die kleinen bienen eyer zu legen, aber nur in die weiten kuchen und honig-wapen. J. R. Schubart bienenbuch (1747), 36. auch das jetzige schweiz. kenntneben wabe m. f.auch wape. die form wafe, wafen kommt bei Brant vor: wer hunig fyndt und wafen scharff, der äsz nit me dann er bedarf und ht vor füllung sich der ssz, das ers nit wider spüwen msz. narrensch. 106, 21 (nach spr. Sal. 25, 16). aus anderen quellen ist sie nicht zu belegen. Campe führt (nach Popowitsch) wafen als 'wirtembergisch' an, doch gehen (nach freundl. mitteilung H. Fischers) die formen des jetzigen schwäbischen auf wëfel zurück. die schreibung waw bei Rompler (III, 2) deutet nur die spirantische aussprache des b an (jetzt im südl. Elsasz der wawe = waben). ferner steht dann webe, das auch in der bedeutung von wabe vorkommt (s. an alphab. stelle) und eine reihe von suffixbildungen, nämlich neben vereinzeltem wabel (favus, wabel, honigsaum Frischlin nomencl. 1594. 126) wafel, wefel (s. beide an alphabet. stelle) und wift, das schon mhd. als 'wabe' vorkommt und auch in jetzigen mundarten lebt. I@33) seiner herkunft nach ist wabe zu weben zu stellen und bedeutet also ursprünglich 'gewebe'. völlig sichergestellt wird diese etymologie dadurch, dasz auch bei den nebenformen webe, wefel, wift von der bedeutung 'gewebe' auszugehen ist, wie auch das in der bedeutung 'wabe' häufige gewirke eigentlich 'gewebe' bedeutet. IIII. verbreitung. wabe ist in seinem gebrauch ursprünglich local beschränkt. volksmäszig ist es jetzt wol nur in Oberdeutschland (mit einschlusz von Ostfranken), dagegen wird es aus md. mundarten nirgends angegeben (das fehlen des wortes bezeugt ausdrücklich für Hessen Vilmar 330, für das badische Südfranken Lenz vergl. wb. 75); doch könnte siebenbürg. wuaf (plur. wuabm) bei Kisch 175 dafür sprechen, dasz das wort in rheinischen mundarten früher bekannt war. in Ostmitteldeutschland und Niederdeuschland hat es der volkssprache nie angehört. die ahd. belege weisen auch auf Oberdeutschland und Ostfranken. es steht wabo bei Williram und im summarium Heinrici, Steinmeyer-Sievers gl. 3, 154, 61, waba im glossar Rd examen apium, impi piano (aliquando waba) Steinmeyer - Sievers 1, 278, 73, im Tatian und bei Notker, ferner favos, waben in den glossen der Herrad, Steinmeyer-Sievers 3, 412, 34. auch die mhd. belege bei Lexer 1, 1335. 3, 622 sind oberdeutscher herkunft, mit ausnahme des aus meister Eckhart, dessen schriften meist in obd. form vorliegen. ob das von Bartsch bei Albrecht von Halberstadt 35, 37 nach Wickram gesetzte honecwap dem dichter angehört, ist sehr fraglich. ein synonymon ist râz, râze Lexer 2, 354, das besonders in md. quellen begegnet (auch jetzt noch als rosze, rose sehr verbreitet) und dem nd. rat entspricht, ferner kommt wift in der bedeutung von 'wabe' vor, der sich auch seim, honecseim nähert, das eigentlich den flüssigen honig bezeichnet. diese ausdrücke, zu denen sich dann noch wefel, wafel gesellt, kommen auch im älteren nhd. nebeneinander vor, vgl. Diefenbach gl. 81c. nov. gl. 59b u. brisca, gl. 228b. nov. gl. 169a u. favus. vielfach finden sich mehrere bezeichnungen nebeneinander z. b. voc. praed. (Straszburg 1486) k 4b favus, honigwaben vel honigraszen. wabe ist ferner noch bekannt dem voc. rerum (Leipzig 1491 u. a. ausgaben, daneben wap), während die meisten glossare nur rasz rosz, weffel oder honigseim u. s. w. angeben. auch Alberus im dict. Xx 1a hat favus, rasz und führt wabe nicht an. wabe ist dagegen vertreten durch Dasypodius 450b wabe, honigrosz, favus, Maaler 478d waaben, heuszle der ymmen oder die schönen löchle, darinn sy ire jungen erhaltend und honig darinn machend, favus, darnach Junius 56a favus, waaben oder heuszle der ymmen, Emmelius nomencl. (1592) 152 wabe, favus. in der litteratur des 16. jahrh. tritt das