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schwabe

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

schwabe

Bd. 15, Sp. 2142
schwabe , m. name eines deutschen stammes. mhd. Swâp, Swâbe mhd. wb. 2, 2, 763a. Lexer mhd. hwb. 2, 1338; ahd. Swâp (Graff 6, 854), ags. Svæf, mlat. Suabus, Suavus, älter Suebus, Suevus Müllenhoff in der zeitschr. f. d. alterthum 9, 257. der name ist nicht sicher zu deuten (kurze zusammenstellung der erklärungsversuche bei Schade altd. wb. u. diesem wort). J. Grimm gramm. 2, 25 verglich altn. sofa (für svefa) schlafen, svæfa, einschläfern, althd. ansuebjan, mhd. ensweben (sopire), sodasz ahd. Swâpâ etwa als pacificantes zu verstehen wäre; Wackernagel faszt Schwabe in gleicher etymologischer verbindung als den 'schläfrigen' (zeitschrift f. deutsch. alterthum 6, 260). in der mythol.4 294 anm. 1 werden die Suâpâ auf einen halbgöttlichen helden zurückgeführt (nach Tac. Germ. 2). in seiner gesch. der deutschen sprache vertritt J. Grimm eine wesentlich andere auffassung: der name ist slavisch und bezeichnet einen freien (slav. svoboda, libertas); von östlichen slavischen nachbarn soll der name angrenzenden deutschen stämmen beigelegt sein; Sueven und Slaven sind dasselbe wort, sv und sl wechseln im anlaut. den stolzen namen nahmen dann auch die Slaven in anspruch oder empfingen ihn von den Germanen zurück, denselben namen, an den später im deutschen sich der begriff der knechtschaft anknüpfte (sclave). Grimm geschichte d. d. sprache3 226. die verbindung von Suēbi und slav. svoboda hält Kögel aufrecht in seiner anzeige von Laistners germ. völkernamen (Stuttg. 1892) im anz. f. d. alterth. 19, 3, doch scheint er die bildung für eine germanische anzusehen. Laistner vergleicht goth. sves und faszt Suebi als die volksgenossen, die landsleute. über die bedeutung des Suebennamens und die verschiebung der in betracht kommenden stämme sind jetzt Muchs untersuchungen vor allem zu vergleichen (beiträge z. gesch. d. d. sprache und litter. bd. 17 und bd. 20; vergl. auch Schmeller 2, 616 ff.); auch auf die weiteren geschicke der mit den Alamannen verbundenen Schwaben, die abgrenzung ihres gebietes gegen jene kann hier nicht eingegangen werden; die jetzigen Schwaben sitzen mit ihrer gröszten menge in Würtemberg und einem theile von Baiern, westlich und südlich von ihnen schlieszen sich ihre nächsten verwandten die Alamannen an (vgl. Birlinger in der Alemannia 1, 88. 16, 257). 11) Frisch 2, 239a führt nur die starke form Schwab an; Adelung bezeichnet sie mit recht als oberd., denn in dessen gebiete gilt sie allgemein, vgl. Schm. 2, 616. Schöpf 655. Höfer 3, 120. Tobler 405a. Hunziker 237; letzterer verzeichnet auch den starken plur. Schwobe. in der schriftsprache brauchen wir den starken sing. Schwab in gemütlicher derber oder spottender wendung: ein biederer Schwab, ein blinder Schwab u. ä.; jud' ist jude. ich bin ein plumper Schwab. des mädchens bild ist längst aus meiner seele. Lessing 2, 225. in älterer sprache ganz allgemein: Sueuus, ein swab, swob, schwopp, swaypp, swap Dief. 564c; ain schlechter, frommer, alter teutscher Schwab. Zimm. chron.2 1, 433, 34; ain gueter, frommer, grober Schwab. 2, 487, 15. 22) im appenzellischen gebiete bezeichnet man nach Tobler 405a mit Schwab 'jeden bewohner in der nähe jenseit des Rheins, den Vorarlberger, Baier, Württemberger, Badener', s. auch unter schwäbeln; Schöpf 655 (scherzweise nennt man die bewohner des bezirks Reutte Schwaben), den Elsässern (unter franz. herrschaft) galt Schwabe für Deutsche überhaupt Frommanns zeitschr. 3, 482. die Ungarn nennen jeden Deutschen Schwab, besonders ihre deutschen mitbürger, wobei die bezeichnung gehässig gemeint ist. 33) dem edlen und tapferen stamme der Schwaben war die reichssturmfahne anvertraut, er hatte das recht des vorfechtens: er verlêch ouch den Swâben, swâ man umbe des rîches nôt strîten solte, dâ suln die Swâbe vor allen sprâchen strîten. Schwabensp. 