übertragen,
v. ,
mhd. übertragen,
mnd. overdragen. II.
in untrennbarer verbindung: transferre, perferre. I@AA.
eine last auf sich nehmen und über etwas hinwegtragen, mhd. und nhd. überwiegend in bildlichem u. abgezogenem sinne, s. mhd. wb. 3, 73
b; Lexer
handwb. 2, 1667.
in der neueren spr. veraltend, wie schon Adelung 4, 780
bemerkt. I@A@11)
in sinnlicher bedeutung zu allen zeiten wenig gebraucht: derselb gemachet weg mit fug, die Trojaner übertrug, dasz sie im graben nit versancken Spreng
Ilias (1610) 207
b; darumb ich ... sichere steg und brücken musz haben, die mich übertragen Dannhawer
catechismusmilch (1657) 4, 70.
elliptisch ohne obj.: nun war ein solcher harter frost, das alle wasser übertruogen B. Krüger
Clawerts werckl. hist. 35
ndr.; Chemnitz
schwed. krieg 2 (1653), 641. (
s. auch u. II
die trennb. verbindung). I@A@22)
in abgezogener verwendung. I@A@2@aa)
verschonen, bewahren. mhd. belege im mhd. wb. a. a. o.; man hett den alten Mecklocher den kopf abgeschlagen ... aber die freindschafft übertrueg in
städtechron. 23, 62,
a. 2; Haltaus 1825.
mhd. u. frühnhd. häufig mit sachgen., synon.:
jem. einer sache überheben, s. mhd. wb. a. a. o.; Egger
gloss. 934
b.
vgl. noch R. v. Ems
weltchron. 16767; Ottokar
steir. chron. 39720; 51299;
städtechron. 25, 400.
besonders passiv: einer sache übertragen sein,
s. Kaufringer
ged. 16, 47; Schöpper
synon. g 7
b. Diefenbach-Wülcker 881. I@A@2@bb)
ertragen, dulden, schonen. I@A@2@b@aα)
mit persönlichem obj.: übertragend einander in der lieb
Ephes. 4, 2
Zainerbibel; wann man ... sie mit christlicher gedult übertregt, so werden sie nur ... frecher Nas
das antipap. eins und hundert (1567—9) 1
vorr. a 5
b; Albertinus
zeitkürtzer (1603) 28
b; es musz (
unter eheleuten) eins das andere übertragen Abr. a S. Clara
sämtl. w. 19, 149; Butschky
hd. kanzlei 698.
verengt: (
jem.) mit der mue und arbeit ü,
die arbeit für ihn leisten, s. Diefenbach
gloss. 567
b s. v. supersedere; Stieler 2314; Voigtel
wb. 3, 449
a; ü. mit der arbeit,
d. i. einem beistehen und arbeiten helfen Minerophilus
bergwerckslex. (1730) 675; der uhrwäller ... hat ... 1 bisz 2 thaler zum lohne, nachdem er den meister mit der arbeit übertragen kan Hertwig
bergbuch (1734) 398
a.