wort namentlich bei den Alemannen auf. Luther dagegen kennt es nicht. er setzt in der bibel, im unterschied gegen andere übersetzer, nur seim, honigseim, oder blosz honig vgl. richter 14, 8: da war ein bienschwarm in dem ass des lewens und honig (Koberger ein schwarm der binen was in seynem munde und ein rosen des hönigs, Dietenberger da war ein byenschwarm in dem mund des lewens und ein rosz honig, dagegen Züricher bibel do was ein byenwaben in dem aasz des löuwens); hohelied 5, 1 ich hab meins seims sampt meinem honige gessen (Koberger ich asse den hönigsam in mitt meynem hönig, Dietenberger ich hab meins hönigseims sampt meinem honig gessen, dagegen Züricher bibel ich wil mein honig und mein honigwaben); sprüche Sal. 24, 13 iss mein son honig .. und honigseim (Koberger hönig und hönigsam, Dietenberger hönig und hönigseim, dagegen Züricher bibel honig und ein süssen honigwaben); Luc. 24, 42 sie legten im fur ein stück vom gebraten fisch und honigseims (Koberger hönigsaz, Dietenberger und Eck hönigrosz, dagegen Züricher bibel honigwaben). hauptsächlich wol von der alemann. litteratur aus, die eine grosze anzahl viel gelesener werke umfaszt, hat sich dann wabe, besonders in der verdeutlichenden zusammensetzung honigwabe, weiter verbreitet. der honigrost oder wabe. Coler traumbuch (Wittenberg 1607) cap. 233; machen weder wachs noch honigwaben. Rollenhagen froschmeus. Gg 4b (2, 3, 7); von blumen wasz sie (die bienen) schaben, wasz da sie frücklen ausz, wird gleich zur honigwaben, wans ihnen kombt nach hausz. Spee trutznacht. 129. doch dauert es lange, bis wabe über die anderen ausdrücke, zu denen noch die umschreibungen gewirke, honigkuchen, honigfladen, honigtafel, honigscheibe u. s. w. kommen, das übergewicht erhält. die südd. lexikographen führen es meist an, so Schönsleder prompt. Kk 1c wabe, favus, Hulsius 272 wabe, honigrosz, favo di miele, Dentzler 2, 339 wabe, favus, Krämer 645 honigwabbe neben honigseim und honigrosz, favo fialdone. dagegen gibt z. b. Zehner im nomencl. (Schleusingen 1622) 251 favus nur durch gewirck oder honigkuchen wieder und auch, nachdem wabe (wabbe) durch Schottel und Stieler allgemeiner bekannt geworden war, führen es manche wörterbücher noch gar nicht an, so Kirsch (der nur im lat. theil unter favus neben anderen verdeutschungen auch waben angiebt), Hederich, Nieremberger; Steinbach 2, 908 bezeichnet wabe als mundartlich und auch Frisch 2, 411 scheint es nicht geläufig zu sein. auch den werken, die über bienenzucht handeln, ist wabe nicht allgemein bekannt, Coler im hausbuch hat nur rohs, rohst, Hohberg im land- und feldleben wefel; später wird zwar wabe meist mit angeführt, aber keineswegs bevorzugt. roos, gewircke, wüfftig, wafel oder honigwaben. Zinke ökon. lex. 3060; honigscheibe, honigfladen, honigwaben, honigweben, honigrosz, honigkuchen, honigtafeln, honigmarten, honiggehren. Jacobsson 3, 284; kuchen, tafeln, wefel, waben, rosz, geeren, marten. Overbeck bienenwb. 72; roht, rost, rohs, kuchen, blätter, wachstafeln, gewirke, geren, wefel, waben. Grüwel brandenburg. bienenkunst (1761) 399 (im 'verzeichnisz gleichgültiger wörter'); die honigwaben J. Ch. Hirsch der fränk. bienen - meister (Anspach 1767) 170 (daneben honigscheiben 178, gewürcke 200, wachstafeln, wachskuchen 204 u. s. w.); ihre waben oder wachs- und honigtafeln. J. L. Christ bienenkatechismus (Leipz. 1820) 38; die rosen oder waben. 65 (dagegen hat J. G. Cramer bienenbuch. Leipz. 