31. fliehet, Schweizer, die Schwaben kommen. sprichwort; doch ist der schwäbische stamm mehr als andere dem mehr oder minder gutmütigen spotte der bruderstämme verfallen, der sich in einer fülle von redensarten, sprichwörtern, schwänken, anekdoten ausgeprägt hat; auf diese kann hier nur verwiesen werden; auszerdem ist Schwaben selbst reich an lustigen ortsneckereien. vgl. besonders Alemannia 2, 254. 4, 144. 5, 64. 7, 67. 8, 274. 9, 102. 10, 22. 270. 13, 181. 14, 186. 273. 18, 47. freilich aus dem mittelalter dringt keine spöttische kunde über die Schwaben zu uns, nur lobeserhebung, vgl. Wackernagel in der zeitschr. f. deutsches alterthum 6, 258 ff. Socin schriftsprache u. dialekte 77. Schm. 2, 618; doch die spöttische gegenseitige characterisierung der stämme ist uralt. die geschichte von den tapferen helden, die ein flachsfeld für das meer ansehen, berichtet schon Paulus Diaconus von den Herulern (1, 20); Schwaben, Franken und Baiern werden in einem derben spruch verspottet, den Schmeller 2, 617 mittheilt: die Swaben sind von hohem stam, sie schaysz ain rayger ab ainem paum nider auf die erden, bey dem Reyn; davon die Swaben komen sein. und von der Swaben stanck sindt komen die Frank. und aus der Francken ayr sindt komen die unsaubern Payr. bei den Schwaben mag, darauf kann der spruch deuten, eine uralte stammessage lange nachgewirkt haben. vergl. Adalswab, Altswab, Edelschwab bei Schm. a. a. o. 618; der rechten, alten adenlichen Schwaben. Zimm. chr.2 2, 483, 10. die Schwaben gelten als geil und versorgen Deutschland mit huren. Joa. Boemus (1520) bei Schm. a. a. o. 618; darnach bei S. Franck: also seind die Schwaben so eyn unkeüsch volck, dʒ es selten zuo rechtem mannbarem alter kumpt, und bey andern völckern ein sprüchwort darausz worden ist, Schwabenlandt gibt huoren gnuog, Franckenland rauber und betler gnuog, Böhem ketzer, Beyer dieb, Schweitzerlandt hencker, Sachsen sauffer, der Rein frässig, Frieszland und die Westvaler, trewlosz oder meyneydig. weltb. 53a (1542); Jörg truchsesz von Walpurg weist mit grober rede eine hohe bairische dame zurecht, die ihn fragt, warum die Schwaben so böse ehemenner weren. Zimm. chr.2 3, 468, 7. Alemannia 1, 92. Höfer östr. wb. 3, 121 sucht den vorwurf der feigheit, den man den Schwaben macht (in der geschichte von den sieben Schwaben) mit dem sonst gerühmten schwäbischen mute in einklang zu bringen: kühnheit, durch viel sal volatile erzeugt, welche auszer den gefahren stark, in denselben oft flüchtig macht. diese meinung exemplificiert er durch eine anekdote, die auch Schmeller anführt: da wart (beim dorfe Luca a. 1301 zwischen könig Albrecht und landgrafen Friedrich v. Thüringen) also gros mordt, das die Schwaben die rosz ufschnitten und krochen dorin; und von denen wart ein sprichwort als: es gehet dir nun als den Schwaben vor Luca. quelle bei Schm. a. a. o. 618; es wird dir glüken, wie den Schwaben bei Lüken. Eiselein 558. der Schwabe gilt als dumm, leicht zu vexieren (pfiffig dagegen zeigt sich der Suevus im modus florum und modus Liebinc Müllenhoff-Scherer denkm. xx und xxi): ain wundergroser spaivogel, von dem wenig unberämet komen, sonderlichen wa ime ain Schwab zu handen stiesze: der muest sich leiden. Zimmer. chron.2 3, 496, 22. er braucht daher vierzig jahre, um klug zu werden: es sind also die Schwaben nicht allein die vierzig jahre brauchen um klug zu werden. Göthe 29, 79. mit köstlichem humor läszt das volksmärchen die sieben Schwaben auf abenteuer ausziehen, in Kirchhofs wendunm. (1, 318 Österley) sind es neun schwäbische helden; vgl. zur gesch. die nachweisungen des herausgebers (5, 53). Eiselein sprichw. 558. Alem. 2, 255; daher Schwabenstreich, dummer aber lustiger streich. die Schwaben haben nur vier sinne, da sie riechen mit durch schmecken bezeichnen: Schwaben mangeln eines sinnes, sie riechen nicht, sondern heiszens schmecken. Petri der Teutschen weish. 