nach Unger-Khull 602
a auch mit dat. der person. I@A@2@b@bβ)
mit abstr. obj.: I@A@2@b@b@aaaa)
wissentlich übersehen Egger
gloss. a. a. o. verzeihen: ich bit, das du übertragest die sünd deins knechtz
2 kön. 24, 10
erste dtsche bibel (
vulg.: transferas); Opitz
opera (1690) 3, 103; Hohberg
georg. cur. (1682) 1,
vorr. a i j. I@A@2@b@b@bbbb)
ertragen, erdulden: sufferre, perferre Diefenbach
gloss. 425
c; er hat mir eine busz auferlegt, dasz sie kaum ein müller esel konnt übertragen Abr. a S. Clara 19, 258; lust des fleysch ..., die eyner nicht on sündlichen fal übertragen mag Luther 15, 135
W.; ein kindt (
kann) eine kranckheyt eher übertragen denn ein altes S. Franck
sprichwörtersamml. (1532)
nr. 552
Latendorf; ein bösz jar on sondere not ü. und verdewen S. Franck
chron. zeytb. (1543) 1, 287
a; Schaidenreiszer
Odyssea (1537) 42
a; gott hat ... mich ... viel undanck böser leut mit gedult ... übertragen und auszstehen lassen Mathesius
Sarepta (1571)
vorr. 4
a; Grimmelshausen
Simpl. 402
ndr.; Abr. a S. Clara
etw. f. alle 2, 255; sie konnte den verlust ihres gemahls nicht übertragen Sonnenfels
ges. schr. 3, 358; wir wollen die unvermeidlichen folgen zu übertragen suchen Göthe IV 14, 206; 37, 41
W.; wer meine fehler überträgt, ist mein herr 42
II, 129
W. I@A@2@b@b@cccc)
mit unpersönlichem subj.: alle dinge übertregt sy (
die li be)
1 Cor. 13, 7
erste dtsche bibel; die heiterkeit des gemüths überträgt alle äussern übel Göthe IV 10, 11; 12, 40
W. I@A@2@b@b@dddd) kosten übertragen,
tragen, übernehmen: sumptus pro aliquo facere Steinbach 2, 835. Möser 1, 185; Joh. E. Schlegel
w. 3, 255; die brocken, die von den tischen der ... zum vermögen berufenen menschen fallen, übertragen jenes viertel von staatseinwohnern, welche von der natur kärglich ausgestattet werden Hippel
kreuz- u. querzüge (1793 1, 527; das ganze müsse ohne kosten geleistet werden können, indem die gewonnenen materialien (
beim abbruch eines stadtthores) den arbeitslohn übertrügen Göthe IV 29, 235; 17, 280
W. I@BB.
transferre, hinübertragen: Diefenbach
gloss. 592
c. I@B@11)
versetzen: nit ... übertrag die zil deins nechsten
deut. 19, 14
erste dtsche bibel vulg.: non ... transferes terminos); und ob ich hab allen den glauben also das ich übertrag die berg, ...
1 Cor. 13, 2
erste dtsche bibel; einen al en baum ü.,
versetzen, s. Wickram 5, 181
B. I@B@22)
mit zielangabe: die überheilige menschheit die wirt diser lüte understant und übertreit si in die wirdige gotheit Tauler 141
Vetter; (
es) wurden alle (
steirischen) urkunden in das Wiener hofkammerarchiv übertragen
jahrb. d. Grillparzergesellsch. 2, 239; (
es war unmöglich,) ihn (
den verwundeten) nach Innsbruck zu übertragen A. Pichler
allerlei gesch. aus Tirol 2, 175; Stifter
s. w. 14, 303.
nach Heynatz
antibarb. 2, 496,
der belege für diesen gebrauch aus Denis
bücherk. bringt (
hier auch reflexive fügung: er übertrug sich nach Venedig),
ungewöhnlich. I@B@33)
in abgezogener verwendung allgemein. I@B@3@aa) die posten aus dem journal ins hauptbuch übertragen Ludwig
teutsch-engl. lex. (1716) 2072; die correcturen waren früh auf den 2. bogen des verzeichnisses übertragen worden Göthe III 9, 156
W.; unser kupferstecher ... übertrüge wohl eine und die andere (
zeichnung) auf die platte IV 21, 416
W.; stickmuster ... ins grosze übertragen lassen IV 12, 123
W.; Nicolai
reise (1788
ff.) 2, 584; ich bin entschlossen ... die portraits ... auf stein zu übertragen Holtei
erz. schr. 5, 11. I@B@3@bb)
übersetzen: etwas aus dem lateinischen ins deutsche ü.,
transportare, transferre Stieler 2314; Ulfilas ... überträgt
ἀλώπηξ durch fauhô J. Grimm
Reinhart fuchs vorr. 25; Herder 1, 184; Göthe 14, 62
W.; er (
Göthe) überträgt briefe Bettinas in verse
schr. d. Göthegesellsch. 14,
einl. 46; psalmen in musik ü. Schubart
ästhetik d. tonkunst 41.