1803. schlechtweg wabe). noch Adelung bezeichnet wabe als ein nur in einigen gegenden bekanntes wort, wofür im hochdeutschen gewirk, in andren gegenden roosz, wefel, tafel, kuchen gesagt werde. dagegen gibt Campe das wort ohne einschränkung. zu seiner zeit hatte sich wabe auch in der litteratur völlig eingebürgert. IIIIII. gebrauch. III@11) wabe bezeichnet zunächst die wächserne scheibe des bienenstockes, aus zellen bestehend, von denen die meisten zur aufspeicherung des honigs dienen, während andere zur aufnahme des sog. bienenbrotes oder für die junge brut bestimmt sind: diu geteilte minne von gote ist als daz wazzer in dem fuire unde diu geeinigete minne von gote ist als der wabe in dem honige. M. Eckhart mystiker 2, 492, 22 Pfeiffer; als der honig im waben. Keisersberg Marie himelfart 10a; wan der honnig im waben lyt, so ligt er recht. ebenda; (der honig) den die bienen aus den blumen saugen ... und die waben oder wefeln damit füllen. Jablonski (1721) 296b; oben im stock fangen die bienen ihren bau an, und machen ihre wachskuchen oder scheiben, die auf beyden seiten zellen haben ... so, dasz haupt- und seitengassen bleiben, um ohne zeitverlust von einem waben auf den andern kommen zu können. unterhaltungen a. d. naturgesch. (Augsb. 1798), insecten 3, 176; als er .. durch einen offnen thorweg ging, in dem sich zahllose schwalbennester wie die waben eines bienenstockes zusammengefügt hatten. Auerbach neues leben 1, 171. III@22) gewöhnlich aber versteht man unter wabe die wachsscheibe mit ihrem inhalt, dem honig. öfters kann der sing. wabe (vgl. auch die unter I, 1 für das masc. waben beigebrachten belege) als collectiv auf den ganzen bau der bienen bezogen werden: trieffenter wabo. Williram 66, 2 Seemüller; also der wabo suebet in demo wahse, also ist verholan diu spiritualis intelligentia in historica narratione. 66, 6; dû (Maria) bist der süezen bete ein waben, der schône tropfet zaller zît, wan under dîner zungen lît diu milch und ouch der honicseim. K. v. Würzburg gold. schm. 206 (nach hohel. 4, 11); die bären besteigen auch deshalben die hohe bäum, da sie wissen, dasz die waldbienen ihre wabe innen haben. Plinius übers. v. Dhaun 161; bey den Moscoviten steygend die bären auff die böum den ymmen nach, die waben zefressen. Forer thierb. 17b; do kumpt ein bär der disen honigwaaben wol wuszt. 21a; die imen förchten sich überausz sehr, dasz man sie nicht an irem werck mit dem geringsten berühre oder sonst unversichtlich die waben verrucke und zerreisse. Sebiz feldbau (1580) 296; wann du den binen ire honigsaume und waben beschneidest. 305; die überplibene honigrosz und waben. 306; wie die bienen nit alleyn junge zeugen, sondern auch die waben und das rost, desgleichen auch das wachs pringen. Fischart ehez. 210, 13 Hauffen; wie kompts dann, dasz man die mönch ... abtreibt wie die immen die horlitz oder wefftzen vom waben unnd honigrat. Gargantua 245a (390 neudr.); woltest du etwan muhtmasen, ich gebe meine arbeit in gegenwärtigem buch für auserlesen khöstlich honig dar, so würdest du dich selbs mit irrigem wahn betriegen. gestalt dan allerforderst zuwissen, dasz es gleichsam nur ein korb .. vol gesamleter brokken ist von mancherlej ungleicher wáw. J. Rompler reim-getichte, vorrede s. 15; viel lieber steht er (der bär) an wetterverschlagener fichte und späht, von woher die imme fleucht und wohin sie ihre waben verbirgt. Fr. Müller 1, 22; die erste honiglese war im mai oder junius. aus den geschnittenen waben liesz man ... zuerst durch eine geflochtene seige den lautersten honig ablaufen; das übrige ward gepreszt. Voss Virgils ländliche gedichte 4, 783 anmerkung; im hohlen baum die waben, sie reichen honig dar. Geibel 1, 181. III@33) auch die scheiben in den nestern der wespen, hornisse und ähnlicher insekten werden waben genannt. Brehm thierleben3 9, 248. III@44) wabe nennt man auch nach der ähnlichkeit das poröse gewebe eines löcherschwammes. Popowitsch 589. Nemnich 5, 619. ferner die einzelnen kleinen höhlen des gewebes der knochen. Pierer medicin. wb. (anatomie) 4, 464.
13571 Zeichen · 267 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    WABE