2, Ss 6a. der Schwabe kommt blind zur welt und öffnet wie die hunde erst nach neun tagen die augen Grimm gesch. d. deutschen spr.3 394. gern knüpft der spott des volkes an lieblingsspeisen an, den Schwaben werden ihre suppen vorgehalten (suppenschwaben): Schwaben, die nit gern suppen essen und geschwetzig sein. Alemannia 16, 86; so sind die suppen der Schwaben schatz, darzu die klapperey und schwatz. H. Sachs 17, 399, 17 Götze; wann der Däne verlaszt seine grütze, der Franzos sein wein, der Schwab die suppen, und der Baier das bier, sind verloren alle vier. spruch; ebenso knöpfleschwab (von den knödeln). wochenkarte: der Schwabe hat montags nudle, dinstags hutzle, mittwochs knöpfle, donnerstags spätzle, freitags gedämpfte grundbirn, sonnabends pfannkuchen, sonntags brätle und salätle. Wander sprichwörterl. 4, 404. auf bestimmte tracht bezieht sich Fischart: Augspurger und Ulmer werden viel freundschafft zusammen suchen, wiewol kittel und händschuchschwaben ungleich namen haben. groszm. (kloster 8, 653). über schwäbisches gewand vergl. Alemannia 1, 94. blitzschwab, bigottschwab, nach den betheuerungen potz blitz, bigott. der nestelschwab verschmäht die knöpfe, befestigt rock und hosen mit nesteln. der spiegelschwab putzt sich die nase am ärmel. ein empfindlicher ist tief verletzt, als er glaubt für einen Schwaben gehalten zu werden: es könte ihm kein ehrlicher kerle nachsagen, das er ein Schwabe wäre. Weise erzn. 193 neudr. geschwätzigkeit (s. oben die stelle aus H. Sachs) gilt auch sonst als kennzeichen des Schwaben: Schwab ein schwätzer, Böhm' ein ketzer, Pol ein dieb, Preusz ein nimmerlieb. Eiselein sprichw. 558; so hab ich von solchen baursjungen nie gehört solche klaffet zungen. sie können schwatzen wie die Schwaben. Ayrer 55, 7 Keller; Polonus fur est, Prutenus proditor domini, Boemus hereticus, et Sueuus loquax. Bebel facet. (1561) 28, vergl. Schwäblein. während sonst der Schwabe für plump und grob gilt (Alemannia 1, 100), rühmt Luther seine höflichkeit: wenn ich .. viel reisen solte, wolte ich nirgend lieber, denn durch Schwaben und Beyerlandt ziehen, denn sie sind freundlich und gutwillig, herbergen gerne, gehen frembden und wanderleuten entgegen, und thun den leuten gütlich und gute auszrichtung umb jr geld. tischreden (1568) 452a; der Baier ist grob und ehrlich, der Schwab ist bschissa und höflich. spruch; vielfach ist die wanderlust der Schwaben bezeugt: quando Suevus nascitur tunc in cribro ponitur, dicit ei mater simul atque pater foramina quot cribro tot terras circumire hoc ordine sunt miro debes, sic vitam finire. Germ. 6, 109. vergl. die lustige geschichte von dem Hechinger bei Bebel, der in Rhodus aussteigend den zusammenströmenden leuten zuruft: non est uspiam inter vos bonus aliquis socius ex Hechinga? Bebel facet. 106 (1561); die Schwaben und bös geld führt der teufel in alle welt. sprichwort; s. auch schwabensprung. sprichwörtlich: Schwab musz allezeit das leberle gefressen haben. Wander 4, 406; vgl. oben leberlein theil 6, 463 und die bemerkungen zum 'bruder Lustig' in den kinder- u. hausmärchen der brüder Grimm; die Schwaben mit dem leberlein. Weckherlin ged. (1648) 528. im Breisgau nennt man die ackerfrösche Schwaben Schm. 2, 619. vgl. Germ. 13, 76. 44) besonderes: 4@aa) 'wenn der reif bey den böttchern schleudert, so sagen sie: der hat einen crabaten gemacht; derowegen wird ein stücke reif darzwischen geschlagen, das heiszt: ein Schwabe. in Schwabenland aber leiden sie es nicht, sondern heiszen das stücke: einen philister'. Jacobsson 7, 283a. 4@bb) swaow, mehr noch im plur. de swaob'n im gebrauch, bezeichnet altes leder von unbrauchbarem schuhwerk. es wird zu flickerei verwertet. Danneil 218b. der Schwab, gewöhnlicher der Schwaben, stück schlechten leders, das der schuhmacher zwischen die brand- und die doppelsohle legt Schm. 2, 619. 4@cc) schwab, schwaben, bündel ausgedroschenen strohes Höfer 3, 122. 4@dd) eine brodart von bestimmtem gewichte Schm. a. a. o.
11730 Zeichen · 243 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schwabe