ungewöhnlich: opern auf militärmusik ü. Gutzkow
ges. w. 2, 406. I@B@3@cc)
anwenden: dieses geschieht dadurch, dasz er (
d. verstand) die zeitordnung auf die erscheinungen und deren dasein überträgt Kant 3, 174
akad. ausg.; Schleiermacher III 4, 2, 257; es ist unstatthaft, stylgesetze der einen kunstgattung auf die der andern zu übertragen Hegel
w. 10 i, 379; ich habe diese methode und behandlungsart auf andere gegenstände zu übertragen gesucht Göthe IV 27, 200
W.; E.
M. Arndt
schr. f. u. an s. l. D. 2, 357; Häuszer
dtsche gesch. 2, 448; Jhering
geist d. röm. rechts (1852) 1, 59; sie suchen ins leben zu übertragen, was sie im roman entzückt Scherer
literaturgesch. 143. I@B@3@dd) übertragen oder entlehnet wort sindt die, so etwan genommen werden zu bedeuten ein ding, das etlich wirckung oder eygenschafft an im hat wie ein ander ding, das disem ungleich ist Zwengel
formularb. (1568) 4
a;
metaphorisch: übertragene und verblümte reden E. Francisci
wol der ewigkeit (1717) 401; im übertragenem sinn,
was bildlich,
s. z. b. Luschin v. Ebengreuth
münzkunde 236. I@B@3@ee)
in der rechtsspr. ü.
allgem.:
transferre rem in alterius ius et dominium Haltaus 1824,
wo belege vom 14.
jahrh. ab gegeben sind; sie hatten ... unterhandlung gepflogen, dasz der hertzog dem könige ... selbige insul übertragen solte Chemnitz
schwed. krieg 1 (1648), 43; endlich wurde er so weichherzig, dasz er ... alles was er hatte seiner Vulpetia durch eine schenkung übertruge Lindenborn
Diogenes (1742) 1, 30; sie ... übertrugen ... ihr gut dem kloster Raumer
gesch. d. Hohenstaufen 6, 338; nun wünschen durchl. der herzog, dasz das bellomoische privilegium auf die neue weimarische schauspieler übertragen werden möge Göthe IV 9, 241
W.; eine vollmacht auf einen anderen ü.
handelsgesetzb. § 58. I@B@3@ff) ein amt, eine würde
u. ä. übertragen,
verleihen: das kaiserthum ward als eine amtsgewalt betrachtet, welche man übertragen und wohl auch zurücknehmen könne Ranke 25, XVII; die churwürde ü. 4, 326.
in reflexiver fügung: sein name überträgt sich von rechts wegen auf jeden seiner nachfolger Mommsen
röm. gesch. (1894) 5, 342. I@B@3@gg) jemandem eine arbeit, ein geschäft ü.,
zuweisen, auftragen: der pabst überträgt ihm eine vortreffliche goldschmiedarbeit Göthe 43, 123
W.; Lukretia übertrug diese blutige that ihrem bruder Klinger
w. 3, 236; A. v. Arnim
w. 3, 187; Moltke
ges. schr. u. denkw. 1, 22; Storm
w. (1899) 1, 72.
mit objectsatz: das volk ... überträgt Mosi, den ... willen des herrn zu vernehmen Göthe 37, 181
W.; br. Grimm
deutsche sagen (1891) 2, 151. I@B@3@hh) kenntnisse ü.