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +3 Parallelbelege

    WABE WABER s. ich WIBE .

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wabe

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Wabe , plur. die -n, ein nur in einigen Gegenden bekanntes Wort, eine Wachsscheibe aus einem Bienenstocke zu bezeich…

  3. modern
    Dialekt
    Wabe

    Bayerisches Wörterbuch · +6 Parallelbelege

    Wabe Band 1, Spalte 1,1139–1141

  4. Spezial
    Wabe

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Wa|be f. (-,-n) spalma (-mes) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wabe

78 Bildungen · 64 Erstglied · 14 Zweitglied · 0 Ableitungen

wabe‑ als Erstglied (30 von 64)

wabe(n) I

Idiotikon

wabe(n) I Band 15, Spalte 89 wabe(n) I 15,89

wabe(n) II

Idiotikon

wabe(n) II Band 15, Spalte 90 wabe(n) II 15,90

wabele

BMZ

wabele swv. bin in bewegung. alsô in des strîtes sûr ros unde liute wabelet (: zabelet) Lohengr. s. 137. Schmeller 2,7.

wabelei

DWB

wabe·lei

wabbelei , wabelei , f. , verbalsubstantiv zu wabbeln, wabeln, meist in frequentativem sinne. im hess. unruhiges treiben. Pfister 2 . nachtr…

wabelen

Lexer

wabe·len

wabelen swv. ib. in bewegung sein Loh. 5467 ;

wabeleⁿ

Idiotikon

wabeleⁿ Band 15, Spalte 89 wabeleⁿ 15,89

wabelig

DWB

wabelig , s. wabbelig.

wabeln

DWB

wabeln , s. wabbeln .

Wabenbau

SHW

Waben-bau Band 6, Spalte 171-172

Wabenbock

SHW

Waben-bock Band 6, Spalte 171-172

Wabenegge

SHW

Waben-egge Band 6, Spalte 171-172

Wabengabel

SHW

Waben-gabel Band 6, Spalte 171-172

Wabenhonig

SHW

Waben-honig Band 6, Spalte 171-172

Wabenmeß

SHW

Waben-meß Band 6, Spalte 171-172

Wabenroße

SHW

Waben-roße Band 6, Spalte 171-172

Wabenwachs

SHW

Waben-wachs Band 6, Spalte 171-172

Wabenzange

SHW

Waben-zange Band 6, Spalte 171-172

wabenartig

DWB

waben·artig

wabenartig , adj. in der botanik wird die oberfläche der pflanzen mit regelmäszigen eckigen vertiefungen, die ganz nahe an einander grenzen,…

wabenbau

DWB

waben·bau

wabenbau , f. die anlage der honigwaben : man wird nun glauben, dasz die bienen das .. wachs als unrath von sich geben, und dann erst zum wa…

wabenbiene

DWB

waben·biene

wabenbiene , f. die honigbiene, die dicht an einander gefügte zellen von wachs baut, zum unterschied von der nestbiene, die lose zellen nebe…

wabenblatt

DWB

waben·blatt

wabenblatt , n. , dasselbe wie wachsblatt 2: mit diesem klebstoff .. befestigen die bienen ihre wabenblätter, dasz sie nicht leicht abbreche…

wabenfalter

DWB

waben·falter

wabenfalter , m. die wachsmotte, galleria melonella, deren raupe löcher in die waben friszt.

wabe als Zweitglied (14 von 14)

Altschwabe

DRW

alt·schwabe

Altschwabe Alteingesessener gegenüber dem Zugewanderten vgl. Altthüring GrRA.⁴ I 548 Faksimile

Durlwabe

BWB

Durlwabe Band 1, Spalte 1,1141

honecwabe

Lexer

honec·wabe

honec-wabe swmf. honigwabe Mart. 58,99. 141,95. 162,45. ebenso

honec|wabe

MWB

honec|wabe swMF. ‘Honigwabe’ (bildl., vgl. honec 2): dez himils honec waben / die vnsir sele solten laben Martina 141,95. 58,99. 162,44 MWB …

honigwabe

DWB

honig·wabe

honigwabe , f. 1 1) die mit honig gefüllte scheibe eines bienenstocks, mhd. honecwabe und honecwap ( Lexer 1, 1335 ): letztere neutrale form…

schwabe

DWB

sch·wabe

schwabe , m. name eines deutschen stammes. mhd. Swâp, Swâbe mhd. wb. 2, 2, 763 a . Lexer mhd. hwb. 2, 1338 ; ahd. Swâp ( Graff 6, 854 ), ags…

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APA
Cotta, M. (2026). „wabe". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 20. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wabe/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „wabe". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wabe/dwb. Abgerufen 20. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „wabe". lautwandel.de. Zugegriffen 20. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wabe/dwb.
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