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    Die Schwabe , plur. die -n, ein hin und wieder für Schabe übliches Wort, S. dasselbe. Besonders kennet man unter diesem …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Schwabe

    Goethe-Wörterbuch

    Schwabe Angehöriger der schwäbischen Bevölkerung; je einmal im generalisierenden Sg u typisierend mBez auf ein Sprichwor…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schwabe

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Schwabe , Insekt, s. Schaben .

  4. modern
    Dialekt
    schwabe

    Schweizerisches Idiotikon

    schwabe Band 9, Spalte 1716 schwabe 9,1716

  5. Sprichwörter
    Schwabe

    Wander (Sprichwörter)

    Schwabe 1. Der echte Schwabe hat Montags Nudle, Dienstags Hutzle, Mittwochs Knöpfle, Donnerstags Spätzle, Freitags gedäm…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schwabe

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Zerlegung von schwabe 2 Komponenten

sch+wabe

schwabe setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schwabe‑ als Erstglied (30 von 79)

Schwabe I

SHW

Schwabe I Band 5, Spalte 855-856

Schwabe II

SHW

Schwabe II Band 5, Spalte 857-858

Schwabe II

RhWB

Schwabe II šw:p, Pl. -bə(n) Verbr. in RA.; -:p, Pl. -wən Rhfrk, Trier-Stdt ; -p, –w Siegld ; -:f, Pl. -wən Elbf m.: 1. Bewohner des Sch…

Schwabe III

RhWB

Schwabe III das mit Schwabe I übereinstimmende Wort (aber f.) ist als šw:p, Pl. -wə(n) in Trier-Stdt , Siegld ; als -:p, Pl. -bə in Schlei…

Schwabe, Joh. Gottlob Sam

DWBQVZ

--- historische nachricht von den zahlreichen im großherzogthum Sachsen Weimar-Eisenach befindlichen monimenten und reliquien d. Martin Luth…

Schwabe, Joh. Joach

DWBQVZ

[---] volleingeschancktes tintenfäßl eines allezeit parat seyenden brieff secretary ... das ist gründige vnd bündige anweyßung, wie man alle…

schwabeln

DWB

schwab·eln

schwabeln , verb. albern, viel und geschwind schwatzen; schwablig, geschwätzig, schwable, weibsperson mit geschwätziger zunge Stalder 2, 357…

schwabenärmel

DWB

schwaben·aermel

schwabenärmel , m. : appositè, das wird sich schicken, wie eine häringsnase auf einen Schwaben-ermel. A. Gryphius (1698) 1, 724 ( Peter Sque…

Schwabenbach

PfWB

schwaben·bach

Schwaben-bach f. : FlN, Bach zwischen Gönnh und Fußgh, amtl. Schwabenbach [ NW-Gönnh ]. —

schwabenblut

DWB

schwaben·blut

schwabenblut , n. : den gutmüthigen einsiedler jammerte das unschuldige schwabenblut, er bot ihm schutz und obdach in seiner wohnung an. Mus…

schwabenbrödlein

DWB

schwabenbrödlein , n. im Elsasz eine besondere art von gebäck. Frommanns zeitschr. 4, 474 .

Schwabenbrot

ElsWB

schwaben·brot

Schwabe n brot [ʿSwówəprót Mutzig ; ʿSwôwəprôt Str. ; Demin. –prétl U., –prêtl Str. ] n. Johannisbrot; leckeres Zuckerbrotplätzchen mit Mand…

schwabenbund

DWB

schwaben·bund

schwabenbund , m. : noch immer mag die kunde der bürger herz erfreu'n vom alten Schwabenbunde, vom städtebund am Rhein. Schenkendorf ged. (1…

Schwabendutzend

PfWB

schwaben·dutzend

Schwaben-dutzend n. : '13 Stück', Schwowedutzend [ KU-Schmittw/O LU-Oggh NW-Hardbg ]; vgl. Schweizerdutzend . Dreizehⁿ is e Sch. [ NW-Hardbg…

Schwabenehe

DRW

schwaben·ehe

Schwabenehe, f. schwäbisches Rechtsherkommen [Trauformel:] dâ ein frî swêbenne êwet ain swâb, der ist ain frî man, dâ muoz er im siben hants…

schwabe als Zweitglied (4 von 4)

Altschwabe

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alt·schwabe

Altschwabe Alteingesessener gegenüber dem Zugewanderten vgl. Altthüring GrRA.⁴ I 548 Faksimile

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Cotta, M. (2026). „schwabe". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schwabe/dwb?formid=S19991
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Cotta, Marcel. „schwabe". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schwabe/dwb?formid=S19991. Abgerufen 10. May 2026.
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Cotta, Marcel. „schwabe". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schwabe/dwb?formid=S19991.
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