überlassen, überliefern: ich will sehen, dasz er gegen eine remuneration das mechanische, was er weisz ... an Horny ... offenbart und überträgt Göthe IV 11, 72
W. verengt für verrathen: wer aus boszheit gegen seinen nebenbedienten seiner herrschaft etwas überträgt Tölpel
baurenmoral 68; Campe 3, 17
s. v. landfluch. I@B@3@ii) liebe
u. ä. auf jem. ü.: die einzige wahre pflicht, die mir der tod meines bruders auflegen kann, ist diese, dasz ich ... die zuneigung, die ich gegen den todten nicht mehr zeigen kann, auf die lebendigen übertrage Lessing 17, 205
M.; Fontane I 1, 32; eine kranckheit ü. auf jem.,
ihn infizieren: es kommen fälle vor von übertragenen krankheiten Schopenhauer 3, 303
Gr. in reflex. fügung sich ü.,
sich mittheilen: die gabe (
des hellsehens) soll sich ... übertragen, wenn ein nebenstehender dem vorgucker über die linke schulter siebt Droste-Hülshoff
w. 2, 379
Sch.; die bewegung dieser theilchen überträgt sich den ... zunächst liegenden Liebig
chem. br. (1844) 155. I@B@3@jj)
abgeben, weiterleiten: dasselbe (
eisenoxyd) ... überträgt beim glühen mit brennbaren körpern an diese seinen sauerstoff Muspratt
chemie 2, 1616; wärme übertragende strahlen Boltzmann
populäre schr. (1905) 155. I@CC.
was übereintragen:
vereinbaren. in der älteren rechtsspr. u. geschichtsprosa; schon mhd. und besonders mnd., s. Schiller-Lübben 3, 255; Duffläus (1777) 471
a; Crecelius 2, 833. I@C@11)
mit pers. obj.: einig machen. do übertruog und verrihtete der marggrove von Brandenburg dise zwene künige ... mittenander
städtechron. 8, 479. I@C@22)
mit sachobj., bzw. objectsatz: vereinbaren, z. b. mhd.: ... Joseph kompt von Pilato her und haut mit im gar ibertragen, das er uns Jesum lausz begraben
schausp. d. ma. (1846) 2, 137
Mone. nhd.: doch übertruge Karl mit den kurfürsten ... das sie seinen sun Wentzlaw zu romischen kunig erkoren
städtechron. 3, 289; 8, 418; Tschudi
chron. Helv. 1, 493; Uhland
volksl. 2, 786.
passiv gewendet: doch ward die sach weisleich übertragen
österr. chron. d. 95
herrschaften 223, 4;
städtechron. 4, 309. I@C@33)
ohne obj.: wer es das si nit überqwemen ader übertrgen, so sal der schultesz ...
Wormser recht 21
Kohler. I@C@44)
mit gen. der sache: wy hebt overdregen eynes gemeynen landvredes mitten byscope (
quelle a. 1348)
bei Schiller-Lübben
a. a. o. I@C@55)
reflexiv sich ü.,
im einklang sein: nime nicht an, dann das sich mit deinem hertzen und dem sinn der heiligen schrifft übertregt S. Franck
sprüchw. (1541) 2, 206
a. I@C@66)
absolut, was übereinstimmen: do de reynicheit sines levens overdroch mit der vliticheit der predicatien,
s. Schiller-Lübben
a. a. o. I@DD. etwas übertragen,
es überdecken, mhd., z. b. Heinr. v. Neust.
Ap. 777; 1047;
gottes zuk. 2695.
nhd. ü. mit erd,
terram supergerere alicui rei Aler
dict. (1727) 2, 1950
b.
verengt: mauern ü.,
übertünchen, s. Winckelmann 1, 359. I@EE. etwas,
bzw. sich ü.,
zu lange, zu viel, zu weit, zu hoch tragen. I@E@aa) ein kleid ü.
durch zu langes tragen abnützen, besonders im part.: ouch sol nieman ein neues wambeis noch ein übertrages feil tragen, es ensei danne zerisen
Altprager stadtr. 32
Rössler; ich bin ... als ein alt cleit übertrayn
Hiob 5217
Karsten. bildlich: Livia und Martia waren auch schon übertragene waaren Lohenstein
Arminius 2, 464
b; eine übertragene wittib
samml. v. schausp. (
Wien 1764—9) 10, 121; Mozart
bei O. Jahn 3, 151; Nestroy
ges. w. 5, 249. I@E@bb)
von der tragzeit der thiere: wann das junge thier übertragen, über die zeit getragen wird,
si partus superferatur Aler (1727) 2, 1951
a. I@E@cc)
von fruchtbäumen: übertragen, voll früchten hangen oder überholtzet seyn,
eluxuriari Frisius 469
b; die bäum übertragen Aler
a. a. o. und refl. der baum überträgt sich Kramer-Moerbeck (1768) 354
c; Lohenstein
Arminius 2, 326
a; Alexis
Roland v. Berlin (1840) 2, 229; weil unser kalter boden sich eben nicht überträgt Hamann
schr. 3, 144
Roth. I@E@dd) sich ü.,
stropiarsi ... portando troppo gravi pesi Kramer (1702) 2, 1111
b; Hilpert 2, 648
a. I@E@ee)
part. übertragen,
stolz: sich, wie der sun gottes nit, nach sinem hohen gewalt und eere, übertragen gewesen ist, sunder für uns mensch worden Zwingli
dtsche schr. 1, 211. IIII.
in trennb. verbindung. II@AA. ich trage jem. über:
transporto Steinbach 2, 835;
mhd. z. b. jem. (über einen flusz) ü.,
s. Parz. 559, 10.
nhd.: du aber (
Christophorus) ... gehe hin und trag die leute über Luther 29, 499
W. II@BB.
in bildl. u. abgezogener verwendung neben überwiegender untrennb. verbindung in gleicher bedeutung II@B@11) der schah rüstete sich .., um den krieg nach Iran überzutragen Görres
heldenb. von Iran 2, 197. II@B@22) Snorro, ... der ... zuerst darauf verfiel, die einzelnen götterfabeln ... in ein corpus überzutragen Gerstenberg
schlesw. litbr. 240
lit. denkm.; was die gemäldesammlungen an ... schätzen auf vergänglicher leinwand bewahrten, wurde ... auf porzellantafeln ... übergetragen G. Keller 2, 177. ein buch aus fremden sprachen in das hochdeutsche überzutragen Zesen
Helikon (1669) 35; Hohberg
georg. cur. (1682) 1,
vorr. a 4; Haller
Alfred (1773) 90; Wieland
w. 6, XIX; Göthe IV 12, 135
W.; verse ... in prosa überzutragen
br. d. n. lit. betreff. 16 (1763), 50; Schubart 5, 229. II@B@33) gedanken, neigungen, kenntnisse
u. ä. ü.: die stärcke ..., mit welcher
d. ä. Corneille die schönsten ... gedanken der römischen trauerspiele in seine überzutragen wuszte Lessing 6, 240
M.; 10, 202; meine ... neigung zu Gretchen hatte ich nun (
in Leipzig) auf ein Ännchen übergetragen Göthe 27, 110
W.; IV 20, 166; da er seinen sohn selber unterrichtete ..., so trug er alles, was er wuszte, auf diesen über Stifter
s. w. 3, 119; Raabe
hungerpastor (1864) 1, 20.
part. übergetragen,
metaphorisch: indessen war und blieb dieses nur eine übergetragene bedeutung Herder 15, 477; Heynatz
antibarb. 2, 495. II@CC.
tragfähig sein: alle wasser trugen über (
infolge der groszen kälte) Binhardus
thür. chron. (1613) 119; Schmidt Petersen 9
a (
s. o. I A 1).
neben untrennb. verbindung auch trennbare in bedeutung '
auf sich nehmen' (
s. o. I A 2
b β dd): (
Christus) hat auch alle meine mängel und gebrechen erstattet und übergetragen: ja er hat dir viel mehr bezahlet, dann ich schuldig war Schupp
schr. 459. —